DE719030C - Spill zum Schleppen von Fahrzeugen aller Art - Google Patents

Spill zum Schleppen von Fahrzeugen aller Art

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DE719030C
DE719030C DER99244D DER0099244D DE719030C DE 719030 C DE719030 C DE 719030C DE R99244 D DER99244 D DE R99244D DE R0099244 D DER0099244 D DE R0099244D DE 719030 C DE719030 C DE 719030C
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DE
Germany
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capstan
spring
spill
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clutch
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Expired
Application number
DER99244D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Reiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO REINER DIPL ING
Original Assignee
OTTO REINER DIPL ING
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/60Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
    • B66D1/74Capstans
    • B66D1/7494Self-tailing capstans
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/60Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
    • B66D1/74Capstans
    • B66D1/7421Capstans having a vertical rotation axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Spill zum Schleppen von Fahrzeugen aller Art Die Neuerung bezieht sich auf ein Spill zum Schleppen von Fahrzeugen aller Art, insbesondere Wasserfahrzeugen, bei dem zwischen dem Spillkop.f und dem Spillantrieb.szapfen eine Rutschkupplung vorgesehen ist, deren Feder zwischen :dem verschiebbaren Kupplungsteil und -der Einstellvorrichtung angeordnet ist. Meist wird die Rutschkupplung durch eine unter der Einwirkung einer Druckfeder stehende Lamellenkupplung gebildet. Die Rutschkupplung ist dabei im Kopf des Spill's angeordnet und im fertig aufgestellten Sp:ill nicht ohne weiteres zugänglich. Die Drudkfeder wird beim Einbau auf einen bestimmten, den in Frage kommenden Bedarfsfällen an;gepaßten Druck eingestellt; sie kann daher 'nicht nachträglich durch Veränderung ihrer Spannung in ihrer Drudkwirkung beeinflußt werden.. Infolgedessen bleiben die Reibungsverhältnisse innerhalb. der Kupplung stets, zum nündesten angenähert, die gleichen.
  • Nun ist es aber in, manchen Fällen, insbesondere beim Schleppen von "Wasserfahrzeugen, erwünscht, die Zugraft des Spills der jeweils vorliegenden Beanspruchung durch den zu schleppenden Gegenstand anzupassen. So sind z. B. beim Einschleppen von Wasserfahrzeugen in den Trog eines Sdhi.ffsheb;ewerkes oder in eine Schleusenkammer höchstzulässige Enfahrtgeschtvindigkeiten vorgeschrieben, die sich nach .der Wasserverdrängung und dem Tiefgang des jeweiligen Fahrzeugs richten. Die Einhaltung dieser Höchstges,chwiaidig!keiten ist erforderlich, um unzulässig große Anstoßkräfte am Prellbalken des. Tores oder der Kammer zu vermeiden. je größer somit Wasserverdrängung und Tiefgang sind, um so geringer muß, die Einfahrtgeschwindigkeit gewählt werden.
  • Die Erfindung bezweckt, ein Spill der eingangs erwähnten Art zu schaffen, durch das eine Regelung der Schleppgeschwindigkeit in einfacher Weise ermöglicht wird. Dies geschieht dadurch, daß :der Spillantriebszapfen auf seiner durch,den Spillkopf hindurchgefiihrte;n Verlängerung eine zur Einstellung der Feder dienende, axial verschiebbare Vorrichtung (Einstellrad) trägt.
  • Bei einem bekannten Spill liegt eine Feder zwischen einem in der Höhenrichtung unverschie'b@baren Teil: des Spülkopfes und dem einen Teil :einer Einrüdkkupplung. Hierbei findet eine unmittelbare Beeinflussung des einen Kupplungsteils durch ein Einstellrad statt; die Feder hat dabei nur die Aufgabe, beim Lösen der Kupplung den einett .Kupplungsteil von dem anderen abzudrücken. Diese Kupplung gestattet 'keine Einstellung der Spillzugkraft in Anpassung an die jeweils vorliegende Belastung, da die Feder nicht zivisehen der Einstellvorrichtung und dem verschiebbaren Kupplungsteil angeordnet ist.
  • Es ist bereits eine Winde bekannt, die mit zwei Trommeln versehen ist, von denen die eine als Windentrommel und die andere als Aufwickel- oder Speichertrommel dient. Die Aufivickeltrommel wird dabei stets mit einer weit größeren Umlaufzahl betrieben als die W indentrommel, um so das von dieser ablaufende und auf die Aufwickeltrommel auflaufende Seil immer in einer gewissen Spannung zu halten. Diese Wirkungsweise macht die Zwischenschaltung einer Rutschkupplung zwischen der Aufivickeltrommel und der Antriebswelle erforderlich. Eine Beeinflussung der Windenzugkraft durch diese Rutschkupplung findet hierbei nicht statt.
  • Bei einer anderen bekannten Winde ist zwischen einem Handgriff und einer auf die Windentrommel einwirkenden Lamellenkupplung eine Feder eingeschaltet, die .eine Ceschwin:di:gkeitsregelung ermöglicht. Beim Heben einer Last muß jedoch die Lamellenkupplung so stark angezogen werden, da( kein Schlupf zwischen den Lamellen aufkommt, da sonst die Last nicht gehoben würde. In diesem Fall. wirkt die Kupplung somit wie eine starre Verbindung. Beim Gegenstand der Erfindung dagegen wird die Federspannung von Fall zu Fall in Anpassung an die Gröle der einzuschleppenden Fahrzeuge so eingestellt, daß die jeweils gewünschte oder vorgeschriebene Zugkraft durch die Kupplung ausgeübt wird, wobei diese meistens oder fast immer schlüpft.
  • Man hat auch schon bei Winden mit der Motorwelle eine Bremsvorrichtung verbunden, deren Bremskraft durch ein Handrad und eine zwischengeschaltete Feder beliebig einstellbar ist. Hierbei handelt es sich um die Vernichtung eines Teils der Antriebsenergie durch Abbremsen und nicht tun die Verwendung einer Rutschkupplung zur genauen Einstellung einer jeweils erforderlichen Spillzugkraft.
  • Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ein doppelhäuptiger Spillkopf, teilweise im senkrechten Schnitt, dargestellt.
  • Der Spill'kopf i ist in der üblichen Weise gestaltet und gelagert und wird elektrisch betrieben. Als Rutschkupplung ist eine Lamellenküpplung 2 vorgesehen. Die eine Hälfte der Lamellen ist an einer Büchse 3, die andere an dem SpiRkopf befestigt. Die Büchse 3 ist auf dem Spillantriebszapfen 4. undrehbar, aber axial verschiebbar gelagert und mit einem die Lamellen übergreifenden Flansch 5 versehen. Der oben offen ausgeführte Spillkopf ist durch eine Haube 6 abgedeckt, die mit einer zentralen Lagerstelle 7 versehen ist. Durch diese Lagerstelle ragt von unten her das abgesetzte Ende des Antriebszapfens q. und von oben her die verlängerte Nabe 8 eines Einstellrades 9 hindurch. Der Antrieb.s'zapfen 4. und die Nabe 8 sind durch ein Gewinde io miteinander verbunden, so daß das Einstellrad durch Drehen gegenüber dem Antriebszapfen in der Höhenrichtung verstellt werden kann. Die untere Stirnfläche der Nabe 8 .liegt an einer ebenfalls undrehbar, aber axial verschiebbar auf dem Antriebszapfen gelagerten Scheibe i i an. Zwischen dieser Scheibe und der Büchse 3 ist eine Schraubenfeder 12 angeordnet.
  • Durch Einstellen des Rades 9 von Hand lassen sich jederzeit, und zwar auch während des Betriebes, die Spannung der Feder 12 und somit die Größe der Reibung zwischen den Lamellen genau regeln. Es kann also auch auf den Spil'fkopf eine Zugkraft der jeweils erforderlichen Größe übertragenwerden.
  • Um die Einstellung des Rades 9 vom Gutdünken des Bedienungsmannes unabhängig zu machen. und eine rasche, sichere Einstellung der jeweils erforderlichen Zugkraft zu ermöglichen, 'kann die Haube 6 mit einer Einteilung 13 versehen sein, die bei einem Schiffspill die Wasserverdrängung des jeweils zu schleppenden Fahrzeugs, z. B. 6oo t, angibt.
  • Statt der Lamellen'kupplung kann auch eine Rutschkupplung anderer Bauart verwendet werden. Die Spannung der Feder 12 läßt sich auch durch eine andere Einstellvorrichtung, z. B. durch einen Steuerhebel, regeln.

Claims (1)

  1. PATENTA-N sPrucF: Spill zum Schleppen von Fahrzeugen aller Art, insbesondere Wasserfahrzeugen, bei dem zwischen dem Spillkopf und dem Spillantriebszapfen eine Rutschkupplung vorgesehen ist, deren. Feder zwischen dem verschiebbaren Kupplungsteil und der Einstellvorrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spillantriebszapfen auf seiner durch den Spillkopf hindurchgeführten Verlängerung eine zur Einstellung der Feder (12) dienende, axial verschiebbare Vorrichtung (Handrad 8, 9) trägt.
DER99244D 1937-05-04 1937-05-04 Spill zum Schleppen von Fahrzeugen aller Art Expired DE719030C (de)

Priority Applications (1)

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DER99244D DE719030C (de) 1937-05-04 1937-05-04 Spill zum Schleppen von Fahrzeugen aller Art

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DER99244D DE719030C (de) 1937-05-04 1937-05-04 Spill zum Schleppen von Fahrzeugen aller Art

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DE719030C true DE719030C (de) 1942-03-27

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ID=7420138

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DER99244D Expired DE719030C (de) 1937-05-04 1937-05-04 Spill zum Schleppen von Fahrzeugen aller Art

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DE (1) DE719030C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3138034A1 (de) * 1981-09-24 1983-04-14 Rotzler GmbH + Co Spezialfabrik für Seilwinden und Hebezeuge, 7853 Steinen Mobile seilwinde
FR2619801A1 (fr) * 1987-08-26 1989-03-03 Habegger Maschf Treuil d'entrainement d'un cable
EP0759408A1 (de) * 1995-08-18 1997-02-26 Harken Inc. Winde mit Zweigerschwindigkeitstrommel
EP0887302A3 (de) * 1997-06-27 1999-10-13 Lewmar Marine Limited Winde

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