DE725320C - Steckerkupplung fuer die elektrischen Verbindungskabel von Kraftwagenzuegen - Google Patents

Steckerkupplung fuer die elektrischen Verbindungskabel von Kraftwagenzuegen

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DE725320C
DE725320C DEK159446D DEK0159446D DE725320C DE 725320 C DE725320 C DE 725320C DE K159446 D DEK159446 D DE K159446D DE K0159446 D DEK0159446 D DE K0159446D DE 725320 C DE725320 C DE 725320C
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Germany
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plug
protective ring
socket
sleeve
motor vehicle
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Expired
Application number
DEK159446D
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Inventor
Bernhard Kunz
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/58Auxiliary devices
    • B60D1/62Auxiliary devices involving supply lines, electric circuits or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Steckerkupplung für die elektrischen Verbindungskabel von Kraftwagenzügen Die Erfindung bezieht sich auf Steckerkupplungen für die elektrischen Verbindungskabel von Kraftwagenzügen, bei denen z. B. am Zugwagen eine 'Steckdose für den mit dem Anschlußkabel des Anhängers verbundenen Stecker angeordnet ist, deren Öffnung durch einen zugleich zum Sichern des eingeführten Steckers dienenden Deckel nach dem Entfernen des Steckers verschließbar ist.
  • Bei diesen, einem verhältnismäßig muhen Betrieb und starken Witterungseinflüssen ausgesetzten Kupplungen hat es sich als nachteilig erwiesen, daß der meist aus Isolierstoff bestehende Stecker durch unsachgemäße Behandlung und unbeabsichtigtes Anstoßen oder Herabfallen leicht beschädigt wird und insbesondere das in die Steckdose einzuführende Steckerende verformt wird oder ausbricht. Hierdurch wird aber nicht nur der Halt der Steckerstifte im Stecker beeinträchtigt, sondern auch das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit in die Steckerv erbindung begünstigt. Derartige beschädigte Stecker bieten daher Anlaß zu Leitungsstörungen und Kurzschlüssen und müssen daher schon aus Sicherheitsgründen häufig erneuert werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Übelstände dadurch behoben, daß der Stecker mit einem axial- verschiebbaren oder gummielastisch nachgiebigen Schutzring versehen ist, der sich bei eingeschobenem Stekker gegen den Rand der Steckdose oder einen an dieser vorgesehenen Dichtungsflansch legt. Hierbei kann der Schutzring auf einer gegen die Wirkung einer Feder verschiebbaren Hülse angeordnet sein, oder es kann die Anlagefläche des ari der Steckdose vorgesehenen Flansches mit einer gummielastischen Einlage versehen werden. Auch kann der Schutzring mit einer gummielastischen Muffe verbunden sein oder ein Stück bilden, die den Stecker in seiner gesamten Länge mit Spiel umschließt und einseitig, z. B. durch eine Klemmschelle, fest mit dem Stecker verbunden ist. Der Schutzring bzw. dessen axial elastischen Mittel sind hierbei derart angeordnet, bemessen oder in ihrer Bewegung begrenzt, daß die Stirnfläche des Schutzringes in der Ruhelage mit der Stirnfläche des Stekkers eine Ebene bildet oder diese etwas überragt.
  • Durch diese Ausbildung wird der Stecker und insbesondere dessen leicht ausbrechende Stirnkante vor Beschädigungen geschützt und gleichzeitig ein feuchtigkeits- und staubdichtes Verbinden des Steckers mit derSteckdose erzielt.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Steckerkupplung dargestellt. Es zeigen: Abb. i den Stecker und die Steckdose in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Abb. 2 den in die Steckdose eingesetzten Stecker, Abb. 3 eine bauliche Einzelheit der Steckdose und Abb. d. ein weiteres Ausführungsbeispiel. Mit a ist die in bekannter Weise mit einem unter Federwirkung stehenden Klappdeckel versehene Steckdose bezeichnet, an die der an das bewegliche Kabel angeschlossene Stekker b eingeschoben wird. Der Stecker b ist mit einem Schutzring e versehen, der nach Abb. i und 2 auf einer gegen die Wirkung einer Feder d verschiebbaren Hülse e befestigt ist. Die Hülse e wird auf dem Stekker b geführt und hat einen Schlitz f, in den ein in dem Stecker b sitzender Anschlagstiftg so eingreift, daß der Schutzring in der Ruhelage mit der Stirnfläche des Steckers eine Ebene bildet oder diese etwas überragt. Beim Einstecken des Steckers b in die Steckdose a legt sich der Schutzring c gegen die Steckdose a oder gegen einen an dieser vorgesehenen Flansch h, wobei die Feder d so weit zusammengedrückt und der Schutzring c nach hinten verschoben wird, wie der Stecker b in die Steckdose a eingeschoben werden muß. Der Schutzring c bildet dabei durch sein dichtes Anliegen an der Steckdose a oder deren Flansch lt eine Wasser- und staubdichte Abdeckung der Einführungsstelle des Stekkers b in die Steckdose a. Da andererseits der Schutzring c bei herausgezogenem Stekker durch die Feder d wieder in seine Ruhelage an der Randkante des Steckers b gebracht wird, ist der Stecker b und insbesondere dessen leicht ausbrechende Stirnkante vor Beschädigungen geschützt, wenn der Stecker herunterfällt und auf die Fahrbahn aufschlägt. Der Schutzring c ist auf einer Metallhülse e befestigt (Abb. 2) oder besteht mit einer Gummimuffe i aus einem Stück, die gemäß Abb. d. mittels einer Klemmschelle k auf dein Stecker b befestigt ist. Der Schutzring c kann auch aus einem beliebigen nicht gummielastischen Material bestehen. Dann wird in der Flanschfläche 1a eine elastische Einlage Z angeordnet (Abb. 3). Auch kann der Schutzring c, mit einer entsprechenden Nut versehen, auf einen Bund in der verschiebbaren Hülse e aufgesetzt sein. Wie in Abb.2 gezeigt, kann auch die Führungshülse e mit einem Stift g versehen «-erden, der sich in einer Längsnut f des Steckers b führt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steckerkupplung für die elektrischen Verbindungskabel von Kraftwagenzügen, bei der die den Stecker aufnehmende Steckdosenöffnung durch einen zugleich zum Sichern des eingeführten Steckers dienenden Deckel nach dem Entfernen des Steckers verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (b) mit einem axial verschiebbaren oder gummielastisch nachgiebigen Schutzring (c) versehen ist, der sich bei eingeschobenem Stecker (b) gegen den Rand der Steckdose (a.) oder einen an dieser vorgeselienen Dichtungsflansch (da) legt. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzring (c) in der Ruhelage mit der Stirnfläche des Steckers (b) eine Ebene bildet oder diese etwas überragt. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzring (c) unter Wirkung einer Druckfeder (d) steht, die ihn in Richtung gegen <las Einsteckende drückt. ,I. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzring (c) auf einem Führungsring oder einer Hülse (e) sitzt. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis .4. dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (e) einen Längsschlitz (f) besitzt, in dem ein Stift (g) des Steckerrohres (b) geführt ist. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis d, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzring (c) mit einer Innennut versehen ist, in die ein Ringflansch (m) des Führungsringes (e) eingreift, der in einer Nut (f ) im Steckerrohr (b) geführt ist. fi. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzring (b) an einer gummielastischen Muffe (i) angeordnet ist bzw. mit dieser aus einem Stück besteht. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Steckdose (a) vorgesehene Flansch (h) mit einer gummielastischen Einlage (L) versehen ist.
DEK159446D 1940-12-03 1940-12-03 Steckerkupplung fuer die elektrischen Verbindungskabel von Kraftwagenzuegen Expired DE725320C (de)

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