DE7200980U - Öse zum Anschließen eines Abschlepp seiles - Google Patents

Öse zum Anschließen eines Abschlepp seiles

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DE7200980U
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ring
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DE19727200980
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/14Draw-gear or towing devices characterised by their type
    • B60D1/18Tow ropes, chains or the like
    • B60D1/187Tow ropes, chains or the like characterised by the connection to the towing vehicle or to the trailer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

PATENTANWALT j .·*··· Aftereelqhen: ·*
DiPL.-iNQ. CONRAD KÖCHUNO ~ ' —' - -/
u L „ „ Anra.: Fa.Brockhaus & Co., -)
Bankkonto: Commercbank AG, Hag*n \/
5989 381 Witten-Bommern
Telegramm·: PstentkSchllng Hagenweitl ^
F"nruni1144 Nachtigallstr. 15
LM. Nr. 3949/72
11. Januar 1972
R/P
"öse zum Anschließen eines Abschleppseiles"
Die Neuerung betrifft eine an einem Kfz.zu befestigende öse zum lösbaren Anschließen eines Abschleppseiles.Bisher wird hierzu eine aus Rundstahl gebogene öse an einem Stoßstangenträger diesen nach unten überragend angeschweißt. Derartige ösen vermögen aber nur dann die vorallem beim ruckartigen Beschleunigen auftretenden Kräfte ohne Gefahr einer Deformierung zu übertragen,wenn die öse verhältnismäßig groß bemessen ist. Normalerweise findet aber,zum Beispiel zur Materialersparnis,Rundstahl von nur da.10 mm Durchmesser Verwendung,so daß eine derartige Öse durch die beim Abschleppen auftretenden Zugkräfte,die die vom Fahrgestell nach unten abstrebende öse vornehmlich auf Biegung beanspruchen,oft so verformt wird,daß Seilösen oder dergl. nicht mehr hindurchpassen.
Aufgabe der Neuerung ist es nun eine öse eingangs beschriebener Art zu schaffen,die bei geringem Eigengewicht eine hohe Formstabilität aufweist,ferner einfach und billig hergestellt werden kann und darüberhinaus sich auch durch eine einfache Montagemöglichkeit am Fahrgestell auszeichnet. Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich neuerungsgemäß dadurch,daß die Öse aus einer Anschlußplatte mit einem sngeformten ovalem Ring besteht,daß ferner die große
„2-
Achse des ovalen Ringes im stumpfen Winkel zur Längsachse der Anschlußplatte verlaufend angeordnet ist,daß zudem die Anschlußplatte eine zu deren Längsachse mindestens annähernd gleichlaufend angeordnete Sicke aufweist,die sich bis etwa an die zugekehrte Beuge des ovalen Ringes erstreckt,und sich am Ring als angeformte erhabene,gabelförmige und bis etwa je zur Hälfte der Ringschenkel reichende Rippe fortsetzt, wobei vorzugsweise ferner,an der Anschlußplatte an der der Rippe abgewandten Seite erhabene niederschmelzbare Schweißwarzen angeformt sind,die vorzugsweise zudem als zur Sicke parallel verlaufende Leisten ausgebildet sind. Eine solche öse hat gegenüber gleichvolumigen Ösen bekannter Art . eine bisher unerreicht hohe Formstabilität,kann einfach und dauerhaft durch Preßschweißen am Fahrgestell befestigt werden und läßt es zudem zur Verminderung der auftretenden Biggekräfte zu,den ovalen Ring der öse zum hinteren Fahrzeugende hinzielend anzuordnen.
Zur weiteren Material- und Gewichtsersparnis kennzeichnet sich ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal dadurch,daß beim beschriebenen Gegenstand die Sicke und die Rippe jeweils zu ihren freien Enden hin kleiner werdende Querschnitte, aufweisen.
Eine bevorzugte und erfinderische Ausführungsform des vorbeschriebenen Gegenstandes mit günstigen Fertigungsmöglichkeiten kennzeichnet sich durch eine im Gesenk geschmiedete öse bei der die Formtrennebene so gelegt ist,daß diese mittig des kreisförmige Querschnitte aufweisenden Ringes und in der Ebene des Sickengrundes liegt.
• * · C · C
-3-
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
ig. 1 eine an einem Kfz. vorzugsweise ar. einem P.K.W, zu befestigende öse sum lösbaren Anschließen eines Abschleppseiles in der Vorderansicht,
. 2 desgleichen in der Seitenansicht, . 3 desgleichen im Schnitt A-B der Jigur 1. Diese im Gesenk geschmiedete Öse besteht aus einer länglichen Anschlußplatte 1, an der ein ovaler Ring 2 so angeformt ist, daß dessen Längsachse zur Längsachse der Anschlußplatte 1, im Winkel von ca. 150° verläuft.
Gleichlaufend zur Längsachse der Anschlußplatte 1,hat diese eine Sicke 3,die im Bereich der der Anschlußplatte Λ zugekehrten Beuge des Hinges 2,in eine gabelförmige angeformte Rippe 4 übergeht.
Weiterhin sind an der Anschlußplatte Λ als Leisten ausgebildete und zur ""ängsachse der Anschlußplatte Λ parallel verlaufend angeordnete Schweißwarzen 5 angeformt·

Claims (4)

-4-Schutzansprüche
1.) An einem Kfz. zu befestigende öse zum lösbaren Anschließen eines Abschleppseiles oder dergleichen dadurch gekennzeichnet,daß diese aus einer Anschlußplatte M) mit einem angeformten ovalen Ring (2) besteht ,daß ferner die große Achse des ovalen Ringes-» (2) im stumpfen Winkel zur Längsachse der Anschlußplatte (1) verlaufend angeordnet ist,daß zudem die Anschlußplatte (1) eine zu deren Längsachse mindestens annähernd gleichlaufend angeordnete Sicke (J) aufweist,die sich bis etwa an die zugekehrte Beuge des ovalen Ringes (2) erstreckt, und sich am Ring (2) als angeformte erhabene,gabelförmige und bis etwa ,je zur Hälfte ler Ringschenkel reichende Rippe (4) fortsetzt.
2.) öse nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,daß an der Anschlußplatte .an der der Rippe (4) abgewandten Seite erhabene niederschmelzbare Schweißwarzen (5) angeformt sind.
3·) öse nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß Schweißwarzen (5) als etwa parallel zur Sicke verlaufend angeformte Leisten ausgebildet sind.
4.) öse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß die Sicke (3) und die Rippe (4) jeweils zu ihren freien Enden hin kleiner werdende Querschnitte aufweisen.
-5-
5·) Öse nach einem oder mehreren der vorhergehenaen Ansprüche,gekennzeichnet durch eine ir Gesenk geschraieviei.e! öse bei der die Formtrennebene so gelegt ist,daß diese r\ mittig des kreisförmige Querschnitte aufweisendes Ringes . (2) und in der Ebene des Sickengrundes liegt.
4-
jTConi
Dtol.-lngTconrad Patontar"
DE19727200980 1972-01-12 1972-01-12 Öse zum Anschließen eines Abschlepp seiles Expired DE7200980U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0041219A1 (de) * 1980-05-29 1981-12-09 Nissan Motor Co., Ltd. Wagenheberansatzpunktkonstruktion

Cited By (2)

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EP0041219A1 (de) * 1980-05-29 1981-12-09 Nissan Motor Co., Ltd. Wagenheberansatzpunktkonstruktion
US4431212A (en) * 1980-05-29 1984-02-14 Nissan Motor Company, Limited Jacking point structure

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