DE7201769U - Behälter für Transport- und Lagerzwecke - Google Patents

Behälter für Transport- und Lagerzwecke

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DE7201769U
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Patentanwalt Patentanwälte
Dr. phil. Gerhard Henkel Dr. rer. nat. Wolf-Dieter Henkel
D - 757 Baden-Boden Balg D i ρ I. ■ I η g. RaIi M. Kern
TeU(SV^ Dr. rer. nat. Lothar Feiler
Teieof.-Adr.iElllpioW Baden-Beden D-8MUnChßn90 /)
Eduord-Schmld-Str. 2 J
ρ -η TqI.: (0811) 663197
Telejjr.-Adr. ι Eillptold MOnctiMi
Josef Vaterrodt Te)ox.
7595 Sasbachwalden . ■ ■
_j U. JA». 1*372
Un«*r Z«ldi*n: Betrlttti
Behältei· für Transport- und Lager zwecke
Die Neuerung £-ht von eine-, behälter für Trancport- und Lagerzweeke aus glasfaserverstärktem Kunststoff von unrunder j insbesondere rechteckiger Gruncfor.r. aus, dessen lotrechte VJandteile lulz einwärts gerientaten Versteifungssicken versehen sind, und bezweckt dessen verbesserte, äussere Ausgestaltung.
3ehälter der vorstehend beschriebenen Art sind seit einiger Zeit oekannt. Sie besitzen gegenüber gleichartigen Behältern aus Metali den Vorteil geringeren Gewichts und höherer Beständigkeit gegen Atmosphärilien und Chemikalien, benötigen aber zwecks Gewährleistung der erforderlichen Formstabilität die Anbringung von Versteifungsrriitteln. Bei einer bekannten Ausführungsform bestehen diese Versteifungen aus aussenseitig geweilten ftaterialstreifen, Vielehe auf die an sich planen Behälterseitenwände aufgeklebt werden. In dieser Weise versteifte Behälter sind insofern unvollkommen, als die Wandauflagen ein enges Aneinanderstellen mehrerer Behälter verhindern, also den
-P-
Lager- und Transportraumbedarf erhöhen und außerdem bei mechanischer Stoß- oder Quetschbelastung leicht beschädigt und möglicherweise völlig abgerissen werden. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform dieser Behälter sind die Wandflächen je Wand zumindest einmal mit einer einwärts gerichteten Hohlrippe oder Sicke versehen, und um den ganzen Behälter ist eine Eisenkonstruktion gelegt. Hierdruch tritt eine unerwünschte Gewichtserhöhung ein, und außerdem bilden die offenen Sickenkanäle Schmutzfänger, die schwer zu reinigen sind.
Die Neuerung beseitigt die Nachteile der vorstehend geschilderten, bekannten Behälterbaufirmen unter Erhaltung der erforderlichen Formstabilität durch Ausnutzung des Innensickenprinzips.
Demgemäß besteht die Neuerung in weitestem Sinne aus einem Behälter für Transport- und Lagerzwecke aus insbesondere glasfaserverstärktem Kunststoff von unrunder, insbesondere rechteckiger Grundform und mit in den lotrechten Wänden angeordneten, einwärts gerichteten Versteifungssicken, dessen kennzeichnende Besonderheit darin besteht, daß die Wandteile mindestens im Gebiet der Sickenöffnungen und deren seitlicher Nachbarzonen je mit einer Platte aus insbesondere glasfaserverstärktem Kunststoff überdeckt sind. Diese Deckplatten erfüllen mehrere, vorteilbringende Zwecke. Der wichtigste dieser Verteile besteht darin, daß dem Behälter erhöhte Formstabilität erteilt wird, weil die Sicken infolge der Verklammerung ihrer offenen Kantenzonen durch die Deckplatten bei Druckbelastung nicht aufsperren können. Weiterhin erteilen die Deckplatten dem Rehälter glatte Wandflächen, die im bevorzugten PaIlR von einstUckigen Deckplatten von Wandflächenformat obendrein fugenlos sind. Infolgedessen wird jegliche Staub- und Schmutzablagerung auf den Behälterwänden vermieden und ein enges Aneinandersetzen mehrerer Behälter 3rmöglicht. Fernerhin besteht die Möglichkeit, Grundkörper und Deckplatten aus
- 2a -
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unterschiedlichem Werkstoff zu formen, um einerseits den
Grundkörper beispielsweise insbesonders chemikalienfest |
und/oder gegen das spätere Füllgut indifferent zu machen \
und andererseits seinen Außenwänden besonders gute Wider- 1
standsfahigkeit gegen mechanische 1
Beanspruchung zu erteilen, weiterhin ergibt sich in fabrikatorischer Hinsicht der Vorteil, dass man ohne besondere Massnahinen bei der Herstellung des Grundkörpers Wünsche der Behälterbenutzer bezüglich des äusseren Aussehens der Behälter, also z.3. betreffs der Farbgebung bezüglich erleichterter Identifizierung des Behälterinhalts, Firmensignierungen oder dergleichen, nachkommen kann, weil derart gefärbte oder signierte Aussenwandplatten wahlweise mit serienmässig hergestellten Grundkörpern aus beliebig aussehendem, z.B. ungefärbtem Werkstoff kombiniert werden können.
Bei einstückiger Ausführung der Deckplatten in voller Wan, flächengrösse entstehen lediglich an den lotrechten Stosskanten zweier aneinandergrenzerider Deckplatten Fugen. Ihre Fcrm und Lage ist dabei variabel. Wenn sie genau an der Behälterkante und in deren Winkelhalbierungsebene liegen sollen, schlägt man die Platten an ihren Stosskanten entsprechend ab. Man kann aber auch die Platten des zu zwei gegenüberliegenden Behälterwänden gehörenden Plattenpaars je um die beiden Dicken der Abdeckplatten für das andere Wandpaar verlängern und deren Stosskanten überlappen lassen.
Sofern der Behälter, wie es bevorzugt der Fall ist, an seinen lotrechten Kanten etwas abgerundet ist, kann man den Deckplatten eine entsprechende Krümmung an ihren Stocskanten geben. Auch in diesen: Fall kaiJi die entstehende Stossfuge entweder in die Kante selbst oder dicht daneben verlegt werden. Im letzteren Falle unterteilen sieh die Deckplatten in solche, die völlig ebenflächig sind, und solche, die entsprechende Stimwandabbiegungen aufweisen. Die letzterwähnte Differenzierung der Plattengestalt erleichtert die Lagerhaltung der Plattenrohlinge, weil die nicht kantenverbogenen Platten von grösseren Vorratslängen abgeschnitten werden können.
Unter weiterer Berücksichtigung des Strebens nach möglichst wenig Spezialbauteilen für verschiedene Behältergrössen liegt es im Sinne der Neuerung, bei Behältern mit eckigen oder au^h abgerundeten lotrechten. Kanten den Kantenabschluss durch winklig oder krümmungsentsprechend geformte Hohlleisten zu bewirken. Dann können sämtliche Wandplatten für einen Behältergrundkörper in Form von handelsüblichen Vorratsgrössen bzw. -längen auf Lager gehalten und von ihnen bedarfsweise in gewünschter Grosse abgetrennt werden. Bei der Auswahl des Werkstoffs für diese Kohlleisten besteht die Freiheit, sie entweder aus dem Material de?; Behältergrundkörpers oder der Ablenkplatten oder aus einem noch anderen, z.B. besonders stossf ester. Werkstoff herzustellen. Diese Hohlleisten kennen beispielsweise in einen kanteηlängs verlaufenden Zwischenraum eingefügt werden, den man dadurch entstehen lässt, dass mail die Deckplatten etwas kurzer ausbildet, als der endgültigen Wandbreite entspricht. Bei genauer Ras0haltung sind dann alle Wandflächen durchgehend ebenflächig. Falls mar. andererseits mit grösseren Fabrikati^nsteleranzen beim Frrmatschneiden der Abdeckplatten zu arbeiten wünsch';, gib;; nr-m der Kanisenabdeekleiste eine selche Schenkelbrei te, dass sie die Plattenzv.'ischenfuge überlappt, d.h. auf den Deckp? atten-flanäzonen aufliegt. Die dabei unverme_dlich freibleibender: Stirnkanten der Leiste kann man gewünschtenfalls durch Abschrägen ,/ei'„.gehend zum Verschwinden bringen.
Die vorstehend geschilderten neuerungsgemässen Ausgestaltungen der Behälterwände sind ersichtlicherweice bei Behältern mit beliebig ausgestaltetem Fuse- unä Kopfteil, d.h. Bodenteil und Gberrahmen oder rna.nnl c; i:;ec e'.a-.em Deckeltei] , anwendbar. Wenn z.B. der lotrechte Behälteral-schnitt, der die neijerurgsgeml-isse Wandausgeütaltung besitzt, in einen gewölbten Boden übergeht, darin passt man zweckmHssigerwe.1 r.e die Unterkanteu der Deckplatten der in der BodeniJbergp;.gczone
vorhandener, Wölbung ai . Etwa an den Bodenecken gewünschte Fortsätze, wie Staridkl b'tze, können dabei inaterialelnheitlich an die V/anaabdeckplatten oder - soweit vorhanden Kantenabdeckleisten angeformt werden, was aber ersichtlicherweise eine speziell^ Formgebung diener1 Bauteil ο vorausse ^zt·
Die Herstellung der einzelnen Bestandteile des neuerungsgemassen Behälters aus insbesondere glasfaserverstärktem Kunststoff erfolgt nach an sich bekanntem Verfahren der Kunststoffverforrnung und bedarf daher keiner ins einzelne gehenden Beschreibung. Generell wird auf die passend gestaltete Form die Kunststoffmasse von Hand oder mittels Spritzapparatur in passender Dicke aufgebracht und nach den für die benutzte Kunststoffmasse gültigen Vorschriften ausgehärtet. Bei grösseren Wandstärken z.B. für Behälter grösseren Fassungsraums bringt man die Kunststoffmasse auf der Form mehrschichtig und unter Einfügung eirf3?' L oder mehrerer Lagen aus Vers tärkuiigsma aerial, z.B. Glasfasergewebe, auf. Gegebenenfalls erzeugt man auf der Form zunächst eine erste dünne, gewünschtenfalls gefärbte Kunststofflage aus einem Spezialharz, die man vor dem Aufbringen der^weiteren Kunststoffmasse oder -lagen aushärtet. Die Vereinigung der ausgehärteten Behälterbauteile untereinander erfolgt durch Verkleben und vorzugsweise unter Verwendung eines aushärtbaren Kunstharzes und eventueller Einfügung von Glasfasermatten. Als Werkstoffe für die Behälterbauteile haben sich in der Praxis folgende Handelsprodukte besonders bewährt:
Kunstharz: Polyesterharz als Handelstype
/■|5\ tr
"Palatal ^> der Badischen Anilin und Soda-Fabrik
Glasfaser: Glasfasermatten als Handelstype
Ck' "
der Firma Klöckner + Schott und "Roving"-Oewebe
der Firma Interglas
Feinschichtharz: Handelstype "Fernagel^"
der Firma Ferro GmbH
Ersichtlicherweise ergeben sich die neuerungsgetnäsoen Vorteile nicht nur bei Behältern der beispielsweise erläuterten Ausgestaltung,Form und WerkstoffZusammensetzung, sondern sind überall dort gegeben, wo Behälter mit aus irgendv/elchen Gründen nichtebenen Stehwandflächen glattwandig ausgestaltet und mit den sich daraus ergebenden Kandhabungs- usw. -Vorteilen ausgestaltet werden sollen.
In den nachstehenden Zeichnungen ist die Neuerung an Hand von bevorzugten Ausführungsformen näher beschrieben, ohne' auf sie beschränkt zu sein. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung von zwei Behalt tem mit neuerungsgemässen Merkmalen in zusammengerückter Stellung, wie sie für Lagerung und Transport von Vorteil ist,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch einen Behälter gemäss Fig. 1 in etwas vergrössertem Hasstab, wobei zwecks klarerer Darstellung die Scfraffurlinien fortgelassen wurden,
Fig. 3 einen noch stärker vergrösserten Teil-IIorizontalschnitt durch eine Stehkantenzone des Behälters nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Teilschnitt entsprechend Fig. J durch eine andere Ausführungsforrr. des ueucrungsgemässen Behälters,
Fig· 5 einen Teilschniut entsprechend Fig. 3 durch eine noch andere Ausführungsforrr. des neuerungsgexiässen Behälters,
Fig. 6 einen lotrechten Schnitt durch eine Gtehwand etwa am Crt 6-6 gemäss Fig. 2 bei einer noch anderen Ausführungsform des neuerungsgemässen Behälters und
Fig. 7 einen lotrechten Schnitt durch eine Stehkante eines neuerungsgemässen Behälters mit Stand füssen im Gebiet der unteren ' ienecken.
,fast
In/allen Figuren wurden die Klebschichten zwischen Viandteilen und Abdeckplatten aus Gründen besserer Übersichtlichkeit fortgelassen.
Die beiden in Fig. 1 dargestellten, neuerungsgemäss ausgestalteten Behälter bestehen aus dem etwa quaderförmigen, hohlen Mittelteil Λ, dem mannlochbesetzten, gewölbten Dekkelteil 2 und dem schrägwandigen, kurzen Fussteil 3.
Wie insbesondere aus den Figuren 2 und 3 hervorgeht, besteht der Mittelteil 1 aus einem Innenteil mit vier einteilig miteinander verbundene Stehwänden 11, den vier Wandabdeckplatten 12,12' und den vier Kantenleisten I3. Jede Stehwand 11 ist mit einer lotrecht durchgehenden, einwärtsgerichteten Sicke 1er ausgestattet, die ihr erhöhte Verbiegungs- und Verwindungssteifigkeit erteilt. Dieser Mittelteil 1 besteht z.B. aus einem einstückigen Formteil aus mit Glasfasergewebe durchsetztem, ausgehärteten Polyesterharz früher erwähnter Handelstype.
Die Wandabdeckplatten besitzen in lotrechter Richtung das volle Höhenmass des Mittelteils 1, reichen aber, wie ebenfalls aus den Figuren 2 und 3 hervorgeht, in waagerechter Richtung beidseitig nur bis etwa an die gekrümmten Stehkanten heran. Die dadurch an den vier Kanten freibleibenden Zonen werden je durch eine Kantenleiste 13 abgedeckt, die bei dein dargestellten Äusführungsbeispiel die Form eines
'.vandseginents eines HohlzyliuderG von der Länge entsprechend der Mittelteilhöne besitzt. Diese hnhlgekrüinrriten Kantenlcisten I3 überlappen mit ihren lotrechten Randzonen die RandabschnitT:e der an diese Stehkante angrenzenden Abdeckplatteu 12,12'. Der co entstehende, schmalz Hohlraum 16 zwischen Innenteil uid Kantenleiste 13 wird bei deren Aufbringung mit z.B. füllstoffreicher Klebmasse aus ebenfalls ausnärtbaren Kunrtharz ausgefüllt.
Bei dar Ausführungsform gen:.äss Fig. 4 fehlen zusätzliche Kantenleisten. Der Innenteil aus den Stehwänden 21 besitzt eckig ausgebildete Stehkanten, an deren Xantenlinien die Abdeckplatten 22 mit ihren je um 45 abgeschrägten, lotrechten Stirnkante.; praktisch bündig aneinanderstossen.
Eine der Ausführungsf orir. gemäss ^i«;. ·+ sehr ähnliche, abgevjandelte 3ehy.lterausgostaltung besitzt ebenfalls eckige Stehkanten an ihrem Innen^ei_. die von dort benachbarten Äbdeckplatten 32,32' in der Weise Überdeckt sind, dass die eine, etwas längere Platte 32' die Stirnfläche der entsprechend kürzeren Platte 32 überlappt.
Fig. 6 zeigt jene ber-ei*;.1? geschilderte Ausführungsform eines neuerungsgemässen Behälters, bei dem die Abdeckplatte 42 nicht nur die Stehwände 2H des Mittelteils, sondern auch mit einem passend abgewinkelter. Verlängerungsabschni^t 4-7 den schrägwandigen, kurzen Fussteil 3' des Behälters überdeckt.
In Fig. 7 schliesslici' ist eine Behälterform dargestellt, lie im Gebiet der Ecken ihreε Fussteils 3'1 mit Standfüssen 58 aa^erüstet ist. Diese Standfüsse sind aber nicht air. Fussteil 3'' selbst befestigt, sondern einstückig mit den Kantenleisten 53 ausgebildet. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, dass seriengemäss hergestellte und norrngemäss gestaltete Behälterrohformen je nach Bedarf mit und
ohne Standfüsce fertiggestellt werden können, wobei es nur der passenden Wahl der noch anzubringenden Kantenleisten in ic und ohne Pussfortsatz bedarf.
- 10 -

Claims (5)

- ' 1 ü - ίί c hu t ζ an s prü ehe
1. Behälter für TranFpox't- und Lagerzweeke auc glasfaserverstärktem Kunststoff von unrunder, insbesondere rechteckiger Grundform, dessen lotrechte V/and teile mit einwärts gerichteten Versteifungssiclcen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandteile mindest· im Gebiet dei Sicken und deren seitlicher Nachbarzoner; oe mit einer Platte aus insbesondere glasfaserverstärktem Kunststoff überdeckt sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte den zugehörigen V/and teil bis praktisch zur Anschlusskante zum Nachbar -V/and teil überdeckt.
3- Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusskanten zwischen zwei Wandteilen je mit einer Hohlleiste, aus insbesondere ebenfalls glasfaserverstärktem Kunststoff versehen sind, die einen winkligen oder gekrümmten Querschnitt aufweisen.
4. Behälter nach einem der vorangehenden Ansprüche mit gewölbtem Boden :eil, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte und gegebenenfalls Kantenleisten mit ihrem unteren Ende die wandteilnahe Bodenzone übergreifen.
5. Behälter nach Anspruch 4 mit Standfüssen, dadurch gekennzeichnet, dass die Standfiisse mit einer Abdeckplatte oder gegebenenfalls eine Kantenleiste einen einteiligen Bauteil bilden.
DE7201769U Behälter für Transport- und Lagerzwecke Expired DE7201769U (de)

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DE7201769U Expired DE7201769U (de) Behälter für Transport- und Lagerzwecke

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