DE720084C - Mit Wechselstrom oder pulsierendem Gleichstrom geheizte Roehre, die mindestens Kathode, Anode und Steuergitter enthaelt - Google Patents

Mit Wechselstrom oder pulsierendem Gleichstrom geheizte Roehre, die mindestens Kathode, Anode und Steuergitter enthaelt

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DE720084C
DE720084C DET51007D DET0051007D DE720084C DE 720084 C DE720084 C DE 720084C DE T51007 D DET51007 D DE T51007D DE T0051007 D DET0051007 D DE T0051007D DE 720084 C DE720084 C DE 720084C
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DET51007D
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Dr Walter Graffunder
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Telefunken AG
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Telefunken AG
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/26Modifications of amplifiers to reduce influence of noise generated by amplifying elements
    • H03F1/28Modifications of amplifiers to reduce influence of noise generated by amplifying elements in discharge-tube amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
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    • H04B15/005Reducing noise, e.g. humm, from the supply

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  • Power Engineering (AREA)
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  • General Induction Heating (AREA)

Description

  • Mit Wechselstrom oder pulsierendem Gleichstrom geheizte Röhre, die mindestens Kathode, Anode und Steuergitter enthält Die Erfindung betrifft Maßnahmen zur Herabsetzung der bei Entladungsröhren mit mittelbar geheizter Kathode auftretenden Brummstörungen.
  • Mittelbar geheizte Kathoden werden praktisch niemals mit reinem Gleichstrom gespeist, sondern meistens mit Netzwechselstrom von 50 Hz. Daneben kommt auch noch eine Heizung mit Wechselstrom höherer Frequenz, der beispielsweise mittels eines Zerhackers aus einer Gleichspannungsquelle gewonnen wird, in Frage oder Netzgleichstrom, dem praktisch durchwegs eine Wechselstromkomponente -überlagert ist. Dadurch entstehen bekanntlich Brummstörungen, deren absoluten Wert man bisher teils durch Schaltungs- oder konstruktive Maßnahmen klein zu halten suchte. So ist bereits bekannt, die Heizzuführungen zu einer Röhre zu verdrillen und die Abschirmung dieser Zuführung bis unmittelbar an die Röhrenstifte heranzuführen und außerdem den Sockel der Röhre noch mit einer Metallmanschette zu umgeben. Hierdurch werden zwar die äußeren Streufelder herabgemindert; jedoch ist eine restlose Beseitigung des Brumms nicht möglich, da man den innerhalb der Röhre entstehenden Brumm nicht miterfassen kann. -An Hand der Abb. i soll eine übersicht über die verschiedenen Arten der Störspannungsentstehung gegeben werden. In Abb. i ist eine Röhre i mit der Anode--, einem Gitter 3 und einer mittelbar geheizten Kathode dargestellt, deren Äquipotentialschicht mit q. und deren Heizer mit 5 bezeichnet ist. Die Heizwechselspannung wird von einem übertrager 6 geliefert. Mit 7 ist ein einstellbarer Spannungsteiler bezeichnet, mit dessen Abgriff die an die Entladungselektroden angeschlossenen Stromkreise verbunden sind. Der Anodenkreiswiderstand ist mit 8, der Gitterwiderstand mit g und der häufig zur Erzeugung einer negativen Gittervorspannung verwendete Kathodenwiderstand mit i o bezeichnet; letzterer wird gewöhnlich mit einem Kondensator i i von großer Kapazität, etwa 2o Mikrofarad, überbrückt. Es gibt folgende Möglichkeiten für die Entstehung einer Störspannung im Anodenkreis (vgl.- die Arbeit des Erfinders in der Zeitschrift »Die Telefunkenröhre«, Heft 12, Seite ¢6 ff.) a) der statische Gitterbrumm, der durch kapazitive Übertragung von netzfrequenten Wechselspannungen aus dem Heizstromkreis, insbesondere von den Heizdrahtenden auf das Gitter hervorgerufen wird, b) der statische Anodenbrumm, der in gleicher Weise durch kapazitive Spannungsübertragung vom Heizstromkreis auf die Anode hervorgerufen wird, c) der Induktionsbrumm, der durch induktive Übertragung von Wechselspannungen von den Heizstromleitungen in die Zuleitungen zu anderen Elektroden, insbesondere zum Steuergitter, entsteht, d) der magnetische Brumm, der durch das magnetische Streufeld des Heizdrahtes verursacht wird und sowohl die Elektronenraumladung in der Nähe der Kathodenoberfläche als auch die Richtung der Elektronenbahnen beeinflußt, e) der Isolationsbrumm, der durch den Isolationsstrom entsteht, der die Isolierschicht zwischen Heizer und Äquipotentialschicht durchfließt.
  • Die beiden unter a und b aufgeführten Störspannungen lassen sich für sich allein durch geeignete Einstellung des Spannungsteilers 7 praktisch beseitigen. Den Induktionsbrumm kann man durch Verdrillen der Heizstromzuführungen abschwächen; er ist unabhängig von der Einstellung des Spannungsteilers. Der magnetische Brumm läßt sich durch Verwendung eines bifilar gewickelten Heizers verringern. Außerdem hat man auch schon durch eine zum Elektrodensystem koaxial vom Heizstrom durchflossene Spule diese Störung auszuschalten versucht. Dem Isolationsbrumin kann durch eine vorzügliche Isolation zwischen dem Heizer und den Entladungselektroden und :durch Anlegung einer gegen die Äquipotentialschicht positiven Vorspannung an den Heizdraht entgegengewirkt werden. Alle diese Maßnahmen bringen aber keine restlose Beseitigung aller Brummstörungen.
  • Erfindungsgemäß ist daher bei einer mit Wechselstrom oder pulsierendem Gleichstrom geheizten Röhre, die mindestens Kathode, Anode und Steuerelektrode enthält, die räumliche Anordnung der Heizstromzuleitungen und der übrigen Elektrodenzuleitungen, insbesondere der Zuleitung zur Steuerelektrode, innerhalb des Vakuumgefäßes und des Sokkels so getroffen, daß die durch die Heizstromzuführungen induktiv und kapazitiv auf die übrigen Zuführungen übertragenen Brummspannungen den auf die Steuerelektroden-oder Anodenzuführungen allein übertragenen Brummspannungen entgegenwirken und sich in ihrer Wirkung auf den Anodenstrom für einen vorgeschriebenen Arbeitspunkt und vorgeschriebene Gitter- und Anodenkreiswiderstände ganz oder bis auf einen unschädlichen Rest aufheben.
  • Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß die verschiedenen Störspannungen sich hinsichtlich ihrer Phasenlage zur Heizspannung voneinander unterscheiden. Die beiden statisch übertragenen Brummspannungen eilen in der Phase um 9o" gegen die Heizwechselspannung vor, während die Induktionsbrummspannung eine Phasennacheilung von 9o' aufweist. Der durch magnetische Beeinflussung des Entladungsstromes erzeugte Brumm äußert sich im allgemeinen in einer Anodenwechselstromkomponente von der doppelten Frequenz des Heizstromes. Die Isolationsbrummspannung ist im wesentlichen ohmisch, d. h. konphas, mit der Heizwechselspannung. In manchen Fällen weist sie aber auch eine Blindkomponente auf.
  • Besonders leicht einzusehen ist diese Möglichkeit bezüglich der statisch und der induktiv übertragenen Störspannungen a-c, da diese gegeneinander um i8o' phasenverschoben sind. Man braucht also lediglich darauf zu achten, daß auch die Amplituden der an der Anode erscheinenden Störspannungen beider Phasenlagen einander gleich sind, um eine völlige Aufhebung zu erreichen. Bisher hat man, wie bereits bekannt, die statischen Brummspannungen gegeneinander durch Einstellung des Spannungsteilers 7 in Abb. i abgeglichen und beim Aufbau der Röhre selbst darauf geachtet, daß die übertragene Störspannungsamplitude an sich nicht allzu groß ist. Die Induktionsbrummspannung läßt sich aber mittels des Spannungsteilers überhaupt nicht beeinflussen, so daß man sich bisher damit begnügen mußte, durch verdrillte Leitungsführung einen möglichst kleinen Wert dieser Störspannungskomponente zu erzielen. In Ausführung der Erfindung geht man im Gegensatz zu früher nun so vor, daß diese beiden Spannungen nicht jede für sich verschwinden, sondern sich lediglich entgegenwirken. Es ist einleuchtend, daß man sich dadurch erhebliche Erleichterungen beim Röhrenaufbau verschaffen kann"weil man die Abschirmung und Entkopplung der aufeinanderwirkenden Elektroden nicht bis zum Äußersten zu treiben braucht. Die Kapazität zwischen dem Heizer und den übrigen Elektroden bzw. Elektrodenzuleitungen hat man durch die Reihenfolge der Einschmelzungen im Quetschfuß und durch .den Abstand sowie die Dicke der Zuleitungen weitgehend in der Hand. Auch die gegenseitige Induktion zwischen zwei Leitungen kann man durch Wahl eines passenden Abstandes und einer geeigneten Länge der Zuleitungen nach Wunsch beeinflussen.
  • Es ist aber auch noch eine weitergehende Aufhebung der Störspannungen möglich. Beispielsweise gelingt auch die Aufhebung einer allenfalls vorhandenen Blindkomponente der Isolationsbrummspannung, welche durch elektrochemische Polarisationserscheinungen in der Isolierschicht zwischen Heizdraht und Kathode erzeugt wird. Durch Hystereseerscheinungen innerhalb der Kathodenisolation kann der Isolationsbrumm auch eine induktive Blindkomponente erhalten. Andererseits kann auch der elektrostatisch übertragene Gitter-und Anodenbrumm eine Ohmsche Komponente besitzen, sobald zwischen Heizdraht und Gitter bzw. zwischen Heizdraht und Anode eine Ohmsche Leitfähigkeit vorhanden ist; es ist also auch eine Aufhebung des Isolationsbrumms durch die andere Brummursache möglich.
  • Vorhin wurde bereits bemerkt, daß der magnetische Brumm hauptsächlich mit der doppelten Frequenz der Heizspannung auftritt. Häufig weist auch der Isolationsbrumm teilweise die doppelte,Heizspannungsfrequenz auf, weil die Isolationsschicht zwischen Heizer und 'A' quipotentialschicht der Kathode im heißen Zustand eine nichtlineare Stromspannungskennlinie hat, also einen spannungsabhängigen Widerstand darstellt. Dies bedeutet aber; daß in diesem Teil der Strombahn eine Gleichrichterwirkung zustande kommt, die das Auftreten der doppelten Heizspannungsfrequenz- ohne weiteres erklärt. Es ist also möglich, auch diese Störspannung der doppelten Frequenz zu kompensieren.
  • Es soll noch darauf hingewiesen werden, daß die einzelnen Brummkomponenten sich durch Messungen auseinanderhalten lassen, so daß es möglich ist, festzustellen, ob der -erreichte Stand der Störfreiheit eine Folge davon ist, daß sich die mit merklicher Stärke vorhandenen Störspannungen gegenseitig in ihrer Wirkung aufheben oder daß sie an sich verschwindend klein sind. Beispielsweise verschwindet der statisch übertragene Gitterbrumm beim Kurzschließen des Gitterwiderstandes 9. Ebenso kann der Isolationsbrumm zum größten Teil - durch Kurzschließen des Kathodenwiderstandes io, über den ja der Isolationsstrom fließt, zum Verschwinden gebracht werden. Der statisch übertragene Anodenbrumm verschwindet beim Verriegeln des Entladungsstromes durch eine hohe, negative Gittervorspannung. Auch der magnetische Brumm verschwindet mit kleinem Strom. Die beiden letztgenannten Störspannungen unterscheiden sich, wie bereits erwähnt, hinsichtlich ihrer Frequenz. Die mit der doppelten Netzfrequenz auftretenden magnetischen und Isolationsbrummspannungenunterscheiden sich voneinander dadurch, :daß letztere temperaturabhängig ist, so daß sie durch die Heizstromstärke beeinflußt wird. Auch kann der Isolationsbrumm durch Anlegen einer positiven Vorspannung des Heizdrahtes gegen die Aquipotentialschicht gedrosselt werden. Die Beobachtung führt man zweckmäßig mittels einer Braunsehen Röhre aus, deren Strahl in zwei Koordinatenrichtungen abgelenkt wird, und zwar in der einen Koordinate durch die Heizwechselspannung und die andere über einen Meßverstärker geleitete Störspannung. Man kann aus der Lage und Form der auf dem Leuchtschirm erscheinenden Strahlspur unmittelbar auf die Phasen- und Amplitudenverhältnisse der Störspannungen und auf ihre Herkunft schließen.
  • Wie vorhin bemerkt, ist es durch entsprechende räumliche Anordnung der Zuleitungen zum Heizdraht, zum Steuergitter und zur-Anode möglich, die Brummstörungen an der Röhre selbst für einen bestimmten Arbeitspunkt und vorgeschriebene Widerstände des Gitter- und Anodenkreises zu unterdrücken. Der Arbeitspunkt spielt eine Rolle, weil von ihm die wirksame Steilheit und Verstärkung der auf das Gitter übertragenen Brummspannungen abhängt. Andererseits kann z. B. eine kapazitiv vom Heizdraht auf das Steuergitter übertragene Brummspannung verschwinden, wenn man den Gitterableitwiderstand zu Null macht oder kurzschließt. Um nun auch beim Abweichen vom Normalzustand eine gegenseitige Aufhebung der Störspannungen zu erzielen, können zusätzlich außerhalb der Röhre einstellbare kapazitive oder induktive Kopplungsmittel vorgesehen werden. Beide Anordnungen haben gegenüber einem Ohmschen Spannungsteiler, wie dem Widerstand 7 in Abb. i, den Vorzug, daß sie keinen Querstrom verbrauchen.
  • In Abb.2 ist als Ausführungsbeispiel die Dosierung des statischen Gitterbrumms durch einen Differentialkondensator dargestellt. Soweit in dieser und in folgenden Abbildungen gleiche Bestandteile wie in Abb. i dargestellt sind, wurden dieselben Bezugszeichen wie dort verwendet. Der Differentialkondensator 12 hat zwei feste Belegungen, welche an die beiden Enden des Heizers 5 angeschlossen sind. Die mittlere, bewegliche Belegung ist mit dem Steuergitter 3 verbunden. Durch Einstellung der mittleren Belegung kann dem Steuergitter eine so große Wechselspannung zugeführt werden, daß die durch Wahl unvorhergesehener Werte von Gitter- und Anodenwiderstand und der Betriebsspannungen hervorgerufene restliche Brummstörung aufgehoben oder auf einen Mindestwert gebracht wird. Die Kathode q. ist z. B. fest mit dem Mittelpunkt der Sekundärwicklung des Heizwandlers 6 verbunden.
  • Eine Abänderung dieser Anordnung zeigt Abb.3, in welcher die einstellbare Belegung des Differentialkondensators 12 nicht mit dem Steuergitter, sondern mit der Anode 2 verbunden ist.
  • Gemäß Abb. q. erfolgt der Abgleich der restlichen Störspannungen induktiv duich Einstellung der Gegeninduktivität zwischen zwei vom Heizstrom durchflossenen Leitungen und einer weiteren mit der Kathode verbundenen Leitung. In den Heizstromkreis sind zwei zueinander parallele Drähte 13 und 15 in einem festen Abstand von etwa einigen Millimetern eingeschaltet. Zwischen ihnen ist ein Draht 1q. angeordnet, der etwa mittels einer Einstellschraube verschiebbar ist, so daß sein Abstand von den beiden Drähten 13 und 15 geändert werden kann, bis der Störspannungsabgleich eingetreten ist. Da von den Leitern 13 und 15 in dem Leiter r q. entgegengesetzte Wechselspannungen induziert werden, kann man damit dem Abstand die Größe und Richtung der Kompensationsspannung ein- j stellen, welche dem Gitter bzw. Anodenkreis zugeführt wird. Die in Abb.2 bis q. dargestellten Einrichtungen können auch im Röhrensockel selbst vorgesehen werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Mit Wechselstrom oder pulsierendem Gleichstrom geheizte Röhre, die mindestens Kathode, Anode und Steuerelektrode enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die räumliche Anordnung der Heizstromzuleitungen und der übrigen Elektrodenzuleitungen, insbesondere der Zuleitung zur Steuerelektrode, innerhalb des Vakuumgefäßes und des Sockels so getroffen ist, daß die durch die Heizstromzuführungen induktiv und kapazitiv auf die übrigen Zuführungen übertragenen Brummspannungen den auf die Steuerelektroden- oder Anodenzuführungen allein übertragenen Brummspannungen entgegenwirken und sich in ihrer Wirkung auf den Anodenstrom für einen vorgeschriebenen Arbeitspunkt und vorgeschriebene -Gitter- und Anodenkreiswiderstände ganz oder bis auf einen unschädlichen Rest aufheben.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß in die beiden Heizstromzuführungen zueinander parallele Drähte (13, 15) eingeschaltet sind, zwischen denen ein im Gitter-, Anoden- bzw. Kathodenkreis liegender Leiter in einstellbaren Abständen angeordnet ist.
  3. 3. Anordnung mit einer Röhre nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufhebung restlicher Brummstörungen in den Gitterkreis oder den Anodenkreis oder beide Kreise eine Wechselspannung von der störenden Frequenz kapazitiv oder induktiv aus dem Heizstromkreis übertragen wird.
  4. 4.. Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Differentialkondensator mit zwei festen, mit den Enden des Heizdrahtes verbundenen Belegungen und einer mittleren, einstellbaren Belegung, die mit dem Steuergitter oder der Anode verbunden ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine einstellbare Gegeninduktivität zwischen dem Kathodenstromkreis und den beiden Heizstromzuführungen.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Kapazität oder Gegeninduktivität in den Röhrensockel eingebaut ist.
DET51007D 1938-09-21 1938-09-21 Mit Wechselstrom oder pulsierendem Gleichstrom geheizte Roehre, die mindestens Kathode, Anode und Steuergitter enthaelt Expired DE720084C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210462B (de) * 1961-12-23 1966-02-10 Peter Marcus Ewerbeck Kompensationsschaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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