DE715219C - Laeppchen zum Bewickeln der beim Dauerwellen ueblichen Flachwickler - Google Patents

Laeppchen zum Bewickeln der beim Dauerwellen ueblichen Flachwickler

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DE715219C
DE715219C DEST59156D DEST059156D DE715219C DE 715219 C DE715219 C DE 715219C DE ST59156 D DEST59156 D DE ST59156D DE ST059156 D DEST059156 D DE ST059156D DE 715219 C DE715219 C DE 715219C
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DE
Germany
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winding
flat
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Expired
Application number
DEST59156D
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English (en)
Inventor
Georg Stroeher
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FRANZ STROEHER AG
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FRANZ STROEHER AG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • A45D2/127Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers with a wrapping strip, e.g. flexible

Landscapes

  • Sanitary Thin Papers (AREA)

Description

  • Läppchen zum Bewickeln der beire Dauerwellen üblichen Flachwickler Beim Dauerwellen bewickelt man den Schaft der üblichen Flachwickler vor dem Aufwickeln der Haarsträhne mit einem angefeuchteten Läppchen, das gewöhnlich aus einem Baumwollgewebe besteht. Man hat auch vorgeschlagen, statt des Textilgewebes Wickelpapier zu verwenden, was jedoch bei den üblidhen Flachwicklern wegen der Verjüngung des Wickelschaftes nach der Mitte zu Schwierigkeiten bereitet.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß bei Läppchen .aus saugfähigem Papier eine wesentliche Erleichterung des Aufwikkelns erreicht, der Sitz des Wickels verbessert und das Einreißen oder Zerreißen des befeuchteten Papiers weitgehend vermieden werden kann, wenn das Läppchen einen die Verjüngung des Wickelschaftes berücksichtigenden Zuschnitt erhält. Versuche haben die nachstehend beschriebene Form, die als Grundform zu betrachten -ist, als vorteilhaft erkennen lassen.
  • Das beim Aufwickeln zuerst auf den Wickler gelegte Ende des Läppchens stellt eine etwa winkelförmig zugeschnittene Spitze dar, deren Grundlinie ungefähr der Breite der Wickelfläche entspricht. An die Grundlinie dieses spitzen Teiles des Läppchens schließen zwei durch. einen Einschnitt getrennte Fortsätze an, deren Außenkanten gegenüber der größten Breite des Läppchens an der vorerwähnten Grundlinie etwas zurücktreten.
  • Eine solche Umrißform der Läppchen ist natürlich :auch bei der Herstellung aus Textilgewebe vorteilhaft. Zwar war eine besondere Formgebung bei den Läppchen aus Baum-, wolle infolge ihrer Struktur nicht nötig, jedoch hatte der übliche rechteckige Zuschnitt den Nachteil, daß die Lagen des Läppchens über den ganzen Wickelstab gleichmäßig verteilt waren, so daß @es für die Haarspitzen und das übrige Haar einer Strähne in gleicher Weise dämpfend wirkte.
  • Dagegen wird durch die .erfindungsgemäße Form des Läppchens nicht nur eine vollkommene Anpassungsfähigkeit, sondern auch eine Dämpfung erzielt, die zwischen den Haarspitzen und den über den ganzen Wickelstab verteilten Haarlagen verschieden ist. Die erfindungsgemäße Form gestattet nämlich, da1.> die Lagen des Läppchens nach den Seiten zu weniger werden. Die dünnste Stelle des Wicklerschaftes hat also die meisten Lagen aufzitweisen. Hierdurch wird die Gefahr des Austrocknens und Abbrechens der Haarspitzcii vermindert, während andererseits die über den ganzen Wickelstab verteilten Haarlagen eine stärkere Beheizung erfahren. Für die Herstellung von Haardauerwellen bedeutet dies einen wesentlichen Fortschritt.
  • Die Zeichnung stellt ein Nusfüliruiigsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
  • Das Läppchen i besteht in bekannter Weis: aus saugfähigem Papier, dessen Festigkeit durch die Beilage von Textilfäden 2 erhöht ist. Erfindungsgemäl:') ist das Läppchen so ausgebildet, dah .es an dem zuerst auf den Wickler gelegten Ende C eine winkelförmig zugeschnittene Spitze 9 bildet, welche den Winkel a einschliel.'')t, dessen Schenkel 3, ;l in aufgewickeltem Zustande der Oberfläche des Wickelstabes glatt anliegen. Dem Winkel a gegenüber befindet sich ein Ein- oder Ausschnitt Dt, der etwa die Gestalt der Spitze C hat. Dieser Ausschnitt kann ,aus Gründen der Werkstoffersparnis mit seinem Winkelt entsprecliend dem Winkel. a ausgeführt «-erden. 131e nach rückwärts von der Grundlinie,1-B zurücktretenden Fortsätze 7, S sind durch den Einschnitt.D- getrennt. Sie liegen aufgewickelt ebenfalls fest auf der Oberfläche des Wickelstabes. Die Außenkanten 5, 6 treten zweckmäßig gegenüber der Grtindl.inie --1-B etwas zurück. Dabei können die Enden ; und S, wie dargestellt, abgestumpft oder spitz auslaufen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Läppchen zum Bewickeln der beim Dauerwellen üblich.; n Flachwickler mit sich nach der Mitte zu verjüngendem Schaft. dadurch gekennzeichnet, dala das beim Aufwickeln zuerst auf den Wickler gelegte Ende t 9 j des Läppchens f i @ eine etwa winkelförmig zugeschnittene Spitze darstellt, deren Grundlinie (A-Bi ett#; ii der Breite der Wickelfläche entspricht.
  2. 2. Läppchen nach Anspruch i, dadurch. gekennzeichnet, daß an die Grundlinie (A-B; des spitzen Teiles (C# des Läppchens zwei durch einen Einschnitt r); getrennte Fortsätze t;, 8 4 des Läppchens anschließen, deren- Außenkanten 5, 6 gegenüber der größten Breite des Läppchens an der Grundlinie r A-B i etwas zurücktreten.
DEST59156D 1939-06-23 1939-06-23 Laeppchen zum Bewickeln der beim Dauerwellen ueblichen Flachwickler Expired DE715219C (de)

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