DE714773C - Maschine zum Bohren von Ziehsteinloechern - Google Patents
Maschine zum Bohren von ZiehsteinloechernInfo
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- DE714773C DE714773C DESCH119578D DESC119578D DE714773C DE 714773 C DE714773 C DE 714773C DE SCH119578 D DESCH119578 D DE SCH119578D DE SC119578 D DESC119578 D DE SC119578D DE 714773 C DE714773 C DE 714773C
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- DE
- Germany
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- double
- armed lever
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- drilling
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- 238000005553 drilling Methods 0.000 title claims description 7
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D5/00—Fine working of gems, jewels, crystals, e.g. of semiconductor material; apparatus or devices therefor
- B28D5/02—Fine working of gems, jewels, crystals, e.g. of semiconductor material; apparatus or devices therefor by rotary tools, e.g. drills
- B28D5/021—Fine working of gems, jewels, crystals, e.g. of semiconductor material; apparatus or devices therefor by rotary tools, e.g. drills by drilling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
- Maschine zum Bohren von Ziehsteinlöchern Die Erfindung hat eine Maschine zum Bohren von Ziehsteinlöchern zum Gegenstand, bei welcher der horizontal liegende Ziehsteinträger durch Federewirkung gegen die Bohrnadel gedrückt und zwangsläufig zurückgeschoben wird. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die gesamten Antriebsorgane des Ziehsteinträgers, und zwar der doppelarmige Hebel und sein Antrieb (Nockenscheibe ), auf einem gemeinsamen Support ,angeordnet sind, der seinerseits zu dem Nadel- und Werkstückaggregat in Arbeitsrichtung verstellbar ist. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß ein sicheres und präzises Arbeiten gewährleistet ist. Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung ist, daß der doppelarmige Hebel eine Rolle o.. dgl. trägt, die unter Federwirkung gegen die Nockenscheibegedrückt und in dauernder Berührung mit derselben gehalten ist. Gegenüber bekannten Einrichtungen hat diese Ausgestaltung den Vorteil, daß der doppelarmige Hebel bzw. seine Rolle nicht von seiner Antriebsnockenscheibe abgleiten kann, wodurch er plötzlich einen stärker en Hub auf den Ziehsteinträger ausüben könnte. Die Erfindung kennzeichnet sich ferner dadurch, daß die Anschlagrolle des doppelarmigen Hebels gegenüber der Nockenscheibe .axial verstellbar ist, so daß der Hub des doppelarmigen Hebels und somit des Ziehsteinträgers verändert werden kann und daß ferner der doppelarmige Hebel eine völlig starre Ausbildung erhalten hat. Hierdurch wird ein fehlerfreies Arbeiten gewährleistet, wohingegen bei bekannten Maschinen kein starrer doppelarmiger Hebel vorgesehen ist, so. daß auch nicht ein. ;gleichmäßiger Hub des Ziehsteinträgers -erreicht werden kann.
- Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Vorderansicht, Abb. z eine Draufsicht und Abb.3 eine Seitenansicht der Maschine. Wie .aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Ziehsteinträger a ,auf zwei Rollen b lose aufgelegt und wird durch eine einhängbar e Feder c gegen die Bohrnadel d gedrückt. Die Feder c ist .andererseits an einem Balken rd' befestigt, durch dessen Verschieben und Feststellen die Wirkung der Feder c vergrößert oder verkleinert werden kann. Der Ziehsteinträger a trägt einen Stift e, gegen welchen der Arm f des doppelarmigen Hebels f, lh einwirkt, der um den Drehpunkt g schwenkbar ist. Der :andere Arm lh des doppelarmigen Hebels ist mit der Rollei versehen, die gegenüber einer Nockenscheibe k verstellt werden kann, so daß der Hub des Armes f verändert wird, je nachdem die Rolle von dem Mittelpunkt der Nockenscheibe k entfernt oder deinselben genähert wird. Der Hebelarm h steht unter der Wirkung der Feder L, die das Bestreben hat, die Rolle i gegen die Nockenk zu drücken. Die Nockenscheibe k mit ihrem Vorgelege m und der doppelarmige Hebel f, hi sind auf einem gemeinsamen Support befestigt und können durch Drehen der Gewindespindeln nach der einen oder anderen Seite axial verschoben werden. Wenn der Ziehsteinträger a während des Bobrens eine gewisse Strecke zurückgelegt hat, die natürlich einstellbar ist, stößt der Stift e gegen einen Stift o. Dieser ist mit einer Gewindebuchseh verbunden, die ,auf der Gewindespindel r geführt ist. Durch Drehen der letzteren kann die Bewegung des Ziehsteinträgers a ein- bzw. nachgestellt werden. In dem Augenblick, wo der Stifte gegen den Stift o stößt und der weitere Vorschub des Ziehsteinträgers :aufhört, kann der Stromschluß zu einer Lampe erfolgen, oder die Maschine kann stillgesetzt werden. Ein Nachstellen der Buchse p kann durch Drehen der Spindel r, wobei sich der Stift -o in einer geschlitzten Leiste w führt, herbeigeführt werdc n. In zw ei Böcken t des Fußes s ist vier Nadelhalter u mit seinem Vorgelegen gelagert. Durch Umlegen der. Riemen in den Vorgelegen t# und in kann die Umdrehungsgeschwindigkeit sowohl der Nadel bzw. ihres Halters u, gegenüber dem Träger a als auch die Hinundherbewegung des Ziehsteinträgers a beschleunigt oder verringert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Bohren von Ziehsteinlöchern, bei welcher der horizontal liegende Ziehsteinträger durch Federwirkung gegen die Bohrnadel gedrückt und zwangsläufig zurückgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamten Antriebsorgane des Ziehsteinträgers, und zwar der doppelarmige Hebel und sein Antrieb i Nockenscheibe i, auf einem gemeinsamen Support angeordnet sind, der seinerseits zu dem Nadel- und Werkstückaggregat in Arbeitsrichtung verstellbar ist. z. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelarmige Hebel eine Rolle o,. dgl. trägt, die unter Federwirkung gegen die Nockenscheibe gedrückt und in dauernder Berührung mit derselben ,gehalten ist. 3. Maschine nach Anspruch i und dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagrolle des doppelarmigen Hebels gegenüber der Nockenscheibe axial verstellbar ist, so daß der Hub des doppelarmigen Hebels und somit des Ziehsteinträgers verändert werden kann und daß ferner der doppelarmige Hebel eine völlig starre Ausbildung erhalten hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH119578D DE714773C (de) | 1939-11-16 | 1939-11-16 | Maschine zum Bohren von Ziehsteinloechern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH119578D DE714773C (de) | 1939-11-16 | 1939-11-16 | Maschine zum Bohren von Ziehsteinloechern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE714773C true DE714773C (de) | 1941-12-06 |
Family
ID=7451198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH119578D Expired DE714773C (de) | 1939-11-16 | 1939-11-16 | Maschine zum Bohren von Ziehsteinloechern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE714773C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973664C (de) * | 1951-05-08 | 1960-04-28 | Ferdinand Huellenkremer | Vorrichtung zum Bearbeiten von Ziehsteinen |
-
1939
- 1939-11-16 DE DESCH119578D patent/DE714773C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973664C (de) * | 1951-05-08 | 1960-04-28 | Ferdinand Huellenkremer | Vorrichtung zum Bearbeiten von Ziehsteinen |
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