DE729954C - Oberflurwasserpfosten mit herablassbarem Schutzmantel - Google Patents

Oberflurwasserpfosten mit herablassbarem Schutzmantel

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DE729954C
DE729954C DEV30099D DEV0030099D DE729954C DE 729954 C DE729954 C DE 729954C DE V30099 D DEV30099 D DE V30099D DE V0030099 D DEV0030099 D DE V0030099D DE 729954 C DE729954 C DE 729954C
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DE
Germany
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protective jacket
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protective
lowered
ground water
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Expired
Application number
DEV30099D
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English (en)
Inventor
Ferdinand Sahner
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Vereinigte Armaturen-Gesellschaft Mbh
VAG GmbH
Original Assignee
Vereinigte Armaturen-Gesellschaft Mbh
Vereinigte Armaturen GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B9/00Methods or installations for drawing-off water
    • E03B9/02Hydrants; Arrangements of valves therein; Keys for hydrants

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

  • Oberflurwasserpfosten mit herablaßbarem Schutzmantel Die Erfindung betrifft einen Oberflurwasserpfosten mit herablaßbarem Schutzmantel, bei dem der Schutzmantel durch zwei oder mehr innerhalb des Deckelhandrades angeordnete und den oberen Innenrand des Schutzmantels unterfassende Haltestücke in der Schutzstellung gehalten wird. Die Erfindung besteht darin, daß die Haltestücke an den Enden radial verlaufender Stäbe befestigt sind und durch Federn nach außen gedrückt werden, während an den nach der Mittelachse des Schutzmantels gerichteten Enden der Stäbe Zapfen angeordnet sind, die von einem von außen drehbaren Mittelstück umfaßt sind, so daß die Haltestücke beim- Drehen des Mittelstückes gegen den Druck der Federn nach innen gezogen werden.
  • Es ist bereits eine Aufhängung des lierablaßbaren Schutzmantels von Oberflurwasserpfosten bekannt, bei der der Schutzmantel durch ein im Deckelhandrad angeordnetes und den oberen Innenrand des Schutzmantels unterfassendes Haltestück in Schließstellung gehalten wird, das mittels Muttergewindes undrehbar auf einer von außen drehbaren Schraube sitzt.
  • Weiter ist eine Mantelaufhängung bekanntgeworden, die zwei oder mehr Haltestücke aufweist und die von einer im Deckelhandrad seitlich gelagerten Verschlußschraube über eine mittlere Steuerscheibe . gleichzeitig betätigt werden.
  • Gegenüber diesen bekannten Aufhängungen des herablaßbaren Schutzmantels von Oberflurwasserpfosten hat die erfindungsgemäße Ausbildung der Schutzmantelaufhängung den Vorteil der größeren Einfachheit und der größeren Betriebssicherheit.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Aufhängung des hexablaßbaren Schutzmantels von Oberflurwasserpfosten gegenüber den bekannten besteht ferner noch darin, daß die unter Federwirkung stehenden Haltestücke bei entsprechender Abschrägung ihrer unteren vorderen Kanten den gehobenen Schutzmantel selbsttätig unterfassen und festhalten. Während bei den bekannten Aufhängungen der immerhin nicht leichte Schutzmantel gehoben und mit einer Hand so lange gehalten werden muß, bis mit der anderen Hand das Haltestück durch Drehen einer Schraube in Schließstellung gebracht ist, genügt bei der Aufhängung nach der Erfindung ein einfaches Hochheben des Schutzmantels mit beiden Händen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben.
  • Abb. i und 3 stellen je einen Längsschnitt durch den oberen Teil eines Wasserpfostens dar, und Abb. z stellt einen Querschnitt nach der Linie C-D der Abb. i und 3 dar.
  • Der Deckel b des Wasserpfostens ist als Handrad ausgebildet und mit der Spindel zur Betätigung des Wasserpfostenventils verbunden. Die in dem Deckel gelagerten, radial verlaufenden beweglichen Stäbe weisen an ihren äußeren Enden unter der Wirkung von Federn k stehende Haltestücke i zum Unterfassen des oberen Innenrandes T des Schutzmantels 1z und an ihren inneren Enden Zapfen n1 auf, die von dem mit einer Aussparung versehenen Mittelstückm umfaßt sind.
  • Die Freigabe des Schutzmantels h erfolgt durch Drehen des Mittelstückes m, an dessen Kopf l die Zapfen n' der Stäben und mit diesen die Haltestücke i gegen den Druck der Federn h radial nach innen bewegt werden.
  • Der Kopf l des Mittelstückes m kann auch, wie in Abb. 3 gezeigt ist, über den Deckel b vorstehen, so daß das Mittelstück mit dem genormten Schlüssel bedient werden kann.
  • Das selbsttätige Festhalten des Schutzmantels k wird durch die Federn k bewirkt, welche die beim Heben des Schutzmantels h von dem oberen inneren Rand n, nach innen bewegten Haltestücke i unter dem Rand g wieder nach außen drücken.

Claims (1)

  1. PATI:NTAN SPRL: CH Oberflurwasserpfosten mit herablaßbarem Schutzmantel, bei dem der Schutzmantel durch zwei oder mehr innerhalb des Dekkelhandrades verteilte und den oberen Innenrand des Schutzmantels unterfassende Haltestücke in der Schutzstellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestücke (i) an den Enden radial verlaufender Stäbe (ia befestigt sind und durch Federn (h) nach außen gedrückt werden, während an den nach der Mittelachse des Schutzmantels (h) gerichteten Enden der Stäbe (n) Zapfen (n') angeordnet sind, die von einem von außen drehbaren Mittelstück (m) umfaßt sind, so daß die Haltestücke (i) beim Drehen des Mittelstückes (m) gegen den Druck der Federn (k) nach innen gezogen werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9314994U1 (de) * 1993-10-02 1994-02-03 Bopp & Reuther Armaturen Gmbh, 68305 Mannheim Hydrant

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9314994U1 (de) * 1993-10-02 1994-02-03 Bopp & Reuther Armaturen Gmbh, 68305 Mannheim Hydrant

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