DE726037C - Kuenstliche Blaettereinheit aus Papier, Pappe o. dgl. zur Herstellung von Kraenzen, Girlanden o. dgl. - Google Patents

Kuenstliche Blaettereinheit aus Papier, Pappe o. dgl. zur Herstellung von Kraenzen, Girlanden o. dgl.

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DE726037C
DE726037C DEM150056D DEM0150056D DE726037C DE 726037 C DE726037 C DE 726037C DE M150056 D DEM150056 D DE M150056D DE M0150056 D DEM0150056 D DE M0150056D DE 726037 C DE726037 C DE 726037C
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Germany
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leaves
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wreaths
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Expired
Application number
DEM150056D
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English (en)
Inventor
Maximilian Werner Mueller
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MAXIMILIAN WERNER MUELLER
Original Assignee
MAXIMILIAN WERNER MUELLER
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41GARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
    • A41G1/00Artificial flowers, fruit, leaves, or trees; Garlands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

  • Künstliche Blättereinheit aus Papier, Pappe o. dgl. zur Herstellung von Kränzen, Girlanden o. dgl. Die Erfindung betrifft eine künstliche Blättereinheit aus Papier, Pappe o. dgl.. zur Herstellung von Kränzen, Girlanden o. dgl., die aus mindestens zwei an ihren Seitenrändern oberhalb der Blattstiele verbundenen Blättergruppen besteht. von denen jede sich aus zwei auf ihrer Stielseite verbundenen Blättern zusammensetzt.
  • Derartige Blättereinheiten werden bekanntlich in Form von Blätterfächern .verarbeitet, indem man die flachliegenden Blättereinheiten zusammenfaltet. Dabei werden diese Blättereinheiten -entweder gleich beim Ausstanzen oder nachträglich mit den Falzen versehen, um die sie zusammengefaltet werden. Eine solche Blättereinheit weist dann z. B. außer den die Mittelrippen der Blätter darstellenden Falzen noch solche an der VerbindungsstelLe der Stielseite der beiden Blättergruppen auf, wobei der Falz zwischen je zwei auf einer Stielseite miteinander verbundenen Blättern zur einen Hälfte von oben und zur anderen Hälfte von unten eingeprägt ist.
  • Als nachteilig hat sich bei derartigen Blättereinheiten erwiesen, daß man beim Zusammenfalten derselben zum Fächer immer erst die Falze an den Verbindungsstellen der beiden Blätttergruppen ansehen muß, um zu wissen, nach welcher Seite der Fächer zü bilden ist. Ein- weiterer, noch gewichtigerer Übelstand ist der, daß diese ztfm Fächer zusammengefalteten Blättereinheiten sich sehr schlecht an dem Kranz oder der Girlande befestigen lassen, weil es ihnen hierzu an einem geeigneten Befestigungsteil fehlt.
  • Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist gemäß der Erfindung auf derjenigen Längsseite der Blättereinheit, auf der in zum Blätterfächer gefaltetem Zustand der Scheitel des Fächers liegt, und zwar an der stielseitigen Verbindungsstelle der Blättergruppen, ein den Stiel des Blätterfächers bildender Ansatz`' vorgesehen.
  • Auf diese Weise erhält ein zusammengefalteter Blätterfächer nicht nur einen eigenen Stiel zum Festlegen des Ganzen an dem' Kranz oder Girlande, sondern dieser den Stiel bildende Ansatz zeigt auch gleich an, nach welcher Seite der Fächer gefaltet werden muß, nämlich nach der diesem Ansatz abgekehrten Seite.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine flachliegende Blättereinheit. von oben gesehen, Abb.2 diese Blättereinheit in zum Blätterfächer zusammengefaltetem Zustand und Abb.3 eine Seitenansicht zu Abb. 2.
  • Die Blättereinheit besteht aus den Blättern i, 2, 3, q., von denen die Blätter i, 3 und die Blätter 2, 4. an ihren Stielseiten zu je einer Blättergruppe und diese Blättergruppen an den Seitenrändern an den Stellen 5, 6 zur Blättereinheit verbunden sind. Für den Gebrauch werelen diese Blättereinheiten zu einem üblichen Blätterfächer zusammengefaltet und hierzu gleich beim Ausstanzen oder nachträglich mit den entsprechenden Falzen versehen. Die Blättereinheit i bis ¢ weist hierzu außer den die Blättermittelrippen darstellenden Falzen ; , S die Falze 9, 9a und i o, ioa auf, welch letztere an der stielseitigen Verbindungsstelle der beiden Blättergruppen i, 3 und 2, ,l liegen. Die Falze 7, 8 sind dabei auf der Oberseite der Blättereinheit vorgesehen, «,ährend von den anderen Falzen 9, 9a und i o. i oa nur die Falzteile g und i o oben liegen, die Falzteile 9« und i oa hingegen auf der Unterseite der Blättereinheit. Dies deshalb, weil die Blättereinheit ja nur nach einer Seite zum Fächer gefaltet werden kann und diese betreffende Seite auf diese Weise gleich von vornherein vorbestimmt ist. Auf der Längsseite der Blättereinheit, auf der, wenn sie zum Blätterfächer gemäß Abb.2 zusammengefaltet ist, der Scheitel. des Fächers liegt, ist erfindungsgemäß ein Ansatz i i vorgesehen, über den sich der Falz 9 mit erstreckt. Dieser Ansatz i t bildet dann deii Stiel des Blätterfächers, wie insbesondere aus #er Abb.3 hervorgeht, und bietet somit eine 1e sondere Angriffsstelle für den Bindedraht 1-2 beim Befestigen derartiger Blätterfächür ih einem Kranz o. dgl. Außerdeih zeigt dieser Stielansatz i i an, nach -welcher Seite der Fächer gebildet werden muß. Zweckmäßig ist es dabei, die Einrichtung so zu treffen. dafa sich der Ansatz i i nach seinem freien Ende zu verbreitert, wie insbesondere aus den Abb. i. 3 hervorgeht. Der Bindedraht i:2 wird dadurch am Abrutschen verhindert, wie die Abb.3 zeigt.
  • Im Mittelteil der Blättereinheit gemä l:@ :ebb. i ist ein Ausschnitt 13 vorhanden, der die Blätter i, 2, 3, q. auf ihrer einander zugekehrten Seite gegeneinander abgrenzt. Dieser Ausschnitt 13 kann, was nicht Gegenstand der Erfindung ist, die Gestalt eines Blattes haben, wodurch beim Ausstanzen jeder vierblätterigen Blättereinheit je ein fünftes, selbständiges Blatt gewonnen wird. Der sich sonst ergebende Abfall wird somit nutzbringend verwertet.
  • Selbstverständlich läßt sich die Erfindung auch bei derartigen Blättereinheiten verwerten, die aus mehr als -zwei Blättergruppen bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Künstliche Blättereinheit aus Papier. Pappe o. dgl. zur Herstellung von Kränzen, Girlanden o. dgl.., die aus mindestens zwei an ihren Seitenrändern oberhalb der Blattstiele verbundenen Blättergruppen besteht, von denen jede sich aus zwei auf ihrer Stielseite verbundenen Blättern zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, dal3 auf derjenigen Längsseite der Blättereinheit, auf der in zum Blätterfächer gefaltetem Zustand der Scheitel. des Fächers liegt, und zwar an der stielseitigen Verbindungsstelle der Blättergruppen ('1, 3, und 2, 4I. ein den Stiel des Blätterfächers bildender Ansatz (i i ) vorgesehen ist. z. Blättereinheit nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ansatz (i i ) nach seinem freien Ende zu verbreitert.
DEM150056D 1941-02-23 1941-02-23 Kuenstliche Blaettereinheit aus Papier, Pappe o. dgl. zur Herstellung von Kraenzen, Girlanden o. dgl. Expired DE726037C (de)

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