DE708011C - Mehrfachtraegerfrequentes Nachrichtenuebertragungssystem - Google Patents

Mehrfachtraegerfrequentes Nachrichtenuebertragungssystem

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Publication number
DE708011C
DE708011C DES123063D DES0123063D DE708011C DE 708011 C DE708011 C DE 708011C DE S123063 D DES123063 D DE S123063D DE S0123063 D DES0123063 D DE S0123063D DE 708011 C DE708011 C DE 708011C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
carrier
modulation
frequency
sidebands
Prior art date
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Expired
Application number
DES123063D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES123063D priority Critical patent/DE708011C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE708011C publication Critical patent/DE708011C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/04Frequency-transposition arrangements
    • H04J1/045Filters applied to frequency transposition

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

  • Mehrfachträgerfrequentes Nachrichtenübertragungssystem Zusatz zum Patent 699 830 Zur gleichzeitigen Übertragung mehrerer Nachrichten über eine Leitung sind bereits eine Reihe von Verfahren bekanntgeworden, die sich der Trägerfrequenzen bedienen. Um eine möglichst große Ausnutzung zu gewährleisten, wird im allgemeinen die Trägerfrequenz selbst sowie ein Seitenband unterdrückt und nur das andere zur Übertragung verwendet.
  • Für den praktischen Aufbau derartiger Mehrfachträgerfrequenzsysteme hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, die einzelnen Nachrichten nicht sofort mit dem gewünschten Träger zu modulieren, da der Aufwand bei den Siebmitteln zur Unterdrückung des zweiten Seitenbandes bei höheren Frequenzen nicht mehr tragbar ist bzw. die Siebmittel nicht mehr realisierbar sind, selbst wenn, was allgemein üblich ist, die Trägerfrequenz im Modulator durch symmetrischen Aufbau unterdrückt ist. Aus diesem Grunde ist es bekanntgeworden, eine zweimalige Modulation auf jedem Amt zu verwenden, indem man die Nachrichten, die zunächst auf das gewünschte Maß beschränkt-worden sind, durch eine Vommodulation in einen bestimmten Bereich anhebt, dann filtert und nunmehr das verbleibende Seitenband dem zweiten Modulator zuführt, der die Verlagerung an die für die Übertragung vorgesehene Stelle des Frequenzbandes bewirkt. Um auch jetzt wieder das zweite Seitenband zu entfernen, waren nochmals Bandfilter für jeden Kanal notwendig.
  • Eine Ersparnis an Filterelementen wird bei derartigen Systemen in bekannter Weise dadurch erreicht, daß nach der zweiten Modulation bzw. vor der ersten Demodulation Gruppen gebildet werden, die mehrere Nachrichtenbänder enthalten und mit einem gemeinsamen Selektionsmittel erfaßt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines solchen Systems ist in der Fig. i schematisch gezeigt. Drei Teilnehmer T1 bis T3 sind zu einer Gruppe zusammengefaßt. Von den Teilnehmerstationen aus werden die ,ausgesandten Nachrichtenbänder nach oben durch. die Tiefpässe TPi bis TP3 begrenzt und nunmehr den Modulationseinrirhtungen zugeführt. Das Nachrichtenband, das von 3oo bis 27oo Hz ,reicht, belege eine Betriebsbandbreite von a = 3 kHz. Die Modulatomen Mii bis M13 heben das Nachrichtenband um einen bestimmten Betrag c an, der vorzugsweise in einem ganzzahligen Verhältnis zur Breite a steht, so daß tt. a = c ist, wenn n der genannte Zahlenfaktor ist. In dem Ausführungsbeispiel werden die Trägerfrequenzen sämtlich aus dem Generator .G durch Vervielfacher gewonnen. Zur Erzielung" des Frequenzhubes c diene der VervielfaeherVI, doch kann beispielsweise auch der Generator selbst diese Frequenz haben.
  • Zur Aussiebung des einen Seitenbandes dienen die nachgeschalteten Bandfilter BF, bis BF3, an deren Ausgang also jedes Band, das beispielsweise als oberes Seitenband gewählt sei, den Frequenzraum c bis c -j-- a be- legt. In diesen Bandfiltern mul3 eine scharfe Selektion stattfinden zur Trennung der einzelnen Bänder. Ausgewählt wird das Band c -i-- 3oo bis c -r a -- 3oo bei den obigen Zahlen. Nunmehr erfolgt die zweite Modulation in den Modulatoren l1121 bis A.3. Diese Trägerfrequenzen werden vorzugsweise aus demselben Generator G genommen, dem die ersten Trägerfrequenzen entstammten. Zur Vervielfachung dienen die StufenV2 bis V,1. Die bei der zweiten Modulation entstehenden Nutzseitenbänder werden durch das gemeinsame'Gruppenfilter GF erfaßt. Die einzelnen Gruppen können einzeln oder getrennt auf Verstärker Vsi und die Leitung gegeben werden.
  • An Hand der Fig.2 soll nun die Verlagerung und die Zusammenfassung in Gruppen näher erläutert werden. Hierzu diene ein Zahlenbeispiel, das sich an die obigen Verhältnisse anschließt. Die Trägerfrequenz T, ist c = 2a= 6 kHz. Das obere Seitenband, das durch die Bandfilter ausgesiebt wird, liegt demnach von 6 bis 9 kHz. Drei verschiedene Trägerfrequenzen T21 bis T23 der zweiten Modulationsstufe liegen bei den Frequenzen 27, 30 und 33 kHz. In der Fig. 2 sind sie durch Pfeile angedeutet und der Deutlichkeit halber untereinander gezeichnet. Wesentlich ist, daß die Nachrichtenbänder nun diesem Träger nicht unmittelbar benachbart sind, sondern daß durch die in Fig. i dargestellte bekannte Vormodulation in den Modulatoren lYhl, 1Y112, l1113 eine Abspreizung erreicht ist. Bei den genannten Zahlern der erster, Modulation (Vormodulation) liegen demnach die dem Träger T21 zugeordneten Bänder 12 kHz voneinander entfernt, also von 18 bis 21 und 33 bis 36 kHz.
  • Die gleichen Beziehungen gelten für die Träger T22 und T23, die bei dem gewählten Ausführungsbeispiel derselben Gruppe angehören sollen. Das Gruppenfilter GF, das nun die Ausscheidung der zweiten Seitenbänder bewirkt, ist in Fig. 2 durch die Kurve B angedeutet, die den schematischen Verlauf einer Dämpfungskurve angeben soll. Das Gruppenfilter kann ein Bandfilter sein, doch ist ohne weiteres ersichtlich, daß es nicht erforderlich ist, dieses Selektionsmittel als Bandfilter auszubilden, es genügt vielmehr ein Hochpaß, der etwa bei der im Beispiel gewählten Frequenz .o kHz seine Grenzfrequenz hat.
  • ,pies ist in Fig.3 näher dargestellt. Hier igt das interessierende Frequenzgebiet der Fig.2 nochmals herausgeschnitten und die lückenlose Belegung mit Betriebsbändern aufgezeigt. Die drei mit ausgezogenen Linien dargestellten Nachrichtenbänder zwischen 33 bis 4.2 kHz sind die der obigen Gruppe und werden von ihren anderen Seitenbändern durch die Hochpaßkurve B getrennt. Verwendet man statt dessen ein Bandfilter, so wird sich der strichpunktierte Verlauf ergeben, der insbesondere bezüglich der Demodulati<m in einigen Fällen von Vorteil sein kann.
  • Aus dem Vorstehenden ist zu erkennen, daß durch die bekannte gruppenweise Zusammenfassung der nach der zweiten Modulation entstehenden Seitenbänder eine erhebliche Ersparnis an Schaltelementen erzielt werden kann. Ferner bedingt jedes Filterelement außer seinem Materialaufwand noch eine große Abgleicharbeit, abgesehen von der durch die geringere Elementenzahl bedingten Raumersparnis. Bei dem gewählten Beispiel werden 66t>,'o der Filter der zweiten Modulationsstufe eingespart. Für den praktischen Aufbau der Gruppenselektionsmittel ist es von Bedeutung, welche Lücke zwischen dem höchsten unteren Seitenband und dem niedrigsten oberen Seitenband der Gruppe frei gelassen ist. Die Breite der Lücke wird auch von der Höhe der Frequenzen abhängen, da es, je höher die Frequenz ist, um so schwerer wird, den Bauelementen eine genügende zeitliche Konstanz zu geben. In dem Beispiel der Fig.2 beträgt die Lücke, die identisch mit dem Trägerabstand T2, bis T23 ist, c=n.a=6kHz.
  • Die Anordnung ist jedoch nicht auf das Vorhandensein dieser Lücke beschränkt; es ist vielmehr auch möglich, eine Anordnung zu treffen, wie sie in Fig. q. dargestellt ist. Hier ist die Lücke nur a kHz, d. h. bei der gleichen Abspreizung der Seitenbänder von den Trägern, die mit T=, bis T21 bezeichnet sind, ist jetzt ein weiterer Kanal in der Gruppe untergebracht. Es ist aus dem eingezeichneten Verlauf der Dämpfungskurve B des Selektionsmittels zu erkennen, daß nunmehr der Anstieg, der sich zwischen den obengenannten Frequenzgrenzen vollziehen muß, sehr viel steiler ist. Eine noch größere Annäherung ist praktisch nicht empfehlenswert, da bei Belegung der Gruppe mit noch einem weiteren Band dieses nicht mehr vollständig ausgesiebt werden kann und eine Bemessung der Lücke kleiner als eine Kanalbreite zur Folge hat, daß die Trägerfrequenzen dann nicht mehr Harmonische einer Grundfrequenz sein können. Allgemein läßt sich für den Aufbau der Gruppen etwa das nachstehende Schema ,angeben. Die Zahl der m einer Gruppe zusammengefaßten Bänder beträgt bei einer Lücke von der Breite eines Frequenzbandes'. (1t + 2) # a, bei der doppelten Lückenbreite (tz -1-- z) # a, bei der dreifachen it # a. Bei der Abspreizung et # a folgt also:
    Abspreizung iza a a 3 a q. a
    Gruppe n a 2 a 3 a 4 a
    (n + z) a 3 a 4 a 5 a
    (n+2)a 4a 5a 6a
    Im Hauptpatent ist nun ein mehrfachträgerfrequentes Nachrichtenübertragungssystem behandelt, bei dem zur Nachrichtenübertragung nur je ein vollständiges Seitenband benutzt wird, während die Trägerfrequenz und das andere Seitenband ganz oder teilweise unterdrückt sind. Die trägerfrequenten Nachrichtenkanäle sollen nach diesem Patent abwechselnd durch ein oberes und ein unteres Seitenband gebildet sein, die paarweise so zusammengefaßt sind, daß der untere Kanal das obere Seitenband der unteren Trägerfrequenz und der obere Kanal das untere Seitenband der oberen Trägerfrequenz des Kanalpaares ist. Die paarweise Zusammenfassung erfolgt dabei insbesondere durch ein gemeinsames Bandfilter. Sie kann dem Hauptpatent zufolge mit Vorteil auch bei mit Mehrfachmodulation arbeitenden trägerfrequenten Nachrichtensystemen Anwendung finden.
  • Die Erfindung sieht nun in Anwendung der durch das Hauptpatent gegebenen Prinzipien auf die eingangs behandelten Mehr£achmodulationssysteme, die eine gruppenweise Zusammenfassung mehrerer Nachrichtenbänder nach der zweiten Modulation bzw. vor der ersten Demodulation zeigen, vor, eine paarweise Zusammenfassung von Kanalgruppen vorzunehmen, und zwar derart, daß die untere Gruppe des Gruppenpaares aus oberen Seitenbändern von unteren Trägerfrequenzen und die obere Gruppe aus unteren Seitenbändern von oberen Trägerfrequenzen besteht. Es werden also nicht wie beim Hauptpatent ein Seitenband bzw. mehrere aneinandergereihte Seitenbänder durch eine Trägerfrequenz in die betreffende Lage des Frequenzspektrums verschoben, sondern jedes Teilband wird durch eine andere Trägerfrequenz in die jeweilige Lage der Frequenzgruppe verschoben. Das bedeutet demnach, daß man bei Betrachtung des gehildeten Kanalpaares nicht mehr eine untere Trägerfrequenz und eine obere Trägerfrequenz, sondern mehrere untere Trägerfrequenzen und mehrere obere Trägerfrequenzen hat.
  • Dadurch, daß zwei .aneinandergrenzende Gruppen, von denen jede die gleiche gegebene Anzahl der Kanäle wie beim bekannten "Beispiel aufweist, derart zu einer Gruppe vereinigt werden, daß die.untere Teilgruppe nur obere und die obere Teilgruppe nur untere Seitenbänder umfaßt, wird erreicht, daß bei gleicher Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Frequenzbereiches der Filteraufwand niedriger wird, da ja die Abstände zwischen den Gruppenpaaren größer gemacht "verden können, oder daß sich bei gleichem Aufwand für die Filtermittel eine bessere Ausnutzung des Frequenzbereiches ergibt. Weiter wird dabei auch nur die halbe Anzahl an Leitungsfiltern erforderlich. Es ergeben sich also für die mit gruppenweiser Zusammenfassung mehrerer Nachrichtenbänder arbeitenden Systeme die gleichen Vorteile, wie sie im Hauptpatent allgemein angegeben sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Systems gemäß der Erfindung zeigt die Fig.5. Hier stellen, wieder der Deutlichkeit halber untereinander gezeigt, die Träger Tal bis Ta," die eine Gruppe dar, während die Träger der nächsten Gruppe Tb, bis Tb3 sind. Für die Bänder der Gruppe a des Beispiels seien die Frequenzen 8 r bis go kHz belegt, woran sich die Bänder der b-Gruppe reihen, die aber jetzt die unteren Seitenbänder sind. Hierdurch ist also eine Ersparnis an Filterelementen möglich. Die schematisch am linken und rechten Rande der Zeichnung dargestellten unteren Seitenbänder der Gruppe a und oberen Seitenbänder der Gruppe b werden durch -ein Gruppenbandfilter, dessen Dämpfungskurve durch B veranschaulicht ist, entfernt. Man erhält jetzt mit einem Filter in dem Beispiel sechs Kanäle frei von ihren unerwünschten Seitenbändern.
  • Die eingangs angegebenen Regeln für die Bemessung der Lücke für den Dämpfungsanstieg der Filter sowie für die Breite der Abspreizung gelten sinngemäß ebenfalls für den Aufbau eines Systems gemäß der Erfindung. Man erhält hierbei die doppelte Zahl von Kanälen. Statt zwei Modulationsstufen können auch mehrere vorhanden sein, wobei sich unter sinngemäßer Anwendung ebenfalls die geschilderten Ersparnisse erzielen lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrfachträgerfrequentes Nachrichtenübertragungssystem nach Patent 699 83o, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung einer Mehrfachmodulation. in mehreren aufeinanderfolgenden Modulaticasstufen mit gruppenweiser Zusammenfassung mehrerer Nachrichtenbänder nach Abspreizung gleich der Breite eines der Nachricht entsprechenden Betriebsbandes oder ein ganzzahliges Vielfaches davon ist. q.. Trägerfrequenzsystem nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Trennung der Frequenzbänder einer Gruppe erforderliche Selektion in den Bandfiltern nach der Vormodulationsstufe erzielt wird. 5. Trägerfrequenzsystem nach Anspruch i bis q, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Gruppe so viel Frequenzbänder enthalten sind, daß für den Dämpfungsanstieg des Selektionsmittels die Breite eines Bandes oder ein Mehrfaches davon frei bleibt. der zweiten Modulation bzw. vor der ersten Demodulation eine paarweise Zusammenfassung von Kanalgruppen vorgenommen ist, derart, daß die untere Gruppe des Gruppenpaares aus oberen Seitenbändern von unteren Trägerfrequenzen und die obere Gruppe aus unteren Seitenbändern von oberen Trägerfrequenzen besteht. a, Trägerfrequenzsystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abspreizung der Seitenbänder von der Trägerfrequenz durch Vormodulation mit dem gleichen möglichst niedrigfrequentenTräger erfolgt. 3. Trägerfrequenzsystem nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die
DES123063D 1935-04-30 1936-06-19 Mehrfachtraegerfrequentes Nachrichtenuebertragungssystem Expired DE708011C (de)

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DE (1) DE708011C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928110C (de) * 1943-02-12 1955-05-23 Aeg Vierdraht-Traegerfrequenzuebertragungssystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE928110C (de) * 1943-02-12 1955-05-23 Aeg Vierdraht-Traegerfrequenzuebertragungssystem

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