DE732019C - Buegelgasanzuender - Google Patents

Buegelgasanzuender

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DE732019C
DE732019C DEG104198D DEG0104198D DE732019C DE 732019 C DE732019 C DE 732019C DE G104198 D DEG104198 D DE G104198D DE G0104198 D DEG0104198 D DE G0104198D DE 732019 C DE732019 C DE 732019C
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DE
Germany
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flint
gas lighter
leg
bracket
spiral spring
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Expired
Application number
DEG104198D
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English (en)
Inventor
Max Grosser
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Individual
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  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Bügelgasanzünder Gasanzünder, bei welchen der Zündstein innerhalb einfies Bügels über die Reibfläche geführt wird, sind bekannt.
  • Man ist dazu -Übergegangen, den Reibsteg mit seinen Schmalseiten im spitzen Winkel von beisppielsweise q.5° zur Außenkante des Bügels einzusetzen, wobei der Ziind@ste:i;n in Schrägstellung zur Reibebene, und zwar vorzügsiveise axial zum federnden Bügelteil gelagert ist. Dadurch wird eine größere reibende Zündungsfläche am Zündsteinende erzielt. Außerdem ist bei dieser Bauart vin nenn@ensiverter Vorteil darin zu sehen, dal3 Zündsteine von ziemlicher Länge Verwendung finden können, so daß, der Anzünder über einen längerem Zeitraum ohne Zündsteinwechsiel benutzungsfähig bleibt. Auch kommtdadurch das bei Bügelanzündern anderer Bauart unvermeidliche Überstehen von Zün.dvorrichtungsteilen über den Bügelrahmen in Wegfall, der Anzünder wird handlicher und, was vom Benutzer als -wichtiges Moment gewertet wird, die Vurrchtung läßt sich in dieser Ausfiihrung ohne Widerstände an schwer zugängliche Zündstellen heranbringeal.
  • Ein erheblicher Nachteil an den bisher bekannten Bügelanzündern der vorbeschriebenen Bauart besteht allerdings darin, daß zum Schub des stahförmigen Zündsteins sorg. Triebschrauben gebraucht werden, da man zur Zündsteinführuing vorzugsweise rohrförmige Hülsen -mit a.n dem der Reibfläche entgegengesetzten Ende aufgesetztzr Gewindekappe \-envendet bzw. das Hülsenende mit Innengewinde versieht. Diese Triebschrauben stehen naturgemäß, beispielsweise bei noch nicht oder nur wenig abgenutzten Zünde rainen, in ihrer ganzen Länge frei:ralgend im Bügel, -und so tritt, wie die Praxis zur Genüge bewiesen hat_, das Abbrechen der Triebschraube fast regelmäßig .ein, wenn beim G.e= brauch, Transport ;oder ,atucli sonst die Triebschraube bei Berührung mit einem anderen Körper der Biegung ausgesetzt ist.
  • Demgegenüber -wurde beim Erfrndungsgeg.enstand zweckmäßig auf alle solche Teile verzichtet, hei welchen eine erhöht Bruchgefahr besteht. Damit sind auch die. hei den bisher bekannten Anzündern auftretenden übelstände beseitigt, und es ist eine Vorrichtung geschaffen, «-elche sich ganz besoi:-ders für Handwerker zum Mitnehmen im Werkzeugkasten oder zum griffbereiten Tragen in der Tasche des Arbeitsanzuges eignet, wie dies in Schweißbetrieben und bei MontagearbLiten notwendig ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfndun.gsgegeilstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zeigt: Abb. i den Gasanzünder in seitlicher Ansicht, Abb. a die Zündvorrichtung teilweise im Schnitt in vergrößertem Maßstabe.
  • Nach dem Erfindtingsg@eda.nken ist all Stelle der bisher üblichen Führungshülse eine gleichfalls in Schenkellängsrichtung an der Innenseite des federnden Bügelteiles allgebrachte Spiralfeder f vorgesehen. Der Vorschub des lla.lbrunden Zündsteilil:es ä geschieht mittels eines innerhalb der Spiralfeder f beweglich lagernden Dornesk, dessen hintere größere Hälfte nach außen überstehende Flachge%vindegängeg aufweist, dergestalt, daß, wie aus der Zeichnung, insbesondere aus Abb. 2 deutlich ersichtlich ist, die Federwindungen in den Gewindekerben liegen, wodurch beim Drehen infolge des Schraubvor.gan,ges eile Vor- llzn-. Rückwärtsbewegung eintritt. Am Außenumfang der Gewindegänge g varha.nd,e:ile Rändel-ung erleichtert die Drehmöglichkeit. Der federnde Schenkel des Zangenbügels a ist an seinem Ende ,abermals zu einem Bügel c geformt, in dessen Innenschenkel für den Durchtritt des Dornes h ein kreisrundes Loch vorgesehen ist und in dessen Schenkel k sich das halbrunde Du@rchgangsloch für den Zündstein i befindet. Der Innenschenkel des Bügels c und Stege dienen der Befestigung der Spiralfeder f, wogegen der Reibsteg d in bekannter Weise im rechtwinklig gebogenen Teil b lagert, innerhalb welchem gleicllzeiti,g auch der federnde Schenkel dadurch gehalten wird, daß die Stirnseite des Bügelschenkels k in gleicher Hölle des Teilendes b gegen dasselbe anliegt Innerhalb der Spiralfeder f liegt der Zündstein! mit genügend seitlichem Spielraum, so daß bei einem nur sehr gering möglichen Durchbiegen der Spiralfeder -der Zündstein in seiner ganzen Länge sich jeweils der Lage anpaß.t.
  • Die Handhabung des Apparates geschieht in der üblichen Weise durch seitlichen Druck geen den federnden Schenkel. Beim Einsetzen eines neuen Zündsteinüs wird d##r Schubdorn durch Linksdrehung bis an den Stege gebracht und der Stein von vorn in das der Zündsteinform angepaßte Durchgangs- oder Führungsloch eiilgesetzt und in die Spiralfeder eingeschoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bügelgasanzünder, bei trelchem der ei:ile Schenkel in seinem rechtwinkligen Teil den Reibsteg mit seinen im spitzen Winkel Voll etwa .15" zur Aul.')enkailte des Bügels trägt, dadurch gekennzeichnet, daß all der Innenseite des federnden Schenkels und parallel zu ihm eine Spiralfeder (i) zur Aufnahme eines entsprechend langen Zündsteines (i) angeordnet ist, daß ferner der Zündsteinvorschub durch Drehung eines innerhalb der Spiralfeder (f) beweglich gelagerten Dorlies (11! geschieht, dessen hintere größere Hälfte nach außen überstehende Flachge«>illdegällge (g) aufweist, wobei die Windurigen der Spiralfeder (J, in den Gewindekerben liegen. a. Gasanzünder mit zangenförmigem Bügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. der federnde Schenkel des Bügels (a) an seinem der Reibfeile (d) gegenüberliegenden Ende zu einem Bügel (c) geformt ist, dessen Schenkel (k) das Führungsloch für den Zündstcin (i , aufweist, Lind seilte Stirnseite in gleicher Höhe des Teilendes (b), gegen dasselbe Von inni-il allliegend, den federnden Schenkel in seiner Ruhestellung _festhält. 3. Gasanzünder nach Anspruch i und dadurch gekennzeichnet, daß der Zündstein (i-) mit genügend seitlichem Spielraum. innerhalb der Spiralfeder (f i liegt, so da,ß sich der Zündstein (i -i beim Durchbiegen der Spiralfeder (1) ill seiner ganzen Länge der Lage anpassen kann.
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