DE7237601U - Gestell od. dgl. aus wenigstens zwei insbesondere stufenlos miteinander verbindbaren und wieder lösbaren Gestellbauteilen - Google Patents

Gestell od. dgl. aus wenigstens zwei insbesondere stufenlos miteinander verbindbaren und wieder lösbaren Gestellbauteilen

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DE7237601U
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AQUA TROPIC ERZEUGUNG und HANDEL VON WASSERSPORTARTIKELN
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AQUA TROPIC ERZEUGUNG und HANDEL VON WASSERSPORTARTIKELN
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Description

PATENTANWALT DIPL. INQ. RAINER VIETHEN
KÖLN-Lindcntlul
Bachcmcr Slrjßc 5-1-56
11. Oktober 1972 V/Re
Mein Zeichen; A 22/2
Anmelderin:
Bezeichnung;
AQUA-TROPIC-Erzeugung und . Handel von Wassersportartikeln Gesellschaft mit beschränkter Haftung
A-4Ö20 Linz
"Hauptstraße 6
Gestell od.dgl. aus wenigstens zwei
besondere stufenlos miteinander verbindbaren und wieder lösbaren Gestellbauteilen
Die Erfindung betrifft ein Gestell od.dgl. aus wenigstens zwei insbesondere stufenlos miteinander verbindbaren und wieder lösbaren Gestellbauteilen, von denen das eine Gestellbe.uteil wenigstens eine Anschlußseite mit wenigstens einer Öffnung mit hinterschnittenen Üffnungsrändern und das andere Gestellbauteil wenigstens eine Anschiußseite mit wenigstens einer zu ihr offenen Ausnehmung enthält, welche eine Anschlußvorrichtung aufnimmt, die aus einem Hammer mit in der Öffnung anzuordnendem und hinter deren hinterschnittene Offnungsränder greifendem Hammerkopf und in der Ausnehmung anzuordnendem Hammerschaft sowie aus einem Exzenter-Spannschaft besteht, der den Hammerschaft quer durchzieht und von außen drehbar im anderen Gestellbauteil mit einem Innengewindering in Eingriff stehend gelagert ist.
Dei den bekannten Gestellen dieser Art bestehen die Gestellbauteiie beispielsweise aus Profiistäben, Platten, Wänden, Blenden und diversen anderen Bauelementen. Diese Gestellbauteile werden mit ihren Anschlußseiten aneinanderliegend mittels Anschlußvorrichtungen lösbar miteinander verbunden. Eine bekannte Anschlußvorrichtung besteht. aus einem sog. Hammer, d.h. einem aus einem Hammerschaft und einem Hammerkopf bestehenden Element, wobei <der·Hammerkopf, hinter die hinterschnittenen Offnungsränder des,. einen Gestellbauteils greifend angeordnet wird, während der Hammerschaft in der Ausnehmung des anderen Gesteil-.' bauteiis liegt. Dieser Hammerschaft wird in Querrichtung von sirietn Exzenter-Spannschaft durchzogen, welcher in einer Bohrung,des anderen Gestellbauteils gelagert ist und beispielsweise mitteis eines Imbusschlüssel von aussen drehbar ist. Durch die Exzentrizität des Exzenter-Spannschaftes wird der vorzugsweise auf einer Druckfeder liegende Hammerschaft beim Drehen des Exzenter-Spannschaftes in die Ausnehmung hineingezogen, so daß der in der Öffnung des einen Gestellbauteils liegende Hammerkopf dieses eine Gestellbauteil mit seiner Anschiußseite gegen die Anschlußseite des anderen Gestellbauteils anpreßt und festhält. Bei den bekannten Gestellen sind die Innenseiten der hinterschnittenen üffnungsrärder des einen Gestellbauteils und entsprechend die gegen diese Innenseiten anliegenden Eingriffseiten des Hammerkopfes glatt undyliegen parallel zur außenliegenden Anschlußseite. Da der Hals des Hammerkopfes in der Öffnung ein geringes Spiel haben muß, bereitet die Zentrierung der Gestellbauteile gewisse Schwierigkeiten. Bei einem bekannten Gestell versucht man diese Probleme dadurch zu bewältigen, daß
man am anderen uesteübauceii cine iri die QffüUsg des einen Gestellbauteils eingreifende Feder ausbildet. Der Exzenter-Spannschaft liegt bei den bekannten Aus führung fortnen in einer zweiteiligen Hülse, di* in einer durchgehenden, und daher auf beiden Seitens?.chcbaren Bohrung des anderen Gestellbauteils angeordnet ist. Bei den bekannten Gestellen ist die Festhaitung des Exzent.er-Spannschaftes nach dessen Anziehung nicht immer befriedigend. Dieser Exzenter-Spannschaft wird durch Reibung in seiner Hülse gehalten und wenn beispielsweise Vibrationen auftreten, kann sich diese Halterung lösen, so daß die Verbindung zwischen den Gestellbauteilen sich lockert. Auch besteht bei den bekannt Ausführungsformen die Gefahr, daß beim Anziehen der Anschlußvorrichtung diese bis zum Bruch belastet wird oder /Ausbeulungen der üffnungsränder des einen Gestellbauteils verursacht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gestell od. dgl. der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem die hier aufgezeigten und v/eitere, dem Fachmann geläufige Nachteile der herkömmlichen Gestelle vermieden sind und das mit hoher, beliebig dosierbarer Spannkraft angezogen werden kann, ohne daß Bruch oder Beschädigungen zu befürchten sind, wobei zugleich eine Selbstzentrierung der Gestellbauteile zueinander eintritt. Nachdem die Anschlußvorrichtung angezogen worden ist, soll diese auch starken Vibrationen gewachsen sein. Insgesamt sollen das Gestell und seine Anschlußvorrichtung außerordentlich robust, ebenso leicht wie stark belastbar, festhaltend und ästhetisch ansprechend sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Gesteil der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Innenseite der hinterschnittenen üff nungsrändc; r und entsprechend die mit diesen in Eingriff bringbaren Seiten des Hammerkopfes im Sinne einer Selbstzentrierung des Hammerkopfes in der Öffnung geneigt sind und daß der Innrmgewindering an der einen größeren Durchmesser aufweisenden Uffnungsseite einer ein- oder zweiteilig ausgebildeten, in einer Bohrung des anderen Gestellbauteiis angeordneten Hülse· und entsprechend das Außengewinde des Exzenter-Spannschaftes am Betätigungsende dieses Exzenter-Spannschaftes angeordnet sind.
Dabei wird gemäß einer bevorzugten Ai.jsf Qh rungs form der Erfindung die Wandstärke der üf f nun.qsränder von der Of timing aus größer, d.h. diese Wandstärke nimmt von der Öffnung aus zu, so daß die hinterschnittenen Uffnungsränder dem Anpreßdruck des Haminerkopfes auch bei starkem Anziehen der Anschlußvorrichtung ohne ungünstige Verformung gewachsen sind.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Innenseite der hiriterschnittenen Uffnungsränder und entsprechend die Lingriiiseite des Hammerkopfes ballig ausgebildet sind, wobei vorzugsweise der Krümmungsradius der Kalligen Innensei ce der Uffnungsränder geringfügig kleiner als der Krünmun... jradius der EingriffSeite des Hammerkopfes ist.
Die die Hülse aufnehmende Bohrung des anderen Cesteli-
bauteiles ist besonders vorzugsweise eine Sackbohrung, S
\ so daß also der Exzenter-Spannschaft nur an seine:c Üe-
dicnun.j,sseite auf der Außenseite des anderen GesteJ ibauteils sichtbar ist. Dies bedeuLet nicht nur eine Verbesserung des ästhetischen Eindruckes des Gestells gemäß dor Erfindung, sondern hierdurch wird auch eine günstigere Lagerung des Exzenter-Spannschaftes erreicht, die die Anwendung hoher Spannkräfte ohne Bruch- oder VerformungJ-gefahr ermöglicht.
Die Erfindung schafft also ein Gestell od.dgl.," beider.1, durch die beschriebene Ausbildung "der hinterschnittenen Öffnung und. des Hammerkopf es sowie die Anordnung des Ger·.· windeeingriffes zwischen dem Exzenter-Spannschaft und der Hülse am einen größeren Durchmesser aufweisenden Betätigungsende des Exzenter-Spannschaftes einerseits eine Selbstzentrierung mit der Möglichkeit großer Kraftanwendung und sicherer Halterung und andererseits eine außerordentliche Festigkeit der Verbindung gegen ungewollt Lockerung etwa durch Vibration erzielt wird. Das anzuwendende Anzugsmoment zwischen den Gesteilbauteilen kann auo=rordentlich fein dosiert werden, aber auch sehr groß sein, ohne daß im letzteren FaIIi-: Beschädigungen odtr gar ein Bruch der Verbindung zu befürchten sind. Durch die erf indungsgemäß<_ Konstruktion wird eine vorzügliche Passung der Teile bei verhältnismäßig geringem Montageaufwand und einfacher Arbeitskreise erreicht. Der Hammerkopf kann sich in die Innenseiten der hinterschnittenen üffnungsränder einpressen, ohne daß die Preßstellen auben sichtbar werden.
Weitere Aufgaben, Merkmaie und Verteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eints der Erläuterung und nicht etwa der Abgrenzung des Erfindung-
/IO
gedankens dienenden Ausführungsbeispiels, wobei auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 in einem schematischen Schnitt zwei Gestellbauteile mit der Anschlußvorrichtung gemäß der Erfindung im Einbauzustand,
Fig. 2 eine Sprengansicht des Exzenter-Spannschaftes mit '. der hier zweiteilig ausgebildeten, im arideren Gestellbauteil angeordneten Hülse,
Fig. 3 . eine Ansicht des Exzenter-Spannschaftes mit der Hül-se in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1 und.
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Arbeitsphase während der Montage.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das eine Gestellbauteil mit 10 und das andere Gestellbauteil mit 12 bezeichnet. Das Gestellbauteil 10 ist in Fig. 1 ein Profilstab mit insgesamt quadratischem Querschnitt, der auf allen vier Seiten eine Anschlußseite aufweist und mit je einer als längsverlaufende Nute 13 ausgebildeten Öffnung 16 versehen ist. Die beiden Öf f nungsrr.nder 17 sind vorspringend ausgebildet, so daß die Nute 18 eine hinterschnittene Nute ist, wobei die Innenseiten der Üffnungsränder 17 mit 19 bezeichnet sind. Man erkennt, daß diese Innenseiten 19 zur Öffnung 16 hin geneigt sind, so daß also die Dicke der Öffnungsränder 17 zur öffnung 16 hin abnimmt. Beim dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel haben diese Innenseiten 19 einen balligen, auf einen großen Krümmungsradius liegenden Verlauf.
Es sei hier bereits ausdrücklich darauf hingewiesen, da?. die Querschnittsform des in Fig. 1 als Profilstab dargestellten einen Gestellbauteils - abgesehen von den im folgenden noch erläuterten, erfindungswesentliehen Elementen - nur beispielhaft gemeint ist. Dieses eine Gestellbauteil 10 kann auch andere Querschnittsform oder Gestalt haben und beispielsweise eine Platte, eine Wand, ein vieleckiges Teil od.dgl. sein. v \
Das andere Gestpll-bauteil 12 hat Γη E^ig.· 1 die Gestalt einer Platte und weist eine auf die Anschlußseiten des einen Gestellbauteils 10 passende Anschlußseite 15 auf. In diese Anschlußseite 15 mündet eine Bohrung 26, die 2,entrisch zur Öffnung 16 in der entsprechenden Seite des einen Gestellbauteils 10 liegt.
Die zur Verbindung der beiden Gestellbauteile 10,12 dienende Anschlüßvorrxchtung ist allgemein mit 14 bezeichnet und besteht aus einem Hammer 20, einem Exzenter-Spannschaft 34 und einer beim dargestellten Ausführunj,sbeispiel zweiteilig ausgebildeten Hülse 31, 32, die jedoch auch einteilig gestaltet sein kann.
Der Hammer 20 weist einen in der Bohrung oder Ausnehmung 26 liegenden llammerschaft 21 und einen in der Öffnung oder Nute 18 des einen Gestelibauteils 10 liegenden Han.-merkopf 22 auf, wobei dieser Hammerkopf 22 eine Eingriff-. seite 2m- aufweist, die entsprechend der Innenseite 19 der Öffnungsränder 17 schräg, beim dargestellten Ausführungbeispiel ballig gestaltet ist. Der Krümmuiigsdurchmesser der Eingriffseite 24 kann gleich oder etwas größer sein als der Krümmungsdurchuesser der Innenseiten 19 der Ö£f-
nun£Sränder 17.
Der Hammerschaft 21 sitzt in der Bohrung oder Ausnehmung 26 auf einer Druckfeder 28. Ferner weist der Hammerschaft 21 eine Querbohrung 23 auf, die von dem Exzenter 35 des Exzenter-Spannschaftes 34 durchzogen wird. Der Exzenter-Span η schaft 34 weist ferner einen zentrischen Endzapfen 36 sowie ein Kopfteil 37 auf, das mit einem Imbusloch und mit einem Außengewinde 39 versehen ist. Der Exzenter-Spannschaft 34 sitzt im Inneren der zweiteiligen Hülse . 31,32, die in einer als Sackbohrung ausgebildeten Bohrung 30 im anderen Gestellbauteil· 12 angeordnet ist, wobei der in Höhe des Kopfteils 37 des Iix-enter-Spannschaf tes 34 liegende Teil 32 der Hülse ein auf das Außengewinde, des Kopfteils 37 passendes Innengewinde 33 aufweist.
Zur Montage wird der Schaft 21 des Hammers 20 nach der Einführung der Druckfeder 28 in die Bohrung 26 des anderen .,estellbauteils 12 eingesetzt, nachdem zuvor gemäß der Darstellung in Fig. 4 in die Sackbohrung 30 die beiden Hülsenteile 31,32 passend eingesetzt worden sind. Dies kann gemäß Fig. 4 mit einem Hontagestempel 40 geschehen, der auf seinen jeweils abgestuften Stempelschaftteilen 41,42 die beiden Hülsent^ile 31,32 in dem Abstand festhält, in dem diese Hülsenteile später in der Sackbohruru 30 sitzen solle. Daher können mit dem Montagestempel ^o
- 8a -
„_ beide HüisenLeiie 31,32 in einem einzigen Arbeitsgang in
die Sackbohrung 30 eingesetzt werden, was ein weiterer, sich aus der als backbohrung ausgebildeten Bohrung 3u ergebender Vorteil ist. Zur Festhaltung der Hülsenteile 31,32 können im Montagestempel 40 an den angezeigten Stellen Magnete 43 angeordnet sein. Entsprechend erfolgt selbstverständlich die Montage einer einteiligen"Hülse,
Nun wird der Exzonter-Spannschaf t 34 in die Hülsenteile ■ .· 31 j 32 eingeführt und tritt dabei durch die Querbohrung 28 des HanunerSchaftes 2i hindurch. Dreht man nun mit einem Imbusschlüssel den Exzenter-Spannschaft 34, so zieht der eigentliche Exzenter 35 den Hammer gegen die Wirkung der Feder 28 in die Ausnehmung 26. Wenn daher der Hammerkopf 22 in einer entsprechenden Öffnung bzw. Nute 16,1b des einen Gestellbauteils 10 liegt, wird durch die Drehung des Exzenter-Spannschaftes 34 dieses eine Gestellbauteil· ^ fest gegen das andere Gestellbauteil 12 gepreßt. Infolge der beschriebenen, schräg-balligen Ausbildung der Innenseiten 19 und der Eingriffselten 24 erfolgt
beim Anziehen des Hammers 20 eine Selbstzentrierung dor beiden Ge^tRl!bauteile 10, 12 aufeinander. Die Wandstärke ■ der üffnungsränder 17 nimmt vom freien Ende her zu, so daß diese üffnungsränder 17 außerordentlich widerstandsfähig sind. Wenn der Hammerkopf 22 sehr stark mit dem Exzenter-Spannschaft 34 angezogen wird, preßt er sich daher in die Innenseiten 19 der Offnungsränder 17, ohne diese üffnungsränder jedoch nach außen sichtbar zu verformen. Euer können also gefahrlos große Anzugsmomente ausgeübt, werden.-.
Durch die Anordnung der ineinandergreifenden Gewinde 33.39 auf dem einen großen Durchmesser aufweisenden Kopfteil bzw. Hülsenteil 32 wird eine sehr große Reibungseingrifi'sflache zwischen diesen Teilen erreicht. Dies bedeutet, daß man hohe Anzugskräfte gefahrlos anwenden kann, andererseits aber eine außerordentlich feste Haltung erreicht, selbst dann, wenn das fertige Gestell beispielsweise Vibrationen ausgesetzt ist, so daß die Verbindung der Gcstellbauteile auch unter diesen ungünstigen Umständen sich nicht lockert. Die genaue Führung des Kopfteils 33 im ilülsenteil 32 ermöglicht eine feine Dosierung der Anzugskraft. Der eigentliche Exzenter 35 ist unmittelbar außerhalb des Hammerschaftes 31 gelagert, so daß auch bei der Anwendung großer Anzugskräfte keine Verbiegung zu befürchten ist. Zugleich erreicht man den ästhetischen Vorteil, daß der Exzenter-Spannschaft 34 nur auf seiner Bedienungsseite sichtbar ist.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht an die Einzelheiten des dargestellten Ausführungsbeispiels gebunden,
- io -
das in verschiedener Hinsicht im Rahmen des fachmanni-
_ sehen Könnens abwandelbar ist, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen. Die baliige Ausbildung der Flächen 19, 24 wird derzeit für besonders vorteilhaft angesehen, obwohl wesentliche Erfindungsvorteile auch durch eine gerade geneigte Ausbildung dieser Flächen erreichbar sind. Die beim Ausführungsbeispiel zweiteilig ausgebildete Hülse 6I,32 kann selbstverständlich auch einteilig ge- N staltet sein.

Claims (5)

PATENTANWALT DIPL. INQ. RAINER VIETHEN "Γ KÖLN-Lindcnthal Bachemer Straße 54-56 11. Oktober 1972 V/Re Hein Zeichen: A 22/2 Anmelderin: · ■AQUA-TROPIC-Erzeugung und Handel M'; von Wassersportartikeln GesellsQh'aft' mit.beschränkter Haftung .· tA-4020 Linz - , "* -. Hauptstraße 6 Ansprüche
1) Gestell od.dgl, aus wenigstens.zwei insbesondere stufenlos miteinander verbindbaren und wieder lösbaren Gesteiibauteilen, von denen das eine Gestellbauteil wenigstens eine Anschiußseite mit wenigstens einer Öffnung mit hinterschnittenen Öffnungsrändern und das andere Gestellbauteil wenigstens eine Anschlußseite mit wenigstens einer zu ihr offenen Ausnehmung enthält, welche eine Anschießvorrichtung aufnimmt, die aus einem Hammer mit in der Öffnung anzuordnendem und hinter deren hinterschnittene Öffnungsränder greifendem Hammerkopf und in der Ausnehmung anzuordnendem Hammerschaft sowie aus einem Exzentsr-Spannschalt besteht, der den Hammerschaft quer durchzieht und von außen drehbar im anderen Gestellbauteil mit einen; Innengewindering in Eingriff stehend gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite (19) der hinttrschnittenen Öffnungsränder (17) und entsprechend die mit diesen in Eingriff brin^baren Seiten (24) des Hammer-
- 12 -
kopfes (22) im Sinne einer Selbstzentrierung des Harune rkopfes in der Öffnung (16,1S) geneigt sind und dal} der Innengewindering (33) an der einen größeren Durchmesser aufweisenden Öffnungsseite einer ein- oder zweiteilig ausgebildeten, in einer Bohrung (30) des anderen Gestellbauteils (12) angeordneten Hülse (31,32) und entsprechend das Außengewinde (39) des Exzenter-Spannschaftes (34) ai.· Betätigungsende dieses Exzenter-Spannschaftes angeordnet s ind. ,
2) Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dal: die Wandstärke der Öffnungsränder (17) von der Öffnung (16) aus größer wird.
3) Gestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite (19) der hinterschnittener Offnungsränder (17) und entsprechend die Eingriffseite (24) des Hammerkopfes (22) ballig ausgebildet sind.
4) Gestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der balligen Innenseite (19) der Öffnungslärder (17) geringfügig kleiner als der Krümmungsradius der Eingriffseite (24) des Hammerkopfes (22) ist.
5) Gestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hülse (31,32) aufnehmende Bohrung (30) des anderen Gestellbauteils eine Sackbohrunr, ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4218842A1 (de) * 1992-06-09 1993-12-16 Offenbroich A Klemmvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4218842A1 (de) * 1992-06-09 1993-12-16 Offenbroich A Klemmvorrichtung
US5624201A (en) * 1992-06-09 1997-04-29 Offenbroich; Adrian Clamping device

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