DE718200C - Tastenmechanik fuer Handharmoniken - Google Patents

Tastenmechanik fuer Handharmoniken

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DE718200C
DE718200C DES140723D DES0140723D DE718200C DE 718200 C DE718200 C DE 718200C DE S140723 D DES140723 D DE S140723D DE S0140723 D DES0140723 D DE S0140723D DE 718200 C DE718200 C DE 718200C
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DE
Germany
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lever
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DES140723D
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English (en)
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G Walter Spranger
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WALTER SPRANGER G
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WALTER SPRANGER G
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D11/00Accordions, concertinas or the like; Keyboards therefor
    • G10D11/02Actions

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Tastenmechanik für Handharmoniken Die Erfindung betrifft eins ganz aus Metall hergestellte Tastenmechanik für Handharmoniken.
  • Die Unvollkommenheit der üblichen Tastenmechaniken besteht darin, daß die gesamte Mechanik mit dem im Gehäuserahmen befestigten Lagersteg so verbunden ist, daß es Fachkenntnisse, Spezialwerkzeuge und zeitraubender Arbeit bedarf, um an die einzelnen Mechanikteile zu gelangen und Störungen zu beseitigen.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die Einzelteile der Mechanik leicht zugänglich zu machen und nicht nur, wie an sich bekannt, Tasten- -und Klappenheb.el samt Tastenknopf und Ventilklappe, sondern auch das gesamte Tastenlager mühelos aus dem Griff herausnehmbar zu gestalten.
  • Die Erfindung besteht demnach darin, daß der im Griffgehäuse mit durchgehenden Schrauben zu befestigende Metallagersteg einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt von der Höhe des Griffgehäuses mit-. Z-förmigabgebogenem Seitenschenkel aufweist, der in seinem U-förmigen Teil Führungsschlitze für die Tastenhebel und in seinem Z-förmigen Teil ausgestanzte Lagerösen für die gemeinsame Lagerwelle und Aufhängeösen für die Hebelfedern. trägt.
  • Die Merkmale des Unteranspruchs sind nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch, nicht aber für .sich allein Gegenstand der Erfindung.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. z zeigt eine perspektivische Aufsicht auf das Griffbrettgehäuse.
  • Fig. a zeigt einen Tastenhebes.
  • Fig.3 ist ein Querschnitt durch das Griffgehäuse und Fig. q. dIne perspektivische Ansicht des Metallagers.teges.
  • In dem U,förmigen Teil des aus einem Stück bestehenden Metallsteges S befinden sich die Fuhrungsschlitze.e für die Metalltastenhebel, ferner auf dem Stanzweg durchgepreßte Lagerösen m für die gemeinsame Lagerwelle f. In dem zurückstehenden Z-förmigen Teil k sind außerdem die ebenfalls aus dem Metallsteg herausgestanzten Aufhängeösen g für die Schraubenfedern der Klappenhebel angebracht. Die Lage des Metallagerstege:s im Griffgehäuse zeigt der Querschnitt Fig.3. Die Befestigung des Metallsteges erfolgt lediglich mittels durchgehender Bolzenschrauben c. Herausnehmen und Einsetzen des Metall.agersteges erfordert nur die Lösung der von außen ohne weiteres erreichbaren Schrauben, worauf die innere Tastenmechanik samt Hebel, Knöpfen, Drähten und Ventilklappen herausgenommen oder eingesetzt werden kann.
  • In den Schlitzen e des Metallsteges S sind ausgestanzte MetalltastEnhebel (Fig. 2) gelagert, die mit einer umgebördelten zylindrischen Öse b zur Aufnahme des Klappendrahtes o mit Ventilklappe p versehen sind und die einen ausgestanzten Lagerschlitz d aufweisen, der das Herausnehmen des gesamten Hebels einschließlich Taste, Draht und Ventilklappe ermöglicht.
  • Die notwendige Federung erhalten die Tastenhebel durch Verwendung von Schraubenfedern, die einerseits an den ausgestanzten Aufhängeösen g des Metallsteges S und andererseits an den ausgestanzten Haken L des Tastenhebels zu befestigen sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tastenmechanik für Handharmoniken mit aus einem Stück gestanztem Metalllag ersteg für die Tastenhebel, dadurch gekennzeichnet, daß der im Griffgehäuse mit durchgehenden Schrauben (c) zu befestigende Metallagersteg (S) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt von der Höhe des Griffgehäuses mit Z-förmig abgebogeneni Seitenschenkel (k) aufweist, der in seinem U-förmigen Teil Führungsschlitze (e) für die Tastenhebel und in seinem Z-förmigen Teil ausgestanzte Lagerösen (nz) für die gemeinsame Lagerwelle (f) und Aufhängeösen (g) für die Hebelfedern trägt.
  2. 2. Tastenmechanik nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d.aß der schienenförmige Tastenhebel an seinem umgebogenen Ende mit einer angebördelten Öse (b) zur Befestigung des stiftförmigen Klappenhebels (o) und ferner mit einem ausgestanzten Lagerschlitz (d) zum Einsetzen in die gemeinsame Lagerwelle (f) versehen ist.
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