DE715351C - Verschiebbare Annietmutter fuer den Flugzeugbau - Google Patents

Verschiebbare Annietmutter fuer den Flugzeugbau

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DE715351C
DE715351C DEM145474D DEM0145474D DE715351C DE 715351 C DE715351 C DE 715351C DE M145474 D DEM145474 D DE M145474D DE M0145474 D DEM0145474 D DE M0145474D DE 715351 C DE715351 C DE 715351C
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DE
Germany
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nut
rivets
rivet
slidable
neck
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Expired
Application number
DEM145474D
Other languages
English (en)
Inventor
David Dietrich
Alois Riedl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Messerschmitt AG
Original Assignee
Messerschmitt AG
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Filing date
Publication date
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Priority to DEM145474D priority Critical patent/DE715351C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE715351C publication Critical patent/DE715351C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/06Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates by means of welding or riveting
    • F16B37/062Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates by means of welding or riveting by means of riveting
    • F16B37/064Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates by means of welding or riveting by means of riveting with the use of separate rivets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Verschiebbare Annietmutter für den Flugzeugbau Annietmuttern sind allgemein bekannt, um Schraubverbindungen, insbesondere an diinnen Blechen, auszuführexk. Es handelt sich däbei ,gerade im Flugzeugbau vielfach um verhältnismäßig große Bauteile, bei denen die erforderliche übereinstimmun,g in der Teilung der zu verbindenden Stücke nicht genau ,erreicht werden kann. Bei Verwendung von Ylachkopfschrauben hat dies wenig zu besagen, weil man die gewindelosen Löcher entsprechend größer bohren kann, so daß ein Spiel vorhanden ist. Insbesondere im Flugzeugbau ist :aber oft die Verwendung von versenkten Schrauben :erforderlich, bei denen das nicht möglich ist. Kostspielige Nacharbeit oder unsauber ausgeführte Verbindungen sind die Folge.
  • Um einen Ausgleich ungenauer Teilung zu ermöglichen, wurde bereits vorgeschlagen, die An:nietmutter nicht unmittelbar an dem sie tragenden Bauteil anzunieten, sondern unter Zwischenschaltung eines Gehäuses, das die eigentliche Mutter senkrecht zur Achse verschiebIich umgreift und das seinerseits durch Niete an dem betreffenden Bauteil befestigt wird.
  • Abgesehen von der Vermehrung der Bauteile bei diesen bekannten Ausführungen ist bei diesen der Räumbedarf einer solchen Annietmutter ziemlich groß, so daß die AnbrIngung an räumlich beengten Stellen oder bei .enger Teilung nicht möglich ist.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß, wie bei festen Annietmuttern üblich, Mutterteil und Befestigungsflan.schaus einem Stück hergestellt werden, wobei jedoch erfindungsgemäß, nur die zu ihrer Befestigung dienenden Niete mit dem sie tragenden Blech in fester Verbindung stehen, die Nietlöcher im Befestigungsflansch der Mutter jedoch die Niete selbst (bei Verwendung von Halsnieten oder auf den Nieten sitzende Abstandhülsen (bei Verwendung von einfachen Nieten) mit einem die Verschiebung der Annietmutter äls.. Ganzes .ermöglichenden Spiel umgeben. Die' erfindungsgemäße. verschiebbare Annietmuttcr' wird daher nicht größer als eine feste Annietmutter für gleichen Gewindedurchmesser.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung erhält der verschiebbare Teil einen durch eine entsprechend vergrößerte Bohrung des unteren der zu verbindenden Bleche ragenden Ansatz, der die Aassenkung für den Schraubenkopf aufnimmt. Andernfalls tritt nämlich der Nachteil ein, daß, während das Gewindeloch an die richtige Stelle gebracht werden kann, die Versenkung im unteren Blech mit der des oberen nicht übereinstimmt und daher die Verbindung unsauber wird.
  • Die Abbildungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar Abb. i eine Ausführungsform im Längsschnitt, Abb. 2 den Grundriß dazu, Abb. 3 bis 6 verschiedene andere Befestigungsmöglichkeiten für die Annietmutter nach Abb. i und 2.
  • In Abb. i und 2 ist i das eine der zu j verbindenden Bleche, auf dem die Annietmatter 6 mit Halsnieten ; befestigt ist. Die Befestigungsbohrungen im Flansch der Annietmutter (#, sind um einen geringen Betrag größer als der Halsdurchmesser der Niete 7, so daß eine Verschiebung der ganzen Anniet- I mutier möglich ist. Ein Ansatz 8 der Annietmutter rast in die Bohrung des Bleches i und schließt auf der anderen Seite etwa bündig mit dessen Oberfläche ab. In diesem Ansatz ist die Versenkung untergebracht, die die Versenkung des aufzuschraubenden Bleches aufnimmt. Selbstverständlich kann bei dieser Ausführungsform auch eine zweiteilige Annietmutter (bestehend aus Gehäuse und eigentlicher, .darin befestigter, seitlich in ihm nicht verschiebbaren Mutter) Verwendung finden.
  • Soll eine Annietmutter an dünnem Blech befestigt werden, so müssen Nieten nach Abb. 3 verwendet «-erden, die an der Stirnfläche des starken Schaftteils eine Aassenkung haben. Abb. ;l zeigt die fertige Verbindung; 9 ist das Halsniet, das in Abb. 3 für sich allein gezeichnet ist; i ist das Blech und 6 die Annietmutter.
  • Die Verwendung von Halsnieten kann vermieden werden, wenn man, wie in Abb. 5 gezeigt, eine Abstandshülse i o mit getrennter oder mit einer mit ihr aus einem Stück bestehenden Endscheibe i i verwendet. Die Abstandshülse i o ist .an einem Ende ausgesenkt, wenn das Blech i zu dünn ist. um selbst die Versenkung aufzunehmen: sie kann in dieser Form einheitlich für alle Blechstärken verwendet werden.
  • Abb.6 zeigt dieselbe Befestigungsart wie Abb.7, mit dem Unterschied, daß die Abstandshülse -i o' und die sie aufnehmende Bohrung der Annietmutter 6 konisch ausgeführt ist. Der größte Durchmesser der Abstandshülse io' maß natürlich etwas kleiner sein als der kleinste Durchmesser der konischen Bohrung in der Annietmutter 6. Gegenüber der Ausführung nach Abb.5 wird so an Raum gespart bzw. bei gleichem Platzbedarf die mögliche Verschiebung vergrößert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRC'CHE: -- i. Verschiebbare Annietmutter für den Flugzeugbau, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich die zu ihrer Befestigung dienenden Niete mit dem sie tragenden Blech in fester Verbindung stehen und die Nietlöcher im Befestigungsflansch der Mutter bei Verwendung von Halsnieten (9-) die Niete selbst oder bei Verwendung von einfachen Nieten auf diesen sivende Ab- standshülsen (io, io') mit einem die Verschiebung der Annietmutter als Ganzes ermöglichenden Spiel umgeben.
  2. 2. Verschiebbare Annietmutter nach Anspruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß die zu ihrer Befestigung vorgesehenen Halsniete (q) an der Stirnfläche des stärkeren Schaftteils rund um den schwächeren Schaftteil aasgesenkt sind. 3. `'erschiebbare Annietmutter nach Anspruch i, dadurch ;gekennzeichnet, daß die auf den zu ihrer Befestigung vorgesehenen einfachen Nieten sitzenden Abstandshülsen (i o, i o') am einen Ende aasgesenkt sind. ¢. Verschiebbare Annietmutter nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Nietlöcher sowie die Abstandshülsen (i o' ) konisch sind. 5. Verschiebbare Annietmutter nach den Ansprüchen i bis q., gekennzeichnet durch einen mit Spiel in die Bohrung des unteren Bleches ragenden Ansatz (8; mit einer der Schraubenkopfform entsprechenden Aassenkung.
DEM145474D 1939-07-02 1939-07-02 Verschiebbare Annietmutter fuer den Flugzeugbau Expired DE715351C (de)

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