DE7113834U - Halterung fur mehrere aneinander gereihte elektrische Gerateeinheiten - Google Patents

Halterung fur mehrere aneinander gereihte elektrische Gerateeinheiten

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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1438Back panels or connecting means therefor; Terminals; Coding means to avoid wrong insertion
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    • H05K7/1441Back panel mother boards with a segmented structure
    • HELECTRICITY
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    • H05K7/1475Bus assemblies for establishing communication between PLC modules
    • H05K7/1478Bus assemblies for establishing communication between PLC modules including a segmented bus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

DIPL-ING. HORST ROSE DIPL-ING. PETER KOSEL PATENTANWÄLTE
3353 Bad Ganderehelm, 8. April 1971
Postfach 129
Hohenhöfen 5
Telefon: (05382) 2842
Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandershelm
Unsere Akten»Nr. 2167/320
Hans Kolbe & Co.
Eintragungsgesuch vom 8. April 1971
Hans Kolbe & Co.
3202 Bad Salzdetfurth Bodenburger Straße
Halterung für mehrere aneinandergereihte elektrische Geräteeinheiten
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf eine Halterung für mehrere aneinandergereihte, in ihrer Bauform und ihren Abmessungen ähnliche elektrische Geräteeinheiten, insbesondere Verstärker- oder Umsetzereinheiten mit wenigstens einem Stromversorgungsgerät, bestehend aus mehreren, jeweils wenigstens einer Geräteeinheit zugeordneten und miteinander lösbar verbindbaren Halterungsabschnitten.
Insbesondere bei Gemeinschaftsantennenanlagen ist es üblich, eine Reihung von einander in ihrer Bauform und in ihren Abmessungen ähnlichen Geräten miteinander zu einer Baugruppe zusammenzustellen, wobei die einzelnen Geräteeinheiten teils untereinander und teils über Kabel oder andere elektrische Verbindungselemente mit den zugehörigen anderen Geräten, insbesondere den zugehörigen Antennen und dem Verteilernetz, verbunden werden.
Rö/Rg.
Bankkonto: Norddeutsche Undesbuat FUiale BpdfSandarehelm, Kto.-Nr. 22,118.970 ■ Postscheckkonto: Hannover 66715
ftgJt Fjjiate Bed-Gsndyehelm, Kto.-Nr. 22.1
Für solche Baugruppen wurden bisher Gehäuse verwendet, die jeweils nur für eine ganz bestimmte Anzahl von solchen Einheiten ausgelegt waren. Daraus ergab sich, daß die G-Ghäur.e entweder nur unvollständig bestückt waren oder bei Erweiterungen der Anlage gegen größere ausgetauscht werden mußten. Solche Erweiterungen sind nicht von vornherein einplanbar, sie sind die Folge von der Einrichtung neuer Fernsehstationen oder Umsetzeranlagen.
Es sind auch Halterungen als Montagegrundausrüstungen bekanntgeworden, die sich zwar der jeweiligen Größe der
( Reihe der nebeneinander angeordneten Einheiten anpassen lassen. Diese Montagegrundausrüstungen bestehen aus mehreren aneinanderreihbaren Halterungsabschnitten mit an den Enden befindlichen Trägerorganen. Bei Veränderungen von Anlagen, die mit derartigen Halterungen für die einzelnen G-eräteeinheiten ausgerüstet sind, muß dann jeweils das am Ende befindliche Trägerorgan gelöst und nach der Verlängerung durch die entsprechende Anzahl von Halterungsabschnitten versetzt werden. Während der Montagezeit ist es dann ratsam, die bereits am Montagerahmen befindlichen Geräteeinheiten abzunehmen. Es ergibt sich ein erheblicher Teile- und vor allem Montageaufwand mit Stillsetzung des
-. Betriebs. Es sind auch Montagerahmen für Anlagen der vorgenannten Art bekanntgeworden, bai denen rechteckige Grundplatten, die zur Halterung je einer Geräteeinheit dienen, durch Verschrauben miteinarder verbunden und aneinandergereiht werden, was wiederum einen hohen Montageaufwand mit sich bringt.
Andere Anlagen der vorgenannten Art werden dadurch zusammengesetzt, daß die einzelnen Geräteeinheiten unmittelbar aufeinandergesteckt werden und nur ein Gehäuse, vorzugsweise das Netzteil, mechanisch an einer Unterlage direkt befestigt sind. Bei dieser bekannten Ausführungsform bereitet das Auswechseln und Prüfen einzelner, im Verband befindlicher Geräteeinheiten Schwierigkeiten. Bei dem
Auswechseln des dem Netzteil am nächsten liegenden Verstärkers wird zwangsläufig die gesamte Anlage außer Punktion gesetzt. Außerdem haben solche -«.nlagen stets nur eine Ausdehnunssrichtung für Erweiterungen, so daß die Platzfrage bei der Montage eine wichtige 11OlIe spielt.
Dem Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile der bekannten Anordnungen und Halterungen zu beseitigen und stattdessen eine Halterung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, bei der sehr einfache und sich wiederholende Bauteile verwendet werden und zusätzliche Geräteeinheiten jederzeit ohne Unterbrechung des 3etriebs der gesamten Baugruppe hinzugefügt bzw. überflüssig gewordene Geräteeinheiten abgenommen und vorhandene Geräteeinhei«en ausgewechselt werden können, wobei der jeweilige Montagsaufwand auf ein Minimum verringert werden soll. Dies wird nach dem Gebrauchsmuster dadurch err^xcht, daß jeder Halterungsabschnitt aus einem bockelbauteil mit auf einer Sockelfläche angeordneten mechanischen Mitteln zur lösbaren Befestigung der Gehäuse der Geräteeinheiten besteht und sämtliche Sockelbauteile auf zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen mit gleichen zueinander komplementären und bei Zusammenfügen zweier ^ockelbauteile ineinandergreifenden Verbindungsvorsprüngen versehen sind und auf der der Geräteeinheit zugewandten Soekelfläche zugleich elektrische Leitungsschienen tragen, die über die Verbindungsvorsprünge aufeinanderfolgender Sockeltauteile miteinander leitend verbindbar sind. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß durch einfaches Zusammenfügen an den Verbindungsvorsprüngen die einzelnen Sockelbauteile voneinander gelöst und miteinander verbunden werden können, so daß die einzelnen Geräteeinheiten voneinander unabhängig ausgetauscht werden können und die gesamte Baugruppe jederzeit ohne Betriebsunterbrechung erweitert oder auch verkleinert werden kann. Über die auf der "-Ockelflache angeordneten Leitungsschienen wird zugleich die Stromversorgung der einzelnen Geräteeinheiten ohne zusätzliche Hilfsmaßnahmen beim Zusammenfügen der Sockelbau-
teile vorgenommen. Pur den Fall, daß in beliebiger Weise gestaltete F >lgescr.altungen, z.B. über sogenannte Stanby-Relais, nachträglich in die gesamte Baugruppe eingebaut werden sollen, trinkt das Gebryuchsmuster den weiteren Vorteil mil^ich, daß die bausteinartlgen Sookelbauteüe für die Geräteeinneiten selbst leicht auswechselbar sind und durch Sockelbauteile mit unterbrochenen Leitungsschienen ersetzt werden können. Für unterschiedliche Anwendungsfälle können im übrigen gleiche Sockelbaateile mit einer unterschiedlichen Anzahl oder unterschiedlichen Anordnung von Leitungsschienen versehen werden, so daß bei weiterhin einfachster Anordnung der ^ockelbauteile und deren Montage größte Vielfalt für den elektrischen Aufbau der Baugruppe erzielt wird.
Nach einer Ausführungsform des Gebrauchsmusters sind die Verbindungsvorsprünge als zueinander komplementäre Steckvorsprünge und Steckausnehmungen ausgebildet, Mithilfe dieser so geformten Verbindungsvorsprünge können die Sockelbauteile zur Bildung unterschiedlich ausgestalteter Halterungen einfach zusammengesteckt werden, wobei dann die Leitungsschienen in geeigneter Weise auf den Steckvorsprüngen einerseits und in den Steckausnehmungen andererseits vorgesehen sein können.
Nach einer weiteren Ausführungsform des Gebrauchsmusters sind die auf der Sockelfläche angeordneten Befestigungsmittel als aus dem Sockel geformte Haken ausgebildet, in die die Gehäuse der Geräteeinheiten einhängbar sind. Die Montage der Geräteeinheiten wird dadurch denkbar einfach. ;
In weiterer Ausbildung des Gebrauchsmusters sind die zusammengefügten Sockelbauteile an den aneinanderliegenden Seitenflächen durch Schrauber arretiert. Hierdurch kann zusätzlich zur Püge- oder Steckver.indung eine mechanisch besonders feste Verbindung der gesamten Halterung erreicht werden. Die Sockelbauteile können auch in weiterer Ausbildung des Gebrauchsmusters wenigstens eine zur unteren Sockelfläche durchgehende Bohrung zur Befestigung auf einer gemeinsamen Unterlage aufweisen. Hier genügt für jeden Sockelbauteil und die darauf angebrachte Geräteeinheit eine einzige durch die Bohrung ge-
führte Befestigungsschraube, um die gesamte Baugruppe auf der Unterlass sicher zusammenzustellen und zu halten.
Nach einer weiteren Ausführungsform des Gebrauchsmusters sind die Verbindungsvorsprünge als zueinander komplementäre Absetzungen auf gegenüberliegenden Seitenflächen des ^ockelbauteils ausgebildet. Diese Verbindungsvorsprünge in -form von Absetzungen, die auch stufenförmig an den Seitenflächen der Sockelbeuteile angeordnet sein können, lassen sich die einzelnen dockelbauteile in einfacher 7/eise zusammenfügen, in dem die zueinander komplementären Absetzungen oder Stufen der aufeinanderfolgenden Sockelbauteile einander über- oder untergreifend zusammengesetzt werden. Die einander zugekehrten Flächen dieser komplementären Absetzungen oder Stufen tragen dann in jeweils geeigneter Weise die Leitungsschienen zur selbsttätigen elektrischen Verbindung der Sockelbauteile beim Zusammenfügen. Gegebenenfalls können die Absetzungen oder Stufen an geeigneter Stelle mit Führungs- oder Paßorganen versehen werden, die ein Ausrichten der ^ockelbauteile beim Zusammenfügen erleichtern.
DieHalterung nach dem Gebrauchsmuster bietet den Vorteil, daß die zu den Reihen zusammengefügten oder -gesteckten Sokkelbauteile für die einzelnen Geräteeinheiten auch in mehreren Reihen unter- bzw. übereinander angeordnet werden können, so daß auch in der räumlichen Anordnung der Baugruppen keine Grenzen gesetzt sind. Eine hierfür besonders zweckmäßige Ausführungsform des Gebrauchsmusters wird geschaffen durch einen zusätzlichen, Anschlußleitungen tragenden und auf einen Verbindungavorsprung eines Sockelbauteils mit komplementärem Verbindungsvorsprung einsteckbaren Anschlußteil. Wird für die einzelnen Baugruppen jeweils ein derartiger Anschluß- oder auch Steckerteil vorgesehen, so können die einzelnen Reihen von Sockelbauteilen und damit die einzelnen Halterungen einfach untereinander verbunden werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführun?.sbeispiel des Gebrauchsmusters dargestellt. Die Zeichnung zeigt eine zum Teil zusammen-
gesteckte una zum Teil in auseinandergezogener Darstelllung wiedergesehene Halterung mit einzelnen Sockeltauteilen und einer eingehängten Seräteeinheit.
Die Halterung nach äem Jetrauchsmuster ist für mehrere aneinandergereihte, in ihrer Bauform und ihren Abmessungen ähnliche elektrische Ger^teeinheiten vorgesehen, von denen die Einheit 1 in äer Zeichnung schematisch dargestellt ist. Insbesondere handelt es sich um Verstärker- odar Umsetzereinheiten mit -enigstens einem Strcmversorgungsgerät, wie sie instesondere bei Genieinschaftsantennenanlagen Verwendung finden«
Die Halterung besteht aus einzelnen gleichen Halterungsatschnitten, nämlich aus einzelnen Sockelbauteilen 2, von denen drei in der Zeichnung sichttar sind. Sämtliche Sockeltauteile 2 testehen aus einem Stück Isolierstoff, instesondere Kunststoff, und sind auf ihrer oteren, der Geräteeinheit zugewandten Sockelfläche mit mechanischen Befestigungsmitteln zur löstaren Befestigung der Gehäuse der Geräteeinheiten versehen, die im ^usführungsteispiel als aus dem Sockeltauteil geformte Haken ausgebildet sind, in die die Gehäuse der Geräteeinheiten einhängtar sind.
Sämtliche Sockelbauteile sind auf zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen mit gleichen, zueinander komplementären oteckvorsprüngen 4 und 5 sowie Steckausnehmungen 4' und 51 versehen. Mit diesen Steckvorsprüngen 4, 5 und Steckausnehmungen 4', 5' sind die Sockelbauteile zu einer schienenartigen Geaamthalterung zusa^mensteckbar, wie dies im linken Teil der Zeichnung ersichtlich ist. Ferner tragen die Sockeltauteile auf der der Geräteeinheit zugewandten oteren Sockelfläche sogleich elektrische Leitungsschienen 6. Diese Leitungsschienen 6, die z.B. nach Art einer gedruckten Schaltung auf dem MU3 Isolierstoff bestehenden Sockeltauteil· 2 aufgebracht sind, sind derart über die SteckvUrsprünge 4,5 die Sockelofcerfläche uni in dia Steckausnehmungen 4!, 5' geführt, daß die Leitun sschienc-n aufeinanderfolgender Sockelbauteile 2 über die
.; Steckvorsprünge und die oteckausnehmungen leitend miteinander
verbindbar sina. Bei sonst gleichbleibender Grundgestalt des
|; Sockelbauteils 2 können die Anordnung und die Anzahl der je-
|. weiligen elektrischen Leitungsschienen 6 unterschiedlich ge-
\ wählt werden, um den verschiedensten Anwendungsfällen gerecht
[-: zu werden.
[,;: Die zusammengesteckten Sockelbauteile 2 sind zweckmäßig
% an den aneinanderliegenden Seitenflächen durch wenigstens eine
h Befestigungsschraube 7 aneinander arretiert, wie die Zeichnung
deutlich wiedergibt. Ferner können die Sockelbauteile 2 wenigstens eine zur unteren Sockelfläche durchgehende Bohrung zur Befestigung auf einer gemeinsamen Unterlage aufweisen. Diese ■bohrung wird zweckmäßig im eingezogenen Mittelteil 8 des Sockelbauteils 2 vorgesehen.
wie die Zeichnung ferner zeigt, kann zum Verbinden mehrerer Halterungen aus den Sockelbauteilen 2 untereinander oder auch mit anderen Geräten ein zusätzlicher, Anschlußleitungen 9 tragender Sxeckerteil 10 vorgesehen sein, der in die Steckausnehmugigen 4', 5' eines, und zwar des letzten Sockslbauteils 2 mit komplementären Steckvorsprüngen 4'' und 5'' einsteckbar isto
Bei gleicher Grundgestalt der einzelnen die Halterung bildenden zusammengesteckten Sockelbauteile 2 können bei entsprechender Anordnung verschieden viele und verschieden bestückte Geräteeinheiten gleichzeitig gehaltert und mit Strom versorgt werden.
In Abänderung des geschilderten -"-usführungsbeispiela mit Steckvorsprüngen und Steckausn^hmungen können die °ockelbauteile auf entsprechenden gegenüberliegenden Seitenflächen mit zueinander komplementären Verbindungsvorsprüngen versehen sein, die als Absetzungen oder stufenförmig an dem Sockelbauteil gebildet sind und beim Zusammenfügen zweier Sockelbauteile einander über-bav. untergreifen. Auch hierbei sind den Leitungsschienen 6 entsprechende Leitungsschienen auf den einanderzupekehrten Flächen der Verbindungsvorsprünge oder Absetzun-
gen derart angebracht, daß beim Zusammenlügen der ^ockelbauteile über die Vorsprünge die gewünschte elektrische Verbindung selbsttätig hergestellt wird. Did übrige bauliche Ausgestaltung in den weiteren Merkmalen des Gebrauchsmusters entspricht dabei der des eingangs geschilderten Ausführungs— beispiels. Ebenso kann für diese Sockelbauteile ein dem Steckerteil 10 entsprecnender Anschlußteil mit entsprechend geformten Verbindungsvorsprung vergesehen sein.
Patentanwälte
Dipl.-Ing. Horst Röee Dipl.-Ing. Peter lOsel

Claims (7)

DIPL-ING. HORST ROSE DIPL-ING. PETER KOSEL PATENTANWÄLTE 3353 Bed Gandereheim, ^ · April. 1971 Postfach 129 Hohenhöfen s Telefon: (05382) 2842 Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandershelm Hans Kolbe & Go. UnsereAkten-Nr. 2167/3?O Sintragungsgesuch vom S. April 1971 Schutzansprüche
1. Halterung iür mehrere aneinandergereihte, in ihrer Bauform und ihren Abmessungen ähnliche elektrische G-erateeinheiten, insbesondere Verstärker- oder Umsetzereinheiten mit wenigstens einem Stromversorgungsgerät, bestehend aus mehreren jeweils wenigstens einer Geräteeinheit zugeordneten und miteinander lösbar verbindbaren Halterungsabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Halterungsabschnitt aus einem Sockelbauteil (2) mit auf einer Sockelfläche angeordneten mechanischen Mitteln (3) zur lösbaren Befestigung der Gehäuse der Geräteeinheiten (1) besteht und sämtliche Sockelbauteile auf zwei einander gegenübe liegenden Seitenflächen mit gleichen zueinander komplementären und bei Zusammenfügen zweier Sockelbauteile ineinandergreifenden Verbindungsvorsprüngen (4,5,4',5') versehen sind und auf der der Geräteeinheit zugewandten äockelfläche zugleich elektrische Leitungsschienen (6) tragen, die über die Verbindungsvorsprünge aufeinanderfolgender Sockelbauteile miteinander leitend verbindbar sind.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorsprünge als zueinander komplementäre Steckvorsprünge (4,5) und Steckausnehmungen (4',5') ausgebildet sind.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Sockelfläche angeordneten Befestigungsmittel als aus dein Sockel geformte Haken (3) ausgebildet sind,
Bankkonto: Norddeutsche Landesbank, Filiale Bad Gandershelm, Kto.-Nr. 22.118.970 ■ Postscheckkonto: Hannover 66715
in die die Gehäuse der Geräteeinheiten einhängtar sind.
4. Halterung nach Anspruch 1,2 öler 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengefügte^ Socktlbauteile (2) an den aneinanderliegenden Seitenflächen durch Schrauben (7) arretiert sind.
5. Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelbauteiie (2) wenigstens eine zur unteren Sockelfläche durchgehende Bohrung zur Befestigung auf einer gemeinsamen Unterlage aufweisen.
6. Halterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen, Anschlußleitungen (9) tragenden und auf einen Verbindungsvorsprung
(4', 51) eines Soekelbauteils mit komplementärem Verbindungsvorsprung (41', 5rt) aufsetzbaren Anschlußteil (10).
7. Halterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorsprünge als zueinander komplementäre Absetzungen auf gegenüberliegenden Seitenflächen des Sockelbauteils ausgebildet sind.
Patentanwälte Dipl.-Ing. Horst Rose Dipl.-Ing. Peter Kosel
711383A-1.7.71
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