DE714571C - Pichmaschine mit Einrichtung zum Entpichen der Faesser mittels heisser Luft - Google Patents

Pichmaschine mit Einrichtung zum Entpichen der Faesser mittels heisser Luft

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DE714571C
DE714571C DEN39760D DEN0039760D DE714571C DE 714571 C DE714571 C DE 714571C DE N39760 D DEN39760 D DE N39760D DE N0039760 D DEN0039760 D DE N0039760D DE 714571 C DE714571 C DE 714571C
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12LPITCHING OR DEPITCHING MACHINES; CELLAR TOOLS
    • C12L3/00Pitching or depitching machines
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C11/00Fermentation processes for beer

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Description

  • Pichmaschine mit Einrichtung zum Entpichen der Fässer mittels heißer Luft Bei den bisher bekanntgewordenen automatischen Entpich- und Pichmaschinen, bei welchen die Düsen in einer Reihe hintereinander angeordnet waren und bei denen die Fässer nacheinander übler alle Stationen wandem, war vorgesehen, daß die Temperatur der heißen Luft an den einzelnen Düsen insofern verschieden war" als die Düse, auf welche das Faß zuerst gelangt, eine niedrigere Temperatur hatte als die Düse, auf welche das Faß zuletzt gelangt. Es wurde hier gewissermaßen im Gegenstrom gearbeitet. Das kalte Faß kam also mit der kalten Luft zuerst in Berührung. Zur Heißluftbereitung, stand aber immer nur ein Heißlufterzeuger zur Verfügung, der also die an sämtlichen Düsen blenötigte Luft zunächst auf die maximale Temperaturerhitzen mußte. Um nun zu erreichen, daß die Luft an der ersten Düse kälter war als an der letzten Düse, wurde der Heißlufterzeuger in der Nähe der letzten Düse angeordnet, und dadurch nun, daß die heiße Luft bis zur ersten Düse einen langen Weg zurücklegen mußte, wurde die entsprechend niedrigere Temperatur erreicht. Diese Anordnung hatte nun verschiedene große Nachteile: i. war der Betrieb unwirtschaftlich, weil der größte Teil der Luft unnützerweise auf ,eine hohe Temperatur gebracht werdenmußte. Wenn also beispielsweise acht Heißluftdüsen hintereinander vorgesehen waren, so mußte das ganze Luftquantum auf die Temperatur erhitzt werden, die bei nur 1/8 der Luftmeng-le erforderlich ist; 2. kam es des öfteren, vor, daß die Anfangstemperatur bzw. diejenige an dl:#r erü-en Düse gesteigert oder gesenkt werden muGte, die Endtempleratur, also diejenige an der letzten Düse, aber beibehalten werden sollte. Man konnte sich dann nur dadurch licIfen, daß die Querschnitte verändert wurden, was aber zur Folge hatte, daß auch das Lulftquantum. sich änderte, was wiederum unerwünscht war.
  • Vorliegende Erfindung beseitigt nun diese übelstände,dadurch, daß jede Düse mit einem Heißlufterzeuger ausgerüstet ist. Dies hat folgende Vorteile.
  • i. -fall-en die Heißlufterzeuger räumlichklein aus, so daß die Anordnung eine leichte ist-, 2. kann die Anordnung beliebig -erfolgen; 3. ist diese Ausführung sehr wirtschaftlich da die Luft immer nur auf die Temperatur erhitzt wird, :die gerade an dieser Stelle gebraucht -wird; 4. kann die Temperatur an jeder Station beliebig geregelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Die Anwendung eines besonderen Heißluftereuzgers für jede Düse von in Reihe hintereinander angeordneten Düsen bei Vorrichtungen zum Behandeln von Fässern mit heißer Luft.
DEN39760D 1936-08-14 1936-08-14 Pichmaschine mit Einrichtung zum Entpichen der Faesser mittels heisser Luft Expired DE714571C (de)

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