DE721996C - Sendetaste fuer Telegraphenanlagen - Google Patents

Sendetaste fuer Telegraphenanlagen

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DE721996C
DE721996C DEL93680D DEL0093680D DE721996C DE 721996 C DE721996 C DE 721996C DE L93680 D DEL93680 D DE L93680D DE L0093680 D DEL0093680 D DE L0093680D DE 721996 C DE721996 C DE 721996C
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DE
Germany
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button
housing
shaped body
cup
spring
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Expired
Application number
DEL93680D
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Tommerdich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE721996C publication Critical patent/DE721996C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L15/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving dot-and-dash codes, e.g. Morse code
    • H04L15/04Apparatus or circuits at the transmitting end
    • H04L15/06Apparatus or circuits at the transmitting end with a restricted number of keys, e.g. separate key for each type of code element
    • H04L15/08Apparatus or circuits at the transmitting end with a restricted number of keys, e.g. separate key for each type of code element with a single key which transmits dots in one position and dashes in a second position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Sendetaste für Telegraphenanlagen Die Sendetasten von Telegraphengeräten bildet man allgemein als zweiaxnvge Hebel aus, bei denen auf ,einem Arm der Tastknöpf und auf dem anderen die Kontaktelemente angeordnet sind. Es ist bekannt, hierbei Einstellvorrichtungen vorzusehen, die eine Veränderung der Tastenfiederung und der Tasthöhe .ermöglichen. Durch die Ausbildung der Taste als zweiarmiger Hebel besitzt die Anordnung ,einen relativ großen Raumbedarf; weiterhin ist sie gegen Stöße sehr .empfindlich. Es ist auch eine Taste hekanntgeworden, die auf dem Prinzip eines elektrischen Klingeldruckknopfes aufgebaut ist. Hierbei findet die Kontaktgabe durch Niederdrücken eines isolierten Druckknopfes statt, der nach LZ)s lassen durch Federkraft in seine Ausgangslage zurückkehrt. Ein Nachteil dieser Ausführung ist, daß - man die Federkraft nicht einstellen kann. Die Federkrafteins.tellung ist jedoch sehr wichtig, da jeder Tastende seine größte Tastgeschwindigkeit bei einer anderen Einstellung erzielt.
  • Vorliegende Erfindung betrifft eine Sendetaste, bei' der die Kontakte durch einen mit dem Tastknopf verbundenen Stempel direkt betätigt werden. Das Drücken des Tastknopfes erfolgt entgegen der Federkraft einer in. der Taste eingebauten Feder, wobei die Spannung der Feder verstellbar ist. Die Einstellung der Feder erfolgt von außen durch Ein- und Ausschrauben eines topfförmigen Körpers.
  • Beiliegende Abbildungen zeigen eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgegen- -s.tandes in zwei Schnitten. Im Unterteil eines aus zwei Teilen i und 2 bestehenden Gehäuses sind zwei Federn 3 und ¢ isoliert voneinander angeordnet, die die kontaktgebenden Elemente 8 tragen. Im oberen Gehäuseteil ist ein topfförmiger Körper 5 einschraubbar, in dessen Innenraum eine Feder 6 liegt, denen oberes Ende gegen den Tastknopf 7 anliegt. Ein mit diesem verbundener Stempel i o liegt auf der oberen Flachfeder 4. auf und betätigt beim Niederdrücken die Kontaktelemente B. Der Tastknopf wird mit seinem unteren zylindrischen Teil 9 in dem topfförmigen Körper 5 geführt. Da der kontaktbetätigende Stempel io durch eine Gegenmutter i i gegenüber dem Gehäuse festg,elebt ist, wird durch Herausschrauben des Körpers 5 aus dem Oberteil des Gehäuses eine Erhöhung der Vorspannung der Schraubenfeder 6 erzeugt, so daß für den die Kontakte Betätigenden eine entsprechende Einstellung ermöglicht wird. Die Einstellung des Kontaktabstandes erfolgt durch einen im Unterteil 2 des Gehäuses einschraubbaren Stift 12. Die Teile i und 2 selbst sind durch Schrauben 13 verbunden. Weiterhin ist eine öffnung 1¢ vorgesehen, durch die die Leitungen für die zu tastenden Ströme eingeführt werden.
  • Die Anordnung hat den Vorteil, daß die Kontaktelemente und Federn in einem vollkommen geschlossenen Gehäuse liegen, wodurch die Anordnung sehr klein ausgebildet werden kann und vor mechanischen Beschädigunggen geschützt ist. Die Einstellung der Federkraft ist ohne Werkzeuge möglich und kann mit der tastenden Hand vorgenommen werden, wobei der Tastfinger auf dem Tastknopf verbleiben kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sendetaste für Telegraphenanlagen mit einem die Kontaktelemente aufnehmenden Gehäuse und miteinem in das Gehäuse einschraubbaren topfförmigen Körper, der den Tastknopf und eine zwischen ihm und dem Tastkno@pf wirksame Feder trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Feder (6) durch Ein- und Ausschrauben des topfförmigen Körpers (5) geregelt werden kann.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastknopf einen zylindrischen Ansatz besitzt, der in dem in das Gehäuse einschraubbaren topfförmigen Körper (5) geführt wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt-@elem;ente auf zwei Flachfedern angeordnet sind, die in einem Gehäuseteil befestigt sind. q. Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Änderung der Entfernung der Kontaktelemente durch eine Stiftschraube möglich ist, die in dem die Kontaktelemente enthaltenden Gehäuseteil einschraubbar ist.
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