DE7144103U - Halterung fur eine Führungsschiene - Google Patents

Halterung fur eine Führungsschiene

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DE7144103U
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HUEPPE J
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/58Guiding devices
    • E06B2009/587Mounting of guiding devices to supporting structure

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Description

Justin Hüppe, 29. Oldenburg, Cloppenburger Strasse Halterung für eine Führungsschiene
Die Erfindung betrifft eine Halterung für eine Führungsschiene, insbesondere eine Jalousie-Führungsschiene, mit einer ersten Verstelleinrichtung für den Abstand zwischen der Führungsschiene und einer Wand o. dgl., welche die Halterung trägt, und mit einer zweiten Verstelleinrichtung für eine Einstellung der Position der Halterung gegenüber der Führungsschiene in deren Längsausdehnung.
«fahrend es für die erste ''erstelleinrichtung bereits einfache und voll befriedigende Lösungen gibt, beispielsweise in Form einer Schraubverbindung mit Schlitz zwischen zwei in Sicken geführten Halterungsteilen, war die einstellbare Befestigung der Halterung in Längsrichtung zur Führungsschiene bisher ein größeres Problem.
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So ist: es bereits bekannt, im Boden der Führungsschiene Langlöcher und im führungsschienenseitigen Ende der Halterung eine Gewindebohrung vorzusehen, um beide Teile miteinander verschrauben zu können, wobei eine begrenzte Verstellmöglichkeit gegeben ist* Bei größeren Verstellwegen ist es jedoch erforderlich, die Schraube herauszudrehen und in ein passendes benachbartes Langloch einzusetzen. Auch kommt es vor, daß Jalousieteile mit den in die Führungsbahn der Führungsschiene hineinragenden Schraubenköpfen kollidieren. Eine größere Freizügigkeit im Verstellweg der zweiten Verstelleinrichtung erhält man, wenn man bereits bekannte Schellen zum Einklemmen der Führungsschiene verwendet. Diese Lösung hat nicht nur den Nachteil, daß derartige Schellen einen komplizierten Aufbau der Halterung ergeben; außerdem besteht hierbei die Csfsftr, daß beim Festspannen der Schelle die Führungsschiene überbeansprucht und verbogen wird, so daß die Funktion der Jalousie schwerwiegend be-, einträchtigt wird.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine einfache Halterung mit zwei Verstelleinrichtungen zu schaffen, die einfach und billig in ihrer Herstelllung ist, sich einfach und schnell anbringen läßt und eine funktionssichere feste Verbindung zwischen Führungsschiene und der Befestigungswand herzustellen erlaubt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zur zweiten Verstelleinrichtung zwei in Längsrichtung der Führungsschiene verlaufende und einander entgegengesetzt ausgebildete Vertiefungen und zwei mit der Halterung verbundene bzw. zur Halterung gehörige Vorsprünge gehören, von denen je ein Vorsprung in je eine Vertiefung eingreift>und deren gegenseitiger Abstand durch eine Spanneinrichtung so veränderbar ist, daß eine form-
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schlüssige Klemmverbindung zwischen Führungsschiene und Halterung herstellbar ist.
Bei der Ausgestaltung dieser Lösung kann es vorteilhaft sein, wenn das der Führungsschiene zugekehrte Ende zwischen den beiden nach außen gekehrten VorSprüngen durch einen Schlitz in zwei Haltefinger unterteilt ist; und wenn als Spanneinrichtung eine Schraube vorgesehen ist, welche in den einen Haltefinger eingeschraubt ist und mit dem freien Ende ihres Gewindeschaftes am anderen Haltefinger anliegt. Vorteilhafterweise können die Vertiefungen in einem Seitenschenkel der Führungsschiene angeordnet sein.
Alternativ dazu besteht eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Lösung darin, daß die Vertiefungen in den Außen- i "ichen der beiden Seitenschenkel der Führungsschiene uad im wesentlichen in der Ebene des Führungsschi .,ienbodens verlaufen; daß der eine Vorsprung innerhalb einer Ausnehmung der Halterung, welche wesentlich breiter ist als die Führungsschiene, und der gegenüberliegende Vorsprung an einem Einsatzteil angebracht ist, an dem sich die Spanneinrichtung befindet und dessen Breite im entspannten Zustand etwa der Differenz zwischen der Breite der Ausnehmung in der Halterung und der Breite der Führungsschiene entspricht.
Durch die Lage der Vertiefungen etwa in der Ebene des Bodens der Führungsschiene ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß kein Verbiegen der Führungsschiene eintreten kann, wie groß auch immer die Spannkraft sein mag.
Vorteilhafterweise kann das Einsatzteil eine konische Innenbohrung nach Ate eines Dübels und einen quer zu seiner Spannrichtung verlaufenden Schlitz aufweisen, in
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den eine selbst^schneidende Schraube als Spanneinrichtung einschraubbar ist; außerdem kann zu beiden Seiten des Schlitzes je ein Vorsprung an das Einsatzteil angeformt sein, von denen der eine in die eine Vertiefung der Führungsschiene und der andere in eine Vertiefung in der Ausnehmung der Halterung eingreifen, welcher dem darin befindlichen Vorsprung gegenüberliegt.
Ferner kann es vorteilhaft sein, das Einsatzteil nach Art eines Dübels aus Kunststoff herzustellen.
Weitere EinzfLheiten und Vorteile der Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung von zwei bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf eine Zeichnung entnommen werden. Es zeigen:
FifT- 1 und
Fig. 2
Fig. 3 und
Fig. 4
Fig. 5
Fig. 6
ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Halterung für eine Führungsschiene einer Jalousie in einer Seitenansicht und in einer Draufsicht sowie im teilweise geschnittenen Zustand;
eine Seitenansicht und Drauf sticht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel einer solchen Halterung: ' \'i in teilweise geschnittener bzwabgebrochener Darstellung; ;
ein vertikal geschnittenes Einsatzteil aus der Halterung von Fig. 3 bzw. 4, jedoch in einem größeren Maßsstab; und
einen teilweise geschnittenen und in vergrößerten Naßstab dargestellten Ausschnitt mit Einzelheiten der Halterung von Flg. 4, insbesondere im Bereich des Einsatzteils.
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In Fig. 1 der Zeichnung ist eine erfindungsgemäße Halterung 1 in zweiteiliger Ausführung dargestellt, dessen feststehendes Teil als geschlitzte Hülse ausgebildet und mit einem Flansch versehen ist, mit dem die Halterung 1 an einer Wand oder dergleichen angeschraubt werden kann. \ Das zweite Teil dieser Halterung 1 besitzt einen im wesBntlichen rechtwinkligen Querschnitt, wird im Hohlprofil der feststehenden Hülse geführt und läßt sich mittels einer Schraube 2 in einer Position festklemmen, in der eine an der Halterung 1 befestigte Führungsschiene 8 einen korrekten Abstand von der Befestigungswand einnimmt. Die Schraube 2 stellt in Verbindung mit dem Schlitz des hülsenförmigen Teiles eine Verstelleinrichtung der Halterung 1 dar.
Die erfindungsgemäße zweite Verstelleinrichtung setzt sich einerseits aus einer schwalbenschwanzförmigen Aus nehmung mit zwei in Längsrichtung der Führungsschiene verlaufenden Vertiefungen 9, sowie zwei in diese Vertiefungen 9 eingreifenden Vorsprüngen 5 zusammen. Die in Längsrichtung der Führungsschiene 8 verlaufenden und sich innerhalb der Ausnehmung des einen Seitenschenkels gegenüberliegenden Vertiefungen 9 sind vorzugsweise bereits " bei der Herstellung der Führungsschiene, welche im vor
liegenden Ausführungsbeispiel als stranggepreßtes Profil gefertigt wurde, eingeformt worden, so daß die Führungsschiene 8 bei der Montage außer ihrem Zuschneiden auf Länge keiner weiteren Nachbearbeitung bedarf·
Das vordere Ende der Halterung 1, welches mittels der Schraube 2 innerhalb des hülsenförmigen Teils festgeklemmt ist, besitzt einen Schlitz 3 mit parallelen Seitenwänden, welcher dieses einstellbare Teil der Halterung 1 in zwei im wesentlichen spiegelsymmetrische Haltefinger 4 unterteilt. An den freien Enden dieser Halte-
finger 4 befindet sich je einer der berdts erwähnten Vorsprünge 5, welche in je eine Vertiefung 9 der Führungsschiene 8 eingreifen. B^i der Montage der Führungsschiene 8 befinden die beiden Haltefinger 4 sich im Ruhezustand, und der Abstand der beiden Vorsprünge ist εο bapiessen, daß diese sich mit Schiebesitz in die Vertiefungen 9 einführen und in Längsrichtung beliebig vorschieber, iassen. In der Nähe der Vorsprünge 5 ist der in Fig. 2 untere Haltefinger 4 mit einer Gewiade— bohrung versehen, in die eine Spannschraube 6 in Form eines Gewxndestiftes eingeschraubt ist. Indem man die Spannschraube 6 in Richtung auf den anderen Haltefinger 4 hineinschraubt, erweitert sich der Schlitz 3, bis die Vorsprünge 5 fest innerhalb der beiden Vertiefungen 9 anliegen; auf diese Weise ist innerhalb von Sekunden tine sichere und dauerhafte Klemmverbindung in korrekter Position zwischen der Führungsschiene 8 und der Halterung 1 herstellbar.
Ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren 3-6 dargestellt, und zwar in Form einer Halterung 10 mit einer Schraube 11 als erste Verstelleinrichtung für den Abstand zwischen Führungsschiene und Befestigungswand oder dgl.
Zur erfindungsgemäßen zweiten Verstelleinrichtung dieses Ausführungsbeispiels gehört außer einer Klemmschraube noch ein vorzugsweise aus Kunststoff formgespritztes Einsatzteil 20, welches nach Art eines Dübels einen Schlitz und eine konische Innenbohrung 21, und zu beiden Seiten dieses Schlitzes 22 je einen Vorsprung 24 aufweist.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird eine vorzugsweise durch Strangpressen hergestellte
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Führungsschiene 18 verwendet, welche jedoch in diesem Falle in jedem Seitenflansch in der Nähe des Bodens je eine in Längsrichtung der Führungsschiene 18 verlaufende Vertiefung 19 mit rechteckigem Querschnitt aufweist. Das mittels der bereits erwähnten"Schraube 11 gegenüber seinem feststehenden Teil einstellbare bewegliche Teil der Halterung 10 besitzt in der Nähe seines freien Endes eine durch ein hakenförmiges Ende 12 begrenzte Ausnehmung mit einer Breite, welche etwa der gemeinsamen Breite der Führungsschiene 18 sowie des Einsatzteils 20 entspricht. Das hakenförmige Ende 12 trägt einen Vorsprung 14, welcher in das Profil der in Längsrichtung der Führungsschiene 18 verlaufenden Vertiefung 19 eingreift, so daß die Führungsschiene 18 sich in Längsrichtung gegenüber dem hakenförmigen Ende 12 verschieben läßt, jedoch nicht herausfallen kann, sobald auch das Einsatzteil 20 in die Ausnehmung der Halterung 10 eingesetzt ist.
Bei der Montage der Jalousie wird also zunächst die Führungsschiene 18 in die bereits an der Wand befestigte Halterung 10 eingesetzt und anschließend in den verbleibenden Restspalt der vorhandenen Ausnehmung das Einsatzteil 20 nachgeschoben. Wie sich aus Fig. 5 entnehmen läßt, läuft die konische Innenbohrung 21 und der Schlitz 22 am oberen Ende des Einsatzteiles 20 zusammen, und ebenfalls die in Fig. 5 seitlichen Außenwände. Dadurch wird erreicht, daß im Ruhezustand die beiden Vorsprünge 24 nicht über den parallelen Teil der Seitenwände des Einsatzteils 20 hinausragen und sich somit ungehindert in den verbleibenden Restspalt der Ausnehmung der Halterung 10 neben der Führungsschiene 18 einschieben lassen. Wie sich aus Fig 6 erkennen läßt, besitzt die Halterung 10 im Bereich ihrer Ausnehmung eine Vertiefung 15, welche dem Vorsprung 14 in der gegenüber-
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fe liegenden Wandung des hakenförmigen Endes 12 gegenüber-
;i liegt. Diese Vertiefung 15 liegt bei eingeschobenem
Einsatzteil dem in der Ansicht rechten Vorsprung 24
ί des Einsatzteils gegenüber, während dem in der Ansicht
h linken Vorsprung 24 die rechte Vertiefung 19 der
~ Führungsschiene 18 gegenüberliegt. Wird jetzt das in
der Zeichnung obere Ende d~s Ein-itzteils 20 durch Eiri-[·.; schra1 ben einer Spannschraube 28 auf gespreizt, so
dringen die beiden Vorsprünge 24 in die Vertiefung 19 bzw. 15 ein und verriegeln das Einsetzte!). 20 innerhalb der Halterung 10, und damit auch die Führungsschiene Durch Wahl des richtigen Übermaßes der Sapnnschraube 28 gegenüber der konischen Innenbohrung 21 wird das dübelartige Einsatzteil 20 so in der Ausnehmung der Halterung 10 verspannt, daß die Führungsschiene in der zuvor eingestelltenjkorrekten Position fest mit der Halterung 10· verspannt wird.
Um ein seitliches Herausgleiten des Einsatzteils 20 zu verhindern, befinden sich auf der Seite desselben, welche der nicht dargestellten Befestigungswand zugekehrt ist, zwei Führungsleisten 26, welrhe das Rechteckprofil der Halterung 10 umfassen.
Da sich die Vertiefungen 19 im wesentlichen in der Ebene des Bodens der Führungsschiene 18 befinden,und da daß dübelartige Einsatzteil 20 seine größte Spreizung ebenfalls etwa in der Ebene dieser Vertiefungen 19 erfährt werden die Spannkräfte nur auf den Boden der Führungsschiene 18 übertragen, und es kann kein Verbiegen iar Seitenschenkel und damit eine etwaige Einengung des Führungsschienenschlitzes vorkommen.
Das vorzugsweise aus Kunststoff bestehende düfeelartige Einsatzteil 20 läßt sich preiswert in hohen Stückzahlen als Formspritzteil herstellen.
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Claims (7)

Ansprüche
1. Halterung für eine Führungsschiene, insbesondere eine Jalousie-Führungsschiene, mit einer ersten Verstelleinrichtung für den Abstand zwischen der Führungsschiene und einer Wand ο. dgl., welche die Halterung trägt und mit einer zweiten Verstelleinrichtung für eine Einstellung der Position der Halterung gegenüber der Führungsschiene in deren Längsausdehnung, dadurch gekennzeichnet, daß zur zweiten Verstelleinrichtung zwei in Längsrichtung der Führungsschiene (8; 18) verlaufende und einander entgegengesetzt ausgebildete Vertiefungen (9; 19) und zwei mit der Halterung (1; 10) verbund':ine bzw. zur Halterung gehörige Vorsprünge (5; 14, 24) gehören, von denen je ein Vorsprung in je eine Vertiefung eingreift,und derfen gegenseitiger Abstand durch eine Spanneinrichtung (6; 28) so veränderbar ist, daß eine formschlüssige Klemmverbindung zwischen Führungsschiene und Halterung herstellbar ist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Führungsschiene (8} zugekehrte Ende der Halterung (1) zwischen den beiden nach außen gekehrten Vorsprüngen (5) durch einen Schlitz (3) in zwei Haltefinger (4) unterteilt ist; und daß als Spanneinrichtung eine Schraube (6) vorgesehen ist, welche in den einen Haltefinger (4) eingeschraubt ist und mit dem freien Ende ihres Gewindeschachtes am gegenüberliegenden Haltefinger (4) anliegt.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Vertiefungen (9) die Form einer Schwalbenschwanzführung besitzen.
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4. Halterung nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen
(9) in einem Seitenschenkel der Führungsschiene (8) angeordnet sind.
5. Halterung nach Anspruch <., dadurch gekennzeichnet, da die Vertiefungen (19) in den Außenflächen der beiden Seitenschenkel der Führungsschiene (18) und im wesentlichen in der Ebene des Führungsschiene. i-Bodens verlaufen; "und ' daß der eine Vorsprung (14) innerhalb einer Aus nehmung der Halterung (10), welche wesentlich-breiter ist als die Führungsschiene (18) und der gegenüberliegende Vorsprung (24) an einem Einsatzteil (20) angebracht ist, an dem sich die Spanneinrichtung (28) befindet und dessen Breite im entspannten Zustand etwa der Differenz zwischen der Breite der Ausnehmung in der Halterung (10) und der Breite der Führungsschiene (18) entspricht.
6. Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (20) eine konische Innenbohrung (21) nach Art eines Dübels und einen quer zu seiner Spannrichtung verlaufenden Schlitz (22) aufweist, in den eine selbst^schneidende Schraube (28) als Spanneinrichtung einschraubbar ist; und daß zu beide η Seiten des Schlitzes (22) je ein Vorsprung (24) an das Einsatzteil ν 20) angeformt ist, von denen der eine in die eine Vertiefung (19) der Führungsschiene (18) und der andere in eine Vertiefung (15) in der Ausnehmung der Halterung
(10) eingreift, welche dem darin befindlichen Vorsprung (14) gegenüberliegt.
7. Halterung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn-, zeichnet, daß das Einsatzteil (20) aus einem relativ festen elastischen Kunststoff besteht.
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DE7144103U Halterung fur eine Führungsschiene Expired DE7144103U (de)

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DE7144103U Expired DE7144103U (de) Halterung fur eine Führungsschiene

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3617198A1 (de) * 1986-05-22 1987-11-26 Warema Renkhoff Gmbh & Co Kg Anordnung zur befestigung von fuehrungsschienen an waenden, insbesondere von jalousie-fuehrungsschienen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3617198A1 (de) * 1986-05-22 1987-11-26 Warema Renkhoff Gmbh & Co Kg Anordnung zur befestigung von fuehrungsschienen an waenden, insbesondere von jalousie-fuehrungsschienen

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