DE726963C - Eisenbetonmastfuss - Google Patents

Eisenbetonmastfuss

Info

Publication number
DE726963C
DE726963C DEN40192D DEN0040192D DE726963C DE 726963 C DE726963 C DE 726963C DE N40192 D DEN40192 D DE N40192D DE N0040192 D DEN0040192 D DE N0040192D DE 726963 C DE726963 C DE 726963C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
reinforced concrete
legs
wooden
dome
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN40192D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Nitzsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRITZ NITZSCHE INH JOHANN NEUN
Original Assignee
FRITZ NITZSCHE INH JOHANN NEUN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRITZ NITZSCHE INH JOHANN NEUN filed Critical FRITZ NITZSCHE INH JOHANN NEUN
Priority to DEN40192D priority Critical patent/DE726963C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE726963C publication Critical patent/DE726963C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253Mounting poles or posts to the holder
    • E04H12/2276Clamping poles or posts on a stub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Eisenbetonmastfuß Die Erfindung hat einen Eis@enbetonmastfuß zum Gegenstand, der aus zwei Schenkeln besteht, zwischen denen der Mast eingespannt wird und die mit kuppelförmigen Einspannwulsten, als Widerlager für den Mast versehen sind.
  • Mastfüße aus zwei schalenförmigen Schenkeln bestehend sind an sich. bekannt und auch die Anordnung von kuppelförmigen Wulsten an den Einspannstellen der Schenkel von Mastfüßen ist bekannt. Den ersteren Mastfüßen gegenüber unterscheidet sich der Mastfuß vorliegender Erfindung vorteilhaft dadurch, d-aß seine Schenkel aus zwei kreisrunden Rohrausschnitten bestehen, deren Breite etwa ein Viertel des Kreisumfanges ausmacht. Dadurch wird eine große statische Festigkeit bei geringerem Materialaufwand und geringerem Gewicht erreicht; a1§ bei den bekannten schalenförmigen Mastfußschenkeln. Bei diesen liegt der Mast unmittelbar zwischen den innen glatten Mastfußschenkeln eingespannt und dadurch ist er der Luft und dem Licht schwer zugängig, so d;aß seine Lebensdauer verkürzt wind. Bei Mastfüßen mit Wulsten an den Schenkeln haben diese einen, vollen halbkreisförmigen Ouer'schnitt. Es wird dadurch viel Material benötigt, wie auch das Gewicht solcher lrlastfüße groß ist, ein Nachteil, welchen auch die bekannten schalenförmigen Mastfüße aufweisen.
  • Den bekannten Mastfüßen reit kuppelförmigen Wulsten an den Einspannstellen Über unterscheidet sich der Mastfuß gegen vorliegender Erfindung dadurch, daß mindestens eine der Wulste zum Mast selbsttätig verstellbar ist. Dadurch ist ermöglicht, selbst unrund gewachsene Maste ohne Bearbeitung oder Zurichtung einwandfrei einspannen zu können, während bei den Mastfüßen, bei denen alle Wulste ortsfest sind, der Mast je- weils erst entsprechend zugerichtet werden muß.
  • Eine zweckmäßige Wulstenausbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die einstellbare Wulst aus einem besonderen Gleitstück und einer schräg zum Holzmast liegenden Gleitbahn besteht, die mit einer Führungsnut versehen ist, in welcher das Gleitstück mit einem Fuß von entsprechendem Querschnitt eingreift. Es braucht dann ledig= lieh die bewegliche Einspannwulst mit ihrem entsprechend gestalteten Fuß oben in die Nut eingeführt zu werden. Sie gleitet dann selbsttätig so weit nach unten, bis sie am Holzmast anliegt, und dadurch tritt ein selbsttätiges Anliegen am Holzmast ein. Ebenso liegt sie ,auch beim Schwinden des Holzmastes ständig selbsttätig an diesem an, indem sie dann jeweils weiter nach unten gleitet, wie es das Schwinden gestattet.
  • Um größeren Unterschieden im Durchmesser der Holzmaste Rechnung zu tragen, können verstellbare Einspannwulste verschiedener Höhe vorgesehen werden.
  • Das Festspannen eines Fahnenmastes u. dgi. durch eine in einer gegen die Stange schräg zulaufenden Rinne des Fahnenmasthalters selbsttätig bis zur Feststellage nach unten rollernde Kugel ist bekannt, doch. eignet sich diese Vorrichtung nicht für die schweren Maste.
  • Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf beiliegenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert.
  • Abb. i und 2 sind zwei um 9o° versetzte, teilweise geschnittene Ansichten des Mastfußes und Abb. 3 und 4 zwei Querschnitte desselben. Abb. 5 zeigt in geschnittener Seitenansicht die sich selbsttätig einstellende Wulst in wirksamer Lage.
  • Abb.6 ist eine Draufsicht ihrer Führung. Abb. 7 und 8 sind Querschnitt und Draufsicht der Wulst.
  • Abb. 9 zeigt diese von der Seite.
  • Der Mastfuß vorliegender Erfindung besteht aus den beiden Eisenbetonschalen a, welche aus zwei kreisrunden Rohrausschnitten bestehen, deren Breite etwa einem Viertel des Kreisumfangs entspricht. Die beiden Schenkel a werden unten sowie etwas unter der Erdoberfläche in bekannter Weise mittels Schwellenstücken b und Schraubenbolzen c zusammengespannt, so daß ein starres Ganzes entsteht.
  • An den beiden Einspannstellen des Holzmastes sind die Schalen a mit den an sich bekannten kuppelförmigen E:inspannwulsten e versehen, welche den unterhalb der unteren Einspannstelle beider Schalen a auf einem Schraubenbolzen f aufsitzenden Holzmast d Luft- und lichtzugä.ngig halten.
  • Gemäß vorliegender Erfindung ist nun mindestens eine der Einspannwulste e gegen den Holzmast d verstellbar. Zu diesem Zweck bildet sie ein backenartiges Stück für sich (Abb.7 bis g), welches sich auf den Holzmast d selbsttätig einstellt.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist d,a-für eine gegen den Holzmast d schräg liegende Gleitbahn vorgesehen, die aus einer Gleitfiächie i mit einer Schwalbenschwanznut k besteht, in welcher die verstellbare Einspannwulst e mit ihrem entsprechend profilierten Fuß Z gleitet. Die Gleitfläche i ist die Oberfläche einer Platte m, welche mittels Kloben n oben. in der beschriebenen Schale a verankert ist.
  • Nach dem Einspannen eines Holzmastes d wird @die lose Einspannwulst e von oben eingeführt. Sie gleitet dann so weit nach unten, bis sie am Holzmast d anliegt.
  • Um größeren Unterschieden im Durchmesser .der Holzmaste d Rechnung zu tragen, können Einspannwulste e verschiedener Höhe vorgesehen werden, wie in Abb. 9 strichpunktiert angegeben ist.
  • Die Zahl und Lage bzw. Anordnung der einstellbaren Einspannwulste e ist beliebig, wie auch die Art ihrer Verstellbarkeit.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Eisenbetonmastfuß mit zwei den Mast einspannenden Schenkeln, die kuppelförmige Einspannwulste aufweisen, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Schenkel aus zwei kreisrunden Rohrausschnitten (a) bestehen, deren Breite etwa ein Viertel des Kreisumfanges entspricht. Die Rohrausschnitte sind an den Einspannstellen des Mastes mit kuppelförmigen Wulsten (e) versehen, von denen mindestens eine zum Mast selbsttätig einstellbar ist.
  2. 2. Eisenbetonmastfuß nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Wulst (e) aus einem besonderen Gleitstück (o) und einer schräg zum Holzmast liegenden Gleitbahn (in) be- i steht, die mit einer Führungsnut (k) versehen ist, in welcher das Gleitstück (o) mit einem Fuß (l) von entsprechendem Querschnitt eingreift.
  3. 3. Eis:enbetonmastfuß nach Ansprüchen i i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung an Masten unterschiedlicher Stärke bewegliche Einspannwul.ste verschiedener Höhe vorgesehen sind.
DEN40192D 1936-12-20 1936-12-20 Eisenbetonmastfuss Expired DE726963C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN40192D DE726963C (de) 1936-12-20 1936-12-20 Eisenbetonmastfuss

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN40192D DE726963C (de) 1936-12-20 1936-12-20 Eisenbetonmastfuss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE726963C true DE726963C (de) 1942-10-23

Family

ID=7348139

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN40192D Expired DE726963C (de) 1936-12-20 1936-12-20 Eisenbetonmastfuss

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE726963C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4109866A1 (de) Reparaturstand mit richtrahmen
CH635393A5 (en) Apparatus for protection against solar radiation and/or weather influences
DE1603179B2 (de)
DE2637298A1 (de) Wetterschutzvorrichtung fuer ein zerlegbares geruest
DE2716736B1 (de) Versetzbare Trennwand
DE3631401A1 (de) Laengsfuehrung, insbesondere fuer positionierbare anschlageinrichtungen
DE2941032A1 (de) Vorrichtung zum spannen und halten von metallbandcoils
DE574751C (de) An einer Fuehrungsstange entlang verstellbare elektrische Beleuchtungsvorrichtung fuer Wirk- und aehnliche Maschinen
DE1124223B (de) Vorrichtung zum Zuschneiden plattenfoermiger Werkstuecke
CH254882A (de) Vorrichtung zum Bestrahlen von mit Klebstoff bestrichenen Werkstücken, insbesondere solchen von Schuhwerk.
DE457428C (de) Vorrichtung zum Spannen runder und ovaler Decken u. dgl.
DE765949C (de) Gesteinsbohrvorrichtung fuer Lochreihen in Steinbloecken
DE2321925A1 (de) Schalungstraeger
DE2805142A1 (de) Vorrichtung zum verschwenken eines fahrzeugs in seine seitenlage
AT360200B (de) Christbaumstaender
DE2423869B2 (de) Vorrichtung zum querschneiden einer textilbahn
DE2620668C3 (de) Vorrichtung zur Höhenverstellung von Stützen für Schalungsgerüste o.dgl.
DE2522050A1 (de) Markisolette
DE438526C (de) Kleidergestell
DE855506C (de) Selbsttaetiger Schlauch- bzw. Kabelaufroller
DE902215C (de) Vorfuehrungsgeraet fuer Stoffe aller Art
DE625555C (de) Maschine zum Sortieren von Werkstuecken entsprechend ihrer Dicke, insbesondere von Schuhteilen
DE538207C (de) Vorrichtung zur Befestigung von Stockscheiben und aehnlichen Eisenbahnsignalen an der Schiene
DE2728881C2 (de) Fahrwagen für den einschienigen Transport von Gütern
DE487368C (de) Spinnmaschine