DE715432C - Elektrisch leitende Huelse fuer die loetfreie und schraubenlose Verbindung mit Litzenleitern - Google Patents

Elektrisch leitende Huelse fuer die loetfreie und schraubenlose Verbindung mit Litzenleitern

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DE715432C
DE715432C DEA86548D DEA0086548D DE715432C DE 715432 C DE715432 C DE 715432C DE A86548 D DEA86548 D DE A86548D DE A0086548 D DEA0086548 D DE A0086548D DE 715432 C DE715432 C DE 715432C
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DE
Germany
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sleeve
solderless
cable
electrically conductive
stranded conductors
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Expired
Application number
DEA86548D
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English (en)
Inventor
Ernst Schelling
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BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/10Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation
    • H01R4/18Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping
    • H01R4/20Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping using a crimping sleeve
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

  • Elektrisch leitende Hülse für die lötfreie und schraubenlose Verbindung mit Litzenleitern Es ist bekannt, das von Isolation befreite Ende von einadrigen, dünnen Installationskabeln in ein hohles Metallstück, z. B. in die Bohrung eines Steckerstiftes, in eine Verbindungshülse o. dgl. .einzulöten. Da aber durch das Löten das Ende der Kabelisolierung miterhitzt und verdorben wird, ist es erforderlich, den übergang zwischen Metallstück und Isolierhülle durch Umwickeln mit Schnur oder Band noch besonders zu schützen. Es liegt daher die Aufgabe vor, eine lötfreie Verbindung des Metallstücks mit dem Kabelende zu schaffen, die die Isolation nicht beschädigt und keinerlei zusätzlichen Arbeitsauf-,vanderfordert. Lötfreie Verbindungen von Kabelschuhen mit dem Kabelende sind zwar in großer Anzahl und ,auch in praktisch einwandfreier Form bekannt, doch läßt sich keine dieser Bauarten für die l:ötfrei:e Verbindung von Steckerstiften und andern Verschlußkörpern mit dem K.ab:elende verwenden, deren Bohrungen in der verlängerten Kabelachse sitzen. Ferner ist es bekannt, das von der Isolation befreite Kabelende in eine gegebenenfalls am Außenende geschlossene Blechhülse zu schieben und die Hülse durch Kerben auf dem Kabelende zu befestigen. Schließlich ist es bekannt, zwei gleichartige Litzenleiter durch Verengen einer übergeschobenen zylindrischen Metallhülse zu verbinden, wobei diese gestreckt wird und sich das, Hülsenmetall in die Rillen der äußeren Drahtlage hineindrückt. Ein solches Kabel sitzt jedoch nicht fest in der Hülse, sondern kann leicht ,aus ihr herausgeschraubt werden.
  • Nach der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Bauarten vermieden, und die lötfreie und schraubenlose Verbindung zwischen Hülse und Litzenleiter wird dadurch erzielt, daß eine ursprünglich an einer oder mehreren Stellen bestehende äußere V.erdikkung der Hülsenwandung durch Zusammenpressen der Hülse auf eine glatte, zylindrisch,c Außenfläche nach innen in die Hiilsenboli rung verlegt wird, wobei der Litzenleiter auf einen entsprechend kleineren Durchmesst izusammengepreßt wird.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführunga Beispiele für die Erfindung dargestellt, und zwar zeigen die Fig. i und 2 eine Ausführungsform ,als Steckerstift und die Fig. 3 als Steckerhül.se. In Fig. q. und 5 sind Verbindungshülsen für mehrere Leitungen veranschaulicht.
  • Gemäß Fig. i besteht der Steckerstifta aus einer hutförmig gedrückten Blechhülse mit einer Bohrung b, die gerade über die Kabelseele c paßt und mit ihrer Stirnfläche bis auf den Rand der Kabelisolierung .d geschoben wird. Der Steckerstift a kann .aber auch durch spanabhebende Werkzeuge .auf der Drhbank hergestellt worden sein.
  • In losem Zustand gemäß Fig. i ist er außen in der Entfernung c von der Endflächen des Leitungsendes c erfindungsgemäß mit Verdickungen k versehen. Diese werden nach dem Aufstecken auf das Kabelende .entsprechend Fig.2 mit Hilfe eines passenden Werkzeugs in :eine Ausbuchtung ä in das Innere des Bohrloches b hinein verwandelt, so daß ,außen eine glatte, zylindrische Oberfläche entsteht, während innen das Kabelende wie durch Gewölbedruck festgepreßt wird. Der Stecker@a ist hier noch mit einer Erweiterung in versehen, die einen kragenartigen Schutzmantel für das Ende der Isolierhülle d des Kabels und eine wirksame Versteifung des Kabelendes bildet. Bei Kabeln mit dünner Isolation braucht der Außendurchmesser des Mantels in nicht größer zu sein als der Durchmesser des Steckerstifts a.
  • Es sind natürlich auch noch,andere an sich bekannte Ausführungsformen der neuen Stekkerhülse möglich. Beispielsweise braucht der Querschnitt des Stiftes nicht rund zu sein: er kann flach oder kantig sein. Ferner kann der Steckerstift einen federnden Ansatz haben, sei es eine geschlitzte Verlängerung, seien es angenietete Federn, z. B. nach Art eines Bananensteckers, o. dgl. Auch kann man den Stecker mit Erhöhungen oder Vertiefungen versehen, in welche entsprechende Vertiefungen oder Erhöhungen der Steckerhülse eingreifen, um ein Lockern des Steckers zu verhindern. Versieht man bei einem mehradrigen Kabel jedes Leitungsende mit einem solchen Steckerstift, so lassen sich diese Endausbildungen leicht in einer gemeinsamen Isoli-,rfassung vereinigen und :ergeben dann einen m<'#ilrpoligen Stecker nicht nur ohne Löt-. sondern auch ohne Schraubverbindung.
  • Es ist auch möglich, den Stift a g.ar nicht zum satten Einstecken in eine Steckerhülse zu verwenden, sondern ihn in einer Klemme. z. B. durch Schrauben, zu befestigen. Der Stift kann dann wesentlich dünner sein als das isolierte Kabel.
  • Schließlich kann man auf dem Kabel d ge=-mäß Fig. 3 statt eines Steckerstiftes .a ein:= Steckerhülse tt aufpressen oder auch ein anderes Endstück, wie es der jeweilige Zweck erfordert.
  • Sehr vorteilhaft läßt sich die neue Hülse als Verbindungsstück o zweier Kabel dl, il.# v-@rwenden, wie die Fig. q. zeigt. Die Kabelenden di, ,eh sind' hier noch nicht festgepreßt. Ein solches Verbindungsstück kann auch im Winkel gebogen und scharf abgeknickt sein. In Fig. 5 ist unter Weglassung der Kabel ein T-Stück p zur Verbindung von drei Kabelenden dargestellt. Weitere Formen sind Kreuz- und Eckstücke zur Verbindung von mehr als zwei Kabeln.
  • Das Werkzeug zum Glattpressen der Verdickung kann in üblicher Weise eine zweiteilige Matrize sein, bei der der Druck durch Hammerschlag erzeugt wird, oder es kann eine Zange sein oder eine Presse.
  • Die besten Verbindungen werden erzielt, wenn die Kabelseele aus Kupfer und die aufzupressende Hülse .aus geglühtem Messing besteht; es kommen aber auch andere Metalle in Frage.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisch leitende Hülse für dis lötfreie und schraubenlose Verbindung mit Litzenleitern durch Verengung der Hülsenböhrung durch Zusammenpressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsenwandung an der oder den Stellen, an denen ein Zusammenpressen,erfolgt, nach außen derart verdickt ist, daß nach dem Zusammenpressen die Hülse eine platte, zylindrische Außenfläche aufweist.
  2. 2. Hülse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Steck:erstift ausgebildet ist. .
  3. 3. Hülse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Steckerhülse ausgebildet ist.
DEA86548D 1938-04-21 1938-04-21 Elektrisch leitende Huelse fuer die loetfreie und schraubenlose Verbindung mit Litzenleitern Expired DE715432C (de)

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DE (1) DE715432C (de)

Cited By (7)

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