DE7201064U - Blumensteckvorrichtung - Google Patents
BlumensteckvorrichtungInfo
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Description
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~. . . .. _..___. .__ GaisbergstraBe 3
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Abs. Oipl.-Chem. I. Schulze, Dipl.-Ing. E. Gutscher, Patentanwälte ~~\ UNSER ZEICHEN:
Heidelberg, GaisbergstraBe 3 |HR ZElCHEN.
Anmelder: ALLSTAR Verbrauchsgüter GmbH. & Co. KG., Prankfurt/Main, Oppenheimer Landstr. 6
Blumensteckvorrichtung
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Stecken von
Blumen in Vasen oder Schalen.
Es gibt bereits eine Reihe solcher Blumensteckvorrichtungen. Allgemein bekannt ist ein Körper mit Stacheln oder
Dornen aus Metall oder Kunststoff, auf die die Blumenstengel aufgespiesst oder in die Zwischenräume der Dorne gesteckt
werden. Das Aufspiessen der Blumenstengel auf die Spitzen der Stacheln ist aber häufig beschwerlich und bei
dünnen Blumenstengeln gar nicht durchzuführen. Ausserdem ist der Halt dieser aufgespiessten und insbesondere der
in die Zwischenräume gesteckten Blumenstengel nicht sehr gut.
Das bekannte StecJcmoos aus Kunststoff zum Einstecken der
■ ♦ · ·
Blumenstengel ermöglicht zwar ein festes Stecken der Blumen in den verschiedensten Anordnungen. Aber dieses Steckmoos
lässt sich kaum mehrmals verwenden, da die zahlreichen Einstichlöcher seine Haltharkeit beeinträchtigen.
ί? Es ist ferner ein Gittereinsatz "bekannt, der aus zwei im
geringen Abstand übereinander angeordneten Gittersätzen besteht, durch deren öffnungen die Blumenstengel gesteckt
werden. Der Sitz der Blumenstengel in einem solchen Gittereinsatz ist im Stand genügend, aber beim Transport bleiben
die gesteckten Blumen nicht in ihrer ursprünglichen Lage und das Arrangement gerät durcheinander, da die verhältnismässig
eng übereinander liegenden (Jittersätze den Blumenstengeln
keinen ausreichenden Halt gewähren.
Schliesslich ist auch ein als geschlossener Hohlkörper ausgebildeter
Einsatz bekannt geworden, der sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite mit unterschiedlich grossei
Löchern versehen ist. Im Grundprinzip entspricht diese Vorrichtung den beiden übereinander angeordneten Gittersätzen,
wobei jedoch der Abstand der Ober- und Unterseite des Hohlkörpers grosser ist als beim Gittereinsatz. Ein solcher
Hohlkörper gibt den Blumen einen ganz guten Halt, wenn die Löcher in der Ober- und Unterseite nicht zu gross sind. In
diesem Fall ist aber wiederum nachteilig, dass die Blumen in vorbestimmte, verhältnismässig kleine Löcher gesteckt
werden müssen, was insbesondere dann schwierig ist, wenn der Einsatz in eine tiefe Vase eingesetzt werden soll.
Aufgabe der Neuerung ist, eine Blumensteckvorrichtung zu schaffen, in die Blumen mit den unterschiedlichsten Stengeln
in jeder gewünschten Anordnung sehr leicht, aber fest gesteckt werden können, gleichgültig ob die Steckvorrichtung
in eine flache Blumenschale oder eine tiefe Vase eingesetzt wird ,
Gegenstand der Neuerung ist eine B lumens te ölvorrichtung als
Einsatz für eine Vase oder Blumenschale, die dadurch gekennzeichnet ist, dass eine starre oder biegsame Unterlage
aus einem verhaltnismassig weitmaschigen Sieb, Gitter oder Netz vorgesehen ist, auf das Kugeln und/oder im wesentlichen
gleichmässig grosse Steinchen aufgebracht sind.
Die Kugeln oder Steinchen können in ein Netz gefüllt und dieses auf die Unterlage aufgelegt oder sie können mit einem
Netz auf der Unterlage festgehalten sein.
Die Unterlage kann starr oder biegsam sein und jede beliebige Form aufweisen. Eine starre Unterlage kann um ihren Umfang
mit einemnach oben abstehenden umlaufenden Rand versehen sein, damit für die Kugeln oder Steinchen bzw. für das gefüllte Netz
auf der Oberfläche der Unterlage eine seitliche Begrenzung vorhanden ist. Zweckmässigerweise sind auf der Unterseite der
starren Unterlage Abstandstücke bzw. Füsse angebracht, damit die Blumensteckvorrichtung nicht unmittelbar auf dem Boden der
Schale oder der Vase aufliegt. Die Unterlage kann aber auch in Form eines Bogens ausgebildet sein, so dass das gefüllte Netz
auf deren Oberfläche in einem Halbkreis liegt. Wenn die Blumensteckvorrichtung für eine bestimmte Blumenschale vorgesehen ist,
kann deren Innenwand im oberen Abschnitt mit einer umlaufenden oder unterbrochenen Schulter versehen sein, auf die der Rand
oder der Rahmen der Unterlage mit den Kugeln oder Steinchen bzw. dem gefüllten Netz aufgesetzt wird. Die biegsame Unterlage
kann ein Netz sein, das in einen Rahmen gespannt ist.
Bei einer zweckmässigen Ausführungsform ist die Unterseite
des Netzes über die Unterseite der Unterlage gezogen, so dass die Blumensteckvorrichtung eine Einheit bildet. Andererseits
kann das Netz auch am Umfang oder am umlaufenden, nach oben abstehenden Rand der starren Unterlage befestigt sein, so dass
es die Kugeln und/oder Steinchen nur oben abdeckt und festhält. Ist die Unterlage ein biegsames Netz,kann dieses hochgezogen und vollständig um die Kugeln und/oder Steinchen ge-
legt und zusammengehalten werden, so dass diese allseitig umschlossen
sind. Eine solche einfache Aus führungs form kann auf den Boden der Vase oder Blumenschale gelegt werden. Dabei kann
das Netz in einen Rahmen gespannt sein, es kann aber auch ohne Rahmen verwendet werden.
In i.en Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der neuartigen
Blumensteckvorrichtung dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Grundriss einer quadratischen, einer sechseckigen,
einer runden und einer ovalen Unterlage U; Fig. 2 zeigt einen Ring als Unterlage U;
Fig. 3 zeigt eine Unterlage, deren Grundform ein Halbring ist,
an den ein Viertelring angelegt ist.
Fig. 4 zeigt eine Unterlage mit rechteckiger Grundform an die
eine quadratische Grundform angelegt ist.
Diese Figuren zeigen nur die Umrisse möglicher Formen der Unterlagen,
die für die Blumensteckvorrichtung aus einem verhältnismässig
weitmaschigen Sieb, Gitter oder Netz bestehen.
Fig. 5 und 5a zeigen je eine Seitenansicht bzw. einen senkrechten
Schnitt einer als Bogen ausgebildeten Unterlage U1, In Fig. 5 ist das mit Kugeln 2 gefüllte Wetz 1 auf die Unterlage
U1 aufgelegt. Der bogenförmig gewölbte Boden 3 ist mit zahlreichen Löchern 4 versehen, oder bestellt aus einem weitmaschigen
Sieb oder Gitter. Damit diese Ausführungsform der neuartigen Blumensteckvorrichtung einen guten Stand auf dem
Boden einer Blumenschale oder Vase hat, sind die gegenüberliegenden Randabschnitte 5 des Bogens jeweils waagerecht nach
aussen gebogen, um eine Standfläche zu bilden. Die Ränder dieser Abschnitte 5 sind wieder nach oben gezogen, um eine Begrenzung
6 für das gefüllte Netz 1 zu schaffen.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 5a umschliesst das Netz
7 nicht nur die Kugeln 8, sondern ist auch um die Unterseite der Unterlage U2 gezogen, die die gleiche Form aufweist wie
die Unterlage U1 in Fig. 1. Auf diese Weise bildet die Blumensteckvorrichtung
eine Einheit.
Fig. 6 zeigt schematisch einen senkrechten Schnitt durch
eine Blumenschale 9, auf deren oberen Rand 9' eine - beispielsweise
als ringförmiger Behälter 10 ausgebildete Unterlage U3 aufgesetzt ist. Hierfür ist die Aussenwand
des Behälters 10 mit einem umlaufenden Absatz 11 versehen, derart, dass der Aussendurchmesser des engeren unteren
Abschnittes des ringförmigen Behälters 10 etwa dem Innendurchmesser
der Blumenschale 9 entspricht bzw. etwas kleiner ist als dieser, damit der Behälter 10 mit seinem Unterteil
in die Blumenschale hineingehängt werden kann. Der als Untersatz U3 dienende Behälter 10, der natürlich ebenfalls
einen durchlöcherten Boden aufweist, wird mit Kugeln 12 oder Steinchen gefüllt. Der Behälter muss natürlich nicht
ringförmig sein, sondern kann beispielsweise als flache Schale ausgebildet sein. Falls erwünscht können die Kugeln
oder Steinchen in diesem Behälter durch ein Netz gehalten sein.
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausfuhrungsform der neuartigen
Blumensteckvorrichtung. Die Darstellung ist ein senkrechter
Schnitt durcn. eine Blumenschale 13, deren Innenwand im oberen Abschnitt mit einer umlaufenden oder unterbrochenen
Schulter 14- versehen ist. Auf dieser Schulter sitzt der Umfangsrand der gitterartigen Unterlage U4·. Das Netz 15
umschliesst die Kugeln 16 oder Steinchen und die Unterlage U4. Das gefüllte Netz 15 kann aber auch lose auf die Unterlage
U4- -aufgelegt werden. Ausserdem kann die Unterlage U4-auch
in Form einer flachen Schale ausgebildet sein, um als Behälter für die Kugeln 16 oder Steinchen, zu dienen, so
dass auf die Verwendung eines Netzes verzichtet werden
$0 kann.
Die Ausführungsformen der neuartigen Blumensteckvorrichtung
lassen sich noch beliebig variieren.
Da die Kugeln oder Steinchen lose nebeneinander liegen,
können sie durch die Blumenstengel ohne Schwierigkeit verschoben werden, so dass die Stengel nach Wunsch zwischen
den Kugeln < Jer Steinchen durchgesteckt und arrangiert
werden können. Diese Kugeln oder Steinchen legen sich aber wieder an die Blumenstengel an, gleichgültig ob diese dick
oder dünn sind, und halten sie fest. Der gitterartige Boden der Unterlagen bietet auch kein Hindernis. Daher ist
es möglich, die neuartige Blumensteckvorrichtung auch in tiefe Vasen einzusetzen, ohne dass dabei das Blumenstecken
Miäjhe bereitet. Die Vielfalt der Grund- und Ausführungsformen
gestattet unbegrenzte Steck- und Arrangiermöglichkeiten der Blumen. Diese sitzen zwischen den sie umgebenden Kugeln
und/oder Steinchen so fest, dass die Blumenschalen oder Vasen mit dem gesteckten Blumenarrangement ohne weiteres
bewegt und transportiert werden können.
Die Kugeln können aus irgendeinem Material bestehen, das von Wasser nicht angegriffen wird. So eignen sich unter
anderem Kugeln aus Glas, Porzellan, Kunststoff, Keramik und dergleichen. Anstelle von Kugeln oder zusammen mit
diesen können Steinchen verwendet werden, insbesondere beispielsweise bei den Ausführungsformen, die auf ein Netz
verzichten können. Die Steinchen haben vorzugsweise eine im wesentlichen gleiche Grosse, z.B. normale Kiesgrösse.
Claims (1)
- S_c_h_u_t_z_a_n_sj2_r_ü_c_h_eBlumensteckvorrichtung als Einsatz für eine Vase oder Blumenschale, dadurch gekennzeichnet, dass eine Unterlage (U) aus einem verhältnismässig weitmaschigen Sieb, Gitter oder Netz vorgesehen ist, auf das Kugeln (2; 8; 12; 16) und/oder im wesentlichengleichmassig grosse Steinchen aufgebracht sind.Blumensteckvorrichtrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln (2; 16) in ein Wetz (1; 15) gefüllt und dieses auf die Unterlage (Ü1 ? UA-) gelegt is3. Blumensteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage aus einem biegsamen Metz besteht, das hochgezogen und um die Kugeln und/oder Steinchen gelegt ist und diese allseitig umschliesst./4. Blumensteckvorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass das als Unterlage dienende Netz in einen Rahmen gespannt ist. /5. Blumensteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln (8; 16) oder Steinchen auf die Unterlage (U2; U4-) gebracht und darüber und um die Unterseite der Unterlage ein Netz (7» 15) gespannt ist./6. Blumensteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln (8; 16) oder Steinchen auf die Unterlage (U) gebracht und ein Netz darüber gespannt und am Rand der Unterlage befestigt ist. ,7. Blumensteckvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (U) aus einem flachen, gitterartigen Boden irgendeiner geometrischen Form besteht, um dessen Umfang ein nach oben abstehender Randals seitliche Begrenzung für die Kugeln oder ^teinchen bzw. das gefüllte Wetz vorgesehen ist.8. Blume ns te ckvorri chtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Bodens der Unterlage (U-) Abstandstücke oder Füsse vorgesehen sind.9· Blume ns teckvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (U1) in Form eines Bogens (3) ausgebildet ist, auf dessen konvexer Fläche das Netz (1 j 7) mit den Kugeln (2; 8) oder Steinchen aufgelegt ist-/10. Blumensteckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (UJ) in Form eines flachen schalenförmigen oder ringförmigen Behälters (10) ausgebildet ist, dessen Aussenwand mit einem Absatz (11) versehen ist und dadurch der Durchmesser des unteren Abschnittes des Behälters verkleinert ist, der Absatz (11) auf den Rand einer Blumenschale (9) aufsetzbar ist, und dass die Kugeln (12) und/oder Steinchen lose in den Behälter (10) eingebracht sind,11. Blumensteckvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (U4) ein flacher Behälter mit einem durchlöcherten oder einem weitmaschigen sieb- oder gitterartigen Boden ist, in den Kugeln und/oder Steinchen gefüllt sind und der in eine entsprechende Blumenschale (15) auf eine umlaufende Schulter (14) in deren Innenwand aufsetzbar ist.12. Blumensteckvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass über die freiliegenden Oberflächen der Kugeln und/ oder Steinchen ein Wetz gespannt ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7201064U true DE7201064U (de) | 1972-05-04 |
Family
ID=1276186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7201064U Expired DE7201064U (de) | Blumensteckvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7201064U (de) |
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- DE DE7201064U patent/DE7201064U/de not_active Expired
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