DE7247191U - Beschlag fuer einen fluegel eines fensters einer tuer od.dgl.insbesondere fuer einen schwenk-kippfluegel - Google Patents

Beschlag fuer einen fluegel eines fensters einer tuer od.dgl.insbesondere fuer einen schwenk-kippfluegel

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DE7247191U DE19727247191 DE7247191U DE7247191U DE 7247191 U DE7247191 U DE 7247191U DE 19727247191 DE19727247191 DE 19727247191 DE 7247191 U DE7247191 U DE 7247191U DE 7247191 U DE7247191 U DE 7247191U
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786/312
WIIh. Frank GmbH.
7022 Leinfelden
Beschlag für einen Flügel eines Fensters, einer TUr od. dgl., Insbesondere fUr einen Schwenk-Kippflügel
Die Erfindung betrifft einen Beschlag fUr einen Flügel eines Fensters, einer TUr od. dgl., Insbesondere fUr einen Schwenk-KippflUgel, dessen 1m Falz des Flügels angeordnete Betätigungsgestänge sich Über mindestens zwei senkrecht zueinander stehende Holme des Flügels erstrecken und durch sine an der FlUgeiecke befindliche Eckumlenkung miteinander verbunden sind.
Das Betätigungsgestänge besteht 1m allgemeinen aus einer
in einer abgesetzten Nut des Falzes des FlUgels aufliegenden
Stulpschient und einer dahinter verstellbar angeordneten Stell stange, weiche Verriegeiungsgiieder trügt, die als kreiszylindrischer Zapfen oder als Zunge ausgebildet sein können. Diese Verr1egelungsgl1eder ragen durch Langlöcher der Stulpschiene und arbeiten mit 1m Falz des feststehenden Rahmen angeordneten SchlitßstUcken zusammen. Die Stilpschiene weist Über Ihre Lunge verteilt Befestigungsbohrungen auf« Über weiche sie mit dem Grun<* der Nut verschraubt 1st. Um die VerstellmSg-Hchkeit der Stellstange Im engeren Nutteii nicht zu behindern, besitzt die Stellstange fUr die Befestigungsschrauben der Stulpschiene ebenfalls LKngsausnehmungen. Die Verstellung der Stelistbnge erfolgt dabei Über einen Handhebel, der zumeist am vertikalen FlUgeihoim angeordnet 1st.
Um die Btwegung von der vertikalen Stellsttnge auf die horizontale Stellstange und umgekehrt zu Übertragen, wird eine Eckumlenkung benutzt, die 1m allgemeinen einen winkelförmigen Stülp aufweist, der an den Enden der Stuipschienen zur Anlage gelangt und ein geführtes Umlenkglied trügt,
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das an seinen Enden jeweils ein Kupplungsglied zur Verbindung nit den senkrecht aufeinander stehenden Stell stangen aufweist.. Da 1m Bereich des Umlenkgliedes eine Befestigungsschraube nicht angebracht werden kann, sind die Befestigungsschrauben der Eckumlenkung von der Ecke des Flügels relativ weit weg angeordnet.
Bei einer Betätigung der vom Handhebel angetriebenen Stellstange In Richtung der Eckumlenkung, wobei die von dieser Stellstange ausgeübte Kraft Über das Umlenkglied auf die senkrecht zur ersten Stellstange angeordnete zweite Stellstange übertragen wird, ergibt sich Infolge der Reibung des Betätigungsgestänge* und des Umienkgiiedes In seiner FUhrung, sowie Infolge der E1gen-Ste1f1gke1t des Unlenkgiiedes eine 1n Antriebsrichtung de» ersten Stellstange wirkende Kraftkomponente auf die Eckumlenkung. Diese Kraftkomponente kann so groß werden, daß die Eckumlenkung sich aus Ihrer Nut 1m Falz d«s FlUgels abheben kann. Dieses unerwünschte Abheben der Eckumlenkung 1st auch deshalb mug!Ich, well die Befestigungsschrauben der Eckumlenkung weit von der Flügeleck« entfernt sind, so daß sich der Stülp der Eckumlenkung
1« Bereich der FlUgelecKe Infolge der In Yersteilrichtung der ersten Stell stange wirkenden Kraftkomponente verformen kann.
Das Abheben der Eckumlenkung tritt verstärkt auf» wenn die Befestigungsschrauben der Eckumlenkung keinen festen Sitz Im Material des Flügels mehr aufweisen, beispielsweise Infolge Schwinden des Flügelholmes aus Holz oder bei eingeschlagenen, nicht eingedrehten Befestigungsschrauben.
Die In Verstellrichtung der angetriebenen Stellstange auf die Eckumlenkung wirkende Kraftkomponente kann insbesondere bei einer Schwergängigkeit des Betätigungsgestänge* sehr beachtlich werden, da durch die SchwergHnfjigkeit der von der ersten Stellstange anzutreibenden zweiten Stellstange eine starke Stauchung des Umlenkgliedes auftritt. Diese Stauchung wird insbesondere bei einen straffen Verriegeln der zweiten Steils+.ange, beispielsweise Infolge mangelhaften Anschlages, dem Einbau einer elastischen Dichtung, Verziehen der FlUgel- und/oder Rahnenholut« oder gar bei einer Blockitrstellung sehr groß und dementsprechend wächst auch die 1n Verstell richtung der angetriebenen Stellstange wirkende Kraftkomponente an.
Diese nachteilige Erscheinung des Abhebens der Eckumlenkung ergibt sich Insbesondere bei Flügeln aus thermoplastischen Hohiprofilen, ds die Befestigungsschrauben hierbei 1n der Regel nur mit einer einzigen Wandung des Profiles verschraubt sind und die StHrke dieser Wandung 1m allgemeinen zwischen 3 und 4 mm betrugt. Da gleichzeitig zwischen dem Kopf der Befestigungsschraube und der Wandung des Nutgrundes ein größerer Abstand besteht, 1st ein sicherer Halt der Eckumlenkung 1n der Nut des FlUgels nicht gewährleistet. Durch die Verschraubung mit einer nur dünnen Wandung und dem Abstand zwischen dieser Wandung und dem Kopf der Befestigungsschraube ergibt sich bei einer Druckbelastung des UmienkgHedes, daß die Befestigungsschrauben des Stuipes der Eckumlenkung sich um die Verschraubungssteiie 1n der Wandung schrSgstellen können, so daß auch dadurch die Möglichkeit eines Abhebens der Eckumlenkung im Bereich der FlUgelecke gegeben 1st.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nunmehr darin, unter Verwendung der Üblichen Eckumienkungen das Abheben der Eckumlenkung Im Bereich der FlUgelecke Infolge au* die
Eckumlenkung wirkender KrKfte bei Betätigung des Beschlages zu vermelden unter Erzielung eines verbesserten Sitzes der Eckumlenkung Im Bereich der FlUgeiecke.
Dieser Zweck wird nach der Erfindung erreicht durch einen Beschlag der eingangs erwähnten Ausgestaltung, der dadurch gekennzeichnet 1st, daß ein Stutzblech 1m Bereich der FlUgeiecke angeordnet 1st, das die Eckumlenkung 1n der Ebene senkrecht zur FlUgeiebene mindestens teilweise Überdeckt und das neben der Eckumlenkung am Flügel befestigt 1st.
Durch die Anordnung eines Stutzbleches Im Bereich der FlUgeiecke wird die Eckumlenkung zusätzlich In Ihrer Lage In der Nut fixiert, find zwar In demjenigen Bereich, 1n dem die ein Abheben der Eckumlenkung hervorrufende Kraftkomponente wirkt. Diese Kraftkomponente wird dann unmittelbar durch die Befestigung des Stutzbleches aufgenommen. Die Befestigung des die Eckumlenkung mindestens teilweise Übergreifenden Stutzbleches erfolgt neben der Eckumlenkung, Im Material des FlUgeihoimes, wo 1m allgemeinen ausreichend Platz vorhanden 1st, so daß durch die Befestigung des Stutzbleches das Umlenkglied der Eckumlenkung nicht geschwächt wird.
Die Befestigung des Stützbleches mit dem Flügel kann mit den Üblichen Befestigungsarten erfolgen, Insbesondere durch eine Verschraubung. Im einfachsten Falle kann dabei die Funktion des Stutzbleches unmittelbar vom Kopf einer oder mehrerer 1m Material des Flügels neben der Eckumlenkung eingedrehter Befestigungsschrauben Übernommen werden, der dann den Stülp der Eckumlenkung teilweise Überragt.
Aus der DT-OS 2046856 1st eine sogenannte geteilte Eckumlenkung bekannt, bei der die FUhrung für das Umlenkglied nur an einem Stülp befestigt 1st und der senkrecht dazu angeordnete Stülp νcn einem getrennten Verschlußgetriebe gebildet wird, das mit einem Mitnehmer des Umienkgliedes kuppelbar 1st. Um zu vermeiden, daß 1n eingebautem Zustand eine ungewollte Entkuppeiung auftritt, 1st Über eine Nase des Verschlußgetriebes der kurze Schenkel eines Haltewinkels gesteckt, dessen senkrecht dazu angeordneter langer Schenkel Im Stulpbereich mit dem Holm des FlUgeis verschraubt 1st. Die Verschraubungsstelie des langen Schenkels des Haltewinkels 1st weit von der Flügel ecke entfernt, da sie von der FlUgeiecke aus gesehen, erheblich hinter der FUhrung fUr das Umlenkglied und außerhalb des Verstell-
weges des Umlenkgliedes angeordnet 1st. Zudem entspricht die Breite des Haltewinkels der Breite des Stulpes der Eckumlenkung und der Breite der Stulpschiene des Verschlußgetriebes. Dieser Haltewinkel vermag somit die gestellte Aufgabe nicht zu lösen.
Nach einer bevorzugten AusfUhrungsform 1st das StUtzblech winkelförmig ausgebildet und erstreckt sich Über beide Selten der FlUgelecke, so daß durch das Stlitzblech sowohl horizontal, als auch vertikal auf die Eckumlenkung wirkende KrSfte aufgenommen werden. Das StUtzbiech kann dabei mit dem horizontalen und/oder vertikalen Holm des Flügels verschraubt sein.
Wird das Stutzblech nur mit einem Holm des Flügels verschraubt, Insbesondere mit dem horizontalen Holm, 1st es günstig, das Stutzblech mit einer abgewinkelten Nase zu versehen, die Im Bereich der Eckumlenkung angeordnet 1st. Infolge der abgewinkelten Nase ergibt sich ebenfalls eine Abstützung der Eckumlenkung 1n zwei senkrecht aufeinander stehenden Ebenen, wobei der Materialaufwand des Stutzbleches stark verringert wird, und zwar dadurch,
daß die Nase schadtier als das Stutzblech ausgestaltet 1st und sich nur 1« Bereich des Stulpes der Eckumlenkung befindet.
Zur Erzielung einer Links- Rechtsverwendbarkeit 1st nach einer günstigen Ausgestaltung das Stutzblech symmetrisch zu der Flügelebcne ausgebildet.
Insbesondere bei einen Flügel, dessen Holne von Hohlprofilen aus einen Thermoplasten gebildet werden, wobei die Wandungen des Hohiprofiles eine geringe StKrke aufweisen, 1st es vorteilhaft, das Stutzblech derart an Flügel anzuordnen, daß die Bohrungen zur Befestigung des StUtzblecbes die Nut 1m FlUgei zur Aufnahme des Stulpes der Eckumlenkung tangleren. Die Befestigungsschrauben werden dann nicht nur durch die 3 bis 4 mm starke Wandung des FlUgelholmes geschraubt, auf welcher das Sttltzblech aufliegt, sondern sind durch die zur Auflagefläche des StUtzbieches senkrecht engeordnete Wandung des FlUgelholmes auf Ihrer ganzen Länge auf einem Teil Ihres Umfanges geführt, so daß damit ein verbesserter Sitz der Befestigungsschrauben erzielt 1st.
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Weitere Vorteilt und Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind den Zeichnungen zu entnehmen, die 1n seheu«ti scher Darstellung eine bevorzugte AusfUhrungsform als Beispiel zeigen.
Mg. 1 zeigt ein Schwenk-Kipp-Fenster mit einem 1m Falz des FlUgels angeordneten Eingriffbeschlag und
F1g. 2 1n vergrößertem Haßstab eine schaubiidHche
Darstellung einer FlUgelecke mit Eckumlenkung und StUtzblech.
Bei dem Schwenk-Kipp-Fenster nach Flg. 1 1st der Flügel 1 am feststehenden Rahmen 2 derart beweglich angelenkt, daß er sowohl um eine horizontale Achse kippbar, als auch um eine vertikale Achse schwenkbar 1st. Die Kippachse wird dabei vom Ecklager 3 und einem an der versch1ußse1t1gen Eckumlenkung 4 fest angeordneten Kippzapfen 5 bestimmt und die Schwenkachse vom Eck^ager 3 und «tem Lager 6 der Oberkantenhaiterung 7.
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In einer abgesetzten Nut 8 des Falzes 9 des Flügels 1 befinden sich an drei, jeweils senkrecht aufeinander stehenden Selten des Flügels 1 Betätigungsgestänge 10, die Bit Verr1ege1ungsg11edern 21 versehen sind. Diese Betätigungsgestänge 10 sind jeweils Über eine Eckumlenkung 4 miteinander verbunden.
Der Antrieb des Beschlages erfolgt Über einen Handhebel 11, der am verschlußseitigen, vertikalen FlUgel holm angeordnet 1st, auf das verschlußseitige Betätigungsgestänge 10 einwirkt, und eine Verstellung einer 1m engeren Bereich 19 der abgesetzten Nut 8 hinter der Stuipschiene angeordneten Stell stange bewirkt.
Bei «1ner Verstellung der Stellstange des versch'iwßse1t1gen Bet8t1gungs|estSnges 10 nach unten wird diese Bewegung Über das 1ß einer C-FUhrung gelagerte, a?s Federstahlband ausgebildete Umlenkglied der Eckumlenkung 4 auf die horizontale Stellstange und von dort Über das Umlenkglied der weiteren Eckumlenkung 4 auf die schwenkachsseitige Stellstarge übertragen.
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Bel einer Schwergängigkeit der horizontalen und/oder schwenkichsseitigen Stellstange ergibt sich eine gewisse Stauchung des Umlenkgliedes und damit eine auf die Eckumlenkung 4 wirkende Kraftkomponente in Antriebs· richtung, die ein Abheben der Eckumlenkung 4 von der FlUgeiecke bewirken kann. In abgehobenem Zustand der Eckumlenkung 4 erfordert die Betätigung des Beschlages einen größeren Kraftaufwand und es ergibt sich eine Verringerung des zur Verfugung stehenden Verstellweges der Stellstangen, so daß dadurch ein sicherer Einschluß der Verriegelungsglieder 21 nicht Immer gewährleistet 1st.
Um dieses unerwünschte Abheben der Eckumlenkung 4 aus der abgesetzten Nut 8 1m Bereich der FlUgelecke zu vermeiden, 1st 1ro Falz 9 des FlUgels 1 Im Bereich der FlUgelecke ein Stützblech 12 angeordnet, das zur Erzielung einer Links- Rechtsverwendbarkeit zu seiner 1n der Flügelebene angeordneten Längsachse A-A symmetrisch ausgestaltet 1st.
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Das 1n Flg. 2 gezeigte Stutzblech 12 besteht aus einer viereckigen Platte 13, an die sich dnc abgewinkelte Nase 14 anschließt, die wesentlich scheuler gehalten 1st wie die Platte 13. Die Platte 13 trügt vier Befestigungsbohrungen 15, wovon jeweils zwei auf einer gemeinsamen, parallel zur Längsachse A-A befindlichen Achse angeordnet sind.
Die Platte 13 des Stutzbleches 12 Übergreift den grüßten Teil der Breite des Stuipes 16 der Eckumlenkung 4 und erstreckt sich andererseits Im Falz 9 bis In den Bereich des FlUgelmateriales neben der Nut 3. Ober zwei Befestigungsschrauben 17 1st das Stutzblech 12 neben der Nut 8 mit dem Material des Flügels 1 verschraubt. Die Befestigungsschrauben 17 sind dicht neben dem weiteren Teil 18 der abgesetzten Nut 8 angeordnet. Dabei werden die beiden, dem Oberschlag 20 des Flügels 1 zugewandten Befestigungsbohrungen 15 zur Befestigung des Stutzbleches nicht benutzt.
Die Nase 14 des Stutzbleches 12 liegt auf den anderen Schenke7; des Stuipes 16 an und erstreckt sich nur Innerhalb des Bereiches der Breite des Stulps 16, s? daß die
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Eckumlenkung 4 auf zwti, Im rechten Winkel zueinander angeordnete Selten vom Stutzblech 12 umgriffen 1st.
Infolge der Anordnung eines Stutzbleches 12 1m Bereich der FlUgeiecke, das die Eckumlenkung 4 Übergreift und mit dem Flügel 1 neben der Eckumlenkung 4 verschraubt 1st, wird die In Verstellrichtung der Stellstange auf die Eckumlenkung 4 ausgeübte Kraftkomponente vom Stutzblech 12 unmittelbar aufgenommen und dadurch ein sicherer und fester Sitz der Eckumlenkung 4 1n der abgesetzten Nut 8 1m Bereich der FlUgeiecke gewährleistet.
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Claims (5)

SCHUTZ-ANSPROCHE
1. Beschlag für einen Flügel eines Fensters, einer Tür od. dgl., insbesondere fUr einen Schwenk-Kippflügel, dessen 1» FtIz des Flügels angeordnete Betätigungsgestänge sich Über mindestens zwei, senkrecht zueinander stehende Holme des Flügels erstrecken und durch eine an der FlUgelecke befindliche Eckumlenkung n1te1nander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein StUtzblech (12) Ib Bereich der FlUgeiecke angeordnet 1st, das die Eckumlenkung (4) 1n der Ebene senkrecht zur FlUgelebene mindestens teilweise Überdeckt und das neben der Eckumlenkung (4) am Flügel
(1) befestigt 1st.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das StUtzblech (12) winkelförmig ausgebildet 1st und sich Über die FlUgeiecke erstreckt.
3. Beschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das StUtzblech (12) mit einer abgewinkelten Nase (14) versehen 1st, die 1m Bereich der Eckumlenkung (4) angeordnet 1st. /
72471811U.7S
4. Beschlag nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet» daß das Stutzblech (112) symmetrisch zu seiner Längs&chse A-A ausgestaltet 1st.
5. Beschlag nach einem der Ansprüche 1-4, insbesondere fUr einen FlUgel, dessen Holme von HohiprofHen aus einem Thermoplasten gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützblech (12) derart am FlUgel (1) angeordnet 1st, daß die Befestigungsbohrungen (15) des StUtzbleches (12) die Nut (8) 1m FlUgel (1) zur Aufnahme der Eckumlenkung (4) tangleren.
6» Beschlag nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stutzblech (12) aus einer viereckigen Platte (13) besteht, an die sich 1m Bereich der Eckumlenkung (4) eine abgewinkelte Nase (14) anschließt, daß das StUtzblech (12) mit mehreren Befestigungsbohrungen (15) versehen 1st, von denen die HHIfte 1m Bereich außerhalb der Eckumlenkung (4) sich befinden, daß das StUtzblech (12) symmetrisch zu seiner Längsachse A-A ausgestaltet 1st und daß die Verschraubung des Stutzbleches (12) außerhalb des Bereiches der Eckumlenkung (4) mit dem Falz (9) des Flügels (1) vorgenommen 1st.
DE19727247191 1972-12-23 1972-12-23 Beschlag fuer einen fluegel eines fensters einer tuer od.dgl.insbesondere fuer einen schwenk-kippfluegel Expired DE7247191U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3001260A1 (de) * 1980-01-15 1981-07-23 Fa. Aug. Winkhaus, 4404 Telgte Fluegelrahmen mit treibstangenbeschlag

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3001260A1 (de) * 1980-01-15 1981-07-23 Fa. Aug. Winkhaus, 4404 Telgte Fluegelrahmen mit treibstangenbeschlag

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