DE7109657U - Befestigung eines elektrischen Gerätes hinter der Wandöffnung eines Gehäuses oder dergl - Google Patents

Befestigung eines elektrischen Gerätes hinter der Wandöffnung eines Gehäuses oder dergl

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/044Mounting through openings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

BROWN. BOVFRI & ClE · AKTIENGESELLSCHAFT
MANNHEIM BROWN BOVERI
Mp-Nr. 858/71 11. März 1971
Befestigung eines elektrischen Gerätes hinter der Wandöffnung eines Gehäuses oder dergl.
Die Erfindung betrifft die Befestigung eines elektrischen Ge-
i rätes hinter der Wandöffnung eines Gehäuses oder dergl. mittels Schrauben oder Spreizen, mit an einem Isolierkörper verrastend gehaltenen Befestigungsteilen.
Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art sind zwei getrennte Befestigungsteile vorgesehen die gleichförmig ausgebildet an zwei gegenüberliegenden Wänden des Isolierkörpers gehalten sind, wobei die Befestigungsteile mit relativ langen Zungen in seitlich dem Isolierkörper eingeformte rinnenartige Aussparungen eingeschoben und mittels an ihren Enden angeformten Rastnasen hinter, in den rinnenartigen Aussparungen vorgesehenen Nocken vorrastend eingreifen (DT-PS 1 15I 582). Bei dieser bekannten Einrichtung handelt es sich vorzugsweise um die .Befestigung einer Steckvorrichtung, wobei zu einer sicheren Halterung die Rastzungen der Befestigungsteile relativ lang ausgebildet sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, Befestigungsteile an dem Isolierkörper eines elektrischen Gerätes verrastend zu halten, wobei die Rastzungen zu dieser Halterung nur kar- sein können. Dies ist beispielsweise bei elektrischen Wippensch^ltern oder dergl. der Fall, wobei der Isolierkörper als trogförmiges Gehäuse ausgebildet ist und für die Halterung der Befesitungsteile lediglich die relativ dünne Stärke der Seitenwandungen zur Verfügung steht.
Bei bekannten Schaltern dieser Art ist der Isolierkörper mit einem seitlich über seine Außenkontur hinausragenden, an seiner Frontseite angeformten Blendrahmen versehen und wird derselbe von der Vorderseite in die Wandöffnung eines Gehäuses eingesetzt, wobei der Blendrahmen auf der Äüuenwarid des Gehäuses zur Auflage gelangt und wird der Isolierkörper mittels an seinen Seitenwänden angebrachten oder materialeinheitlich angeformten federnden Rastzungen verrastend in der Wandöffnung des Gehäuses gehalten.
Es besteht aber der Wunsch, den gleichen Schalter durch Schrauben oder Spreizen hinter der Wandöffnung eines Gehäuses zu befestigen.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Isolierkörper in der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß an dem Isolier- j körper mit einem seitlich über· seine Außenkontur hinausragen= den, an seiner Frontseite angeformten Blendrahmen, an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden als Befestigungsteile Z-förmig ausgebildete, gleichförmige Metallwinkel derart befestigt , sind, daß der mit einer Befestigungsbohrung oder dergl. ver- | sehene Schenkel etwa in der Ebene des Blendrahmens liegt und ; der der Verrastung an dem Isolierkörper dienende Schenkel in ; Rastausnehmungen der Seitenwand eingedrückt 1st, während der j Z-Steg mit Schultern an der Unterseite des Blendrahmens abgestützt ist.
Iierdurch wird eine zuverlässige Halterung der ßefestigungsteile an dem Isolierkörper gewährleistet.
Nach weiterer Ausgestaltung sind in der Seitenwand des Isolierkörpers von dessen Bodenseite aus eingeformte Nuten vorgesehen, in die der Schenkel des Metallwinkels eingeschoben und mittels dem freien Ende des Schenkels angeformter Krallen oder dergl., die in den Nuten angeformte Hinterschneidungen eingreifen, ; und mittels an den oberen Enden der Nuten vorgesehener seitlicher Nasen oder dergl., die die Schenkel übergreifen, gehalten ist. i
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Nach anderer Ausgestaltung sind in der Seitenwand des Isolierkörpers DurchbrUche eingeformt, in die der Schenkel des j Metallwinkels eingeführt und mittels angeformter, die Innenseite der Seitenwand Kntergreifender Rastnasen gehalten ist.
Eine andere erfindungsgemäSe Lösung zur Befestigung eines elektrischen Gerätes in der dngangs beschriebenen· Art besteht darin, daß an dem Isolierkörper mit einem seitlich über seine Außenkontur hinausragenden, an seiner Frontseite angeformten Blendrahmen und mit an gegenüberliegenden Seitenwänden materialeinheitlich angeformten, mit ihren freien Enden gegen die Unterseite des Blendrahmens gerichtete federnde Klemmzungen, zwischen dem Blendrahmen und den Klemmzungen ein Metallrahmen eingeklemmt ist, der an dtß Außenkontur des Blendrahmens überragenden Teilen mit Befestigungsbohrungen oder dergl. versehen ist ^
Bei dieser Ausgestaltung können die für den vorderseitigen ■ Einbau des elektrischen Gerätes in die Wandöffnung eines Ge- j häuses oder dergl. dem Isolierkörper materialeinheitlich angeformten Klemmzungen für die Umgestaltung des Isolierkörpers '. zu einer rückseitigen Befestigung hinter der Wandöffnung eines Gehäuses oder dergl. mittels Schrauben oder Spreizen Verwendung , finden ohne daß für die Anbringung der dazu benötigten zusatz-
liehen Befestigungsteile besondere Vorkehrungen an dem Isolierkörper angebracht werden müssen.
Dabei sind die Befestigungsbohrungen an gegenüberliegenden Seiten in vorstehenden Lappen des Metallrahmens angebracht, die gegeneinander um mindestens ihre Breite versetzt sind. Hierdurch ist es möglich, die Montage von zwei oder mehreren Schaltern nebeneinander in relativ kurzen Abständen vorzusehen. ■ ■
Nach weiterer Ausgestaltung sind anstatt der Befestigungsbohrungen Spreizkrallen dem Metallwinkel bzw. dem Metallrahmen angeformt, die dessen Befestigungsfläche überragen.
Nach anderer Ausgestaltung sind zusätzlich zu den Befestigungs-
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boh^ungen an dem Metallwinkel bzw. an dem Metallrahmen Spreizkrallen vorgesehen.
Die Befestigung nach der Erfindung ist in der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt:
Fig. i die Unteransicht eines Isolierkörpers eines wippenschalters mit der Darstellung der in dessen Seitenwandungen verrastend gehaltenen Befestigungsteilen,
Fig. 2 eine Darstellung der Anordnung des Befestigungsteiles an dem Isolierkörper im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht dieses an dem : ;olierkörper gehaltenen Befestigungsteiles,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung gemäß Fig. 2 in einer anderen Ausbildungsform,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Isolierkörpers mit dem Befestigungsteil in der Ausbildung gemäß Fig. 4,
Fig, 6 die Draufsicht eines Isolierkörpers eines Wiprenschalters mit an diesem gehaltenen Metallrahmen und
Fig. 7 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, mit der Anbringung des Metallrahmens an dem Isolierkörper.
Der Isolierkörper 1 ist an seiner Frontseite mit einem seitlich über seine Außenkontur hinausragenden, angeformten Blendrahmen 2 versehen. An zwei gegenüberliegenden Seitenbanden, z.B. an den Längsseiten, sind materialeinheitlich angeformte federnde Klemmzungen j> vorgesehen, die mit ihren freien Enden gegen die Unterseite des Blendrahmens 2 gerichtet sind. Mit diesen kann der Isolierkörper in die Wandöffnung eines Gehäuses oder dergl. \ron der Vorderseite eingesetzt werden, wobei ^ie Gehäusewand zwischen dem Blendrahmen 2 und den Enden der Klemmzungen 3 eingeklemmt *ird. Um Jedoch den Isolierkörper 1 auch mittels· Schrauben ode- Spreizen an einer Gehäusewand befestigen zu können, wobei der Isolierkörper 1 von der Rückseite auf die Gehäusewand aufgesetzt wird, sind erfindungsgemäS Befestigungsteile verrastend mit dem Isolierkörper 1 verbunden.
Nach der Darstellung in den Fig. 1 Lis 5 sind als Befestigungsteile Metallwinkel 4 vorgesehen. Diese Metallwinkel 4, die für
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beide Seiten gleichförmig aurgebildet sind, sind an ihrem einen Schenkel 5 -it einer BeTöstigungärhrung 16 oder dergl. versehen und liegen je nach Befestigungsmöglichkeit mit diesem etwa in der Ebene des Blendrahmens oder unterhalb desselben. Der andere Schenkel 5 ist in zwei Zungen aufgeteilt, die in der Seitenwand Ik des Isolierkörpers 1 verrastend gehalten sind. Nach den Darstellungen ir. den ?ig. 1, linke Seite und den Fig. 2 und 3 sind in der Seitenwandung 14 von der Bodenseite des Isolierkörpers 1 ausgehend .^uten Io eingefornt, in die die Zungen der Schenkel 6 des Metallwinkels 4 eingeschoben werden, wobei den Nuten Io mindestens an einer Längsseite ; Hinterschneidungen 11 angeformt sind, in die den Schenkeln 6 angeformte Krallen oder dergl. 8 eingreifen. Weiterhin sind an den oberen Enden der Nuten Io seitlich Nasen oder dergl. 12 vorgesehen, über die die Zungen der Schenkel 6 bei ihrem einschieben gedrückt werden, so daß cie von den Nasen 12 übergriffen und somit zuverlässig an dem Isolierkörper 1 gehalten ;
sind. Zur Sicherung gegen Verkanten oder dergl. ist der i Z-Steg 7 des Metallwinkels 4 mit Schultern 15 an der Unterseite des Blendrahmens 2 abgestützt.
Bei der Darstellung nach den Fig. 1, rechte Seite und den Fig. 4 und 5 ist die Befestigung der Metallwinkel 4 an der Seitenwand 14 des Isolierkörpers 1 anders ausgeführt. Hierbei sind in der Seitenwand 14 von der Seite eingeformte Durchbrüche IJ> vorgesehen, in die der ebenfalls in zwei Zungen aufgeteilte Schenkel 6 des Metallwinkels 4 eingedrückt werden kann. Die Zungen des Schenkels 6 hintergreifen dabei mittels angeformter Rastnasen 9 die Innenseite der Seitenwand 14, während auch hierbei der Z-Steg 7 roit Schultern 15 an der Unterseite des Blendrahmens 2 abgestützt ist.
Wie in den Fig. 2 und 3 ersichtlich, können zusätzlich zu der '
intern Schenkel 5 vorgesehenen Befestigungsbohrung 16 Lappen 17 als Spreizkrallen an dem Metallwinkel 4 angeformt sein. Diese können jedoch auch anstatt der Befestigungsbohrung 16 vorgesehen sein. Es ist Jedoch auch möglich, ein zusätzliches Teil als Spreizkralle an dem Metallwinkel 4 anzubringen.
BeI der Darstellung nach den Fig.6 v-nd 7 ist anstelle der zwei
Metallwinkel 4 ein Metallrahmen IS vorgesehen. Dieser ist : unter Ausnutzung der federnden Klemmzungen 3 zwischen diesen
und der Unterfläche des Blendrahmens 2 gehalten. Dabei können
in dem Metallrahmen 18 an gegenüberliegenden Seiten Befesti- : gungsbohrungen 16 vorgesehen sein. Ebenso können Jedoch auch ' hier Spreizkrallen 17 angebracht werden. Zweckmäßig sind die
Befestigungsbohrungen 16 in vorstehenden Lappen 19 des Metallrahmens l8 eingeformt. Um bei Nebeneinanderanordnung von zwai . oder mehreren Isolierkörpern 1, z.B. Schaltern, diese mög- "' liehst dicht aneinanderreihen zu tonnen, sind die Lappen 19 ι gegeneinander um mindestens ihre Breite versetzt an gegenüber- ' liegenden Seiten des Metallrahmens 18 angeformt.
Die Biestigiangsteile 4 bzw. 18 können an dem Iso1' - rkörper 1
so angeordnet sein, daß dieser hinter einer Wandöffnung eines
Gehäuses so angebracht ist, daß beispielsweise nur die Betätigungswippen die Wandöffnung durchdringen. Es können Jedoch
auch die Schenkel 5 und die Lappen 19 so gegenüber der Fläche
des Blendrahmens 2 nach hinten versetzt sein, daß auch der
Blendrahmen 2 die Wandöffnung durchdringen kann.
Pot 4 F 1 (1029SOOCEA)

Claims (7)

S c_h ut_zansprüche:
1.) Befestigung eines elektrischen Cerates hinter der Wandöffnung eines Gehäuses oder dergl. mittels Schrauben oder Spreizen, mit an einem Isolierkörper /errastend gehaltenen Befestigungsteilen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Isolierkörper (1) mit einem seitlich über seine Au3enkoütur hinausragenden, an seiner Frontseite angeforrrten Blendrahmen (2if, an zwei gegenüberliegenden Seitenwinden (14) als Befestigungsteile Z-förmig ausgebildete, gleichförmige Metallwinkel (4) derart befestigt sind, daß der mit einer Befestigungsbohrung oder dergl. (16) versehene Schenkel (5) etwa in der Ebene des : Blendrahmens liegt und der der Verrastung an dem Isolierkörper dienende Schenkel (6) in Rastausnehmungen (lo,13) der Seitenwand eingedrückt ist, während der Z-Steg (7) mit Schultern (15) an der Unterseite des Blendrahmens abgestützt ist. . ι
2.) Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Seitenwand (14) des Isolierkörpers (l) von dessen Bodenseite aus eingeformte Nuten (ic) vorgesehen sind, in die der Schenkel (6) des Metallwinkels (4 ^ eingeschoben und mittels dem freien Ende des Schenkels angeformter Krallen oder dergl. (8), die in den Nuten angeformte Hhterschneidungen (11) eingreifen und mittels an den oberen Enden der Nuten vorgesehener seitlicher Nasen oder dergl. (12), die die Schenkel übergreifen, gehalten ist.
J>.) Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Seitenwand (14) des Isolierkörpers (1) Durchbrüche (13) eingeformt sind, in die der Schenkel (6) des M^tallwinkels (4) eingeführt und mittels angeformter, die Innenseite der Seitenwand hintergreifender Rastnasen (9) gehalten ist.
4.) Befestigung eines elektrischen Gerätes hinter der Wandöffnung eines Gehäuses oder dergl. mittels Schrauben oder Spreizen, mit an einem Isolierkörper verrastend gehaltenen Befestigungsteilen, dadurch gekennzeichnet, aa.3 an dem Isolierkörper (l) mit einem soitich über seine Außenkontur
hinausragenden, an seiner Frontseite angeformten Blendrahr.cn (2) und mit an gegenüberliegenden Seitenwänden materialeinheitlich angeformten, mit ihren freien Enden gegen die Unterseite des Bierirahmens gerichtete federnde Klemmzungen (Z), zwischen dem Blendrahmen und den Klemmzungen ein Metallrahien (1Ö) eingeklemmt ist, der an die Außenkontur des Blendrahmens überragenden Teilen (19) mit Befestigungsbohrungt.i oder dergl. (16) versehen ist. ;
5.) Befestigung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, da3 die. Befestigungsbohrungen (16) an gegenüberliegenden Seiten in vorstehenden Lappen (19) des Metallrahmens (l8) angebracht sind, die gegeneinander um mindestens ihre Breite versetzt
sind. j
6.) Befestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß anstatt der Befestigungsbohrungen (16) Spreizkrallen (17) dem Metallwinkel (4) bzw. dem Metallrahmen (l8) angefrrmt sind, die dessen Befestigungsfläche überragen. | .·.<.- !
7.) Befestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den Befestigungsbohrungen (16) an dem "etallwinkel (4) bzw. an den. Metallrahmen (18) Spreizkrallen (17) vorgesehen sind. j
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2921065A1 (de) * 1979-05-23 1980-11-27 Siemens Ag Steckdose fuer eine elektrische steckverbindung
DE3422894A1 (de) * 1983-06-21 1985-01-10 Alps Electric Co., Ltd., Tokio/Tokyo Befestigungseinrichtung fuer ein elektrisches bauelement
DE19809584A1 (de) * 1998-03-06 1999-09-23 Loh Kg Ritto Werk In eine Geräte-Frontplatte eingebautes Einbaugerät

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DE19809584C2 (de) * 1998-03-06 2000-07-13 Loh Kg Ritto Werk Türsprechanlage
AT408283B (de) * 1998-03-06 2001-10-25 Loh Kg Ritto Werk Türsprechanlage mit einer geräte-frontplatte

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