DE7106331U - Tintenschreiber fuer selbsttaetige registriergeraete - Google Patents

Tintenschreiber fuer selbsttaetige registriergeraete

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DE7106331U DE19717106331 DE7106331U DE7106331U DE 7106331 U DE7106331 U DE 7106331U DE 19717106331 DE19717106331 DE 19717106331 DE 7106331 U DE7106331 U DE 7106331U DE 7106331 U DE7106331 U DE 7106331U
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PATENTANV/AIJF DR.-ING. VON KREISLER DR.-I NG. SCKÖNWALD DR.-IN(3. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CH EM. ALEK VON KREISLER DIPL.-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLDPSCH KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
I8.2.I97I Sch-Sg/est
DIA - NIELSEN GmbH, 516 Düren/Rhld., Industriestraße
Tintenschreiber für selbsttätige Registriergeräte
Die Erfindung betrifft einen Tintenschreiber für selbsttätige Registriergeräte, bei welchem eines von zwei an ihren Enden mit Schneidkanten versehenen, die Wand eines Tintenbehälters durchstoßenden Rohren an seinem außen liegenden Ende eine Kapillarschreibfeder trägt, während das andere, als Luftausgleichsrohr dienende Rohr mit seinem außen liegenden Ende über den Tirfen·- pegel hinaus nach oben ragt.
Es sind Schreibvorrichtungen bekannt, bei denen zwei konzentrisch zueinander angeordnete Rohre jeweils mit Schneidkanten versehen sind, die beim Einstechen in einen aus Kunststoff bestehenden Tintenbehälter einen Teil aus der Behälterwand herausschneiden. Die Rohre wirken gleichzeitig abdichtend mit der Kunststoffwand zusammen. Das als Tintenrohr dienende Kapillarrohr taucht bis etwa auf den Boden in den hängend angebrachten Tintenbehälter hinein, während das
Luftausgleichsrohr verhältnismäßig kurz ist und in die sich im Behälter bildende Luftblase einmündet. Das Tintenrohr ist durch ein längeres Kapillarrohr,- rte.s auch durch einen Schlauch unterbrochen sein kann, mit der Kapillarfeder verbunden.
Das Luftausgleichsrohr hat die Aufgabe dafür zu sorgen, daß innerhalb des Tintenbehälters zumindest ein atmosphärischer Druck herrscht. Dies ist dann wichtig, wenn die Schreibebene, in der sich die Feder befindet, höher liegt als das Tintenniveau. Infolge der Kapillarwirkung des Tintenrohres wird die Tinte dann zur Kapillarfeder hochgezogen. Würde innerhalb des Tintenbehälters ein zu geringer Druck herrschen, so würde die Gefahr bestehen, daß der Tintenflüß und damit der Schreibstrich unterbrochen wird.
Die bekannten Schreibvorrichtungen neigen konstruktionsbedingt zu Schwierigkeiten, wenn das Tintenniveau oberhalb der Schreibebene liegt und innerhalb des Tintenbehälters ein atmosphärischer Druck herrscht. Infolge des sich ergebenden hydrostatischen Druckes tritt zumeist zuviel Tinte aus der Kapillarfeder aus. Hierdurch werden Kleckse auf der Schreibunterlage erzeugt. Diese Erscheinung ist besonders dann zu beobachten, wenn die Differenz zwischen Tintenniveau und Schreibebene verhältnismäßig groß ist, oder wenn mit langsamem Papierverschub bei geringen Amplituden und hoher Freo.uenz registriert wird. Bei zahlreichen Registriergeräten, wie z.B. bei Tischschreibern, liegt aber konstruktionsbedingt das Tintenniveau zumeist oberhalb der Schreibebene, so daß
J50 die genannten Schwierigkeiten auftreten. Außerdem ist die
Strichstärke der erzeugten Linien von der Differenz zwischen Tintenniveau und Schreibebene abhängig. Der Tintenverbrauch ist somit größer als notwendig, und die Strichstärke variiert bei aufrechtstehendem oder hängendem Tintenbehälter in Abhängigkeit vom jeweiligen Füllungsgrad.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die bekannten Tintenschreiber zu verbessern und zu erreichen, daß der Einfluß der Höhendifferenz zwischen Tintenniveau · Schreibfeder auf die Strichstärke und das Schrej. ten geringer ist als bei vergleichbaren Vorrichtu Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die untere öffnung des Druckausgleichsrohres sich unterhalb des Tintenpegels in der Nähe des Behälterbodens befindet.
Bei dei. erfindungsgemäßen Tintenschreiber liegt also sowohl die öffnung des Tintenrohres als auch diejenica des Druckausgleichsrohres in der Nähe des Bodens des Tintenbehälters, so daß die öffnungen beider Rohre stets unterhalb des Flüssigkeitspegels liegen. Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, daß ein Auslaufen der Tinte durch die Kapillarfeder hindurch, wie es auftreten kann, wenn die Feder unterhalb des Tintenniveaus liegt, unterbunden werden kann, wenn der Druck innerhalb des Tintenbehälters geringer ist als der atmosphärische Druck und das Gewicht der Tintensäule. Bei dem erfindungsgemäßen Tintenschreiber entsteht dieser Unterdruck innerhalb des Tintenbehälters zwangsläufig durch Entnahme der Tinte während des Registrierens. Ein zu hoher Unterdruck würde jedoch das Abreißen des Schreibstriches zur Folge haben. Aus diesem Grunde ist die Luftausgleichsöffnung vorhanden, durch die hindurch der durch die Tinten-
entnahme entstandene Unterdruck: Luft ansaugt. Diese Luft steigt infolge der Auftriebskraft hoch und gleicht den drohenden Unterdruck: aus. Da die öffnung des Luftausgieichsrohrea sich unterhalb des Flüssigkeitsniveaus in dem Tintenbehälter befindet, ist der Druckausgleich durch die darüberllegende Flüssigkeitssäule erschwert. Auf diese Weise wird erreicht, daß zwar bei zunehmender Entleerung des Tintenbehälters ein Druckausgleich stattfindet, daß dieser Druckausgleich aber erschwert wird, so daß die Gefahr einer übermäßigen Tintenzufuhr zur Feder vermieden wird.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Luftausgleichsrohr an wenigstens einer Stelle - vorzugsweise an seinem oberen Ende - kapillarartig verengt ist. Ferner kann der länglich geformte Tintenbehälter liegend angeordnet sein, wobei die beiden Rohre innerhalb des Tintenbehälters in der Nähe der unten liegenden Behälterwand etwa horizontal verlaufen.. Auf diese Weise wird einerseits die angestrebte Bemessung des hydrostatischen Tintendruckes erreicht, andererseits können die Rohre aber gleichzeitig zur Befestigung des Tintenbehälters dienen. Durch die liegende Anordnung des Tintenbehälters erzielt man ferner den Vorteil, daß das Tintenniveau während der langsam erfolgenden Entleerung nur innerhalb verhältnismäßig enger Grenzen schwankt. Wenn die Rohre parallel zum Behälterboden in dem Tintenbehälter verlaufen, so muß das Luftausgleichsrohr an seinem außerhalb des Behälters liegenden Ende nach oben umgebogen sein, da dieser Rohrteil als Steigrohr für die Tinte dient. Das Rohrende kann so ausgebildet sein, daß an ihm eine Ballspritze oder eine kleine Gummihandpumpe angesetzt werden kann.
710633 Ί S.6.71
Eine besonders günstige Ausführimgsform ergibt sich,
wenn am Tintenbehälter Furchen «.O.s Führungen für die | Rohre vorgesehen sind, welche sich nur über einen Teil | der Behälterlänge erstrecken und in Form von senkrecht $ zu den Rohren stehenden Stoßflächen enden. Dabei können die Rohre an einem gemeinsamen Halteblech befestigt sein. Sie bilden ihrerse? ts eine Halterung für den Tintenbehälter, der beim Aufsätzen oder Auswechseln in Längsrichtung auf die Rohre aufgeschoben wird und wegen der Schienenführung nur in Gegenrichtung abziehbar ist. Der Behälter besitzt Stoßflächen, die beim Aufschieben auf die Rohre gegen die Schneidkanten drücken. Dadurch bilden sich der Rohrform exakt angepaßte öffnungen in den Stoßflächen, durch die die Rohre abdichtend hindurchpassen. Der Tintenbehälter besteht aus einem verhältnismäßig weichen Kunststoff, der zusammen mit den aus Metall bestehenden Rohren eine gute Dichtung der unterhalb des Tintenniveaus liegenden öffnungen bewirkt.
Die beiden Stoßflächen können in Behälterlangsrichtung an unterschiedlichen Stellen angeordnet sein, wobei diejenige Stoßfläche, die von dem die Kapillarschreibfeder tragenden Rohr durchstoßen wird, der anderen Stoßfläche vorgeordnet ist und von dem zugehörigen Rohr beim Einschieben früher erreicht wird. Damit wird bezweckt, daß einerseits das Aufstecken des als Patrone ausgebildeten Tintenbehälters leichter erfolgen kann, weil beide Stoßflächen nicht zur gleichen Zeit durchstoßen werden müssen, zum anderen entsteht beim Durchstoßen und Weiterdrücken auch eine geringe Verdichtung innerhalb der Patrone, so daß die Tinte infolge des Überdruckes durch das Tintenrohr zur Schreibspitze gepumpt wird. Auf diese Weise wird die Tintenleitung sogleich beim Eindrücken des Tintenrohres
in die Patrone gefüllt, so daß schon durch das Einsetzen der Patrone Tinte bis zur Schreibspitze vorgetrieben wird. Durch die gestaffelte Anordnung der Stoßflächen wird zugleich vermieden, daß infolge des sich beim Einstecken ergebenden Überdruckes die Tinte aus dem Luftausgleichsrohr austritt, anstatt durch das Tintenrohr zu entweichen.
Vorteilhaft ist der Tintenbehälter im wesentlichen rechteckförrnig und über einen Teil seiner Länge an seinen Unterkanten in Form von Führungsschienen ausgebildet, welche die Rohre von drei Seiten her umschließen. Auf diese V/eise wird eine sichere Anbringung des Tintenbehälters ermöglicht, und es erfolgt gleichzeitig eine geschützte Unterbringung der Rohre innerhalb der Schienen, durch die ein unbeabsichtigtes Verbiegen der Kapillarrohre nicht erfolgen kann.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Schreibvorrichtung in Vorderansicht während eines Registriervorganges,
Flg. 2 zeigt eine Seitenansicht des Tintenschreibers, teilweise im Schnitt,
Fig. J5 zeigt einen Schnitt entlang der Linie HI-III der Fig. 2, und
Fig. 4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. ?.
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Der Tintenschreiber besteht aus einem vertikal angeordnv. cen Halteblech 1, an dem in seinem unteren Bereich horizontal verlaufend ein Tintenrohr 2 und ein Luftausgleichsrohr 3 angebracht ist. Die Rohre verlaufen parallel zueinander und führen in geschlossenem Zustand durch das Halteblech 1. Das Tintenrohr 2 ist an seinem dem Tintenbehälter 4 abgewandten Ende nach unten abgebogen und endet in einer Faserschreibspitze 8, die ein Registrierpapier 9 beschriftet. Dieses läuft endlos über die horizontal ausgerichtete Vorschubwalze 10, auf die das Tintenrohr 2 mit der Fasershreibspitze 8 radial von oben her gerichtet ist.
Das Luftausgleichsrohr 3 ist, nachdem es horizontal durch das Halteblech 1 hindurchführt, schräg nach oben abgebogen. Es besitzt eine solche Länge, daß sein oberes Ende mindestens in Höhe des Tintenniveaus innerhalb des Tintenbenälters 4 liegt. An seinem Ende ist ein noch zu erläuterndes Handpümpchen 6 aus Gummi angebracht.
Der Tintenbehälter 4 ist im Querschnitt im wesentlichen rechteckförmig. Er ist liegend angebracht und besteht aus einem verhältnismäßig weichen thermoplastischen Kunststoff. Der Tintenbehälter bildet ein allseitig geschlossenes, die Tinte enthaltendes Gefäß, das erst nach der Anbringung an die Registriervorrichtung von dem Tintenrohr und dem Luftausgleichsrohr durchstoßen wird, so daß die Tinte herausgelangen kann. Zu diesem Zweck ist der Tintenbehälter 4 dicht oberhalb seiner Bodenwand 11 mit ?fohlschienen 12 versehen, die in Längsrichtung über die Rohre 2,3 gezogen werden, und mit denen der Tintenbehälter 4 an den Rohren befestigt wird. Die Schienen 12 sind im Querschnitt nach drei Seiten hin geschlossen und nur nach einer Seite - nämlich jeweils zu den Außenseiten hin - offen.
Die Schienen 12 erstrecken sich nicht über die gesamte Behälterlänge, sondern sie enden in .senkrecht zu den Rohren 2,3 stehenden Stoßflächen, die auf beiden Seiten des Behälters an unterschiedlichen Stellen angebracht sind. Die an ihren Enden mit schrägen Schneidkanten ausgestatteten Rohre 2,3 durchschneiden die Stoßflächen 14 beim Aufschieben des Behälters 4 und tauchen somit in die in dem sonst allseitig geschlossenen Behälter
4 vorhandene Tinte ein.
Abhängig von der Länge des Tintenrohres 2 besteht die Möglichkeit, daß die Tinte beim Einsetzen des Tintenbehälters 4 nicht bis zur Schreibspitze hin vordringt, oder daß die Tinte nach längerem Stillstand angepumpt werden muß. Dazu kann, abhängig von den Platzverhältnissen, entweder eine Ballspritze 5> wie sie in Fig. 1 dargestellt ist oder das in Fig. 2 abgebildete, schon erwähnte kleine Gummipümpchen 6 verwendet werden. Die Ballspritze
5 oder das Gummipümpchen 6 wird auf das offene Ende des Luftausgleichsrohres 3 aufgesetzt. Durch den Pumpvorgang wird in dem Tintenbehälter ein Überdruck erzeugt, durch den die Tinte bis zur Schreibspitze 8 vorgetrieben wird. Für den Gebrauch der Ballspritze kann das Lufteusgleichsrohr 3 mit einem konischen Stutzen 7 versehen sein. Die Ballspritze ;t mit einem Rückschlagventil ausgerüstet, damit bei falscher Handhabung die Tinte nicht in die Ballspritze hineingelangen kann. Bei Verwendung des Gummipümpchsns 6 kann dieses bei ausreichenden Platzverhältnissen während des Betriebes auf dem Luftausgleichsrohr 3 verbleiben.
Um die Gefahr des Abreißens des Schrer'bstriches zu vermeiden, empfiehlt es sich, das Tintenrohr nicht mit einer einfachen Kapillarfeder auszurüsten, sondern mit der aus-
wechselbaren Faserschreibspitze 8. Diese besitzt infolge der Gestaltung <1er Faserspitzen eine besonders gute Kapillarwirkung. Bei dem dargestellten Tintenschreiber sind aus Gründen der Einfachheit und Übersichtlichkeit verhältnismäßig einfache Rohrführungen der Kapillarrohre 2 und 3 dargestellt. Es versteht sich, daß diese Rohre, den Anforderungen des Schreibgerätes entsprechend, auch in anderer Form verlegt sein können, und daß ein Teil der Kapillarleitung auch von einem Schlauch gebi. det werden kann.

Claims (8)

- 10 Ansprüche m
1. Tintenschreiber für selbsttätige Registriergeräte, bei welchem eines von zwei an ihren Enden mit Schneidkanten versehenen, die Wand eines Tintenbehälters durchstoßenden Rohren an seinem außen liegenden Ende eine Kapillarschreibfeder trägt, während das andere, als Luftausgleichöohr dienende Rohr, mit seinem außen liegenden Ende über den Tintenpegel hinaus nach oben ragt, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Öffnung des Druckausgleichsrohres (3) sich unterhalb des Tintenpegels in der Nähe des Behälter*bodens (11) befindet.
2. Tintenschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftausgleichsohr (3) an \uenigstens einer Stelle - vorzugsweise an seinem oberen Ende - kapillarartig verengt ist.
3. Tintenschreiber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der länglich geformte Tintenbehälter liegend angeordnet ist und die beiden Rohre (2,3) innerhalb des Tintenbehälters (4) in der Nähe der unten liegenden Behälterwand (11) etwa horizontal verlaufen.
4. Tintenschreiber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Tintenbehälter (4) Furchen (12) als Führungen für die Rohre (2,3) vorgesehen sind, welche sich nur über einen Teil der Behälterlänge erstrecken und in Form von senkrecht zu den Rohren (2,3) stehenden Stoßflächen (14) enden.
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- 11 -
5. Tintenschreiber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stoßflächen (l4) in Behälterlängsrichtung an unterschiedlichen Stellen angeordnet sind und .aß diejenige Stoßfläche (14), die von dem die Kapillarschreibfeder (8) tragenden Rohr (2) durchstoßen wird, der anderen Stoßfläche (14) vorgeordnet ist und von dem zugehörigen Rohr (2) beim Einschieben früher erreicht wird.
6. Tintenschreiber nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß der Tintenbehälter (4) im wesentlichen rechteckförmig ist und über einen Teil seiner Länge an seinen Unterkanten in Form von Führungsschienen ausgebildet ist, weiche die Rohre (2,5) Jeweils von drei Seiten her umschließen,
7. Tintenschreiber nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (2,5) sich über nahezu die gesamte Behälterlänge erstrecken.
8. Tintenschreiber nach einem depvorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapillarschreib^eder (8) aus einer auswec^ lbaren Faserschreibspitze besteht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8817173U1 (de) * 1987-03-11 1993-09-02 Hewlett-Packard Co., Palo Alto, Calif. Vorrichtung zum Unterdrucksetzen einer Tintenstrahlkartusche

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8817173U1 (de) * 1987-03-11 1993-09-02 Hewlett-Packard Co., Palo Alto, Calif. Vorrichtung zum Unterdrucksetzen einer Tintenstrahlkartusche

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