DE7226251U - Vorrichtung zum Abbilden von Schriftzeichen - Google Patents

Vorrichtung zum Abbilden von Schriftzeichen

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IKiUHPH WERKE KURNBERC , Aktiengesellschaft U Nürnberg, Further Straß· 212 TfA/Li/Wi/953 "^«mmmmmmm« m 5. Juli 1972 Vorrichtung zum Abbilde» von Schriftzeichen
Gegenstand der Neuerung ist eine Vorxichtung zwei Abbilden von Schrift· zeichen Mittels in Hatrixfom angeordneter AbbiIdole—«te, von welchem die des abzubildenden Zeichen entsprechenden elektrisch ubd/oder Mechanisch steuerbar sind.
Vorrichtungen zur Durchführung eines derartigen Schreibverfahren· sind bekannt. So zeigt z. B. die DPS 1 243 432 einen Druckkopf sat in Matrixfor« angeordneten Heizelementen, die einzeln bestreit werden können und unter Abgabe ihrer Warne und Zwischenschaltung eines Forbträgers Mit schmelzbaren Farbpartikeln Schriftzeichen auf eines Aufzeichnungsträger sichtbar werden lassen. Ähnliche Abbildverfahren sind durch Dr^nidswsker bzw. durch Lichtpunkte erzeugende Vorrichtungen bekennt geworden.
Die Qualität des abzubildenden Schriftzeichens wird in wesentlichen durch die Anzahl der erreichbaren Bildpunkte bestiegt. Die Erhöhung der Bildpunktanzahl stößt jedoch dort auf Schwierigkeiten, wo ein Zeichen z. B. die Größe von 2,3 x*3 mm aufweist. FUr solche Zeichen können z. B. 99 Bildpunkte auf des) zur Verfugung wtehenden Rau« nicht untergebracht werden.
Durch die Neuerung soll die Aufgabe gelöst worden, eine VorriLchtung zu schaffen, die es ermöglicht, auf Möglichst enge« Rau« viele «iUdpunkte unterzubringen, die abgebildet«» Zeichen aber aes mesr Bild punkten zu-
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sammenzusetzen, als Punkte auf der Druckvorrichtung enthalten sind. Es wird deshalb vorgeschlagen, daß die Halterung der Abbildelemente z. B. mittels einer Magnetanordnung zum Abdruck eines Zeichens in zwei Stellungen gebracht wird, wobei in der einen Stellung ein Teil und in der anderen Stellung ein weiterer Teil der Abbildelemente betätigt wird und die beiden Stellungen der Halterung um einen Betrag, der der Breite eines Elementes entspricht, auseinander liegen. Es wird also durch die Ausbildung der Vorrichtung ein Zeichen in zwei aufeinanderfolgenden Schritten aus einer Reihe von Bildpunkten zusammengesetzt, so daß der Eindruck von geschlossenen Linien entsteht.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Neuerung in schematischer Darstellung. Die Figuren 1-4 zeigen die Entstehung eines Schriftzeichens entsprechend den beiden Schritten und Fig. 5 eine Anordnung zur Durchführung des neuerungsgemäßen Vorschlages.
Es sei eingangs darauf hingewiesen, daß aus Gründen zeichnerischei Deutlichkeit die Abbildelemente als Kreise dargestellt sind. Sie können selbstverständlich auch im Querschnitt eckig sein. In einer Halterung 1 sind beispielsweise bei einem Thermodruckkopf Widerstandselemente 2 vorgesehen, die in Reihen und Spalten angeordnet sind. Die Elemente weisen zueinander einen Abstand von der Größe "d" auf. Nach der Anordnung auf der Zeichnung sind 55 einzelne Abbildelemente vorgesehen. Nach einem bekannten Verfahren werden die einzelnen Elemente mittels einer elektronischen Steuerschaltung bestrorcit, so daß sie sich erhitzen. Im ersten Verfahrensabschnitt nach Fig. 1 und 2 werden zunächst die mit "x" versehenen Abbildelemente bestromt, die ein lückenhaftes Zeichen, z. B. ein "E" nach Fig. 2 auf den Aufzeichnungsträger übertragen. Bevor der zweite
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Verfahrensschritt nach Fig. 3 und 4 einsetzt, erfolgt ein Versetzen der Halterung 1 us den Abstand "d". Sodann werden die aus Fig. 3 ersichtlichen, sit "x" versehenen Abbildalesente beetrost. Dies sind teilweise dieselben Elemente, die bei» ersten Verfahrensschritt wirksam wurden und teilweise solche, die bei· ersten Verfahrensschritt nicht bestrost waren. Bei der Übertragung auf den Aufzeichnungstrtiger bilden sich dann zwischen den aus Fig. 2 ersichtlichen Bildpunkten weitere Punkte, so daß ά·τ Eindruck von geschlossenen Linien entsteht.
Wollte aan ein Schriftzeichen nach Fig. 4 in eine· Arbeitsgang abbilden, so mUBten, im die gleiche BildqualitUt zu erreichen, 11 χ 9 = 99 Abbild-•lesente auf der Halterung 1 vorgesehen sein, Nach der Neuerung genügen hierzu jedoch 6x5=3O;3O + 5x5 = 55 Bildpunkte. Es ist ohne weiteres einleuchtend, daß 55 Abbildeleaente viel eher auf des zur Verfügung stehenden Rous untergebracht werden können als beispielsweise 99.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf Thereo-Abbildelesente. Sie kann auch dort «it desselben Vorteil eingesetzt werden t wo die Abbilcbiesente beispielsweise aus Fiberglas bestehen und an ihres Ende Licht austreten lassen. Unter gewissen Voraussetzungen kann die Neuerung sit Erfolg auch z. B. bei Drähtdruckern angewandt werden.
Die Fig. 5 zeigt eine Vorrichtung zu« Versetzen dmr Halterung 1. Diese ist auf eines Schlitten 3 angeordnet, der ue den Betrag "d" in Pfeilrichtung A versetzbar auf eines Wagen 4 angeordnet ist, der seinerseits auf den Stangen 5 in bekannter Weise entlang des Aufzeichnungsträgers 6 bewegt wird. Zwischen die Halterung 1 sit den AbbiIdelesenten ist ein ebenfalls bekannter Farbtchichtträger 7. z- B- in Fore «in·« Farbbandes ein-
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gesetzt, la j: §sws§»ng des Schütte? 3 euf d-e Me«#n 4 ua den Betrag "d" eignen sich z. B. eine Magnetanordnung oder aber auch rein Mechanische Mittel, wie z. 8. eine rotierende Scheibe, an deren Ifafang eine Kurvenrille eingeforsrt ist, deren Abweichungen von einer gedachten Geraden nach links und rechts zuiawn der Grüße "d" entsprechen.
FUr die zeitliche Steuerung der Versatzbowegung ergeben sich ebenfalls verschiedene Möglichkeiten. So kann z. B. grundsätzlich zuerst der eine Teil des Zeichens und dann der andere Teil des Zeichens nachgebildet werden, bevor der Teilungsschritt des Wagens erfolgt. Es ist aber auch Beglich, abwechselnd in der Vteiss zu arbeiten, daß zunächst bei eine« Zeichen der eine Teil und dann der anders Teil gebildet wird und heia nächsten Zeichen noch dest Teilungsschritt 4 m,- Hegens zuerst der zweite Teil und durch RUckver&etzen dee Schlittens der erste Teil des Zeichens gebildet wird. Eine weitere Möglichkeit ware die, den Teilungsschritt des Wagens davon abhängig unterschiedlich zu gestalten, an welcher der beiden definierten Stellungen der Schlitten «it der Halterung der AbbildelesMMte steht.
Die Anordnung der Abbildeleaente nach der Neuerung hat ouBerdea noch den weiteren Vorteil, daB i« Gegensatz zu einer voübestückten Vorrichtung erheblich weniger elektronischer Aufwand getrieben werden muß, weil ja fast υ« die Hälft« weniger Abbildeleaente vorgesehen sind.
- SchutzonsprUche -

Claims (1)

  1. TPA/Li/Wi/953 30. August 1972 -7
    Schutzanspruch
    Vorrichtung zum Abbilden von Schriftzeichen mittels in Matrixform angeordneter Abbildelemente, von welchen die dem abzubildenden Zeichen entsprechenden elektrisch und/oder mechanisch ansteuerbar sind, dadurch gekennzeichnat, daß die Halterung (l ) dsr Abbildelemente (2) z. B. mittels einer Magnetanordnung zum Abdruck eines Zeichens in zwei Stellungen gebracht wird, wobei in der einen Stellung ein Teil und in der anderen Stellung ein weiterer Teil der Abbildelemente (2) betätigt wird und die beiden Stellungen der Halterung (1) um einen Betrag (d), der der Breite eines Elementes (2) entspracht, auseinander liegen.
DE7226251U Vorrichtung zum Abbilden von Schriftzeichen Expired DE7226251U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2632293A1 (de) * 1975-08-01 1977-02-17 Ibm Druckkopf fuer matrixdrahtdrucker
DE4004543A1 (de) * 1990-02-14 1991-08-22 Siemens Ag Verfahren zum bedrucken von folien mittels tintenschreibeinrichtungen

Cited By (3)

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DE2660934C2 (de) * 1975-08-01 1986-06-19 International Business Machines Corp., Armonk, N.Y. Druckkopf für Matrixdrahtdrucker
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