DE714831C - Bandscharnier, insbesondere fuer Schranktueren u. dgl. - Google Patents

Bandscharnier, insbesondere fuer Schranktueren u. dgl.

Info

Publication number
DE714831C
DE714831C DEH161435D DEH0161435D DE714831C DE 714831 C DE714831 C DE 714831C DE H161435 D DEH161435 D DE H161435D DE H0161435 D DEH0161435 D DE H0161435D DE 714831 C DE714831 C DE 714831C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
wing
slide
retaining plate
eyelets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH161435D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Hompesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH161435D priority Critical patent/DE714831C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE714831C publication Critical patent/DE714831C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/12Hinges or pivots of special construction to allow easy detachment of the hinge from the wing or the frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Bandscharnier, insbesondere für Schranktüren u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf Bandscharniere' insbesondere für Schranktüren u. dgl., die es gestatten,'den Türflügel in waagerechter Richtung, also ohne Anheben des Flügels oder des Kopfteiles des Schrankes o. dgl., abzunehmen bzw. herauszuziehen.
  • Es gibt schon Bandscharniere dieser Art, die aber gewisse Nacht-eile haben. So ist beispielsweise ein Bandscharnier bekannt, bei dein die Löcher für die Befestigungsschrauben der Scharnierflügel nach Art von Schlüssellöchern mit bis zur freien Kante der Flügel durchgeführten Schlitzen versehen sind, die über die Schäfte der am Gewände oder Türflügel sitzenden Befestigungsschrauben geschoben werden können. Um aber den Türflügel abnehmen zu können, müssen sämtliche Befestigungsschrauben am Gewände oder am Türflügel gelöst werden. Bei einem anderen Bandscharnier ist an Stelle des üblich2n durchgehenden Drehstiftes eine Mehrzahl von kurzen, mit Griffen ausgerüsteten Drehstiften vorgesehen, die durch Schlitze der Ösen des einen Scharnierflügels eingesetzt und in die el Ösen des anderen Scharnierflügels eingeschoben werden. Das Einsetzen dieser vielen Drehstifte beim Zusammenbau und ihr Herausnehmen beim Aiisbau ist aber umständlich und zeitraubend; außerdem gehen diese Drehstifte beim Transport leicht verloren.
  • Es sind auch schon kurze Scharniere für Türen, Fenster o. dgl. bekannt, welche ein Abnehmen des Tür- oder Fensterflügels mitsamt Scharnier in waagerechter Richtung ohne Lösen der Befestigungsschrauben und ohne Herausziehen des Drehstiftes gestatten, indem das mit seinem einen'Flügel am Türflügel oder Gewände befestigte eigentliche Scharnier mit seinem anderen Flügel in eine am Gewände oder Türflügel befestigte Halteplatte eingesetzt und in dieser durch einen Riegel ge 'gen Lösen gesichert ist. Die bekannten Ausbildungen dieser kurzen Scharniere eignen sich aber nicht zur Übertragung auf el el Bandscharniere. Bei einem der bekannten kurzen Scharniere besteht der mit der Halteplatte züi vereinigende Scliarnierfl;il-el aus Ösen, welche durch Öffnungen der Halteplatte in diese eingesetzt und, in welche dann entsprechende Haken einer Schubstalige ein,-eschoben werden, die hinter der Halteplatte lagert ist und mittels eines Schlüssels verstellt wird. Durch die ineinandergreifenden Haken und Ösen hat (las Scharnier nur einen mangelhaften Halt, der wesentlich geringer l# L' ist als derjenige eines Scharniers, dessen beide Flügel in üblicher Weise festgeschraubt sind. Dieser 'Mangel würde sich um so stärker beinerkbar machen. je länger das Scharnier ist. wie z. B. bei Türen von Kleiderschränken. die Längen von 1,()5 in und mehr haben. Bei solchen Län-en würde es auch schwierig sein, alle Teile und vor allein die dann erforderlichen zahlreichen Scharnierösen und Schub-,#tangenliaken so -enau zu arbeiten und. allzubringen, daß die"Schubstange ohne Schwierigkeit init ihren Haken in din (-)sen geschoben -%verden kann. Bei den anderen bekannten kurzen Scharnieren der in Frage steheildea Art ist zu jedem Scharnier ein besonderer lZiegel, ein Schtiappriegel oder ein regelrechtes Schloß vorgesehen. Bei der Anwendung auf ein Bandscharnier müßte für dessen ordnungsmäßige Befestigung eine entsprechend Uroße Zahl solcher Riegel oder Schlösser vorgesehen iverden, wobei übrigens der Ausbau des Türflügels dadurch sehr erscl%wert wäre, daß alle Riegel gleichzeitig zurückgezogen werden müßten. Alle derartigen Scharniere haben schließlich den Nachteil, (laß zur L'nterbringung der Riegel oder Schlösser das Gewände bzw. derTürflügel init entsprechend tiefen Aussparungen versehen werden mufle, was bei -Möbeln nicht immer möglich ist.
  • Das Neue des erfindungs- mäßen Band-, lle scharniers, für dessun einen Flügel, wie bei ,teil bekannten kurzen Scharnieren, eine Halteplatte und ein Riegel zum Sichern dieses Scharnierflügels auf der Halteplatte vorgesehen sind, bestellt darin, (laß die freie Kante des init der Halteplatte züi verbindenden Scharnierflügels lediglich gegenüber (Icn Ösen züi winkel- (-)der liakenförinigen 1,eiteli aufue bogen ist und die Halteplatte an ihren beiden Längskanten einander gegenüberliegende, , Z, entsprechende hakenförinige Leisten hat, die längs der Halteplatte so verteilt liegen. (laß sie in zwischen den Osen und den Leisteh des Scliariiierflü"el.,; in diesein vor-esehene Randausschnitte passen und daß der Riegel atts einem streifenförmigen Schieber bestellt, der um eine Ösen- bzw. Ixistenlänge kürzer ist als der Scliarnierflügel und längs verschiebbar auf der Vorderseite des letzteren angebracht ist sowie aufgebogene Ränder hat, die in der Schließlage des Schiebers unter die hakenförinigen Leisten des Scharnierflügels l# und der Halteplatte. diese beiden Teile zusaininenlialtend, greifen, und daß der Riegel (-)der Schieber all der dein Gelenk des Schariiiers zugekehrten Kante Ausschnitte aufweist, -,ie sich in der Offenlage des Schiebers init den all der entsprechenden Gelenkkante befindlichen Ausschnitten des Schartlierflügel.# decken, so daß die hier hineinpassenden Lei-#ten der Halteplatte leicht ein- und ausgeführt werden können.
  • Dainit der Schieber auch bei abgenommenein Türflügel einschließlich Scharnier auf dem ihn tragenden Scharnierflügel gehalten wird, hat dieser mit der Halteplatte zu Ver- bindende Scharnierflügel gegenüber den haken förinigen Leisten neben den Ösen Haken zum Ubergreifen der benachbarten Ränder des Schiebers in seiner Offenlage.
  • Gegenüber den üblichen Bandscharniereti. (leren beide Flügel am Gewände bzw. am Türflügel angeschraubt werden, benötigt das erfindungsgernäße Scharnier nur zwei zusätzliche Teile, nämlich die Halteplatte und den Schieber. hat aber dafür den Vorteil, daß der Türflügel ohne Lösen der Befestigungsschratiben und ohne Herausnehmen des Drehstiftes waagerecht abgenommen bzw. herausgezogen werden kann. Alle Teile des neuen Scharniers können durch Stanzen und Pressen ohne zu-S 2 'itzliche Bearbeitum, - lier-estellt Z> werden. Da der Schieber praktisch auf der ganzen Länge cies Bandscharniers wirksain ist, sind die Beiestigung und Lagerung des Scharniers eben->O Vollkommen und spielfrei wie bei norrnalen Scharnieren. Da der Schieber außen auf ,lem einen Scharnierflügel liegt, kann die Haltel)Ihtte auf die Fläche des Gewändes oder '1.'ürflügels aufgesetzt werden und Aussparung-,en ini Holz, wie bei den lösbaren Scharnieren mit Riegel oder Schloß, sind nicht erforderlich. Trotz des sicheren, festen Sitzes des Scharniers kann das Einsetzen und Abnehmen des Türflügels iin Augenblick vor-1111e11011111len werden; es genügt hierzu, den Schieber in seine untere oder obere Endlage zu bewegen, was mittels irgendeines Werkzeu-es oder auch mit der bloßen Hand erfolgen kann.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung eines Bandscharniers gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i veranschaulicht die einzelnen-. getrennten Teile des Scharniers in Ansicht von vorne.
  • Abb. 2 ist eine Ansicht des zusaminerige-,#etzten Scharniers in der Gebrauchslage. Abb. 3 bis 6 sind Schnitte nach den Linien A-A, B-B, C-C bzw. D-D der Abb. 2.
  • Das eigentliche Scharnier besteht aus dein Flü,-el l# i mit den Ösen 2 und dein Flügel 4' mit den Ösen 6, der mit ersterein durch den Drehstift 3 verbunden ist. Der freie Rand des Flügels 4 ist gegenüber den Ösen 6 mit winkel- oder hakenförmig aufgebogenen Leisten 5 versehen. Die Leisten 5 haben etwa die gleiche Länge wie die Ösen 6. Zwischen den Ösen 6 'einerseits und den Leisten 5 anderseits befinden sich Lücken oder Ausschnitte 8 bzw. 7. Die Aus-.schnitte 8 zwischen d#n Ösen 6 sind bei S' zu einem im folgenden noch angegebenen Zweck bis zu einer bestimmten Tiefe in den- Flügel 4 hinein ausgespart. Neben den Ösen 6 befinden sich noch aus dem Flügel 4 aufgebogene Haken 5a, die mit den gegenüberliegenden hakenförmigen Leisten 5 zusammenarbeiten. i o ist die Halte platte für den Scharnierflügel 4, die*mittels der Schraubenlöcher 13 auf dem Gewände oder auf dem Türflügel festgeschraubt wird. In der Länge der Ösen 6 und der Leisten 5 des Flügels 4 entsprechenden Abständen 12 ist die Halteplatte io an gegenüberliegenden Stellen mit hal<:cnförmigen Leisten ii, iia versehen,-die durch entsprechendesAufbiegen der Ränder der Pl,atte io -ebildet sind. Beim z5 Aufsetzen des Scharnierflügels4 auf die Halte-t, platte io greifen deren Leisten i i, i ia durch die Ausschnitte 7, 8 bzw. 8' des Flügels 4 nach vorne hindurch, -wobei die Leisten i i mit den Leisten 5 eine durchgehende Führungs- und Halteleiste für den Schieber 14 bilden. Der Schieber 14 besteht aus einem Blechstreifen, der um Eibe Ösen- bzw. Leistenlänge kürzer ist als die Scharnierflügel 1, 4. Der Schieber 14 ist an einer Längskante mit einem aufgebogenen Rand 16 versehen, während er un der gegenüberliegenden Längskante abwechselnd aufgebogene Randteile 15 und Ausschnitte 17 hat. Zur Versteifung des Schiebers 14 ist dieser mit eingepreßten Sicken ig versehen. Außerdem weisen der Schieber 14 sowie der Scharnierflügel I Löcher 18 bzw. 9 auf. Die Löcher 18 und 9 befinden sich in Abständen, die den Abständen der Befestigungsschraubenlöcher 13 in der Halteplatte io entsprechen. Die Löcher 18 und 9 sind so groß, daß durch sie die Befestigungsschraubenköpfe sowie ein Schraubenzieher zum Ansetzen an die Befestigungsschrauben eingeführt werden können.
  • Das Anbringen des Scharniers erfolgt in der gleichen Weise wie -das eines üblichen Bandscharniers. Zunächst werden alle Teile des Scharniers zu einem Ganzen zusammengesetzt, U d. h. sowohl die Halteplatte io wie der Schieber 14 werden mit dem ScharnierflÜgel 4 vereinigt. Zu diesem Zweck wird beispielsweise,auf die Vorderseite des Scharnierflügels 4 der Schieber 14 aufgelegt, indem letzterer t mit seinem aufgebogenen Rand 16 unter die ha-kenförmigen Leisten 5 des Flüz,els er 4 gesetzt und dann in einer Lage, in welcher sich seine Ausschnitte 17 in Übereinstimmung mit den Ösen 6 und den HAen 5a des Flügels -1 befinden, auf die Vorderseite des Flügels niedergelegt wird. Darauf wird der Schieber 14 auf dem Flügel 4 sO-Nveit nach oben geschoben, bis die oberen Enden beider Teile bündi 'g liegen, wobei dann die Haken 5a die aufgebogenen Ränder 15 des Schiebers 14 übergreifen, so daß dieser sicher auf dem FlÜgel 4 gehalten wird. In dieser Lage decken sich die Ausschnitte 17 des Schiebers 14 und die Ausschnitte 8 des Flügels 4. Die Verbindung des Scharnierflügels -t mit der Halteplane io wird nun in der Weise hergestellt, daß der Flügel 4 mit dem aufgebogenen Rand 16 des von ihm getragenen Schiebers i4unter die liakenförmigen Leisten ii der Halteplatte io gesetzt und dann auf die Vorderfläche der Halteplatte niedergedrückt wird. Hierbei treten die hakenförmigen Leisten iia der Halteplatte io durch die vorher erwähnten Ausschnitte 8 und 17 nach vorne hindurch. Wird nun der Schieber 14 auf dem Flügel 4 nach unten geschoben, bis die unteren Enden bei-der Teile bündig liegen, so schieben sich die Ränder 15 des Schiebers 14 unter die Leisten i ia der Halteplatte io und stellen damit die feste Verbindung zwischen dem Flügel 4 und der Halteplatte io her. Das so zus-ammengesetzt#-- und in dieser Zusammensetzung in den Handel kommende Scharnier wird in üblicher Weise in der paßrechten Lage an, dem Türflüggel und am Türgewände festgeschraubt.
  • Zum Herausnehmen des Türflügels genügt es, den Schieber 14 in seine obere Lage zu schieben. Der Türflügel kann dann mit dem Scharnier" 3, 4 und dem auf letzterem befindlichen Schieber 14 von der Halteplatte io abgenommen werden.
  • Das Verschieben des Schiebers 14 läßt sich mit der bloßen Hand oder unter Zuhilfenahm-e irgendeines Werkzeuges, welches man an den Enden der Sicken ig ansetzt, bewerkstelligen. Die großen Löcher -9, 18 in dem Scharnierflügel 4 und dem Schieber 14 ermöglichen es, falls nötig, die Befestigungsschrauben in den Löchern 13 der Halteplatte io nachzuziehen oder sie zu lösen, falls eine 'Beschädigung des Scharniers das Auseinandernehmen desselben erschweren oder unmöglich machensollte.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Bandscharnier, insbesondere für Schranktüren u. dgl., bei dem das mit seinem einen Flügel am Türflügel befestigte eigentliche Scharnier mit seinem anderen Flügel in eine am Gewände befestigte Halteplatte eingesetzt und in dieser durch einen Riegel gegen Lösen gesichert wird, dadurch gekennzeichnet.. daß die freie Kante des mit der 1-.falteplatte (io) zu verbindenden Scharnierflügels (4) lediglich gegenüber den Ösen (6) zu winkel-oder hakenförmigen Leisten (5) aufgebogen ist und die Halteplutte (io) an ihren bei,den Längskanten einander gegenüberliegende, entsprechende hakenförmige Leisten (II, ja) hat, die längs der Halteplatte so verteilt liegen, daß sie inzwischen den Ösen (6) und den Leisten (5) des Scharnierflügels (4) in diesem vorgesehene Randausschnitte (8, 7) Passen und daß der Riegel aus einem streifenförmilgen Schieber (14) besteht, der um eine Ösen- bzw. Leistenlänge kürzer ist als,der Scharnierflügel (4) und längs verschiebbar auf der Vorderseite des letzteren angebracht ist sowie aufgebogene Ränder (15, 16) hat, die in der Schließlage des Schiebers (14) unter die lialzenförmigen Leisten (5 bzw. ii, iill) des Scharnierflügels (4) und der Halteplatte (io), diese beiden Teile zusammenhaltend, greifen, und daß der Riegel oder Schieber (14) an der dein Gelenk des Scharniers zugekehrten Kante Ausschnitte (17) aufweist, die sich in der Offenlage des Schiebers mit den an der entsprechenden Gelenkkante befindlichen Ausschnitten (8) des Scharnierflügels (4) decken, so daß die hier hineinpassenden f-eisten (iia) der Halteplatte (io) leicht ein- und ausgeführt werden können.
  2. 2. Bandscharnier nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Halteplatte (io) zu verbindende Scharnierflügel (4) gegenüber den hakenförmigen Leisten (5) neben den Ösen (6) Haken (5a) zum übergreifen der benachbarten Ränder (15) des Schiebers (1.4) in seiner Offenlagge hat. 3. Bandscharnier nach den Ansprüchen i umd :2, dadurch gekennzeichnet daß der Schieber (14) mit längs verlaufenden Sicken (ig) versehen ist. 4. Ban-dscharnier nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, dati der mit der Halteplatte (io) zu verbindende Scharnierflü-el (4) und der Schieber (14) in den Abständen der Befesti,-ungsschrauhenlöcher (13) der Halteplatte (To) entsprechenden Abständen etwas größere. die Befestigungsschraubenköpfe durchlassende Löcher (9 bzw. ig) aufweisen.
DEH161435D 1940-01-25 1940-01-25 Bandscharnier, insbesondere fuer Schranktueren u. dgl. Expired DE714831C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH161435D DE714831C (de) 1940-01-25 1940-01-25 Bandscharnier, insbesondere fuer Schranktueren u. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH161435D DE714831C (de) 1940-01-25 1940-01-25 Bandscharnier, insbesondere fuer Schranktueren u. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE714831C true DE714831C (de) 1941-12-08

Family

ID=7183448

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH161435D Expired DE714831C (de) 1940-01-25 1940-01-25 Bandscharnier, insbesondere fuer Schranktueren u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE714831C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT242317B (de) Zerlegbares Möbelstück
DE2706013C2 (de) Treibstangenbeschlag an Fenstern, Türen od.dgl. aus Metall- oder Kunststoffprofilen
DE3635288A1 (de) Tischsystem
DE112013007355T5 (de) Scharnier für eine Klapptüre
DE2404575A1 (de) Schliessvorrichtung fuer eine tuer
DE3001260C2 (de) Flügelrahmen mit Treibstangenbeschlag
DE2911444C2 (de) Anreihbares Schrankgestell
DE3021637C2 (de) Türverschluß in einem auf das Türblatt aufsetzbaren schienenartigen Gehäuse
DE2032517A1 (de) Rahmengetriebe für Fenster, Türen oder dergleichen
DE2107633C3 (de) Haltevorrichtung zur abnehmbaren Befestigung von Verkleidungstafeln
DE714831C (de) Bandscharnier, insbesondere fuer Schranktueren u. dgl.
DE3110110C1 (de) Duschabtrennung
DE19602025C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Flügelrahmens für ein Fenster oder eine Tür, sowie Schubstangenbeschlag zur Verwendung für das Verfahren
DE2755157A1 (de) Verschiebbar an einer raumdecke aufgehaengte faltwand
DE19607931C2 (de) Dachfenster
DE4135161C2 (de) Wandschienenprofil
DE699699C (de) Verdeckt liegendes, auswechselbares Fischband fuer Tueren, Fenster u. dgl.
DE1509671A1 (de) Durchreiche
DE457620C (de) Unsichtbares Scharnier
DE7702352U1 (de) Stulpschienenbeschlag fuer fenster, tueren o.dgl.
DE2630968A1 (de) Beschlaege, insbesondere schliess- und gelenkteile
DE3603898A1 (de) Zusammenklapp- bzw. -setzbares moebel zum aufbau eines schrankes oder eines regals
DE727002C (de) Einstecktuerschloss
DE676024C (de) Tuerenmoebel, insbesondere Schrank oder Schreibtisch
DE2000222B2 (de) Fenster, insbesondere wohnwagenfenster