DE728603C - Aufbewahrungskasten fuer die Atemschlaeuche, insbesondere von Sauerstoff-Atemgeraeten - Google Patents

Aufbewahrungskasten fuer die Atemschlaeuche, insbesondere von Sauerstoff-Atemgeraeten

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DE728603C
DE728603C DEP77941D DEP0077941D DE728603C DE 728603 C DE728603 C DE 728603C DE P77941 D DEP77941 D DE P77941D DE P0077941 D DEP0077941 D DE P0077941D DE 728603 C DE728603 C DE 728603C
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breathing
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DEP77941D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B25/00Devices for storing or holding or carrying respiratory or breathing apparatus

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Aufbewahrungskasten für die Atemschläuche, insbesondere von Sauerstoff-Atemgeräten Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufbewahrungskasten für Atemschläuche, insbesondere Sauerstoff-Atemgeräten.
  • Es ist bekannt, den Oberteil des ein Sauerstoff-Atemgerät aufnehmenden Kastens zur Aufbewahrung der Atemschläuche zu verwenden, doch wurden dabei die Schläuche mehr oder weniger ungeordnet im Kasten untergebracht, d. h. sie lagen nicht nebeneinander, sondern irgendwie übereinander und durcheineinander, so daß oft der Deckel des Schlauchkastens sich nicht ohne weiteres schließen ließ. Wird der Deckel mit Gewalt zugemacht, so können die Schläuche beschädigt oder Schlauchtüllen verformt werden. Weiterhin war bei den bisher bekannten Anordnungen eine gewisse Fertigkeit zur sachgemäßen Unterbringung der Schläuche notwendig. Schließlich fehlt es an jeder Übersicht, ob alle Schläuche wirklich eingepackt sind oder nicht. Steht der Kasten hochkant und wird dann der Deckel des Schlauchkastens geöffnet, so fallen einem alle Schläuche entgegen, und es ist nicht möglich, einen oder zwei Atemschläuche zu entnehmen. Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorschläge besteht darin, daß sich die Atemschläuche in Hochkantstellung des Kastens überhaupt nicht verpacken lassen. Der Kasten mußte lediglich um der Schläuche willen erst flach hingelegt werden. Im ganzen genommen ist also die bisherige Art der Unterbringung der Atemschluäche umständlich und zeitraubend, und es können leicht Schläuche verlorengehen bzw. beschädigt werden. Besonders -nachteilig ist die bisherige Schlauchaufbewahrung dann, wenn zu dem gleichen Gerät Schläuche verschiedener Länge gehören. Da jeder Überblick fehlt, besteht die Gefahr, daß man zunächst den falschen Schlauch ergreift.
  • Die Erfindung beseitigt die erwähnten Nachteile, indem sie sich die Aufgabe stellt, den Schläuchen innerhalb des Aufbewahrungskastens ein für allemal ihren festen Platz in ein und derselben Ebene zu geben und die Schläuche so übersichtlich anzuordnen, daß gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines auf dem Deckel des Aufbewahrungskastens angebrachten Stapelplanes die richtige Lage mit einem Blick ermittelt werden kann. Weiterhin sieht die Erfindung besonders einfache Mittel vor, um die Schläuche gleichzeitig auch gegen Herausfallen sowie gegen sonstige unerwünschte Lageänderurngen zu sichern.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß zur geordneten Stapelung mehrerer Atemschläuche in einer Ebene mit dem Kastenboden frei aus diesem herausragende Pflöcke verbunden sind, die alle oder teil-«-eise in Abständen - auf der durch eine Kastenecke gelegten Winkelhalbierenden angeordnet und derart ausgebildet und einander zugeordnet sind, daß.sich die lose um die Pflöcke herumgelegten Schläuche gegenseitig ohne Behinderung stützen und gleichzeitig gegen Lageänderungen in der senkrecht zum Kastenboden verlaufenden Ebene gesichert sind. Im unteren Teil des Kastens können weitere, als Abstandhalter für die inneren Schlauchlagen dienende Pflöcke angeordnet sein.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung übergreift eine in den Kasten eingelassene, zum Kastenboden parallele feste Zwischenwand die Schlauchenden und sichert sie gegen Lageänderungen.
  • Eine besonders einfache und billige Herstellung der Halte- und Umlenkpflöcke ergibt sich, wenn diese aus halbzylindrischen Körpern bestehen und am Kopfende vorzugsweise mit-einer wulstförmigen Verdickung versehen sind. Es ist dann möglich, die z. B. aus Holz bestehenden Pflöcke zunächst als Vollzylinder zu drehen und "sie dann einfach in der Mitte durchzuschneiden und an den sich dabei bildenden Kanten abzurunden. Die wulstförmigen Verdickungen stellen ein besonders einfaches Mittel dar, um die Atemschläuche gegen Lageänderungen in der senkrecht zum Kastenboden verlaufenden Ebene zu sichern.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. r ist eine Draufsicht auf einen Aufbewahrungskasten mit den erfindungsgemäß in diesen gestapelten Aternschläuchen.
  • Die Abb. a und 3 geben in Seitenansicht und Draufsicht einen der erfindungsgernäß ausgebildeten Halte- und Umlenkpflöcke in vergrößertem Maßstab wieder.
  • Der Aufbewahrungsbehälter für die Atemschläuche besteht beim Ausführungsbeispiel aus einem kastenförmigen Gebilde, das z. B. aus Holz gefertigt werden kann, das jedoch, ohne das Wesen der Erfindung zu berühren, auch aus irgendwelchen anderen Werkstoffen bestehen kann. Ebenso sind auch die äußer en L 'mrißformen des Kastens sowie dessen Zuordnung zu den anderen Geräteteilen für das Wesen der Erfindung belanglos. Wie Abb. r erkennen läßt, sind mit dem Boden des zweckmäßig durch einen nicht dargestellten Deckel verschließbaren Kastens Halte- und Umlenkpflöcke a., b und ä verbunden, deren andere Enden frei in den Kasten hineinragen. Die Pflöcke a. und b liegen in Abständen hintereinander im wesentlichen auf den durch die betreffenden Kastenecken gedachten Winkelhalbierenden. Die mit lt bezeichneten Pflöcke sind in der Zeichnung absichtlich an einer Stelle angeordnet, die nicht ganz zweckentsprechend wäre, da der Abstand der beiden Pflöcke h. von den Pflökken b zu groß ist, so daß bei einer sehr starken Neigung des Kastens nach vorn die um die Pflöcke h gelegten Schlauchteile abrutschen könnten. Es wird damit deutlich gemacht, daß die Pflöcke lt zur Erzielung einer noch besseren Wirkung in gleicher Weise angeordnet werden können, wie dies bezüglich der Pflöcke a und b beim Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
  • Die Halte- und Umlenkpflöcke bestehen aus halbzylindrischen Körpern, die an den frei in den Aufbewahrungsbehälter hineinragenden Enden die aus den Abb. z und 3 ersichtliche wulstförmige Verdickung besitzen. Diese verhindert in Verbindung mit der besonderen gegenseitigen Lage der einzelnen Halte- und Umlenlzpflöclze ein Verrutschen der Schläuche innerhalb des Aufbewahrungskastens, und zwar sowohl in der Zeichnungsebene als vor allem auch in der senkrecht zum Kastenboden verlaufenden Ebene. Die Schläuche können bei aufrecht stehendem Kasten selbst dann nicht von den Pflöcken herunterrutschen ,wenn der Kasten nach vorn geneigt wird. Sie behalten ihre in der Zeichnung wiedergegebene Lage sogar dann bei, wenn man den Kasten ganz nach vorn umklappt. Es wird dies dadurch erreicht, daß z. B. der mit c bezeichnete Atemschlauch mit Hilfe der Pflöcke a und b gegen jegliche Lageänderung gesichert ist. Das gleiche gilt für den nach außen liegenden, mit d bezeichneten Atemschlauch, da dieser einerseits an den Kastenwänden und andererseits an der Außenseite der Pflöcke a fest anliegt und durch die Verdickung der Pflockenenden gegen Herausfallen gesichert wird. Die beiden innenliegenden Schläuche e und j werden in gleicher Weise durch die Pflöcke h und g gehalten, wobei die Pflöcke Ir sich, wie schon an anderer Stelle angedeutet wurde, an einer anderen Stelle befinden, als in der Zeichnung wiedergegeben ist, und die Pflöcke g gleichzeitig auch noch die Funktion als Abstandhalter erfüllen.
  • Das Einlegen und Herausnehmen der Atemschläuche ist denkbar einfach und kann trotz des Vorteils größter Übersichtlichkeit und ständiger Griffbereitschaft in kürzester Zeit vorgenommen werden.
  • Um auch die freien Schlauchenden gegen Herausfallen zu sichern, ist in dem Aufbewahrungskasten ein in dem rechten Teil der Abb. i wiedergegebener Zwischenboden eingelassen. Evt. könnte dieser Zwischenboden auch aufklappbar ausgebildet oder durch einen Klemmsitz bzw. durch Blattfedern oder andere Hilfsmittel leicht lösbar mit dem Aufbewahrungsbehälter verbunden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufbewahrungskasten für die Atemschläuche, insbesondere von Sauerstoff-Atemgeräten, dadurch gekennzeichnet, daB zur geordneten Stapelung mehrerer Atemschläuche in einer Ebene mit dem Kastenboden frei aus diesem herausragende Pflöcke verbunden sind, die alle oder teilweise in Abständen auf der durch eine Kastenecke gelegten Winkelhalbierenden angeordnet und derart ausgebildet und einander zugeordnet sind, daB sich die lose um die Pflöcke herumgelegten Schläuche gegenseitig ohne Behinderung stützen und gleichzeitig gegen Lageänderungen in der senkrecht zum Kastenboden verlaufenden Ebene gesichert sind; ferner können im unteren Teil des Kastens weitere als Abstandhalter für die innere Schlauchlagen dienende Pflöcke (g) angeordnet sein. z. Aufbewahrungskasten nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine in den Kasten eingelassene, zum Kastenboden parallele feste Zwischenwand, die die Schlauchenden übergreift und gegen Lageänderungen sichert. 3. Aufbewahrungskasten nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Halte- und Umlenkpflöcke aus halbzylindrischen Körpern bestehen und am Kopfende vorzugsweise mit einer wulstförmigen Verdickung versehen sind.
DEP77941D 1938-09-23 1938-09-23 Aufbewahrungskasten fuer die Atemschlaeuche, insbesondere von Sauerstoff-Atemgeraeten Expired DE728603C (de)

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