DE710082C - Gasturbinenantrieb fuer Flugzeuge - Google Patents

Gasturbinenantrieb fuer Flugzeuge

Info

Publication number
DE710082C
DE710082C DEA68662D DEA0068662D DE710082C DE 710082 C DE710082 C DE 710082C DE A68662 D DEA68662 D DE A68662D DE A0068662 D DEA0068662 D DE A0068662D DE 710082 C DE710082 C DE 710082C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turbine
aircraft
cal
air
exhaust gases
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA68662D
Other languages
English (en)
Inventor
Alf Lysholm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Milo AB
Original Assignee
Milo AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Milo AB filed Critical Milo AB
Priority to DEA68662D priority Critical patent/DE710082C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE710082C publication Critical patent/DE710082C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C3/00Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
    • F02C3/14Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid characterised by the arrangement of the combustion chamber in the plant
    • F02C3/145Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid characterised by the arrangement of the combustion chamber in the plant the combustion chamber being in the reverse flow-type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Gasturbinenantrieb für Flugzeuge Die Erfindung betrifft einen mit Gleichdruckverbrennung des Treibmittels arbeitenden Gasturbinenantrieb für Flugzeuge, bei dem die Turbinenleistung zur Verdichtung des Arbeitsmittels benutzt wird und die Abgase zwecks Erzeugung einer Rückstoßwirkung mit hoher Geschwindigkeit nach außen ausgeblasen werden, und besteht darin, daß die verwendete Turbine eine vollbeaufschlagte, axial durchströmte Turbine ist, an deren letztem Schaufelkranz unmittelbar eine Raketendüse angeschlossen ist, in welche die Abgase aus dem letzten Turbinenkranz ungehindert einströmen und deren Auslaßöffnung, aus der die Turbinenabgase an die Außenluft austreten, kleiner ist als der Querschnitt des letzten Turbinenschaufelkranzes.
  • Der wesentliche Fortschritt, den die Anwendung einer axial durchströmten Turbine in Verbindung mit der Querschnittverengung am Ausgang mit sich bringt, läßt sich wie folgt nachweisen Es sei angenommen, daß das Flugzeug von einer Gasturbinenanlage mit einem Druck von 3 ata und einer Temperatur von 700° C betrieben wird. Die Verdichterarbeit für i kg Luft unter Voraussetzung eines Verdichterwirkungs.gra.des von 8o o/o wird 29,2 cal, die Turbinenarbeit also 62 X 0,88 = 54,5 cal und die Zugkraftarbeit des Propellers (54,5 -29,2) X o,75 = 19 cal eff. Vorausgesetzt ist, daß der Propellerwirkungsgrad 75 0% beträgt. Um einen Turbinenwirkungsgrad von 88 % zu erhalten, ist der Auslaßverlust der Turbine so niedrig, etwa 1 0/0, als o,oI X 62 = o,62 cal, was einer Auslaßgeschwindigkeit von 72 m/Sek. entspricht. Wird jetzt angenommen, daß die Flugzeuggeschwindigkeit 72o km/Std. beträgt, was Zoo m/Sek. entspricht, dann haben die Abgase also eine absolute Geschwindigkeit vorwärts von 200 - 72 = 128 m/Sek., wenn keine Querschnittsverengung hinter der Turbine vorhanden ist.
  • Um i kg Luft sekundlich auf eine Geschwindigkeit von 128 m/Sek. zu beschleunigen, ist eine Kraft von erforderlich, die als Widerstand auf das Flugzeug wirkt. Die Widerstandsarbeit für i kg Luft sekundlich wird die von der nützlichen Zugkraftarbeit abgezogen wird. Die Nettozugkraftarbeit wird folglich 19 - 6,1= 12,9 cal.
  • Wenn man aber eine Querschnittsverengung macht, welche ein Druckgefälle entsprechend 4,2 cal Wärmegefälle erzeugt, so wird das nützliche Wärmegefälle in der Turbine nur 62 -4,2 = 57,8 cal, also NTurb = 0,88 X 57,8 = 50,8 cal, also die Zugkraftarbeit des Propellers (5o,8 -:29,2) # 0,75 = 16,2 cal.
  • Der normale Auslaßverlust von der Turbine wird wie vorher i o/o, also o,oi X 57,8 = 0578. Dazu kommt -.,.2 cal, wie angenommen, also insgesamt ,I"8, was 20o m/Sek. Auslaßgeschwindigkeit entspricht. Nichts wird nun von der berechneten Zugkraftarbeit abgezogen, sondern ist diese 16,2 cal statt 12,9 cal ohne-Querschnittsverengung.
  • Eine Querschnittsverengung entsprechend, z. B. Io cal wird jetzt angenommen. Die Turbine wird also o,88 X (62- 10) = .45,7 cal, die Zugkraft des Propellers (:I5,7-29,2) 0,75 - 12.:1. cal, der normale Auslaßverlust der ,Turbine 0,01 # 52 = o,52. Dazu kommt Io cal, also total Io,52.
  • Also hat die Luft eine relative Geschwindigkeit von also eine absolute Geschwindigkeit rückwärts von -297 - Zoo = c)7 m/Sek.
  • Die Rückstoßkraft vorwärts für' i kg Luft wird also Hieraus erhält man eine Zugkraftarbeit von 9,9;--; Zoo= I98okg also eine wirkliche Zugkraftarbeit von 12,4.;-; 1.,6= 17 cal.
  • Wählt man eine Querschnittsverengung von 2o cal, erhält man mit demselben Rechnungsvorgang eine Zugkraft des Propellers von 5,8 cal und eine Zugkraftarbeit durch die Rückstoßkraft von 10,2 cal, also total Io,2 -1- 5,8 = 16,o, woraus hervorgeht, daß der Höchstwert bei dieser Querschnittsverengung überschritten ist. Folglich darf diese Querschnittsverengung nicht zu weit getrieben werden.
  • Wie aus dem Obigen hervorgeht, erhält man eine größere Zugkraftarbeit durch Verwendung einer Querschnittsverengung hinter der Turbine. Außerdem bekommt man eine billigere Turbine, da das Wärmegefälle in der Turbine erniedrigt, folglich die Anzahl der Schaufeln verringert und der Auslaß der Turbine kleiner wird als in dem Falle, in welchem keine Querschnittsverengung hinter der Turbine vorgenommen ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es -zeigen Fig. i ein Flugzeug mit zwei propellerlosen Gasturbinen, Fig. a eine axial durchströmte Turbinenanlage in vergrößerter Darstellung, Fig. 3 eine Endansicht der Turbine nach Fig. 2 , Fig. .I eine andere Ausbildung der Turbinenanlage.
  • In Fig. i bedeutet i den Rumpf des Flugzeuges, 2 den hinteren Rumpfteil oder Schwanzteil des Flugzeuges, an dein die Höhenruder 3 und die Seitenruder d. angeordnet sind. 5 sind die Flügel. auf denen rechts und links vom Rumpf je eine Gasturbinenanlage 6 aufgesetzt ist. Die Luft tritt durch die Öffnung 7 in die Ansaugseite des Verdichters 8 ein, wird hier verdichtet und durch die :Mantelkanäle zu einer Verbrennungskammer 9 geführt, in welcher die verdichtete Luft durch Einspritzen von @@ennstoff weiter erhitzt wird. Aus der Verbrennungskammer 9 treten die Brenngase zur "axial durchströmten Turbine i o-, durchströmen deren Laufschaufelkränze und verlassen die Turbine durch den Auslaßkanal i i, der sich in axialer Richtung nach hinten frei öffnet.
  • In dein gezeichneten Ausführungsbeispiel hat die Anlage keinen Propeller, so daß die Turbine in diesem Ausführungsbeispiel lediglich die Verdichterarbeit leistet, die notwendig ist, um die Luft bis zu einem bestimmten Druck, etwa :1. bis Io atü, zu verdichten. Die Brennstoffeinspritzung bewirkt Druck- und Temperatursteigerung, die Geschwindigkeit der von der Turbine abströmenden Abgase die Raketenwirkung, die das Flugzeug vorwärts treibt.
  • Die besondere Ausführungsart der Turbinenanlage geht aus den Fig. a und 3 hervor.-Das Verdichtergehäuse besteht aus einzelnen Gehäuseteilen 20, 21, 22, 23, in denen die Laufräder a,., 25, 26, -27 umlaufen. Nach vorn ist der Verdichter durch eine ringförmige Kappe 28 abgedeckt, die zusammen mit einer nach vorn verjüngten Wellennabe 29 einen ringförinigen Einlaßkanal 3o für die Luft bildet. Innerhalb der Gehäusekappe =8 ist, durch Rippen 31 gehalten, das vordere Lager 32 für die Läuferwelle 33 angeordnet. Am rechten Ende des Verdichtergehäuses ist, durch eine kegelige Wand 3:I gehalten, ein :Mittellager 35 angeordnet, in welchem der Wellenteil 33 gelagert ist. An diesen schließt sich der Turbinenläufer 36 an. An den rückwärtigen Verdichtergehäuseteil 23 schließt sich ein Ge- i häusemantel 37 an, der an seinem Ende eine ringförmige Blechwand 38 trägt, an deren inneren Umfang glas Turbinengehäuse 39 befestigt ist, welches andererseits durch eine kegelige Zwischenwand 4o finit der Wand 34 verbunden ist.
  • Zwischen dem Außengehäuse 37 und dein Turbinengehäuse 39 liegt eine die Turbine rings umgehende Verbrennungskammer 4I. Die vorn Verdichter gelieferte Luft verlält das Verdichtergehäuse durch den Ringkanal 42, gebt dann um den Verbrennungsraum .11 herum und tritt durch die Öffnungen .I3 in die Verbrennungskammerein. Hier sind eine .\nzahl Lrennstoffeinspritzdüsen-I4 angeordnet. durch welche Brennstoff in die Luft eingespritzt wird, die durch die folgende Verbrennung Boch erhitzt wird. Das erhitzte Treibmittel tritt dann durch mehrere Kanäle .I5 zti der Beschaufelung der Turbine, durchströmt die Schaufelkränze und verläßt die Turbine in axialer Richtung nach hinten strömend. Im Auslaß, des Turbinengehäuses 39 sind radiale Zwischenrippen 46 angeordnet, welche ein Endlager 47 tragen, in welchem das rechte Ende der Turbinenwelle 36 läuft. An den inneren Umfang des Turbinenauslasses 46 schließt sich eine Endkappe 48 an, die sich nach hinten stromlinienförmig verjüngt und in einer zweckmäßig etwas abgerundeten Spitze 49 endet. An den äußeren Umfang des Turbinenauslasses schließt sich ein kegeliger Auslaßgehäusestutzen 5o an. Die Teile 48 und 5o bilden zusammen den Auslaßkanal 51 der Turbine. Eine Endkappe 52 verbindet das Ende des Gehäuseteiles 37 mit dem Ende des Gehäuseteiles 5o. Die Endöffnung ist mit 53 bezeichnet.
  • Wie aus der Zeichnung hervorgeht, strömt die zu verdichtende und zu erhitzende Luft der Anlage in axialer Richtung zu, .d. h. der Fahrwind drückt die Luft mit hoher Geschwindigkeit in die erste Verdichterstufe hinein, die ihrerseits durch die Saugwirkung diese Einströmung unterstützt. Die Wirkung des Verdichters wird also durch die Axialeinströmung der Luft an der Stirn der Anlage wesentlich unterstützt. Der Abfluß des Treibmittels erfolgt in axialer Richtung nach hinten, so daß der Raketeneffekt 4n vollem Umfange zur Auswirkung gelangen kann.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist der Aufbau der Anlage grundsätzlich derselbe. Die Luft und Treibmittelwege sind durch Pfeile angedeutet, jedoch ist hier die-Anlage so eingerichtet, daß vorn auf die Verdichterwelle ein Propeller 54 aufgesetzt ist. In diesem Falle wird der Energieinhalt des Treibmittels derart ausgenutzt, daß es in der Turbine nicht nur die zum Antrieb des Verdichters erforderliche Leistung, sondern darüber hinaus noch eine weitere Leistung zum Antrieb des Propellers abgibt, während die Restenergie im Auslaß zur Raketenwirkung herangezogen wird.
  • Der gemischte Antrieb, bei welchem die Treibmittelenergie teils zum Propellerantrieb, teils zur Ausnutzung im Raketeneffekt nutzbar gemacht wird, wird für geringere Flugzeuggeschwindigkeiten, der reine Raketeneffekt ohne Propellerwirkung für Flugzeuge mit hoher Geschwindigkeit vorzuziehen sein.
  • Mit vereinigtem Raketen- und Propellereffekt kann man bei einem Flugzeug, welches in etwa Io ooo m Höhe fliegt, bei einer Leistung von rund i i oo PS ein Geschwindigkeit von 52o km pro Stunde erreichen. Dabei ist ein Brennstoffverbrauch von 9ookg für eine Strecke von i 6oo km ausreichend. Wird bei gleicher Leistung und gleicher Flugstrecke auf den Propellerantrieb verzichtet und nur mit der Raketenwirkung gearbeitet, so steigt der Brennstoffverbrauch um etwa 700 kg. Trotzdem ist aber der propellerlose Antrieb für hohe Geschwindigkeiten vorzuziehen, da er bedeutend einfacher und demzufolge auch billiger im Bau des Flugzeuges ist. Dazu kommt noch, daß es bei großen Geschwindigkeiten schwer wird, den Propeller mit befriedigendem Wirkungsgrad zu bauen.
  • Die Verwendung der Gasturbine mit ihren ständig laufenden Verdichtern gestattet aber eine weitere Verbesserung des Flugzeuges, insbesondere des Höhenflugzeuges. In Fig. i ist der Pilotenraum 12 und der Fahrgastraum 15 gezeigt. Beide Räume werden hermetisch abschließbar ausgebildet und das Innere der Kabinen durch Anzapfleitungen 16 mit dem Verdichter verbunden. Die von dem Verdichter. gelieferte Luft hat eine Temperatur von etwa 140 bis 15o° und ist daher geeignet, die Kabinen zu heizen, was beim Fliegen in großen Höhen notwendig ist. Zu diesem Zweck kann die innerhalb der Kabinen liegende Leitung 16 als Rippenheizkörper 18 ausgebildet sein. Da aber die vom Verdichter geförderte Luft auch unter Druck steht, so kann durch entsprechend eingestellte Regelventile 17 innerhalb der Kabinen der Normalluftdruck hergestellt werden. Ein weiteres Regelventil i9 dient zum Ausstoßen der verbrauchten Luft, so daß -mittels Einstellung der Ein- und Auslaßregelventile 17 und i9 und Drosselventile beliebiger Art die Kabinen stets auf für die Insassen geeigneten Druck- und Temperaturverhältnissen gehalten werden können, wobei die Verdichterluft auch infolge des dauernden Ersatzes eine gute Belüftung des Flugzeuginneren bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Gleichdruckverbrennung des Treibmittels arbeitender Gasturbinenantrieb für Flugzeuge, bei dem die Turbinenleistung zur Verdichtung des Arbeitsmittels benutzt wird und die Abgase zwecks -Erzeugung einer Rückstoßwirkung mit hoher Geschwindigkeit nach außen ausgeblasen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendete Turbine eine vollbeaufschlagte, axial durchströmte Turbine ist, an deren letztem Schaufelkranz unmittelbar eine Raketendüse angeschlossen ist, in welche die Abgase aus dem letzten Turbinenkranz ungehindert einströmen und deren Auslaßöffnung (53, Fig. 2), aus der die Turbinenabgase an die Außenluft austreten, kleiner ist als der Querschnitt des letzten Turbinenschaufelkranzes.
DEA68662D 1933-02-16 1933-02-16 Gasturbinenantrieb fuer Flugzeuge Expired DE710082C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA68662D DE710082C (de) 1933-02-16 1933-02-16 Gasturbinenantrieb fuer Flugzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA68662D DE710082C (de) 1933-02-16 1933-02-16 Gasturbinenantrieb fuer Flugzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE710082C true DE710082C (de) 1941-09-03

Family

ID=6944758

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA68662D Expired DE710082C (de) 1933-02-16 1933-02-16 Gasturbinenantrieb fuer Flugzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE710082C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US3054577A (en) Power plant for jet propelled aircraft
DE3304417C2 (de) Gasturbinentriebwerk mit einer als Prop-Fan ausgebildeten Luftschraube
DE1756138A1 (de) Triebwerksanlage fuer Hubschrauber
DE102009010524A1 (de) Turbopropantrieb mit Druckpropeller
CH704302B1 (de) Schuberzeuger, Flugzeug, Verfahren zur Erzeugung von Schub und Verfahren zur Verbesserung des Antriebswirkungsgrades eines Flugzeugs.
DE1142505B (de) Antrieb fuer die Hubgeblaese senkrecht startender und landender Flugzeuge
DE69001284T2 (de) Gegenlaeufiges blaesertriebwerk.
DE1431260A1 (de) Verbesserungen an Flugzeugen
CH404416A (de) Flugzeug
WO2017013077A1 (de) Antriebsvorrichtung für ein flugzeug sowie ein flugzeug mit einer solchen antriebsvorrichtung
DE767258C (de) Strahltriebwerk, insbesondere fuer Luftfahrzeuge
DE1481563A1 (de) Schubumkehrvorrichtung
DE710082C (de) Gasturbinenantrieb fuer Flugzeuge
DE1526812C3 (de) Zweikreis-Gasturbinenstrahltriebwerk fur Flugzeuge
DE10115766A1 (de) Schuberzeuger
CH174257A (de) Flugzeug mit Gleichdruckgasturbinenantrieb.
DE918843C (de) Waermekraftturbine fuer Flugzeuge
DE328747C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Antrieb von Luftfahrzeugen
DE896276C (de) Rueckstossantrieb fuer Flugzeuge
DE1046505B (de) Flugzeugantrieb fuer vertikale und horizontale Flugrichtung
DE3509767A1 (de) Verfahren und einrichtung fuer die energie- und klimafrischlufterzeugung von flugzeugen
DE2201943B2 (de) Rotorblattenteisungsanlage, insbesondere für Hubschrauber
DE767656C (de) Verfahren zum Aufladen des Zylinders einer Strahlantriebseinrichtung, bei welcher durch einen Kolben eine Vorverdichtung von Gemisch oder Verbrennungsluft erfolgt
DE861209C (de) Insbesondere an den Tragfluegeln eines Flugzeuges angeordnetes Heissluft-Strahltriebwerk mit zusaetzlichem Luftschraubenantrieb durch die Turbine des Triebwerks
DE102018211907A1 (de) Luftversorgungssystem für ein Luftfahrzeug