DE729573C - Fahrbarer Staubsauger - Google Patents

Fahrbarer Staubsauger

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DE729573C
DE729573C DEH164026D DEH0164026D DE729573C DE 729573 C DE729573 C DE 729573C DE H164026 D DEH164026 D DE H164026D DE H0164026 D DEH0164026 D DE H0164026D DE 729573 C DE729573 C DE 729573C
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vacuum cleaner
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suction opening
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DEH164026D
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Van Der Heem BV
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Van Der Heem BV
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/28Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle
    • A47L5/32Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle with means for connecting a hose
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
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    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/28Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle
    • A47L5/34Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle with height adjustment of nozzles or dust-loosening tools

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen fahrbaren Staubsauger der Art, bei welcher der Abstand zwischen der Saugöffnung und der zu reinigenden Oberfläche derart einstellbar ist, daß die Motorgebläseeinheit mit dem Staubsaugermundstück mit Bezug auf das fahrbare Untergestell um eine feste Spindel schwenkbar und mittels einer ebenfalls auf dem Untergestell angeordneten, von einem Fußhebel bedienbaren Verriegelungsvorrichtung befestigt ist, wobei die Saugöffnung nach der Entriegelung mittels eines an der Motorgebläseeinheit vorgesehenen Handgriffes in der richtigen Höhe über der zu reinigenden Oberfläche eingestellt werden kann.
Im-Zusammenhang mit der Natur und der Beschaffenheit der zu reinigenden Oberfläche ist die reinigende Wirkung des Staubsaugers von der Höhe der Saugöffnung über dieser Oberfläche abhängig, so daß mit einem Staubsauger, dessen Säugöffnung einen festen Abstand zu der zu bearbeitenden Oberfläche aufweist, nicht jede beliebige Oberfläche gleich erfolgreich bearbeitet wird. Es ist deswegen erwünscht, die Höhe der Saugöffnung über der zu reinigenden Oberfläche einstellen zu können. Die Erfindung schafft nun einen Staubsauger, bei dem die Einstellung der Höhe des Saugmundes über der zu bearbeitenden Oberfläche in bequemer und zweckdienlicher Weise bewirkt werden kann, und zwar wird dies dadurch erreicht, daß bei Staubsaugern der eingangs geschilderten Art die Säugöffnung stufenlos verstellbar eingerichtet und die Motorgebläseeinheit mit dem Saugmundstück in der eingestellten Lage mittels einer an einen senkrecht 'zur Achse des Hinterrades (der Hinterräder) an der Motorgebläseeinheit befestigten Stift angreifenden Verriegelungsvorrichtung verriegelbar ist.
Es sind verschiedene Vorrichtungen bekannt, welche bei einem Staubsauger die Einstellung der Höhe der Saugöffnung über der zu reinigenden Oberfläche ermöglichen. Diese bekannten Vorrichtungen weisen jedoch verschiedene Nachteile auf, welche bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung vermieden werden.
Es ist bekannt, die Motorgebläseeinheit mit Bezug auf die Radbasis umkantbar zu machen und die Höhe der Saugöffnung mittels einer an der Motorgebläseeinheit angebrachten Stellschraube einzustellen. Mit dieser Vorrichtung ist eine stufenlose Einstellung der Höhe der Saugöffnung möglich. Diese Bauart weist jedoch denNachteil auf, daß man sich immer bücken muß, um die Stellschraube zu erreichen, und man nicht in der Lage ist, den Stand der Saugöffnung zu überwachen. Infolge dieser Nachteile ist die genannteEinstellmethode weniger zweckdienlich.
Bei einer anderen bekannten Bauart ist die Motorgebläseeinheit um die Achse der Hinter-
räder drehbar, d. h. also um die Achse der Räder, welche am weitesten von der Saugöffnung entfernt sind. Die Einstellung der Höhe der Saugöffnung findet dadurch statt, daß die Achse der Vorderräder mit Bezug auf die Motorgebläseeinheit in eine andere Lage gebracht wird, wobei die Höhe der Saugöffnung mittels eines Tasters bestimmt wird. Diese Vorrichtung ist jedoch sehr verwickelt und weist außerdem den Nachteil auf, daß eine stufenlose Einstellung unmöglich ist, weil die Lage der Saugöffnung mit Bezug auf die Radunterlage mittels einer Zahnstange, in welche eine Klinke eingreift, festgesetzt wird. Auch andere bekannte Bauarten von verstellbaren Saugmundstücken sind mit dem Nachteil behaftet, daß sie keine stufenlose Einstellung der Höhe der Saugöffnung über der zu reinigenden Oberfläche gestatten. Es wird dabei vielmehr der Abstand der Saugöffnung durch den
so Eingriff einer gefederten Klinke in die Zahnstange oder den Zahnkranz eines Einstellgliedes bestimmt, so daß immer nur die der Anzahl der Zähne entsprechenden Lagen, nicht aber auch dazwischenliegende Lagen eingenommen werden
s5 können und somit nur eine stufenweise, nicht aber eine stufenlose Regelung möglich ist.
Demgegenüber gestattet die erfindungsgemäße Ausbildung nicht nur eine stufenlose Einstellung der Höhe der Saugöffnung über der zu reinigenden Oberfläche, sondern ist auch in der Bauart der Umstellvorrichtung beträchtlich einfacher als diese bekannten Vorschläge.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung kann die Motorgebläseeinheit um einen beschränkten Winkel um eine feste Achse umkanten; sie ist auf einem fahrbaren Gestell angeordnet, welches mit der mittels eines Fußtrittes bedienbaren Verriegelungsvorrichtung versehen ist. Nach der Entriegelung wird die Saugöffnung mittels des an der Motorgebläseeinheit befestigten Handgriffes in die richtige Lage gebracht. Auf diese Weise wird bei einer einfachen Bauart ein bequem bedienbarer Staubsauger erzielt, dessen Saugöfmungshöhe bei Änderung der Beschaffenheit der zu reinigenden Oberfläche rasch einstellbar ist. Zu diesem Zwecke ist es nur nötig, auf den Fußhebel zu drücken, durch einen leichten Druck auf den Handgriff die Motorgebläseeinheit in die richtige Lage zu bringen und. den Fußhebel loszulassen. Da es wichtig ist, bei Oberflächen verschiedener Beschaffenheit die Saugöffnung auf die richtige Höhe einzustellen, z. B. bei Teppichen, in welche die Räder des Staubsaugers ein wenig versinken werden, wird zweckmäßig gemäß der Erfindung auf der Motorgebläseeinheit eine Anzeigevorrichtung angeordnet, welche es ermöglicht, bestimmte, vorher festgesetzte Höhen der Saugöffnung einzustellen bzw. auf welcher eine Anzahl vorher bestimmter Stellungen der Saugöffnung abgelesen werden kann.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser Zeichnung ist Fig. ι eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Staubsaugers gemäß der Erfindung. Fig. 2 ist eine Draufsicht des Untergestells mit dem Saugmundstück des Staubsaugers gemäß Fig. 1 bei abgenommener Motorgebläseeinheit.
In Fig. ι ist 1 ein Gehäuse, in dem eine Motorgebläseeinheit angeordnet und an dem das untere Ende eines Staubbeutels (in der Zeichnung nicht dargestellt) befestigt ist. Diese Einheit ist an einem Saugmundstück 2 befestigt, so daß die Saugöffnung der Einheit über einer öffnung 4 im Saugmundstück 2 zu liegen kommt. An dem Gehäuse 1 ist ein Bedienungshandgriff 3 für den Staubsauger befestigt. Wenn der Staubsauger nicht gebraucht wird, wird der Handgriff mittels einer federnden Klinke 5 mit einem Vorsprung 6 für die Betätignng vom Fuß in der senkrechten Lage gehalten.
Die Saugöffnung 4 im Saugmundstück läuft in einen Saugmund 7 aus. An der Vorderseite ist im Saugmund eine von einem Deckel 8 abgeschlossene Öffnung vorgesehen. Sollte es erwünscht sein, so könnte in dieser Öffnung ein Saugschlauch angebracht werden, der alsdann den Saugmund abschließt.
Motorgebläseeinheit und Saugmundstück sind als ein Maschinensatz auf einem Wagen 9 angeordnet, der mit Vorderrädern 10 und Hinterrädern 11 versehen ist. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei Hinterräder angegeben, aber es ist selbstverständlich auch möglich, das Untergestell mit nur einem Hinterrad zu versehen. Hierdurch werden einige bauliche Änderungen verursacht, welche jedoch für die Erfindung nicht wichtig sind.
Das Saugmundstück 2 ist auf einer Achse 12 drehbar an dem Untergestell befestigt, und zwar an einem auf diesem Untergestell angebrachten vorstehenden Rand. Um die Achse 12 kann der Maschinensatz von Motorgebläseeinheit und Saugmundstück um einen beschränkten Winkel gekantet werden. Nach der einen Seite ist dieser Winkel dadurch beschränkt, daß die Saugöffnung nicht niedriger gebracht werden kann als die von den Vorder- und Hinterrädern bestimmte Radunteilage, während nach der anderen Seite der Winkel dadurch begrenzt ist, daß ein nach hinten hervorragender Teil 14 des Saugmundstückes einen Anschlag gegen die Achse der Hinterräder findet." Im hervorragenden Teil 14 ist ein Stift 15 vorgesehen, der in einer Verriegelungsvorrichtung eingeklemmt ist, so daß eine einmal gewählte Lage der Höhe der Saugöffnung über der zu reinigenden Oberfläche festgesetzt ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Verriegelung iao in der nachfolgenden Weise vorgenommen. Eine Achse 16 der Hinterräder ist mit einem flachen
Teil 17 versehen, in welchem eine Öffnung angebracht ist, durch welche der Verriegelungsstift 15 fällt (s. Fig. 1). Diese Öffnung ist mit Bezug auf den Stift so bemessen, daß die Achse durch Verecken auf den Verriegelungsstift geklemmt werden kann, wobei die Verriegelung äußerst leicht durch eine geringe Rückdrehung der Achse aufgehoben werden kann; diese Zurückdrehung kann mittels eines Fußhebels 18 vor sich gehen, welcher auf der Achse 16 der Hinterräder befestigt ist und dabei durch einen Arm 19 einen Anschlag gegen das Untergestell 9 findet. Mittels einer Feder 20, welche an ihrem einen Ende mit dem Untergestell und an ihrem anderen Ende mit dem Fußhebel 18 verbunden ist, ist die Achse 16, wenn der Fußhebel nicht gebraucht wird, immer in dieser Stellung gehalten, wobei der Teil 17 den Verriegelungsstift 15 festgeklemmt hält. Es versteht sich von selbst, daß die Erfindung nicht auf die Verwendung einer Zugfeder 19 zur Festsetzung der Achse in der verriegelten Lage beschränkt ist, sondern daß hierfür auch eine andere Art von federndem Glied, z. B. eine um die Achse 16 gewundene Schraubenfeder verwendet werden kann, ohne daß dadurch vom Erfindungsgedanken abgewichen wird.
Die Anzeigevorrichtung gemäß der Erfindung ist in einem Gehäuse 21 angebracht, welches auf dem Untergestell befestigt ist. Diese Vorrichtung, welche von demjenigen, der mit dem Staubsauger arbeitet, bequem von oben her beobachtet werden kann, besteht aus einem Nummernbrett 22, in welchem in Übereinstimmung mit der vorgesehenen Numerierung einige Schlitze 24 angebracht sind. Hinter diesem Nummernbrett ist ein Anzeiger 23 verschiebbar angebracht (s. Fig. 1). Auf diesem Anzeiger befindet sich ein weißer Strich, der in bestimmten Stellungen durch die Schlitze 24 (s. Fig. 2) sichtbar wird. Die Bewegung des Anzeigers geht folgendermaßen vor sich. An dem Anzeiger ist ein Antriebsglied 26 befestigt, in welchem ein Schlitz vorgesehen ist, der um einen Stift eines umkantbaren Winkelstückchens 25 greift. Dieses Winkelstückchen 25 ist um eine Spindel drehbar, weiche an einem an dem Saugmundstück befestigten Winkelstückchen 27 angebracht ist, und wird mittels eines Verbindungsstreifens 28 angetrieben, der am einen Ende mit dem Winkelstück 25 drehbar verbunden ist, während das andere Ende drehbar am Untergestell angebracht ist. Bei Änderung der Lage des Saugmundstückes mit Bezug auf das Untergestell wird also das Winkelstückchen 25 um einen gewissen Winkel gedreht und deswegen der Anzeiger 23 um einen gewissen Abstand verschoben werden.
Der beschriebene Staubsauger ist als Beispiel der Ausführung des der Erfindung zugrunde liegenden Gedankens behandelt worden. Selbstverständlich können in Einzelheiten Änderungen vorgenommen werden, ohne daß dadurch vom Erfindungsgedanken abgewichen wird.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Fahrbarer Staubsauger, bei dem der Abstand zwischen der Saugöffnung und der reinigenden Oberfläche derart einstellbar ist, daß die Motorgebläseeinheit mit dem Staubsaugermundstück mit Bezug auf das fahrbare Untergestell um eine feste Spindel schwenk- * bar und mittels einer ebenfalls auf dem Untergestell angeordneten, von einem Fußhebel bedienbaren Verriegelungsvorrichtung befestigt ist, wobei die Saugöffnung nach der Entriegelung mittels eines an der Motorgebläseeinheit vorgesehenen Handgriffes in der richtigen Höhe über der zu reinigenden Oberfläche eingestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugöffnung stufenlos verstellbar eingerichtet und die Motorgebläseeinheit (1) mit dem Saugmundstück
(2) in der eingestellten Lage mittels einer an einen senkrecht zur Achse (16) des Hinterrades (der Hinterräder) an der Motorgebläseeinheit befestigten" Stift (17) angreifenden Verriegelungsvorrichtung (15, 17) verriegelbar ist.
2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (15, 17) aus einer Achse (16) besteht, welche mit einer Öffnung zum Durchlassen des Verriegelungsstiftes (15) versehen ist, wobei die Achse mittels des Fußhebels (18) gegenüber dem Stift drehbar ist und durch Verecken auf dem Stift geklemmt wird.
3. Staubsauger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Motorgebläseeinheit (1) eine Anzeigevorrichtung (21 bis 28) angeordnet ist, auf welcher eine Anzahl vorher bestimmter Stellungen der Saugöffnung abgelesen werden kann.
4. Staubsauger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung aus einem hinter einem Nummernbrett (22) verschiebbaren Anzeiger (23) besteht, der beim Umstellen der Höhe der Saugöffnung mittels eines drehbaren Winkelteiles (25) verschoben wird, dessen Drehpunkt an der Motorgebläseeinheit befestigt ist und der an der einen Seite mittels eines am Untergestell (2) verbundenen Armes (28) angetrieben wird, während an der anderen Seite ein Stift vorgesehen ist, der in einem im Antriebsmittel des Anzeigers angebrachten Schlitz (24) gleitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH164026D 1940-11-04 1940-12-12 Fahrbarer Staubsauger Expired DE729573C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL587436X 1940-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE729573C true DE729573C (de) 1942-12-18

Family

ID=19787645

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH164026D Expired DE729573C (de) 1940-11-04 1940-12-12 Fahrbarer Staubsauger

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2328514A (de)
DE (1) DE729573C (de)
GB (1) GB587436A (de)
NL (1) NL52883C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208457B (de) * 1962-09-20 1966-01-05 Siemens Elektrogeraete Gmbh Staubsauger mit unmittelbar am Gehaeuse sitzender Saugduese

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208457B (de) * 1962-09-20 1966-01-05 Siemens Elektrogeraete Gmbh Staubsauger mit unmittelbar am Gehaeuse sitzender Saugduese

Also Published As

Publication number Publication date
GB587436A (en) 1947-04-25
NL52883C (de)
US2328514A (en) 1943-08-31

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