DE729598C - Schaltunganordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents

Schaltunganordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

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DE729598C
DE729598C DES95875D DES0095875D DE729598C DE 729598 C DE729598 C DE 729598C DE S95875 D DES95875 D DE S95875D DE S0095875 D DES0095875 D DE S0095875D DE 729598 C DE729598 C DE 729598C
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relay
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call
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DES95875D
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Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/50Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
    • H04M3/51Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing
    • H04M3/523Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing with call distribution or queueing

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Marketing (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltunganordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei denen ein Anruf unabhängig von dem Zustand der Teilnehmerleitung gespeichert wird. Als Speicher- und Trennrelais sind Stufenrelais vorgegeben.
  • Das zu lösende Problem besteht darin, die durch einen Anruf erzeugte und während des Verbindungsaufbaues und Gesprächszustandes aufrechterhaltene Speicherung bei Auslösung der Verbindung einwandfrei aufzuheben. Der Speicherzustand soll bei der Auslösung der Verbindung keineswegs in ungewollter Weise einen neuen Anruf einleiten, noch sollen wartende Teilnehmer der Speicherung ihres Anrufes verlustig werden.
  • Anordnungen, bei denen ein Anrufzustand unabhängig von dem Zustand der Teilnehmerleitung gespeichert wird, sind bereits bekannt. Bei diesen Anordnungen wird der Haltestrompreis für das Anläßrelais bei der Auslösung kurzzeitig unterbrochen. Diese Unterbrechung des Haltestromkreises hat aber den Nachteil, daß alle gespeicherten Teilnehmerrelais der Anschlußleitung, die in Reihe mit dem Anlaßrelais eingeschaltet sind, abfallen. Die wartenden Teilnehmer, die inzwischen ihren Hörer aufgelegt haben, gehen daher der Speicherung ihres Anrufes wieder verlustig. Dasselbe gilt für Anlagen, in denen unabhängig davon, ob der Teilnehmer seinen Hörer aufgehängt läßt oder nicht, die Anruferzeugung nur vorübergehend, z. B. durch Kurbelinduktor oder Induktionsstoß, erfolgt.
  • Obigen Nachteil der bekannten Anordnung vermeidet die vorliegende Erfindung, indem bei ihr die Aufhebung der Speicherung durch Anschalten eines Nebenschlusses zur Speicherwicklung des Teilnehmerrelais erreicht wird.
  • Auf den Abb. i und- a sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, bei denen nur die zum Verständnis der Erfindung not-.wendigen Einzelheiten gezeigt sind. Die Erfindung selbst ist auf die Ausführungsbeispiele nicht beschränkt.
  • Auf der Abb. i ist mit Tit eine Teilnehmerstelle dargestellt. Nach Abheben des Hörers an dieser Teilnehmerstelle wird das Stufenrelais T über die Leitungen La und Lb durch einen Induktionsstromstoß über seine Wicklung I beeinflußt. Hierdurch wird der Kontakt i tI betätigt. Ist der Kontakt i t I geschlossen worden, so wird folgender Stromkreis hergestelft: Erde, Batterie, WicklungII des Relais T, Leitung Lc, Kontakt i t I, Verzweigungspunkt x, Widerstand Wi i, Kontakt 2 t II, Anlaßrelais An, Erde. In diesem Stromkreise wird das Relais T in erster Stufe erregt gehalten und das Relais Azt erregt. Die Erregung des Relais T über die Wicklung 11 wird unabhängig von dem Erregerstromkreis der WickIung I des Relais T aufrechterhalten, so daß der Teilnehmer an der Teilnehmerstelle Trt, nachdem er durch Erregen der Wicklung I des Relais T dessen Ansprechen eingeleitet hat, den Hörer wieder auflegen kann, um erst bei Herstellung der Verbindung durch Anrufzeichen irgendwelcher Art zur Benutzung der hergestellten Verbindung veranlaßt zu werden. Es ist für die Erfindung gleichgültig, ob die Wicklung I des Relais, wie beschrieben, durch Wechselstrom mittels Induktoranrufes oder über eine Schleife mittels Gleichstrom betätigt wird. Spricht das Relais An in dem beschriebenen Stromkreise an, so betätigt es seinen Kontakt 3 an. Durch Umlegen des Kontaktes 3 an wird ein Anlaßanreiz angeschaltet, durch den bei Freisein des auf der Abbildung dargestellten Anrufsuchers AS das Relais R dieses Anrufsuchers erregt wird. Ist der Anrufsucher besetzt, d. 1i. ist das Prüfrelais P dieses Anrufsuchers erregt, so ist dessen Kontakt. p geöffnet, so daß der Anreiz, der durch Schließung des Kontaktes 3 an, gegeben worden ist, über den Kontakt 5 r, über die Anreizleitung Lan weitergeleitet wird. Ist nun kein Anrufsucher mehr frei, d. 1i. über die Leitung L an kann kein Relais R eines freien Anrufsucher erregt werden, so bleibt der Anruf so lange gespeichert, bis ein Anrufsucher frei wird.
  • Angenommen, der auf der Abbildung dargestellte Anrufsucher sei frei, so wird bei Schließung des Kontaktes 3 an folgender Stromkreis hergestellt: Erde, Batterie, Relais R, Kontakt 4. p, Kontakt 3 an, Erde. Das Relais R wird erregt und betätigt seine Kontakte 5 r, 6 r und 7 r. Durch Kontakt 5 r wird die zu einem Relais R eines anderen Anrufsuchers führende Anlaßleitung L an aufgetrennt. Der Kontakt 6 r schließt folgenden Stromkreis für den Drehmagneten Das: Erde, Kontakte £ p, 6 r. Drehmagnet Das, Unterbrecher L', Batterie, Erde. Die Schaltarme asa, asb, asc des Anrufsuchers .9S werden schrittweise weiter bewegt, und sobald der Schaltarm asc den durch Schließung des Kontaktes i t I- gekennzeichneten Kontakt berührt, wird der Anrufsucher .IS stillgesetzt. Der Prüfstromkreis, durch den der Anrufsucher stillgesetzt wird, verläuft wie folgt: Erde, Kontakt nt, nicht dargestellte Schalteinrichtungen, Leitung Lc', Kontakt 7 r, Wicklungen II und I des Relais P, Kontakt 16 v, Schaltarm asc, Verzweigungspunkt _r, Kontakt i t I, Leitung Lc, Wicklung 1I des Relais T, Batterie. Erde. In diesem Stromkreise spricht das Relais P an und das Relais T zieht , in die zweite Stufe durch. Das Relais T öffnet die Kontakte :2 t 1I, 12 t 1I und 13 t 1I. Das Relais P öffnet die Kontakte .I p, S P und i7 p und schließt die Kontakte 9 p, 10 p, 11 p, 14 p und- 15 p. Durch Kontakt S p wird der Stromkreis für den Drehmagneten Das und durch Kontakt 4p der Stromkreis des Relais R uiiterbrochen. Durch Schließen des Kontaktes 9 p wird die Wicklung II des Relais P kurzgeschlossen, so daß die Leitung in bekannter Weise gesperrt erscheint. Der Kontakt 15 p schließt einen Stromkreis für das Relais l". Das Relais L' legt seinen Kontakt 16 v um. wodurch aber keine besonderen Schaltworvorgänge vorgenommen «-erden, da der Kontakt 14. p bereits geschlossen ;worden ist.
  • Die Kontakte i1 p und io p schalten die Leitung durch. Durch Öffnen des Kontaktes 2 t II wird das Relais Ast aberregt. so daß der Kontakt 3 a.jt geöffnet wird. Bei Abfall des Relais R wurde der Kontakt 5 r geschlossen, so claß ein weiterer Anruf über die Leitung Last zum nächsten Anrufsucher verläuft. Der weitere Verlauf der Verbindung kann in irgendeiner bekannten Weise vor sich gehen. Eine Beschreibung dieses ist zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich.
  • Wird die Verbindung ausgelöst, indem beispielsweise der Teilnehmer an der Teilnehmerstelle Tft seinen Hörer auflegt. so werden die Relais --l und B aberregt. Hierdurch werden nicht dargestellte Schaltmittel betätigt, die den Kontakt in öffnen, so daß die Relais P und T abzufallen beginnen. Wird hei Abfall des Relais P der Kontakt 17 p geschlossen, - so wird folgender Kurzschlußstrornkreis hergestellt: Erde, Batterie B. Widerstand Wi. 2, Kontakt 17 p, Kontakt 16 v, Schaltarm asc des Anrufsuchers A.S, Kontakt 1 t I, Leitung Lc, Wicklung 1I des Relais T, Batterie, Erde. Wird jetzt der Kontakt 2 t 1I geschlossen oder ist er bereits geschlossen worden, bevor der Kontakt i t I geöffnet ist, so befindet sich der Zweig a-. Schaltann asc, Kontakt 16 v, Kontakt 17 p, Widerstand IFi 2, Batterie B, Erde, des Kurzschlußstroinkreises in einem Nebenschluß zu der Wicklung II des Relais T. Die Widerstandsverhältnisse des über den Widerstand Wi -2 verlaufenden -Nebenschlußstromkreises sind nun so bemessen, daß der Wicklung II des Relais I' der Strom entzogen wird, so daß der Abfall dieses Relais gesichert ist. Ist der Kontakt i t I geöffnet worden, so befindet sich die dargestellte Anordnung in der Ruhelage. da inzwischen auch das Verzögerungsrelais L' abgefallen ist..
  • Es ist nun selbstverständlich, daß bei deni Ausführungsbeispiel gemäß der Abb. i die Batterie B eine höhere Spannung hallen kann, als die Batterie, mit der die Anlage betrieben wird, besitzt. In diesem Falle würde bei Herstellung des Kurzschlußstromkreises bereits eine Entgegenmagnetisierung des Relais T über die Wicklung II erfolgen, die den Abfall des Relais beschleunigen würde.
  • Auf der Abb.2 ist ein anderes. Ausführungsbeispiel -der Erfindung dargestellt, bei der eine Glegenwicklung zur Abfallbeschleunigung des als Trenn- und Speicherrelaäs dienenden Stufenrelais erzielt werden soll.
  • Nach Abheben des Hörers an der Teilnehmerstelle erregt der Teilnehmer durch Betätigung eines Induktors das Relais T über die Wicklung I derart, daß dieses einen Kontakt i t I umlegt. Durch Schließung des Kontaktes i t I kommt folgender Speicherstromkreis zustande: Erde, Batterie, Wicklung II des Relais T, Verzweigungspunkt x, Kontakt i t I, Kontakt 2 t II, Widerstand Wi. i, Anlaßrelais Ara, Erde. In diesem Stromkreis wird das Relais T in der ersten Stufe erregt und erregt gehalten und das Relais Aa zum Ansprechen gebracht, der Kontakt 3 t I wird umgelegt. Das Relais An betätigt seinen Kontakt 7 an, ,wodurch ein Anrufanreiz an die Anlaßleitung Lan angeschaltet ist. Ist kein Anrufsucher mehr frei, so ist kein Relais R mit der Leitung Lan verbunden. Erst bei Freiwerden eines Anrufsuchers wird das Relais R des frei gewordenen Anrufsuchers betätigt, wodurch dann die Einstellung des Anrufsuchers eingeleitet wird. Ist bei Eintreffen des Anrufes beispielsweise der Anrufsucher AS frei, so kommt bei Schließung des Kontaktes 7 an folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakt 7 an, Kontakt 6 p, Wicklung des Relais R, Batterie, Erde. Durch Kontakt ior wird folgender Stromkreis für den Drehmagneten Das des Anrufsuchers hergestellt Erde, Kontakte g p, io r, Wicklung des Drehmagneten Das, Unterbrechereinrichtung U, Batterie, Erde. Durch Kontakt 8 r wird die Anreizleitung Lan aufgetrennt. Durch Kontakt 12 r wird der Prüfstromkreis des Anrufsuchers vorbereitet. Läuft der Schaltarm asc des Anrufsuchers auf die gekennzeichnete Leitung auf, so kommt folgender Prüfstromkreis zustande: Erde, nicht dargestellte Schalteinrichtungen, Leitung Lc, Kontakt 12 r, Wicklungen II und I des Relais P, Kontakt i i v, Schaltarm asc, Kontakt 3 t I, Leitung Lc, Wicklung III und II des Relais T, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis wird das Relais T vollerregt und das Relais P erregt. Das Relais P betätigt seine Kontakte. Durch Kontakt 6 p wird das Relais R aherregt. Durch Kontakt 9 p wird der Stromkreis des Drehmagneten unterbrochen. Durch Kontakt 13 p wird die Wicklung 1I des Relais P kurzgeschlossen, so daß die gefundene Leitung besetzt erscheint. Durch die Kontakte 15 p und 419 wird die Leitung La. und Lb durchgeschaltet, Durch die Vollerregung des Relais T betätigt dieses die Kontakte 2 t II, 4. t II und 5 t II. Die Kontakte 5 t II und 4 t II schalten die Anrufwicklung I des Relais T ab und die Leitung durch. Der Kontakt 2 t II bewirkt die Auftrennung des Speicherstromkreises. Das Relais An fällt. ab.
  • Wird dem Teilnehmer, der ja inzwischen seinen Hörer wieder auflegen konnte, an der Teilnehmerstelle Trr durch irgendwelche Zeichengabe mitgeteilt, daß er mit einer freien, abgehenden Leitung verbunden ist, so nimmt er seinen Hörer ab, worauf die Relais A und B erregt werden. Das Relais A schaltet über Kontakt 16:a das Relais V 2 ein, welches erregt wird. Das Relais V:2 betätigt die Kontakte 18 v2 und 17 v2. Durch Kontakt 17 v2 wird das Relais TJ i erregt. Das Relais L' i schließt den Kontakt ig v, Das Relais L' wird durch Schließung des Kontaktes ig v1 nicht betätigt, da der Kontakt i8 v2 geöffnet ist.
  • Hängt nach Verbindungsherstellung der Teilnehmer an der Teilnehmerstelle Tn seinen Hörer auf, so werden die Relais A und B aberregt. Das Relais A öffnet den Kontakt 16 a. Das Relais V 2 fällt ab und öffnet den Kontakt 17v2 und schließt den Kontakt i 8v2. Durch Schließung des Kontaktes i8 v2 wird folgender Stromkreis für das Relais V hergestellt: Erde, Kontakt 18v2, Kontakt ig v1, Wicklung des Relais V, Batterie, Erde. Das Relais V legt seinen Kontakt i i v um, wodurch der Abfall des Relais T eingeleitet wird. Der Kontakt i i v wird erst nach Abfall des Relais U I, welches den Abfall des Relais V einleitet und nach Abfall des Relais V wieder umgelegt. Er ist also eine verhältnismäßig lange Zeit betätigt, so daß eine sichere Auslösung gewährleistet ist. Bei Umlegen des Kontaktes i i v wird folgender Stromkreis hergestellt: Erde, Batterie, Widerstand Wi 12, Kontakt i i v, Schaltarm asc, Kontakt 3 t I, Wicklungen III und II des Relais T, Batterie, Erde. Beginnt das Relais T in diesem Stromkreis abzufallen und ist der Kontakt 2 111 betätigt und der Kontakt i t I noch nicht geöffnet worden, so wird folgender Stromkreis hergestellt: Erde, Relais Ara, Widerstand Wi, - Kontakt 2 t II, Kontakt i t I, Verzweigungspunkt x. Von diesem Verzweigungspunkt x verlaufen zwei Stromkreise nach Batterie, in denen je eine Wicklung des Relais T liegt. Die Wicklungen II und III des Relais T sind nun so beschaffen, daß die Erregung der Wicklung III, welche entgegengesetzt dem bisherigen Erregungssinn ist, die der Wicklung 1I überwiegt, so, daß durch die zustandekommende Gegenmagnetisierung der Abfall des Relais T gesichert ist. Ist das Relais T abgefallen., so befindet sich die Einrichtung an der Teilnehmerstelle in dar Ruhelage.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen ein von einer Vermittlungsstelle aufgenommener Anruf nach Aufhören des zur Erzeugung des Anrufes dienenden Stromflusses gespeichert und als Speicher- und Trennrelais ein Stufenrelais . verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das nach Herstellung einer Verbindung in zweiter Stufe erregte Speicher- und Trennrelais bei seinem durch die Auslösung der Verbindung verursachten Abfall von der zweiten in die erste Schaltstufe und der dadurch herbeigeführten Wiederherstellung des Speicherstromkreises unter den Einfluß von Schaltmitteln (Kontakt i6 v und 17 p bzw. ii v) gebracht wird, die durch Bildung eines Nebenschlusses (über Wi 2) den völligen Abfall des Relais aus der ersten Stufe in die Ruhelage bewirken.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Herstellung des Speicherstromkreises durch das abfallende Relais (T) der Speicherwicklung durch einen Nebenschluß der Strom entzogen wird (Abb. i).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Nebenschluß zur Speicherwicklung eine Gegenwicklung des Relais angeordnet ist (Abb. :2). .l. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Speicherstromkreis bei Herstellung einer Verbindung öffnende Wicklung als Gegenwicklung dient.
DES95875D 1929-12-29 1929-12-29 Schaltunganordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb Expired DE729598C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE856461C (de) * 1948-10-02 1952-11-20 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE856461C (de) * 1948-10-02 1952-11-20 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung

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