DE719918C - Fluessigkeitsbremse - Google Patents

Fluessigkeitsbremse

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Publication number
DE719918C
DE719918C DEN44504D DEN0044504D DE719918C DE 719918 C DE719918 C DE 719918C DE N44504 D DEN44504 D DE N44504D DE N0044504 D DEN0044504 D DE N0044504D DE 719918 C DE719918 C DE 719918C
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DE
Germany
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fluid
brake
pressure
wheel
working position
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Expired
Application number
DEN44504D
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English (en)
Inventor
Emil Neidig
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FR AUGUST NEIDING SOEHNE
Original Assignee
FR AUGUST NEIDING SOEHNE
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D57/00—Liquid-resistance brakes; Brakes using the internal friction of fluids or fluid-like media, e.g. powders
    • F16D57/06—Liquid-resistance brakes; Brakes using the internal friction of fluids or fluid-like media, e.g. powders comprising a pump circulating fluid, braking being effected by throttling of the circulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsbremse Die Erfindung hat den Zweck, bei bekannten Flüssigkeitsbremsen mittels Zahnradpumpen, bei denen ein Förderrad axial verschiebbar ist, dieses Rad mit Sicherheit in der vollen Bremsstellung zu halten. Diese Anordnung ist nötig, da unter Umständen das verschiebbare Rad durch den von der Bremspumpe erzeugten Flüsssgkeitsdruck aus der vollen Arbeitsstellung herausgedrückt wird. Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel.
  • In dem Gehäuse i ist das verschiebbare Rad 2 mit seiner Welle 3 gelagert. Das l' ad 2 wird seitlich durch die Füllstücke 5 und 6 abgedeckt, Das Nebenrad 4, von dem auch mehrere um das Rad 2 angeordnet werden können, ist in bekannter Weise vorgesehen.
  • Die Abb. i zeigt die Flüssigkeitsbremse in ausgerücktem Zustand. Soll die Flüssigkeitsbremse auf volle Wirkung ,gehr acht werden, so wird durch eine Leitung 7 über ein Steuerorgan, z. B. einen Vierweghahn g oder einen Schieber und ein Rückschlagventil 8, Steuerdruckflüssigkeit oder Preßluft hinter das Füllstück 6 geleitet, wodurch das Rad 2 nach links in die volle Arbeitsstellung gedrückt wird. Die von der Bremspumpe geförderte Druckflüssigkeit fließt nach i i an eine Drosselstelle, an welcher .der gewünschte Bremsdruck nach dem Einrücken des Schieberades eingestellt wird. Eine Abzweigung aus dieser Druckleitung wird nach 12 und über ein Rückschlagventil 13 hinter das Füllstück 6 geführt. Diese Anordnung ist nötig, weil die bei 7 eingeleitete Hilfsdruckflüssigkeit z. B. einen Druck von nur 6atü zu haben braucht, während der bei 12 erzielte Arbeitsdruck meist ungleich größer wird und z. B. 4o atü und mehr aufweist. Nur mit Hilfe dieses höheren Druckes ist (es möglich, das Rad 2 in seiner linken Endstellung zu halten, während zum Einrücken ein geringer Steuerdruck genügt. Um ein Rückfließen des bei 12 stehenden Flüssigkeitsdruckes über den Vierweghahn 9 nach der Leitung .e zu vermeiden, ist das bereits erwähnte Rückschlagventil 8 vorgesehen. Während das Rad 2 nach links verschoben wird, fließt die hinter dem Füllstück 5 befindliche Steuerflüssigkeit über eine Leitung Io, den Vierwegbahn 9 und eine Leitung 14 nach dem Sang-. behälter zurück.
  • Bei umgekehrter Stellung des Vierweghahnes 9 fließt die Hilfsdruckflüssigkeit über die Leitung 7 nach der Leitung Io und drückt gegen den Füllkörper 5. Dieses Ausrücken des Rades 2 erfolgt :erst dann, wenn die Drosselstelle i i wieder geöffnet ist. Um die hinter dem Füllkörper 6 befindliche Druckflüssigkeit nach der Leitung 1 4. abfließen zu lassen, ist es nötig, das Rückschlagventil 8 zu öffnen. Dieses wird z. B. dadurch erreicht, daß mittels einer bekannten, festen oder einstellbaren Drosseldüse i 9 in der Leitung Io ein geringer Staudruck erzeugt wird, der über die Leitung 15 auf den Kolben 17 oder .eine Membran im Zylinder Io wirkt und mittels einer Stoßstange 18 das Ventil 8 öffnet. Die Drosselstelle i9 kann durch Parallelschaltung :eines bekannten Rückschlagventils für dien freien Rückfluß überbrückt werden. Für die Ausführung ist gleichgültig, ob dass Antriebsrad 2 verschoben wird oder ob das Nebenrad bzw. die Nebenräder seitlich verschoben werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitsbremse mit einer bekannten, verstellbaren Bremspumpe, z. B. einer Zahnradpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß das Einrücken und das Halten des Verschiebeteils in -der vollen Arbeitsstellung durch einen geringen Steuerflüssig-. keitsdruck eingeleitet und durch den von der Bremspumpe erzeugten höheren Druck .abgelöst wird.
  2. 2. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der erzeugte höhere Druck der Bremspumpe über ein Rückschlagventil (13) hinter das Zaharadfüllstück (6) geleitet wird, um dieses in: der vollen Arbeitsstellung zu halten.
  3. 3. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch 2 und Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter das Verschieberad geleitete Arbeitsdruckflüssigkeit durch :ein Rückschlagventil (8) von dein Umsteuerargan ferngehalten wird.
  4. 4. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für ;las Zurückführen des Rades (2) aus der vollen Arbeitsstellung, nach Umschalten des Umsteuerorgans, durch Wirkung der Steuerdr uckflüssigkeit auf den Hilfskolben r 17 1 oder eine Membran mittelbar das Rückschlagventil (8) geöffnet wird, um ein Rückfließen der anderseitigen Steuerflüssigkeit zu ermöglichen.
  5. 5. Flüssigkeitsbremse nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung (io) eine bekannte feste oder einstellbare Drossel (i 9) vorgesehen ist, um den nötigen Schaltdruck für den Kolben (17) mit Sicherheit zu erzielen.
DEN44504D 1941-02-12 1941-02-12 Fluessigkeitsbremse Expired DE719918C (de)

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