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f Hochstromgleichrichteranlage Die Erfinddumg bezieht sich auf Hochstromgleichrichtier,
d. h. solche Gleichrichter, bei dienen. die. Stromstärke -:m Verhältnis zur Spannung
groß - ist. Man verwendet solche Hächstromglleichrichter insbesondere zu e].ektrolyti#@chen
und metallurgischen Zwecken. Es iigt bekannt,. :die Netzspannung in - einem Transformator
- lerabzütrarnsformieren - und dann in seinem Gleichrichter, und zwar zweckmäßig
irreinem Trockengleichrichter in: an sich bekannter Wese ;gleichzurichten. Der Nachteil
derar tiger Anlagen liegt darin:; daß die Herstellung seines geeigneten- Trandox!mators
auf S,chwierygketeu. sft. Bei den. ben.,ötigten Spannungen, die in der Gräßenordnt;ng
vor -;ei_m@gen. Volt liegen, braucht m.n besondere, Tran sformatorkonstruktionen,
um an der Sekundärseite eine so niedrige Spannung zu exAelen ES @sind Gleichrchheranordnungen
bekannt, bei denen Trockennplattengleichrichterzellen um den Eigenkeru des Transformators,
heruan7!gelegt sind, @ go daß diese Zellern: selbst: die S@ekund,ärwiicklung des
Transformators bilden. Brei einem solchen Transformator sind jedoch die Abkühlurngsverhältrnigs*
ungünstig; se- daß, der umzusetzenden Leistung verhältnismäNg enge Grenzen gesetzt
sind. Auch isst zu bemerken, daß, man. hierbei nur Gleichrchterzellen in Reihe schalten
kann, während gerade bei Hochstromgleichrirhterh, ParalleIschaltungen notwendig
sind.
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Gemäß,der Erüundung wird bei ieiner Hachstromglle,i:ehrichteranlage,
, insbesondere mit Trockengleichrichtern ;als Ventilen und mit einem Transformator,
der nur wenige; - vorzugsweise nur ü= Windung als Sekundärwieklung besitzt, die
Trausformatorsekundär--wmcklung saus der Reihenschaltung seiner Sam= melgcbiene
oder Teilen derselben, dien Gleich-4chtexanordmung und dem Verbraucher =gebildetder
Eisjernlriern des Transformators und
damit der- mit :ihm verkettete
mägnetische Fluß umschließt nur die Sammelschiene bzw. Teile derselben.
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Bei Meßwandlern ist ges bekamit,eine der Stromleitung :dienende Leitungsschiene
41s eine Wicklung eines Transformators zu vc.@-wenden. ES handelt sich hier jedoch
immer um die Hochvoltwicklung. Es ist ferner bekaamt, um eine Stromleitung einen
geschlossenen Eisimkern zu legen, der eine- Sekundärwicklung trägt, Im Gegensatz
zu -diesen bekannten Anordnungen ist, abgesehen von der anders geärte-= tem, den
bekannten Artordnungen zugiuiideliegenden Aufgabe, bei dem- Gegenstand- 46r Erfindung
seine Sammelschiene oder eine Schleife der Sammelschiene als Sekundärwicklung in
Reihenschaltung "finit der Gleichrchteranordnung und dem Verbraucher um eignen Eisenkern
gelegt, während die zweite aus vielen. Windungen:` bestehende -Wicklung die um den
Eisenkern. liegt; die, Pxim,ärwicklung ist. -In den Fig. i bis 8 sind Beispiele
der Erfimdumg dargestellt.
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Die - lt"yg: i - iihd- 2 stellen - @eirieri - Eitnfeg- -gleichrichter
dar, und zwar ist in der Fig. i das Schaltbild und in Fig. 2 schematisch die Anordnung
nach -,der, Eifindung gezeigt. Der Transformator i b,esxt2t Beine --Primärspule
2, die ;an der Netzspannung liegt. Die beiden Enden der Sekundärspule 3 sind finit
einem Glelchrirhter 4 btw. dem Verbraucherwiderstand V verbunden. Bei der Ausfihrungsform
nach der Erfindung sind zwei. Sammelschienen 5 und 6 vorgesehen, die mit den parallel
geschaltetem Gleichrichtern 7 verbunden sind. Zwischen den: beiden Sammelschienen
5 und 6 liegt der Verbraucherwiderstand V. Über eine der Sammelschienen, beispielsweise
die Sammelschiene...5, - ist ;ein : gesehiös;sener -.Eisenkern 8 gelegt, :der- auf
dem einen Schenkel leine -Primärwicklung 9 trägt. Die :Sel.-schieme'5_ ist als(>
bei dieser Anordnung eixn. Teil. der -aus seiner= -,einzigen Windung bcstehenden
_ Sekundärwicklung des: Trangormators. - _ Die Anordnung des Eisenkerns mit den
Spulen erkennt rrian schematisch- aus der F%g.3, für- die dieselhen Bezugszeichen
wie für die Fig. z gelten. - . . -Ein - ,anderes . Ausfüihn.-=gsb-eispiel; und zwar
für eine= Dopp:elwegschaltüng; ist in den Fig. 4 ound - 5 dargestellt. - Die Netzspannung
liegt ;an :der Primärspule io des Transformators i i. Die beiden - Enden. der Sekundärspule
i z -sind mit den Gli2:Ichrchtern 13 und 14 .verbunden. Zwischen der-
Vexbindungsstelle- i 5 der beidem Gleichrichter 13 und 14 und _ -der Mittelanzapfung
i 6 der Sekundärsp 1e .i i liegt der Verbraudherwderstand V. Die entsprechende Anordnung
nach der Erfindung zeigt die Fig.5. Es sind hier zwei Gruppen Gleichrichter
17 und 18 vorgesehen, die je mit demselben Pol an die SammeIschiene -i9 angeschlossen
sind. Die Gleichrichter 17 und 18 liegen mit ihren änderen Polen an
den Sammelschenen 2o und 2i. Diese beiden Sammelschienen sind über eine Schleife
22 miteinander verbunden. An der Kreuzungsstelle 23 der Schleife ist ,ein geschlossener
Eisenkern 24 vorgesehen, dessen deiner Schenkel die trägt. Der Verbraucherwiderstand
V ist zwischen die Schiene 19 und» den Punkt 26 gelegt, der die `Schleife
elektrisch halbiert.
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In den Fig. 6 und 7 ist die bekannte GrÄtzschaltugg dargestellt. Die
Primärspule 27 des Transformators 28 liegt am Netz. Die beiden Enden der Sekundärspule
29 liegen an den GleichrichteM 30 und 31 bzw. 32, 33. Der Verbraucherwiderstand
V liegt zwischen: dem Verbindungspunkt 34 der beiden Gleichächter 3o und 32 und
dem Verbindungspunkt 3 5 der beiden Gleichrichter 31 und 33. Bei der entsprechenden
Anordnung nach der Er-- findung -.sind --drei --Sanimelschinnen- 36?. _37 und 38:
vorgesehen. Die vier Gleichrichter 39, 40, 41 und 42 sind finit der SammelscMene
36 verbunden. De beiden Gleichrichter 39 und 42 stehen anit - der -Säinrnelschiene
3 8 und die beiden Gleichrichter 40 und 41 mit der Sammelschiene 37 in Verbindung.
Der Verbraucherwiderstand liegt zwischen den beiden Sammelschienen 37 und 38. Als
Sekun:därwIeklung für den Transformator dient in Reihenschaltung mit der Gleichrichteranordnung
und dem Verbraucher die Sammelschiene 36, über die der geschlossene Eisenkern-43
gelegt ist, der auf seinem einen, Schenkel die Pri@rnäi-wicklung 44 trägt.
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.. Ein Ausführung@beispel einer Anlage gei mäß' der Erfindung zeigt.
die Fig. B. Hier sind vier Gleichrdchtergruppen 45, 46, 47
und 48_ vorgesiehen.
- Die beiden GleichxichtergrupP,em 45 und. 46 stehen mit der Sammelschiene 49 und
die beiden Gleichricht@ergruppem 47 und 48 mit der Sammelschiiene5o im Verbindung.
Die einzelnen Gleichrichtergruppen stehen ferner mit folgenden Leitungsschüenen
in Verbindung: die Gruppe 45 mit der Gleichxchterschiene 51, die Gruppen 46 und
47 mit der Schiene 52 und die Gruppe 48 mit der Schiene 53. Die beiden Schienen
51 und 53 -sind durch eine VerbindungsschIene 54 miteinander verbunden. Die Schiene
55- dient als Anschlußschiene;; es liegt also die Gleichspannung zwischen der Srhlene
55 und- der Schiene 53. Die beiden Schieinen 49 und 5o sind durch eine Schiene 56
miteinander verbundan: über .den einen Schenkel: dieser Schiene ist ein geschlosseazer
Eisenkern
57 ;gelegt, der eine Prim;ärwickhting 58 trägt. Zur Kühlung des Ganzen wird zweckmäßig
;ein Ventilator 59 vorgesehen.
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Brei Drehstrombetrieb verwendet man i zweckmäßig drei Anordnungen
entsprechend der Fig. 8; die gleichstromsietig parallel geschaltet werden.