DE7105355U - Permanentmagnetbremse - Google Patents

Permanentmagnetbremse

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DE7105355U
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Germany
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brake
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permanent magnet
magnet
sits
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/14Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D2121/00Type of actuator operation force
    • F16D2121/18Electric or magnetic
    • F16D2121/20Electric or magnetic using electromagnets
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    • F16D2129/00Type of operation source for auxiliary mechanisms
    • F16D2129/06Electric or magnetic
    • F16D2129/065Permanent magnets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die herkömmlichen elektromagnetischen Bremsen für insbesondere elektrische Haschinen sind im wesentlichen so ausgebildet, daß Bremsdruckfedern über den Anker eines Elektromagneten auf eine umlaufende Bremsscheibe wirken und diese gegen eise feststehende Bremsfläche gedrückt wird. Gelüftet wird die Bremse durch Einschalten des Magneten, wobei der Anker entgegen dem Federdruck angezogen und von der Bremsscheibe weggesogen wird« Sine solche Ausführung ist verhältnismäßig aufwendig vor »Ilen hinsichtlich der Einstellung des Bremsdruckes sowie dem Auewechseln der Verschleißteile. Ferner erfordert eine solche Bremse verhältnismäßig viel Baum.
Es wurde auch schon eine permanentmagnetische Bremse vorgeschlagen, bei der der Bremsdruck durch einen Permanentmagneten erzeugt wird, so daß die Bremsdruckfedern wegfallen. Die Lüftung der Bremse erfolgt durch eine Spule, die derart angeordnet ist, daß sie bei Gleichetromeinspeisung ein Magnetfeld erzeugt, welche;, en Permanentmagnetfluß zur Ankerscheibe hin unterbricht. Eine solche Bremse kann axial kurzer ausgeführt werden als die vorgenannten Federdruckbremsen.
Die Heuerung bezweckt eine weitere Verbesserung einer Permanentmagnetbremse sowohl hinsichtlich einer einfachen Bauweise als auch in Bezug auf das Kachstellen sowie das Auswechseln der Verschleißteile. Sie erreicht dies dadurch, daß der Bremsbelag an der umlaufenden Ankerscheibe befestigt ißt und diese klemmend auf einem oder mehreren mit der Welle umlaufenden«
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mit einem elastischen Werkstoff beschichteten Bolzen sitzt. Es fällt also hier zunächst eine gesonderte Bremsscheibe weg, indem der Anker selbst als umlaufende Bremsscheibe ausgebildet ist· Ferner stellt sich der Bremsbelaganker - wie nachstehend aseh «!her erläutert wird - selbsttätig nach und käzm, νίβΆΏ. notwendig, leicht und bequem ausgewechselt werden.
Weitere Heuerungsgedanken enthalten die an Hand der Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispiele. In Fig. 1 ist an dem B-seitigen Lagerschild 1 eines Elektromotors ein Eisenkörper 2 befestigt, in dem ein Permanentmagnet 3 untergebracht ist. Auf der Welle 4 der Haschine sitzt eine Nabe 5, die mit Bolzen 6 ▼ersehen ist, welche ihrerseits mit einem elastischen Werkstoff 7t wie Gummi od. dgl. beschichtet sind. Auf diese Bolzen ist die Ankerscheibe 8 aufgebracht derart, daS sie klemmend auf der elastischen Beschichtung 7 sitzt. Sie Ankerscheibe 8 ist mit einem Bremsbelag 9 versehen., der bei gelüfteter Bremse mit einem geringen Luftspalt der Bremsfläche 10 des Eisenkörpers gegenübersteht.
Hier Dauermagnet ring 3 ist axial magnetisiert und sein Fluß schließt sich, wie mit gestrichelten Linien angedeutet, über die Ankerscheibe 8, so daß diese angezogen wird. Ein amagnetischer Steg 11 im Eisenkörper 2 sorgt für den vorgesehenen Flußverlauf. Beim Anziehen des Ankers gibt die Bolzenbeachichtung 7 unter Verformung nach.
An der äußeren Stirnseite des Magneten 3 erstreckt sich nach der Bremsfläche 10 des Eisenkörpers hin eiiie Spule 12. Soll die Bremse gelüftet werden, dann speist man die Spule 12 mit Gleichstrom. Dabei bildet sich ein Magnetfeld, welches den Fluß des Permanentmagneten unterbricht bzw. den Fluß von seinen normalen Weg abdrängt, so daß er sich nicht mehr über den Anker 8, sondern im inneren Teil des Eisenkörpers 2 über den amagnetischen Steg 11 schließt. Der Anker wird also nicht mehr angezogen, sondern die Beschichtung 7 nimmt ihre ursprüngliche Form wieder ein, so daß der Bremsbelag 9 von
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der Bremsfläche 10 abgezogen wird.
Ist der Bremsbelag 9 abgenutzt, dann wird bei eingeschalteter Bremse der Anker 8 auf dem Bolzen 6 entsprechend der Belagabnuizung eiwae gegeri diö BrcrSjsfläche IC hin verrutschen., se daß die volle Bremswirkung wieder eintreten kann, d.h. es erfolgt ein selbsttätiges Nachstellen. Ein weiterer Vorteil besteht durin, daß das Auswechseln des Bremsbelages und evtl. euch der Beschichtung auf dem Bolzen 6 durch einfaches Abziehen der Ankerscheibe 8 von dem Bolzen 6 erfolgen kann, ohne daß weitere Teile der Bremse ausgebaut werden müssen.
Wie aus der Darstellung ersichtlich ist, hat die neuerungsgemäße Bremse eine verhältnismäßig geringe Baulänge und kann zwischen dem Motor und einem Lüfter 13 angeordnet werden.
In Fig. 2 ist iiü Eisenkurper 14 ein rsdisl msgnstisierter Magnet 15 vorgesehen. Unmittelbar neben diesem in Richtung auf die Bremsfläche 10 des Eisenkörpers ist die Spule 16 angeordnet. 17 und 18 sind amagnetische Stege im Eisenkörper 14 und 19 ist der Bremsbelag in der Ankerscheibe 20. Sie Ankerscheibe sitzt hier auf einer bolzenförmigen Nabe 21 der Welle 4, die wiederum mit einer elastischen Beschichtung 22 versehen ist. Die Wirkungsweise der Bremse ist die gleiche wie bei derjenigen nach Fig. 1.
3 Ansprüche
2 Figuren
?1O53552».7.71

Claims (3)

... 71/3025 " Schutzansprüche
1. x\ jmanentmagnetbremse mit zwischen dem Magneten und dem Anker vorgesehener Bremslüftspule, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsbelag (9, 19) an der umlaufenden Ankerscheibe (8, 20) befestigt ist und diese klemmend auf einem oder mehreren mit der Welle umlaufenden,.mit einem elastischen Werkstoff (7, 22) beschichteten Bolzen (6, 21) sitzt.
2. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (3) axial magnetisiert im Eisenkörper (2) sitzt und die Spule (12) sich etwa rechtwinklig zum Magneten von dessen äußeren Stirnseite zur Bremsfläche (10) des Eisenkörpers (2) hin erstreckt.
3. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (15) radial magnetisiert im Eisenkörper (14) sitzt und die Spule (16) sich unmittelbar an die der Bremsfläche (10) des Eisenkörpers (H) zugewandten Seite des Magneten anschließt.
7105 3 5b 29.7.71 y
DE7105355U Permanentmagnetbremse Expired DE7105355U (de)

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DE7105355U true DE7105355U (de) 1971-07-29

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DE7105355U Expired DE7105355U (de) Permanentmagnetbremse

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DE (1) DE7105355U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3443878A1 (de) * 1983-12-05 1985-06-13 Warner Electric Brake & Clutch Co., South Beloit, Ill. Elektromagnetische kupplung
DE19920543A1 (de) * 1999-05-05 2000-12-07 Zahnradfabrik Friedrichshafen Elektromagnetisch betätigte Einflächenkupplung oder Einflächenbremse
EP2138735A3 (de) * 2008-06-27 2013-05-15 LICOS Trucktec GmbH Reibschaltkupplung zur Drehmomentübertragung

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DE19920543A1 (de) * 1999-05-05 2000-12-07 Zahnradfabrik Friedrichshafen Elektromagnetisch betätigte Einflächenkupplung oder Einflächenbremse
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