DE708531C - Installations-Selbstschalter in Schraubstoepselform - Google Patents

Installations-Selbstschalter in Schraubstoepselform

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Publication number
DE708531C
DE708531C DEST59282D DEST059282D DE708531C DE 708531 C DE708531 C DE 708531C DE ST59282 D DEST59282 D DE ST59282D DE ST059282 D DEST059282 D DE ST059282D DE 708531 C DE708531 C DE 708531C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
contact pin
foot contact
screw plug
plug shape
Prior art date
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Expired
Application number
DEST59282D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Sattler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stotz Kontakt GmbH
Original Assignee
Stotz Kontakt GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE708531C publication Critical patent/DE708531C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H73/00Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
    • H01H73/02Details
    • H01H73/06Housings; Casings; Bases; Mountings
    • H01H73/10Cartridge housings, e.g. screw-in housing

Landscapes

  • Breakers (AREA)

Description

  • Installations-Selbstschalter in Schraubstöpselform Installations-Selbstschalter in Schraubstöpselform besitzen bekanntlich :ein etwa zylindrisches Gehäuse; das an einem seiner Enden in :einen Schraubsockelübergeht. An diesem ist in der Längsachse des: Stöpselgehäuses ein Fußkontaktzapfen befestigt, an den das eine freie Ende der Spulenwicklung kontaktschlüssig angeschlossen ist. Der Fußkontaktzapfen besitzt zu diesem Zweck :eine Bohrung, in die der abisolierte Xupferdrahteingeführt und dann verlötet wird.
  • Eine solche Befestigung des Spulenendes am Fußkontaktzapfen ist aber dann nicht möglich, wenn der Spulendraht aus einem Baustoff, wie beispielsweise Aluminium, besteht, der sich zwar schweißen, aber nicht löten läßt. Bei der Ausbildung des; Fußkontaktzap#fens, derart daß sich beispielsweise ein Aluminiumdraht anschweißen läß:t, znuß man darauf achten, daß die Lage des freien Spulenendes in der Längsachse des Stöpselgehäuses unverändert beibehalten werden kann, da vor allem mit Rücksicht auf die engen Raumverhältnisse des aus einem keramischen oder aus Isol.erpreßstoff hergestellte. Selbstschaltergehäuse hinsichtlich seiner Ausnehmungen, Aussparungen usw. genauestens der Form der Spule, der Lage der Spulen--enden und den sonstigen Schalterteile anzupassen ist und bei veränderter Anordnung völlig neue Werkzeuge beschafft werden müßten. Dies würde aber insbesondere dann einen Nachteil bedeuten, wenn die Selbstschalter in Schraubstöpselform teilweise mit Spulen aus beispielsweise Aluminiumdraht, zum anderen Teil für besondere Verhältnisse mit Spulen aus Kupferdraht versehen werden müßten. In diesem Fall wären allein zeit Rücksicht auf die Wahl des Baustoffes für den Spulendraht zwei verschiedene Ausführungsformen nötig, für deren Anfertigung auch verschiedene Werkzeuge benötigt werden.
  • Um bei Verwendung eines Spulendralites aus beispielsweise Aluminium ohne sonstige Änderung der Lage der Einzelteile eine leicht durchführbare Schweißverbindung zwischen dem Spulendra:ht und dem Fußkontaktzapfen herstellen zu können, wird nach der Erfindung vorgeschlagen, den Fußkontaktzapfen mit einer bis in die Bohrung reichenden seitlichen Ausnehmung zur Aufnahme einer Schweißelektrode zti versehen und eine Schutzhülse anzuordnen, die an dem Fußkontaktzapfen befestigt ist und diesen umschließt. Bei einer solchen Anordnung braucht an den Abmessungen oder an der Gestaltung des Gehäuses für den SchraubstöpselschaIter nichts geändert zu werden. Ebensowenig ist es notwendig, die Spule in besonderer Art zu wickeln, es kann vielmehr ein und dieselbe Spulentvickelvorrichtung wahlweise für die Anfertigung von Spulen aus Kupferdraht und beispielsweise solchen aus Aluminiumdraht verwendet werden.
  • Die Zeichnung läßt eine beispielsweise Ausführungsmöglichkeit des Erfindungsgegenstandes, erkennen, wobei nur die zur Verdeutlichung des Erfindupgsgedankens erforderlichen Teile des Installatiolis-Selbstschalters in Stöpselform veranschaulicht sind. Die Zeichnung veranschaulicht einen Längsschnitt durch den Schraubsockel des Selbstschalters.
  • Der Schraubsockel a besitzt in bekannter Weise eine etwa zylindrische Höhlung b zur Aufnahme der elektromagnetischen Auslöse-oder Blasspule, deren freies Ende mit c bezeichnet ist. Angenommen ist, daß die Spule aus Aluminiumdraht gewickelt wäre. Es kommt darauf an, das freie Ende e mit dem Fußkontaktzapfen durch Punktschweillung zu verbinden.
  • Um dies zu ermöglichen, ist der Fußkontaktzapfend, der eine Bohrung e zum Einführen des freien Endes c aufweist, mit einer bis in diese Bohrung e reichenden seitlichen Ausnehmung f versehen. Es läßt sich nunmehr in diese Ausnehmung f die eine Schwei.ßelektrode einführen, an der Gegenelektrode liegt der beispielsweise ans Messing bestehende Fußkontakttapfen d an. Der Fußkontaktzapfend besitzt einen an ihm durch Umbö.rdeln befestigten Bügel g, der mit abgebogenen Enden k in einer entsprechenden Ausnehmung des Schraubsockels a verkittet ist. Der Fußkontaktzapfen d ist ferner noch mit einer Schutzhülse i versehen, die an dem Fußkontaktzapfen d auf irgendeine Weise befestigt wird. Beim Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Schutzhülse i eine mittlere Ausnehmung aufweist zur Aufnahme von Weichlot. Die Schutzhülse l kann in an sich bekannter Weise aus Gründen der Spannungs-oder Stromunverwechselbarkeit verschieden große Durchmesser aufweisen, braucht also nicht, wie in ausgezogenen Linien in der Zeichnung dargestellt, den Abmessungen des Fußkontaktzapfens.d genau angepaßt zu sein. In gestrichelten Linien ist angedeutet, daß bei Schraubstöpselschaltern mit beispielsweise höherer Nennstromstärke eine im Durchmesser größere Schutzhülse i Verwendung finden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Installations-Selbstschalter in Schraubstöpselform, dessen Fußkontaktzapfen eine Bohrung zur Aufnahme des freien Endes des Spulendrahtes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußkontaktzapfen (d) mit einer bis in die Bohrung (e) reichenden seitlichen Ausnehmung (1) zur Aufnahme einer Schweißelektrode versehen und von einer an dem Fußkontaktzapfen (cl) befestigten Schutzhülse (i) umschlossen ist.
DEST59282D 1939-12-10 1939-12-10 Installations-Selbstschalter in Schraubstoepselform Expired DE708531C (de)

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