DE714258C - Als Dieselmaschine ausgebildete Ramme - Google Patents

Als Dieselmaschine ausgebildete Ramme

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DE714258C
DE714258C DED80790D DED0080790D DE714258C DE 714258 C DE714258 C DE 714258C DE D80790 D DED80790 D DE D80790D DE D0080790 D DED0080790 D DE D0080790D DE 714258 C DE714258 C DE 714258C
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DE
Germany
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ram
fuel
trained
hammer
diesel engine
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Expired
Application number
DED80790D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Konrad Haage
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Original Assignee
Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/02Placing by driving
    • E02D7/06Power-driven drivers
    • E02D7/12Drivers with explosion chambers
    • E02D7/125Diesel drivers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Als Dieselmaschine ausgebildete Ramme Bei den bekannten Dieselrammen bereitet die Zuführung ,des Brennstoffes in den Verbrennungsraten des Maschinenzylinders Schwierigkeiten. Die Verbindung des als Rammbär abwechselnd angehobenen und wieder zum Schlag herabfallenden Zylinders mit einem feststehenden, nicht zur Ramme s°lbst gehbrigen Brennstoffvorratsbehälter durch bewegliche Leitungen, Schläuche, Röhren o. dgl. ist nicht betriebssicher genug. Die Anbringong des Brennstoffbehälters an der Ramme selbst ist nicht weniger nachteilig, weil die Befestigungsmittel - den beim Arbeiten der Ramme auftretenden heftigen Erschütt°rungen ausgesetzt sind und durch die Trägheit der Masse des Brennstoffbehälters und des Brennstoffvorrates selbst ebenso nie der Brennstoffbehälter selbst sehr stark beansprucht werden.
  • Es ist bekannt, an Stelle eines besonders an die Ramme angebauten Brennstoffbehälters das Schlagstück oder den Sockel der Ramme selbst mit Hohlräumen zu versehen, die den Brennstoff aufnehmen. Diese Hohlräuane sind von Nachteil für die Herstellung des Schlagstücks. Es ist schwierig, das Schlagstück oder den Sockel beim Gießen in allen seinen- Teilen genügend so gut und gleichmäßig herauszubekommen, daß sie der starken Beanspruchung durch die Rammschläge gewachsen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bisher bei der Unterbringung des Brennstoffb-ehälters aufgetretenen Schwierigkeiten zu beseitigen. ° Die Erfindung besteht bei einer als Dieselmaschine ausgebildeten Ramme, bei der der als Schlagbär dienende Zylinder über einen am Schlagstück angebrachten Kolben gleitet und von Führungsstangen geführt wird, darin, daß mindestens eine der Führungsstangenaus einem Rohr besteht, das als Brennstoffbehälter ausgebildet ist. Durch diese besondere Ausführung wird der Vorteil erreicht, daß nicht nur seitliche Anbauten u. dgl, völlig vermieden werden, sondern auch die Schaffung schwierig herzustellender Hohlräume im Schlagstück um.-gangen wird.
  • Durch die ohnehin notwendige sichere Befestig ung des Rohres im Schlagstück oder Sockel ist eine Weiterführung des Brennstoffes zu dem ebenfalls im Sockel befestigten Kolben und in dessen Längsrichtung durch diesen hindurch in den @Maschin.enzyiinder möglich. Im Gegensatz zu den im Schlagstück selbst untergebrachten Brennstoffvorratsräumen ist durch die Anwendung mindestens eines der Führungsrohre eine günstigere hohe Lage des Brennstoffvorrates mit entsprechendem Gefälle zu den Verbindungskanälen der Brennstoffeinspritzpumpe vorhanden.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist im unteren Teil des als Brennstoffbehälter ausgebildeten Führungsrohres ein Brennstofffilter eingebaut, das im wesentlichen aus aufeinandergestapelten Filterscheiben besteht, so daß also auch für einen Brennstoffilter ein besonderer Raum nicht erforderlich ist.
  • Zwei Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. i zeigt die nach der Erfindung gestaltete Ramme in Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt.
  • Fig.2 ist ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. i .
  • Fig. 3 zeigt in größerem Maßstab im Längsschnitt den' Unterteil eines als Brennstoffbehälter ausgebildeten Führungsrohres mit eingeschraubtem Brennstoffilter bei einer zwei. ten Ausführungsform.
  • Fig.:l ist ein Schnitt nach Linie C-D der Fig. ;. -Als Rammbär dient der Zylinder a, der an Führungsstangen b und c geführt ist, die im Sockel d der Ramme befestigt sind, der auch den Maschinenkolben e trägt.
  • Der Zylinderft stülpt sich im freien Fall über den Kolben e und schlägt dann auf den im Sockeld angebrachten Ring f auf. Der Schlag wird durch den Sockeld hindurch auf die untere Schlagplatte g übertrafen, die auf dem zu rammenden Pfahl o. dgl. aufruht.
  • Nach der Erfindung ist mindestens eine der beiden Stangen, z. B. b, als Rohr ausgebildet und als Brennstoffbehälter verwendet. Die Füllung kann durch eine Verschlußschraubelt geschehen. Unten ist das Rohr b durch einen Kanal! mit einer Einspritzpumpe k verbunden, deren Kolben m von dem herabfallenden Rammbär:a getroffen wird. Hierdurch wird eine vorher von der Pumpe aufgenommene Brennstoffmenge ürer einen durch den Sockel (l führenden Kanal et und eine '.Mittelbohrung o des Kolbens e in den Verbrennungsraute des Zylindersa eingespritzt.
  • Durch die darauffolgende Verpuffung wird der Zylinderft emporgeschleudert, und nachdem der- Zylinder a den Kolben e verlassen hat, wird den Verbrennungsgasen Gelegenheit gegeben, zu entweichen. Es tritt Luft in den Zylinderraum ein, die sich mit den restlichen Verbrennungsgasen mischt und beim Herabfallen des Zylinders vom Kolben verdichtet wird.
  • Benn Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und :1 ist in das Rohr b von unten her eine Filtereinrichtung eingeschoben. Der untere Abschlußstopfen p des Rohres ist zu einem FiItergehäuse vergrößert. In. diesem .liefen aus Filz o. dbl. bestehende, auf einem Rohr g aufgereihte Filterringe r, di.e vom äußeren Rand her mit aufeinanderpassenden, zahnlückenartigen Ausnebmungen versehen sind. Das Rohr g weist zahlreiche Querbohrungen auf, die den Brennstoff aus dem Rohr b den Filterscheiben zuführen. In den zahnlückenartigen Ausnehmungen am äußeren Rande der Filterscheiben sammelt sich der gefilterte Brennstoff und belangt zu den Querbohrungen s und dem zylindrisch,si Zwischenraum t zwischen Filtergehäusep und Rohrb und aus diesem durch Gien Kanal! in den Kolben e.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. <Us Dieselmaschine ausgebildete Ramme, bei der der als Schlagbär dienende Zylinder über den am Schlagstü:k angebrachten Kolben gleiset und von Führungsstangen geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Führungsstangen (b) aus einem Rohr besteht, das als Brennstoffbehälter ausgebildet ist.
  2. 2. Ramme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren "Teil des als Brennstoffbehälter ausgebildeten Führungsrohres (b) ein Brennstoffilter tingehaut ist, das im wesentlichen aus aufeinandergestapelten Filterscheiben (1-) 1):--steht.
DED80790D 1939-07-08 1939-07-08 Als Dieselmaschine ausgebildete Ramme Expired DE714258C (de)

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DE714258C true DE714258C (de) 1941-11-25

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