DE7204606U - Vorgefertigte schalung fuer die herstellung von aussparungen in betondecken und -waenden - Google Patents

Vorgefertigte schalung fuer die herstellung von aussparungen in betondecken und -waenden

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DE7204606U DE19727204606 DE7204606U DE7204606U DE 7204606 U DE7204606 U DE 7204606U DE 19727204606 DE19727204606 DE 19727204606 DE 7204606 U DE7204606 U DE 7204606U DE 7204606 U DE7204606 U DE 7204606U
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Description

Meine Akte: 273
Lothar Braunwarth, 3 Hannover, Knochenhauer Straße 42
Vorgefertigte Schalung für die Herstellung von Aussparungen in Betondecken und -Wänden
Die vorliegende Erfindung betrifft eine vorgefertigte Schalung für die Herstellung von Aussparungen für die Durchführung von Rohren, Kabeln und dergleichen durch Betondecken und -Wände.
Bisher werden als Schalung für diesen Zweck Holzbretter benutzt. Diese werden zu einem kastenartigen Gebilde zusammengenagelt und auch an der Schalung angenagelt. Es hat sich jedoch immer wieder gezeigt, daß beim Verlegen der aus Stahlmatten bestehenden Betondeckenbewehrungen die Holzkästen sich verschieben. Ein weiterer sehr gewichtiger Nachteil dieser Art der Schalung ist es, daß sie nach dem Fertigstellen der Betondecke wieder entfernt werden muß. Da der wasserenthaltende flüssige Beton das Holz zum Quellen gebracht hat und das Holz somit sehr fest in der Betondecke sitzt, ist die Entfernung dieser Schalung mit sehr viel Arbeit verbunden. Die Entfernung des Holzes ist aber erforderlich, weil Holz unter Wärme- und Feuchtigkeit sein—
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flüssen sich anders ausdehnt als Beton und dadurch - es handelt sich ja um eine nicht unerhebliche Holzfläche den Dgckenputz zum Abplatzen veranlassen kann.
Statt der Holzkästen werden vielfach Schaumstoffblöcke verwendet, die nach den Abbinden des Betons herausgestemmt oder -gebrannt werden. Wegen der geringen Festigkeit des Schaumstoffes lassen sich die Blöcke schlecht auf der Decken-Schalung befestigen. Wegen der ungenügenden Befestigung und infolge ihres geringen spezifischen Gewichtes schwimmen sie während des Betonierens auf, verkanten oder werden auch seitlich verschoben. Die Folge sind aufwendige Stemmarbeiten.
Die vorliegende Erfindung schafft nun eine sehr feste und fest auf der Betondeckenschalung verankerbare Schalung für die Herstellung von Aussparungen in Betondecken.
Gegenstand der Erfindung ist ein mindestens zwei im rechten Winkel zueinander stehende Seitenwände aufweisendes, einstückig hergestelltes Werkstück, welches Arbeitsmittel zum Befestigen dieses Werkstückes auf der Betondeckenschalung aufweist. Dieses Werkstück kann, je nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten aus Beton, Keramik, Kalksandstein, Metall oder Kunststoff hergestellt sein.
Die zweiseitige (L)Form ist für die Herstellung von Aussparungen in Ecken, die dreiseitige (U)-Form bei Aussparungen am Deckenrand entlang von Wänden geeignet. Dabei werden die offenen Seiten gegen die aufgehenden Wände oder die Deckenrandschalung gerichtet. Die vierseitige, kastenartige Form eignet sich für Aussparungen im Deckenfeld.
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Die Vorteile der vorliegenden Erfindung sind:
a. die einstückige Herstellung und die damit verbundene Stabilität. Bei Ausführung in Beton + Keramik wird die Stabilität durch die Wanddicke gewährleistet; bei Metall + Kunststoff durch die Formgebung (Rippen, Sicken).
b. die feste Verankerungsmöglichkeit auf der Deckenschalung. Bei Holzschalung und sonstigen nagelbarem Schalmaterial geschieht die Verankerung durch Nägel, Krallen oder Schrauben, bei Stahlschalung mi« Hilfe von Klebern.
c. die Arbeitsersparnis beim Ausschalen. Sie wird bei Ausführung der Schalkörper in Beton, Keramik, Kalksandstein und Metall dadurch gewährleistet, daß die Schalkörper als verlorene Schalung in der Decke verbleiben, bei Ausführung in Kunststoff durch die gute Trennbarkeit zwischen Kunststoff und Beton sowie konische Formgebung des Schalkörpers.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist die Möglichkeit, in den Schalkörper Arbeitsmittel für die Befestigung von Schaltafeln einzuarbeiten, die für den Verguß der Aussparung nach erfolgter Rohrdurchführung benötigt werden. Bei Deckendurchlässen sind diese Arbeitsmittel unterseitig anzubringen, bei Wanddurchlässen beiderseitig.
Als Arbeitsmittel können Dübel in denSchalkörper eingelassen werden, sofern der Schalkörper nicht aus nagelbarem Material besteht; ebenso kann der Schalkörper mit nagelbaren Profilen wie z.B. Schlitzen versehen werden. Die Schaltafel ist verhältnismäßig biegesteif, kann jedoch mit einfachem Werkzeug bearbeiitet werden. Sie kann durch Profilierung oder Aufbringung von Haftmitteln putzfaoig gestaltet werden. Sie kann aus Fsiserpl^tten, kaschierten Schäumst off plat ten
oder Streckmetall bestehen. Durch ihre leichte Bearbeitbarkeit z.B. mit Messer oder Blechschere wird eine zusätzliche Arbeitsersparnis gegenüber der üblichen Ausführung erreicht.
Üblicherweise werden dieAussparungen vor dem Verguß mit Holzbrettern o.a. verschalt. Da in der Regel kein geeignetes Werkzeug vorhanden ist, um die Schaltafel dem Profil der Leitungen anzupassen, werden nur grobe, eckige Formen aus der Schaltafel ausgesägt, durch die auch dann noch Beton fließt, wenn die Ritzen mit Papier etc. ausgestopft werden. Das Entgraten dieser Durchführungen und Beseitigen des auf darunterliegende Bauteile geflossenen Betons ist arbeitsaufwendig. Im übrigen ist die herkömmliche Befestigung der Schaltafel unter der Betondecke schwierig und aufwendig. Da keine Befestigungsmöglichkeit an der Betondecke besteht, werden in der Regel eigens geschoßhohe Holzstreifen zurechtgeschnitten, mit deren Hilfe die Schaltafel unter die Decke geklemmt wird. (Mangels geeigneter Steifen werden häufig unzulängliche Konstraktionen zusammengenagelt , die keine ausreichend genaue Dichtung zwischen Decke und Schaltafel gewährleisten. Dadurch entstehen Unebenheiten und Grate an der Deckenunterseite.)
Die wirtschaftliche Herstellung und Lagerhaltung der Schalkörper wird dadurch gefädert, daß nur wenige, besonders häufig vorkommende Größen gefertigt werden. Sonderformate, insbesondere für größere Aussparungen werden dadurch hergestellt, daß man zwei oder mehr zweiseitige(L-förmige) oder dreiseitige (U-iörmige) Schalkörper zusammensetzt.
Aus vierseitigen Schalkörpern können auf der Baustelle zwei- oder dreiseitige dadurch hergestellt werden, daß man einen
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vierser.tigen Stein auftrennt. Dieser Arbeitsgang wird durch eingeformte Kerben erlichtert, die in den Seitenwänden parallel zu den durch die Seitenwände gebildeten Ecken verlaufen.
Die Werkstücke lassen sich nicht nur für die Herstellung von Durchlässen verwenden, sondern auch für die Herstellung von Rohr— (auch Luft— und Rauchrohr-) verkleidungen. Die Verkleidung entsteht dadurch, daß eine Reihe von Werkstücken senkrecht oder waagerecht (,auch schräg) aneinandergereiht und mit Hilfe der eingearbeiteten Befestigungsmittel miteinander verbunden werden. Die Fugen können mit Mörtel oder anderen Dichtungsmitteln geschlossen werden. Zur Sicherung der Werkstücke untereinander gegen seitliche Verschiebung können am oberen und unteren Ende des Werkstückes gegeneinander versetzte Ausnehmungen eingeformt werden. Gegenüber bekannten Rabitz-Rohrverkleidungen weist diese Rohrverläeidung den Vorteil auf, daß die Schalldämmung größer ist und der Arbeitsaufwand bei der Herstellung geringer ist. Gegenüber einer bekannten aus hochkant gemauerten Steinen bestehenden Rohrverkleidung weist diese Rohrverkleidung nicht nur denVorteil eines sehr viel geringeren Arbeitsaufwandes bei der Herstellung und einer gleich guten Schalldämmung auf, sondern auch den Vorteil einer dünneren Wandstärke.
Das Werkstück kann aber auch aus Kunststoff bestehen, wobei vorteilhafterweise minderwertige Kunststoffe verwendet werden können. So können beispielsweise - wenn das Werkstück aus Polyäthylen hergestellt wird - Kunststoffmassen verwendet werden, welche aus zerbrochenen Kunststoffkisten und -gefäßen, wie z.B. ausgedienten und zerbrochenen flaschenkasten, hergestellt sind. Bei Herstellung des Werkstückes aus Kunststoff kann es sowohl als verlorene Schalung, wegen der
guten IDrennfähigkeit z.B. von Polyäthylen gegenüber Beton jedoch auch als wiederverwendbare Schalung eingesetzt werden.
Während bei Herstellung des W<~ ^kstückes aus Beton o.Ä. die Seitenwände grundsätzlich senkrecht stehen und nur eventuell etwas angeschrägt werden, wenn die Fertigungstechnik dies erfordert, sind hier die Seitenwände grundsätzlich schräg anzuordnen und zwar so, daß sich der Schalkörper nach unten verjüngt} vergleichbar einem auf den Kopf gestellten Fyramidenstumpf.
Diese Anordnung hat folgende Vorteile:
a. im Falle das Werkstück als verlorene Schalung verwendet wird, besteht keine Gefahr, daß der Vergußpfropfen nach unten durchgedrückt wird. (Eine Gefahr besteht bei senkrechten Wänden, da der Kunststoff am Beton kaum haftet).
b. im Falle der Wiederverwendung läßt sich das Werkstück leicht entfernen.
Vorteilhaft ist es, wenn der obere Rand des Werkstückes durch einen äußeren Randwulst und die Seiten erforderlichenfalls durch Rippen verstärkt werden. Zweckmäßigerweise wird das aus Kunststoff bestehende Werkstück einen Boden aufweisen, der mit randverstärkten Löchern versehen ist. Die Befestigung des Werkstückes auf der Deckenschalung geschieht durch Nägel oder Schrauben, die durch diese Löcher geführt und in die Deckenschalung getrieben werden. Im Falle Schrauben verwendet werden, ist es vorteilhaft, wenn diese einen Griff haben, der den Einsatz von Schraubwerkzeug überflüssig macht (vgl. Korkenzieher).
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Der Boden des aus Kunststoff gefertigten Werkstückes kann mit einer Verrippung versehen werden, die imstande o.st, Putz zu tragen. Der Boden dient dann als Schalung für den späteren Verguß.. Bei der Montage der durch die Decke zu führenden Leitungen werden in den Boden Löcher geschnitten, die den durchzuführenden Leitungsquerschnitten entsprechen.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausfütarungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 ein Betonsteinwerkstück in perspektivischer Ansicht.
Fig. 2 ein anderes Betonsteinwerkstück in perspektivischer Ansicht.
Fig. 3 ein aus Kunststoff hergestelltes Werkstück in perspektivischer Ansicht und Schnitt.
Das Betonsteinwerkstück der Fig. 1 weist vier Seitenwände 1,2,3,4 auf. In der Mitte befindet sich eine öffnung 5, durch die die Rohre, Kabel und dergleichen geführt werden sollen. Damit dieser Betonwerkstein auf der Betondeckenschalung aufgenagelt werden kann, sind Metallaschen 6 vorgesehen, welche an ihrem einen Ende ein Nagelloch 7 und an ihrem anderen Ende eine Kralle oder sonstige Befestigungs— möglichkeit in dem Beton des Werkstücks aufweist. DieSedtenwände 1, 2,3,4 weisen Kerben 8 auf, die ein Zerschlagen des Steines in zwei Teile erleichtern. An der Unterseite sind in den Beton des Werkstückes Dübel 9 eingelassen, welche zum Annageln einer Bodenplatte (auch Schautafel genannt) 10 dienen. Auch sie körnen zum Annageln des Betonsteinwerkstückes auf der Holzschalung dienen.
Day Betonsteinwerkstück der Fig. 2 weist unten eine Krempe
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11 auf, welchem zum Annageln auf der Betondeckenschalung dient. Dieses ist eine andere Möglichkeit für die Befestigung.
In Pig. 3 ist ein Werkstück aus Kunststoff gezeigt. Auf der Außenseite und Innenseite des Bodens sind Rippen 12 angeordnet, die nicht nur der Versteifung, sondern auch der Verankerung im Beton der Decke dienen. Der Boden 13 weist nach unten gerichtete Rippen auf, welche als Putzträger dienen. Die Befestigungslöcher 14 sind in den Schnittpunkten der Verstarkungsrippen angeordnet.
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Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Schalung für die Herstellung von öffnungen für die Durchführung von Rohren, Kabeln und dergleichen durch Betondecken,
    gekennzeichnet durch
    ein mindestens zwei im rechten Winkel zueinander stehende Seitenwände (1,2,3,4) aufweisendes, einstückig hergestelltes Werkstück, welches Arbeitsmittel (6,9,11) zum Annageln dieses Werkstückes auf der Betondeckenschalung aufweist.
    2. Schalung nachAnspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Werkstück aus Beton besteht«/
    3. Schalung nach Anspruch 1 und 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Arbeitsmittel zum Annageln dieses Betonsteinwerkstückes im Beton verankerte Metallaschen (6) sind,/
    Schalung nach Anspruch 1 und 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Arbeitsmittel zum Annageln dieses Betonsteinwerkstückes keilförmig geschnittene, im Beton der Seiten wände eingegossene Holzdübel sind.
    5. Schalung nach Anspruch 1 und 2,
    dadurch gekennzeichnet, (
    daß das Arbeitsmittel zum Annageln des Betonsteinwerkstückes eine an der Außenseite der Seitenwände umlaufende,
    einstückig ssit uer Seitenwand hergest Ute Krempe (11) ist.
    6. Schalung nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß auf die Unterseite des Betonsteinwerkstückes eine leicht sägbare oder schneidbare Platte (10) aufgenagelt ist, welche imstande ist, Putz zu tragen.
    7. Schalung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (1,2,3,4) des Betonsteinwerkstückes parallel zu den durch die Seitenwände (1,2,3*4-) gebildeten Ecken verlaufende Kerben (8) befindlich sind.
    8. Schalung nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte des Betonsteines sich nach unten zu verjüngen.
    9. Schalung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Betonsteinwerkstück zwischen den Seitenwänden (1,2,3,4) mit Kunststoffschaum gefüllt ist.
    10. ScteiLung nach Anspruch 1 bis 9» gekennzeichnet durch gegeneinander versetzte Ausnehmungen am oberen und unteren Ende des Betonsteinwerkstückes.
    -11-
    11. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück aus Kunststoff besteht, der auf der Außenseite der Seitenwände Rippen (12) trägt und an der Unterseite eine Arbeitsmittel in Form von Nagellöchern und dgl. aufweist..
    12. Schalung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden eine Verrippung aufweist, die imstande ist, Putz zu tragen. /
    13. Schalung nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiter.wände Kerben für die Erleichterung einer Teilung des Werkstückes tragen.
    -, Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück einen Boden aufweist, welcher Kerben (11) für das Ausschneiden von Rohrdurchbrüchen aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0086376A1 (de) * 1982-01-28 1983-08-24 Friedrich Manz Schalung für die Herstellung von Ausnehmungen und Durchbrüchen bei Betonbauteilen
AT17537U1 (de) * 2021-06-01 2022-07-15 Ke Kelit Gmbh Vorrichtung zum Festlegen von Flächenheizungsrohren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0086376A1 (de) * 1982-01-28 1983-08-24 Friedrich Manz Schalung für die Herstellung von Ausnehmungen und Durchbrüchen bei Betonbauteilen
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