DE708359C - Kippkorb, insbesondere fuer Grubenbetrieb - Google Patents

Kippkorb, insbesondere fuer Grubenbetrieb

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Publication number
DE708359C
DE708359C DEH150512D DEH0150512D DE708359C DE 708359 C DE708359 C DE 708359C DE H150512 D DEH150512 D DE H150512D DE H0150512 D DEH0150512 D DE H0150512D DE 708359 C DE708359 C DE 708359C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tilting
basket
frame
conveyor
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH150512D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Furtenhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF BRAND FA
Original Assignee
JOSEF BRAND FA
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Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF BRAND FA filed Critical JOSEF BRAND FA
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Application granted granted Critical
Publication of DE708359C publication Critical patent/DE708359C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/14Tipping systems controlled by trackside means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
    • B65G2814/0356Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted
    • B65G2814/0359Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers
    • B65G2814/0379Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers the whole car being tilted by means of car tipplers using a tipping platform without ring-like structure
    • B65G2814/038Driving means therefor
    • B65G2814/0383Lifting means with suspended platforms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Kippkorb, insbesondere für Grubenbetrieb Es ist bekannt, zur Bergeaufwärtsförderung einen Kippkorb mit Kippvorrichtung und zwangsläufiger Kurvenführung zu benutzen. Hierbei bewegt sich zwischen Spurlatten im Fördertrum ein Doppelschlitten, an dessen unterem Ende ein Knotenblech mit einem Drehpunkt, der- nach der Kippseite hin liegt, angebracht ist. Bei -Ankunft des Korbes im oberen Füllort .erreichen Leitrollen, die an jeder Kurvenseite angebracht sind, eine Kurvenhahn, durch welche diese und zugleich der Förderkorb zwangsläufig aus der Fahrtrichttung abgelenkt werden. Dabei kippt er um den Drehpunkt des Knotenbleches.
  • Die Anordnung der Kurvenrollen am Kippkorb läßt nur einen ungenügenden Kippgrad zu. Daher müssen beim Weiterkippen des Kippkorbes die Leitrollen die Kurvenführung verlassen, da anderenfalls ein Rückkippen des Kippkorbes unmöglich ist. Durch dieses freie Weiterkippen des Kippkorbes lösen sich Kräfte ,aus, die durch weitere Rollenführung usw. aufgefangen werden müssen, da sonst beim Aufschlagen auf die Bunkerwand oder gegen das Gestänge des Förderschachtes Verformungen auftreten können.
  • Bei dieser bekannten Vorrichtung ist ein genaues Verfahren des Kippkorbes nötig, da sonst entweder die Ablenkkurvenschienen oder die Knotenblechdrehpunkte oder die Leitrollen beschädigt werden können. Außerdem muß durch das zwangsläufige Abdrängen des Korbes aus der Fahrtrichtung zusätzliche Arbeit geleistet werden. Ferner dreht sich die Kippvorrichtung sehr weit aus dem Schacht heraus. Infolgedessen sind neben dem Schacht sehr große Räume notwendig, deren Schaffung mit viel Zeit und Unkosten verbunden ist und die bei schwierigen Gebirgsverhältnissen nicht immer auszuführen sind. Des weiteren tritt durch die weite Ausladung der Kippvorrichtung außerhalb des Schachtes, während sich dieser auf die Kurvenbahnen abstützt, eine derartig starke Entlastung des Förderseiles ein, daß Seilrutsch :auftritt und infolgedessen normale. Köperscheiben nicht verwendet werden könneu. Die Fördermaschinen müssen in diesem Falle mit Seilscheiben besonderer Kranz-und Rillenausbildung oder Trommelhaspeln ausgeführt werden.
  • Um diese Mängel zu beseitigen wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, einen Kippkorb mit einer Kippvorrichtung zu verwenden, dessen Drehpunkt mit Augen von Gelenkstangen verbunden ist, die ihrerseits mit ihren anderen Augen in einem zweiten Drehpunkt gelagert sind, der auf einer Schräge des Förderkorbes an einer 'der Kippseite. zugekehrten Stelle angebracht ist.
  • Es ist an sich auch bekannt, kippbare Plattformen mit Schwenkachsen zu versehen. Diese Schwenkachsen bewirken aber ein zwangsläufiges, gleichzeitiges Schwenken eines Hebels und gleiten auf Rollen, die am Schwenkrahmen angebracht sind. Die kippbare Plattform ist hierbei im Mittelpunkt des Fördergestells durch einen Hebel drehbar gelagert, der andererseits drehbar mit der Plattform verbunden ist. An der der Kipp-Seite zugewandten Seite sind am Plattformrahmen seitliche Rollen angebracht, die sich mit Rillen auf Lagerstellen eines Rahmens stützen, der mit dem Fördergestell fest verbunden ist. Nähert sich die Plattform der Kippstelle, so werden die Rollen, welche am Rahmen lagern, durch :eine Kurvenführung zur Kippseite hin abgedrängt. Es findet also ein durch Kurven zwangsläufig bedingtes gleichzeitiges Schwenken statt.
  • Beim Gegenstand der Erfindung kommen dagegen die Schwenkachsen nacheinander zur Wirkung. Auf diese Weise ist es möglich, die Ausladung der gekippten Plattform fast auf das Doppelte zu vergrößern.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
  • Die Abbildung zeigt einen Förderkorb i, ein Kippgestell 2, Lagerböcke 4 und i i, die mit Lenkstangen 3 verbunden sind. Der Boden des Förderkorbes i ist mit 5 bezeichnet. Ein Spurlattenpaar 6 dient zur Aufnahme von Gleitschuhen. Zum Führen und Stützen des Kippgestells 2 auf Kippkurven 8 während des Kippens sind Rollen 7 am Kippgestell vorgesehen.- Die Stelle 9 des Kippgestells 2 legt sich beim Kippen auf die Gelenkstangen 3. Der Kippkorb i o, der auf Rädern ruht, wird durch diese Räder vermittels Winkels 12 im Kippgestell festgehalten. Ein Riegelpaar 13 dient zur Verriegelung des Kippgestells mit dem Förderkorb. Der Kippkorb ist in \bb>.3 in Kippendstellung gezeichnet. Außerdem ist der Kippkorb Kippgestell während des Förderas gestrichelt dargestellt.
  • Während des Förderas im Schacht stützt sich das Kippgestell e, falls dasselbe nicht verriegelt ist, mit Gleitschuhen gegen Spurlatten 6. Sobald der Kippkorb Io an seiner Kippstelle angekommen ist, sind die Spurlatten unterbrochen. Die Rollen 7 legen sich gegen Kurvenschienen 8, die an der Kippstelle aus dem Förderschacht herausgebogen sind. Haben die Rollen die abgebogene Kurvenbahn erreicht, so wird der Kippkorb mit seinem Kippgestell durch das frei werden de Kippmoment aus dem Förderschacht herausgekippt. Dabei regeln die Kurvenbahnen 8 das Kippen des Korbes. Das Kippen erfolgt in der Weise, daß sich zuerst das Kippgestell 2 um seinen Drehpunkt -1 dreht, bis die Stelle 9 des Kippgestells auf die Gelenkstangen 3 zu liegen kommt. Darauf dreht sich das Kippgestell e zusammen mit den Gelenkstangen 3 um den Drehpunkt i i, und zwar so lange, bis die endgültige Kippstellung erreicht ist. Nach Entleerung der , Berge wird der Förderkorb wieder in die Tiefe gelassen. Hierbei schwenkt sich das Kippgestell um die Drehpunkte ¢ und i i, bis es sich wieder auf dem Förderkorbhoden 5 aufsetzt. Die Rollen 7 haben inzwischen die abgebogene Kurvenbahn S verlassen, und die Gleitschuhe greifen wieder in die Spurlatten ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kippkorb, insbesondere für Gruhenbetrieb, dadurch gekennzeichnet, dal5 der Drehpunkt der Kippvorrichtung mit Augen von Gelenkstangen verbunden ist, die ihrerseits mit ihren anderen Augen in einem zweiten Drehpunkt gelagert sind, der .auf einer Schräge des Förderkorbes an einer der Kippseite zugekehrten Stelle angebracht ist.
DEH150512D 1937-02-06 1937-02-06 Kippkorb, insbesondere fuer Grubenbetrieb Expired DE708359C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH150512D DE708359C (de) 1937-02-06 1937-02-06 Kippkorb, insbesondere fuer Grubenbetrieb

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DEH150512D DE708359C (de) 1937-02-06 1937-02-06 Kippkorb, insbesondere fuer Grubenbetrieb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE708359C true DE708359C (de) 1941-07-18

Family

ID=7180941

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DEH150512D Expired DE708359C (de) 1937-02-06 1937-02-06 Kippkorb, insbesondere fuer Grubenbetrieb

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DE (1) DE708359C (de)

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