DE718355C - Einrichtung zur Herstellung von Spulen fuer elektrische Maschinen - Google Patents
Einrichtung zur Herstellung von Spulen fuer elektrische MaschinenInfo
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- DE718355C DE718355C DES131318D DES0131318D DE718355C DE 718355 C DE718355 C DE 718355C DE S131318 D DES131318 D DE S131318D DE S0131318 D DES0131318 D DE S0131318D DE 718355 C DE718355 C DE 718355C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K15/00—Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
- H02K15/04—Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of windings prior to their mounting into the machines
- H02K15/043—Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of windings prior to their mounting into the machines winding flat conductive wires or sheets
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- Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
Description
- Einrichtung zur Herstellung von Spulen für elektrische Maschinen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Herstellung von Spulen für elektrische Maschinen. _,__..._.
- Es sind bereits Einrichtungen zur Herstellung von Spulen bekanntgeworden, bei denen der Draht mit Hilfe einer Wickelvorrichtung gewickelt und die Zuführung des Drahtes geregelt wird. Auch wurde bereits vorgeschlagen, zur Regelung der Drahtzuführung eine Bremsvorrichtung zu verwenden. Als Bremsvorrichtung benutzte man z. B. ein über eine Nockenscheibe steuerbares Bremsband.
- Gemäß der Erfindung werden Einrichtungen der vorerwähnten Art dadurch wesentlich verbessert und vereinfacht, daß die die Drahtzuführung regelnde Zuführungsrolle an ihrem Umfang zylindrisch ausgebildet ist und gegen den Umfang mit Rillen versehene Hilfsrollen gedrückt werden, wobei der in mehreren Windungen tun die Rolle geführte Draht lose durch die Rillen der Hilfsrollen geführt -ist. Um diese mit zylindrischem Umfang ausgebildete Rolle wird der zu spannende Draht mehrmals herumgeführt. Durch die sui dem zylindrischen Umfang dieser Spannrolle angesetzten, mit Rillen versehenen Rollen wird erreicht, daß. eine Überlappung des mehrmals um die Spannrolle gewundenen Drahtes ausgeschlossen ist. Ein mehrmaliges Herumwinden des Drahtes um die Rolle ist nötig, um die gewünschte Bremswirkung beim Lauf der Maschine zu erzielen. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß, die Windungen des mehrmals um die Spannrolle gewundenen Drahtes niemals miteinander in Berührung kommen, so daß Beschädigungen des Drahtes ausgeschlossen sind. Die zur Führung des Drahtes dienenden, mit Rillen versehenen Rollen werden vorteilhaft durch Federdruck an die Spannrolle gedrückt. Bei der Anordnung nach der Erfindung wird die Federspannung des Ausgleichshebels geringer. Die Federspannung ist nur notwendig, um ein Abfallen des Drahtes vom Dreharm zu vermeiden. Bei der Anordnung nach der Erfindung kann die Bremse an der Spannrolle in Fortfall kommen. Besonders wesentlich ist es, darauf zu achten, daß die Zuführungsrolle dem Draht ein gewisses Haftvermögen bietet, so daß dieser nicht rutscht. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, diese Rolle aus Aluminium, Kunststoff, Preßstoff o. dgl. herzustellen und mit einem Belag aus Fiber, Leder, Kunstharz o. dgl. zu versehen.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
- Fig. i zeigt die Anordnung in Ansicht und Fig. 2 eine Draufsicht auf die Zuführungsrolle mit den an sie gedrückten. Hilfsrollen.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. i ist die Zuführungsrolle, um die der Draht in mehreren Windungen herumgeführt ist, mit i bezeichnet. Die Hilfsrollen 2 sind in einer Gelenkgabel 3 angeordnet, die mittels der Feder 4. die Rollen 2 an die Spannrolle i drückt.
- in Fig. 2 sind die der Fig. i entsprechenden Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Wie man aus Fig. 2 ersieht, ist die Rolle i am Umfang flach ausgebildet und durch Stirnscheiben 5 und 6 begrenzt. Zwischen die Scheiben 5 und 6 greifen die Hilfsrollen 2, die in Rillen. 7, 8 und 9 den um die Rolle i mehrfach gewundenen Draht io aufnehmen. Der Draht wird durch die Rillen lose hindurchgeführt, so daß eine Beschädigung des Drahtes ausgeschlossen ist. Ein Überlappen des mehrmals um die Rolle gewundenen Drahtes wird durch diese Anordnung vermieden. Der Ausgleichhebel i i mit der Rolle 12 erhält eine geringere Federspannung. Die Federspannung ist nur noch notwendig, um den Draht nicht vom Dreharm abfallen zu lassen. Eine besondere Bremse an der Zuführungsrolle kann wegfallen.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Herstellung von Spulen für elektrische Maschinen, bei der der Draht mit Hilfe einer Wickelvorrichtung gewickelt wird und bei der die Zuführung des Drahtes geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Drahtzuführung regelnde Zuführungsrolle an ihrem Umfang zylindrisch ausgebildet ist und daß gegen den Umfang mit Rillen versehene lIilfsrollen gedrückt werden, wobei der in mehreren Windungen um die Rolle geführte Draht lose durch die Rillen der Hilfsrollen geführt ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsrollen unter 'Federdruck an die Zuführungsrolle gedrückt werden.
- 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsrolle aus Aluminium besteht. q..
- Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsrolle aus Kunststoff, Preßstoff o. dgl. besteht.
- 5. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsrolle mit einem Belag aus Fiber, Leder, Kunstharz o. dgl. versehen ist.
Priority Applications (1)
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| DE718355C true DE718355C (de) | 1942-03-10 |
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| DES131318D Expired DE718355C (de) | 1938-03-20 | 1938-03-20 | Einrichtung zur Herstellung von Spulen fuer elektrische Maschinen |
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1938
- 1938-03-20 DE DES131318D patent/DE718355C/de not_active Expired
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