DE714077C - Vorrichtung fuer die Anfertigung von Bildbandkontaktkopien - Google Patents

Vorrichtung fuer die Anfertigung von Bildbandkontaktkopien

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Publication number
DE714077C
DE714077C DEI62989D DEI0062989D DE714077C DE 714077 C DE714077 C DE 714077C DE I62989 D DEI62989 D DE I62989D DE I0062989 D DEI0062989 D DE I0062989D DE 714077 C DE714077 C DE 714077C
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DE
Germany
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mask
locking
pawl
tape
slide
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Expired
Application number
DEI62989D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Ferdinand Busse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE714077C publication Critical patent/DE714077C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00—Photographic printing apparatus
    • G03B27/02—Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14—Details
    • G03B27/18—Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material
    • G03B27/22—Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material by stretching over a curved surface

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung für die Anfertigung von BiIdbandkontaktkopien Zusatz zum Patefit 707,71 Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Vorrichtung nach Patent 707 174 insbesondere eine Verbesserung des unter dem Negativfilm zu verschiebenden Maskenbandes. Dies bestand bisher aus einem zusammenhängenden, mit einer einem Negativbild entsprechenden Öffnung versehenen Streifen, der zweckmäßigerweise aus einem nur inaktinisches Licht durchlassenden Stoff, z. B. Zellhorn, hergestellt war. Um die einzelnen auf dem Filmstreifen vorhandenen 11,Tegativbilder nacheinander zu kopieren, mußte man vor dein Übergang zur nächsten Kopie das Maskenband, unter Beobachtung der auf diesem angebrachten Kennmarke und eines an der Kopierfolie vorhandenen Markierungspunktes, die öffnung des Maskenbandes zur Deckung_ mit dem Negativbild bringen. Um eine derartige, bei jedesmaligem Übergang von einer Kopie zur nächsten erforderliche Verschiebung des Maskenbandes um einen Bildabstand schneller und sicherer als nach dem Gegenstand des Hauptpatents zu bewerkstelligen, wird erfindungsgemäß das Maskenband aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen hergestellt, wobei die dem Maskenausschnitt für ein Bild entsprechende Maskenstellung verriegelbar ist. Zu diesem Zweck können gegeneinander verschiebbare Teile des Maskenbandes an Maskenschiebern befestigt sein, die in parallel zum Maskenband angeordneten Führungsleisten verschiebbar sind. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß die Maskenbandteile beim Zusammenschieben der Maskenschieber den für ein Bild vorgesehenen Maskenausschnitt bilden. Um die Maskenbandteile in dieser Stellung verriegeln zu können, ist auf dem einen Maskenschieber eine Sperrklinke angeordnet, deren bperrnase unter Federwirkung einen auf dem anderen Maskenschieber befestigten. Sperrstift hintergreift. Lm die MaSkenSChW= ber in der verriegelten Stellung stets um der Abstand eines Bildes verschieben zu können, ist an dem anderen Maskenschieber ein unter Federwirkung stehender Rasthebel angebracht, dessen Ende in dem Bildabstand" entsprechende, an der einen Führungsleiste für die Maskenschieber angebrachte Ausbrüche einrasten kann. Zum Ausrasten des Rast-; hebels ist dieser mit einem als Handhabe dienenden Lappen versehen. Das Ende der Sperrklinke liegt bei verriegelten Maskenschiebern über dem als Lappen ausgebildeten Teil des Rasthebels, so daß beim Anheben des letzteren durch den an diesem befestigten Lappen die Nase der Sperrklinke aus ihrer Sperrstellung herausbewegt wird. Damit die Sperrnase beim Ein- und Ausklinken der Sperrklinke über den Sperrstift hinwegsteigen kann, sind an der oberen Führungsleiste für die Maskenschieber entsprechende Aussparungen vorgesehen.
  • In der Zeichnung ist die Vorrichtung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Aufsicht auf die Kopierfolie mit geteiltem Maskenband und Maskenschiebern in verriegeltem Zustand, Abb. 2 einen Schnitt durch die Kopierfolie mit Maskenband und -schieber entsprechend der -Linie A-A der Abb. i und Abb. 3 eine Aufsicht auf die Maskenschieber im Augenblick der Entriegelung.
  • In der Abb. i ist mit i die Kopierfolie bezeichnet, die an ihren Enden mit Führungsleisten i. und ib versehen ist, .zwischen denn das aus beiden Teilen 2 und 2a bestehende Maskenband geführt wird. Die Kopierfolie i besitzt in üblicher Weise einen zum Lichtdurchtritt dienenden Folienausschnitt i, Wie aus der Abb. i ersichtlich ist, sind die das Maskenband bildenden Teile 2 und 2a je mit einem Maskenschieber 3 und 4. versehen, die als Schlitten in einer Führungsleiste 5 verschiebbar angeordnet sind. Die aus der Kopierfolie i, den Maskenbandteilen 2 und 2" sowie der Führungsleiste 5 mit den Maskenschiebern 3 und .4 bestehende Vorrichtung kann auf die Kopierfläche eines üblichen Kopierapparats aufgesetzt und durch die an den beiden Enden der Kopierfolie i befindlichen Stellschrauben 6 und 6" für den betreffenden Kopierapparat eingestellt werden: Zur Prüfung des innerhalb des Folienausschnittes i, liegenden Filmstreifens werden die beiden Maskenschieber 3 und 4 nach den beiden Eiiden der Führungsleiste auseinandergeschoben. -Um den für ein Bild vorgesehenen Maskenausschnitt zu schaffen, «-erden -,die beiden Maskenschieber 3 und 4 so weit inandergeschoben, daß die am Maskenieber 3 angebrachte Sperrklinke ; unt_r der Wirkung einer Feder ; a mit ihrer Nase 71, einen an dem zweiten Maskenschieber 4. vorhandenen Sperrstift -lv hintergreift. Damit die Nase ;v über den Stift 4b hinwegsteigen kann, müssen die Maskenschieber so weit nach rechts- verschoben werden, daß die Naseh vor der in der Führungsleistes angebrachten Aussparung 5a liegt. Um die einem Bildausschnitt entsprechende Stellung der beiden Maskenteile 2 und 2, im verriegelten Zustande jeweils um eine Bildlänge verschieben zu können, ist auf dem anderen Maskenschieber 4 ein Rasthebel 8 vorgesehe_i, dessen Ende 8a unter der Wirkung einer Feder 8b, in entsprechende Ausbrüche 5, der Führungsleiste 5 einrasten kann. Der Abstand der Ausbrüche 5, ist so gewählt, da?) zwischen diesen immer ein Negativbild liegt. Bei verriegelten Maskenbändern liegt das Ende 7, der Sperrklinke 7 derart über einem als Lappen ausgebildeten Teil 8, des Rasthebels 8, daß die Nase 71, durch Anheben des Lappens 8, entgegen der Wirkung der Feder;, aus ihrer Sperrstellung herausbewegt wird. Damit die Sperrnase 76 beim Ein- und *Ausklinken der Sperrklinke 7 über den Sperrstift q.U hinwegsteigen kann, sind in der Nähe beider Enden der oberen Kante der Führungsleiste 5 entsprechende Aussparungen 5" und vorgesehen. Zum gegenseitigen Verschieben der Maskenschieber 3 und d. sind an diesen Griffknöpfe 3a und 4" angebracht. Das an der Führungsleiste 5 befestigte Pult 9 dient zum Auflegen des zu belichtenden Papierstreifens.
  • Auf Grund dieser Anordnung ergibt sich beim Kopieren die folgende Arbeitsweise: Der Negativfilmstreifen wird zunächst so auf die Kopierfolie i (vgl. Abb. 2) aufgelegt, daß er zwischen den beiden Führungsleisten i. und ib geführt wird. .Sodann verschiebt man die beiden Maskenschieber 3 und 4 bis an die Enden der Führungsleiste j auseinander, legt den zu belichtenden Papierstreifen mit der Schichtseite nach unten auf das Pult 9 und vermerkt auf der Rückseite: des Papiers die den einzelnen Negativbildern entsprechenden Belichtungszeiten. Dann zieht man den zu belichtenden Papierstreifen über den Negativstreifen. Zur aufeinanderfolgenden Kopie der Bilder schiebt man den linken Maskenschieber 3 an den am rechten Ende der Führungsleiste 5 stehenden NIaslcenschieber -. heran, wobei die Sperrnase 7v iiber den Sperrstift d.G des anderen Maskenschiebers hinwegsteigt und durch Hintergreifen des Sperrstiftes 4b beide Maskenschieber verriegelt. In diesem Augenblick ist der für die Kopie eines Bildes erforderliche Maskenausschnitt geschaffen. Zum Übergang auf die nächste Kopie ist es nur nötig, das Ende 8.t des Rasthebels 8 durch Druck auf den Lappen 8, auszurasten und die verriegelten Maskenschieber mittels der auf ihnen angebrachten Griffknöpfe 3a oder 4, zu verschieben.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung für die Anfertigung von Bildbandkontaktkopicn mit einem verschiebbaren Maskenband nach Patent 707 171, dadurch gekennzeichnet, daß das Maskenband aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen (2, 2a) besteht, die in einer dem Maskenausschnitt für ein Bild entsprechenden Stellung verriegelbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander verschiebbaren Teile. (2, 2a) des Maskenbandes an Maskenschiebern (3,.4) befestigt sind, die in einer parallel. zum Maskenband angeordneten Führungsleistes verschiebbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der An= Sprüche i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung der Maskenbandteile (2, 2a) auf dem einen Maskenschieber (3) eine Sperrklinke (7) angeordnet ist, deren Sperrnase (7b) unter Federwirkung einen auf dem anderen Maskenschieber (4) befestigten Sperrstift (4b) hintergreift. -
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Maskenschieber (4) ein unter Federwirkung stehender- Rasthebel (8) angeordnet ist, dessen Ende (8a) in dem -Bildabstand entsprechende, an der unteren Kante der Führungsleiste (5) für die Maskenschieber angebrachte Ausbrüche (5,) einrasten kann.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthebel (8) mit einem als Handhabe dienenden Lappen (8,) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (7,) der Sperrklinke (7) bei verriegelten Maskenschiebern über dem Lappen (8,) des Rasthebels (8) liegt, so daß beim Anheben des Lappens (8,) die Nase (7b) der Sperrklinke aus ihrer Sperrstellung herausbewegt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der oberen Kante der Führungsleiste (5) Aussparungen (5a, 5b) vorhanden sind, um beim Ein- und Ausklinken der Sperrklinke (7) ein Übersteigen der Sperrnase (7b) über den Sperrstift (4b) zu ermöglichen.
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