DE726190C - Mehrphasenstromerzeuger der Induktorbauart, insbesondere zum Laden von Fahrzeugbatterien ueber Gleichrichter - Google Patents

Mehrphasenstromerzeuger der Induktorbauart, insbesondere zum Laden von Fahrzeugbatterien ueber Gleichrichter

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Publication number
DE726190C
DE726190C DES134055D DES0134055D DE726190C DE 726190 C DE726190 C DE 726190C DE S134055 D DES134055 D DE S134055D DE S0134055 D DES0134055 D DE S0134055D DE 726190 C DE726190 C DE 726190C
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DE
Germany
Prior art keywords
rotor
stator
power generator
multiphase power
teeth
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Expired
Application number
DES134055D
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Conrad
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE726190C publication Critical patent/DE726190C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/22Synchronous generators having windings each turn of which co-operates alternately with poles of opposite polarity, e.g. heteropolar generators
    • H02K19/24Synchronous generators having windings each turn of which co-operates alternately with poles of opposite polarity, e.g. heteropolar generators with variable-reluctance soft-iron rotors without winding
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/006Structural association of a motor or generator with the drive train of a motor vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Mehrphasenstromerzeuger der Induktorbauart, insbesondere zum Laden von Fahrzeugbatterien über Gleichrichter Bekannt sind Mehrphasenstromerzeuger der Induktorbauart mit einem gleichmäßig gezahnten, lamellierten und unbewickelten Läufer. Der Ständer dieser Maschinen ist mit ausgeprägten gleichstromerregten Polen versehen, in deren gezahntem Polschuh die Mehrphasenwicklung angeordnet ist.
  • Der Erfindungsgegenstand, der zur gleichen Gattung obenbezeichneter Maschinen gehört, zeigt gegenüber dem Bekannten konstrul,4ive Sonderheiten, durch die eine wesentliche Herabsetzung der Geräusche erzielt wird. Diesem Vorteil ist erhöhte Bedeutung beizumessen, wenn der Stromerzeuger für Fahrzeuge verwendet wird, denn der seinen Läufer nur teilweise umgebende Ständer erlaubt es, den Stromerzeuger auch unter beschränkten Raumverhältnissen noch anordnen zu können. Im übrigen kann bei Fahrzeugantrieben, für die der Stromerzeuger gemäß der Erfindung hauptsächlich gedacht ist, der Läufer der Maschine direkt am Schwungrad oder der Kupplung der Verbrennungskraftmaschine des Kraftfahrzeuges angebracht werden.
  • Eine Herabsetzung der Geräusche wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß in dem einseitig gegenüber dem Läufer angeordneten Ständer Nuten besonders geringer Breite vorgesehen sind. Die Nutenbreite wird im vorliegenden Falle so gewählt, daß sie der Breite oder dein Durchmesser nur eines einzigen Wicklungsleiters zuzüglich dessen Isolation entspricht. Des weiteren trägt zur Verringerung der Geräusche der Umstand bei, daß bei der neuen Maschine Läuferzähne trapezförmige Gestalt haben und an den Zahnköpfen abgerundet sind. Durch diese besondere Form der Zähne wird eine allmähliche Annäherung der Läufer- an die Ständerzähne erreicht. Hierdurch werden plötzliche Feldschwankungen unterbunden, was mit den Läufern bekannter Maschinen mit geradflankigen Zähneei nicht erreicht wird.
  • Ferner erZveitert sich bei dem erfindungsgemäßen Mehrphasenstromerzeuger der Luftspalt zwischen Ständer und Läufer nach den Ständerenden zu in der Umfangsrichtung. Hierdurch ist es möglich, einen Ausgleich dafür zu schaffen, daß in gewissen Läuferstellungen z. B. sechs Zähne, in anderen Stellungen dagegen sieben Zähne des Läufers durch den Ständerteil bedeckt sind. Durch Abschrägen der Enden des Ständerteils wird der Fluß, wenn sieben Zähne bedeckt wurden, ungefähr der gleiche sein, als wenn nur sechs Läuferzähne durch den Ständerteil überdeckt sind. Auch auf diese Weise kann eine weitere Geräuschquelle beseitigt werden.
  • Iin folgenden soll die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert «erden.
  • Mit .I6 ist die Welle einer Antriebsmaschine eines Kraftfahrzeuges bezeichnet. Ein von dieser getragenes Schwungrad 47 und die damit verbundenen nicht gezeigten Kupplungsteile für den Antrieb des Kraftfahrzeuges sind von dem Kupplungsgehäuse 48 umschlossen. Das Kupplungsgehäuse hat einen vorspringenden Teil 49, der vom Schwungrad .47 nach außen weggebogen ist, um eine Tasche zur Aufnahme des Ständers So des Stromerzeugers gemäß der Erfindung zu bilden.
  • Der Ständerteil So enthält eine geblätterte niagnetisierbare Rückenplatte 51, die« durch Bolzen an dem ausgebauchten Teil 49 des Gehäuses .I8 befestigt ist, und ein einpoliges, geblättertes magnetisierbares Polstück 52 mit einem Schaft 53, der eine Feldwicklung 5,4 trägt. An dem Schaft sitzt der Polschuh 55, der mit dein Läufer 56 zusammenarbeitet und durch einen kleinen Luftspalt 57 räumlich von diesem getrennt ist. Der Läufer besteht aus einem ringförmig angeordneten, durch das Schwungrad 47 getragenen Bündel von Blechen aus inagnetisierbarem Material. Das Ständerpolstück 52 erstreckt sich nur über einen sehr kleinen Teil des Läuferumfangs. Dieser ist mit trapezförmigen Zähnen 58 versehen, die über seinen gesamten Umfang verteilt sind. Der Ständerteil trägt die Zähne 59, die viel dichter nebeneinander angeordnet sind als die Läuferzähne und durch Nuten 6o getrennt sind, die die Ankerwicklung 6i aufnehmen; der größte Teil der Ankerwicklung ist in der Zeichnung der Deutlichkeit halber weggelassen.
  • Zwecks besserer Unterscheidung ist jede der Ständernuten 6o bezeichnet, wobei der Raum außerhalb des letzten Ständerzahnes 59 an jedem Ende als Nutenschlitz angesehen wird. Es sind somit neununddreißig Nutenschlitze, die fortlaufend numeriert sind, und achtunddreißig Ständerzähne vorhanden. Die Wicklung 61 ist auf den Ständerzähnen derart angebracht, daß die Hochfrequenzzalinflußpulsationen, die durch die Bewegung der Läuferzähne 58 an dem Ständerteil vorbei verursacht werden, ausgenutzt werden. Die :Änderung des durch jede Spulenseite der Wicklung 6i fließenden Flusses von dein Höchstwert, wenn ein Läuferzahn gegenüber der entsprechenden Ständernut liegt, bis auf den Kleinstwert, wenn eine Läufernut gegenüber der entsprechenden Ständernut liegt, induziert in der Wicklung eine Spannung.
  • Damit in den Ständerspulen den durch die Läuferzähne hervorgerufenen Flußpulsationen entsprechende elektromagnetische Kräfte erzeugt werden, ist es notwendig, daß jede Ständerspule zwei Seiten hat, die in hundertundachzig elektrische Grade räumlich voneinander getrennten Nuten liegen, so daß sich eine Nut über dem Mittelpunkt eines Läuferzahnes 58 in dem Augenblick befinden wird, in dem die andere Nut der Spule über dem Mittelpunkt eines Läufertales liegt. Auf diese Weise erhält man eine Durchmesserwicklung, die bei weitem die größte Leistung ergibt, insbesondere wenn die Anzahl der Wicklungsnuten je Polteilung des Läufers klein ist. Um den Einfluß der Ständernuten auf die Geräuschbildung weiter zu verringern, werden die Kanten der Läuferzähne abgerundet, wie bei 81 in der Zeichnung gezeigt ist. Die keilförmige Erweiterung des Luftspaltes nach den Ständerenden zu wird durch Verkürzen der letzten drei Ständerzähne 59 erzielt, wie bei 83 in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Die bei der neuen 1Iaschine vorgesehenen schmalen Ständernuten ergeben eine günstige Ausbreitung der Kraftlinienbündel, die aus den Enden der Ständerzähne austreten. Die Folge ist ein fast homogener Feldverlauf mit annähernd gleichmäßiger Feldstärke, was ebenfalls zur Geräuschverminderung beiträgt. Ein weiteres Mittel hierzu ist in einer Erhöhung der Anzahl der Läuferzähne zu erblicken. Bei Maschinen mit etwa roooU/min genügen im allgemeinen etwa So Läuferzähne. Läufer mit weniger als 30 Zähnen sind nicht zu empfehlen, da sie zu einer Geräuschverminderung kaum noch beitragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrphasenstromerzeuger der Induktorbauart mit einem Ständerkörper, der ausgeprägte gleichstromerregte Pole aufweist, deren gezahnte Polschuhe die Mehrphasenwicklung aufnehmen, und mit einem gleichmäßig gezahnten, geblätterten und unbewickelten Läufer, insbesondere zum Laden von Fahrzeugbatterien über Gleichrichter, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Nuten des den Läufer nur teilweise umgebenden Ständers der Breite bzw. dem Durchmesser eines einzigen Nutenleiters zuzüglich dessen Isolation entspricht und daß der Luftspalt zwischen Ständer und Läufer nach den Ständerenden zu in der Umfangsrichtung sich erweitert und der Läufer trapez.förmige Zähne mit gerundeten Zahnköpfen aufweist. z. Mehrphasenstromerzeuger. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer mit der Kupplung oder dem Schwungrad der Veibrennungskraftmaschine eines Kraftfahrzeuges verbunden ist, wobei der Ständer des Stromerzeugers in einer Ausbauchung des Kupplungs- oder Schwungradgehäuses angeordnet ist.
DES134055D 1937-09-30 1938-09-29 Mehrphasenstromerzeuger der Induktorbauart, insbesondere zum Laden von Fahrzeugbatterien ueber Gleichrichter Expired DE726190C (de)

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DES134055D Expired DE726190C (de) 1937-09-30 1938-09-29 Mehrphasenstromerzeuger der Induktorbauart, insbesondere zum Laden von Fahrzeugbatterien ueber Gleichrichter

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0482226A1 (de) * 1990-10-22 1992-04-29 Siemens Aktiengesellschaft Nach dem Reluktanz-Prinzip arbeitender Motor und/oder Generator

Cited By (4)

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WO1992007411A1 (de) * 1990-10-22 1992-04-30 Siemens Aktiengesellschaft Nach dem reluktanz-prinzip arbeitender motor und/oder generator
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