DE7320723U - Fahrtrichtungs Fernlicht Abblendlicht Lichthupen Schalter - Google Patents

Fahrtrichtungs Fernlicht Abblendlicht Lichthupen Schalter

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DE7320723U
DE7320723U DE19737320723 DE7320723U DE7320723U DE 7320723 U DE7320723 U DE 7320723U DE 19737320723 DE19737320723 DE 19737320723 DE 7320723 U DE7320723 U DE 7320723U DE 7320723 U DE7320723 U DE 7320723U
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1446Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means controlled by mechanically actuated switches
    • B60Q1/1453Hand actuated switches
    • B60Q1/1461Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights
    • B60Q1/1469Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights controlled by or attached to a single lever, e.g. steering column stalk switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

Dr. Werner Haßler
PATENTANWALT
588 LÖDENSCHEID
Asenberg 36-Potffa* 1704
Lüdenscheid, 1. Juni 1973 - 8 A 72 133
Anmelderin: Firma Leopold Kostal
588 Lüdenscheid
Wiesenstr. 47
Fahrtrichtungs-Fernlicht-Abblendlicht-Lichthupen-Schalter
Die Neuerung betrifft einen Fahrtrichtungs-Fernlicht-Abblendlicht-Lichthupen-Schalter, dessen im Schaltergehäuse um eine erste Achse schwenkbar gelagertes Schaltstück nachgiebige Rastelemente, die mit einer Profilkurve des Schaltergel auses zusammenwirken, und ein nachgiebiges Rückstellglied trägt, das mit einem Auslösefinger zusammenwirkt, und bei dem innerhalb des Schaltstücks auf einer senkrecht zu der ersten Achse ausgerichteten zweiten Achse schwenkbar der Schalthebel aufgenommen ist, der mit einem Rastelement in ein Profilstück eingreift und eine Eontaktbrücke für Fernlicht-Abblendlicht™ Lichthupen-Umschaltung verstellt.
Bei einem bekannten Schalter dieser Art nach der DOS 2 022 sind zwei Rückstellglieder mit dem Schaltstück verbunden, die in den beiden entgegengesetzten Schaltstellungen des Schaltstücks wirksam werden. Dieser Schalter hat infolge der beiden Rückstellglieder und der notwendigen Federelemente einen erheblichen Aufwand.
Durch die DOS 1 655 798 oder 1 655 101 ist ein Schalter dieser Art bekanntgeworden, wo unmittelbar an dem aus Kunststoff bestehenden Schaltstück Rückstellschenkel angeformt sind.
Diese einstückig angeformten Rückstellschenkel gewährleisten jedoch nicht bei allen Betriebsverhältnissen ein gleichmäßiges Schaltverhalten. So hängt die Federkraft dieser Bückstellschenkel von der Temperatur ab, wobei die Rückstellschenkel bei sinkender Temperatur zunehmend härter und spröder werden. Diesee bedingt, daß leicht Sauerbrüche auftreten können
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß das Rückstellglied als Gabel ausgebildet und mit dem Scheitelsteg um die erste Achse schwenkbar an dem Schaltstück sitzt und daß ein vorgespannter, auf dem Schaltstück geführter Rastschieber mit einem Rastprofil der Rüekstellgabel zusammenwirkt.
Die Neuerung verläßt damit die Einstüekigkeit von Rückstellglied und Schaltstück. Stattdessen wird ein Rückstellglied inform einer Gabel vorgesehen, die auf dem Schaltstück schwenkbar angeordnet ist. Diese Rückstellgabel gewährleistet eine einfache und betriebssichere Montage des Schalters. Die Rückstellung des Schalters erfolgt durch einen von einem Profil an der Lenksäule gesteuerten Auelöeefinger in üblicher Weise. Die Yerschwenkbarkeit der Gabel auf dem Schaltstück erlaubt es, das Schaltstück mit dem Sehalthebel auch bei einem Entriegelungs- oder Auslösevorgang festzuhalten, ohne daß eine Beschädigung des Schalters befürchtet werden auß.
In weiterer Zielsetzung der Neuerung soll das beim Auslösevorgang durch den Auslösefinger auf die Rüokstellgabel wirksame Hebelverhältnis an die jeweils wirksamen Kräfte abgepaßt werden, damit die Beanspruchung und damit die Abnutzung der einzelnen Teile möglichst weit herabgesetzt wird· Zu diesem Zweck schlägt die Neuerung vor, daß die ÜH .. Auslösefinger zugewandten Kanten der beiden Sοhenkel der Rückstellgabel und ebenso die Arbeiteflanken des Auilösefingere konvex gebogen sind, so daß sioh das Htbelverhältnia bei
dem Auslösevorgang kontinuierlich ändert. Hierdurch wird für den EntrastungsVorgang bei automatischer Rückstellung ein günstiges Hebelverhältnis in Abhängigkeit vom Schwenkwinkel des Auslösefingers erreicht. Sie erforderliehe Auslösekraft am Auslösefinger wird herabgesetzt. Der Auslösevorgang insgesamt verläuft gleichmäßiger und stoßfreier.
Nach einer Weiterbildung der Neuerung ist zur verbesserten Festlegung von je zwei Schaltstellungen vorgesehen, daß neben dem nachgiebigen Rastelement und der gehäusefesten Profilkurve für zwei verriegelte Schaltstellungen ein weiteres nachgiebiges Rastelement an dem Schaltstück und eine gehäusefeste Profilkurve für zwei Tippstellungen vorhanden sind.
Die eine Profilkurve kann damit auf die beiden verriegelten Schaltstellungen ausgerichtet werden, wogegen die andere Profilkurve genau an die gewünschten Tippstellungen anpaßbar ist. Damit lassen sich die erforderlichen Schaltkräfte für die verriegelten Schaltstellungen und die Tippstellungen innerhalb eines weiten ümfangs an optimale Werte anpassen.
In weiterer Ausbildung sieht die Neuerung vor, daß an dem Schalthebel ein Schaltnocken sitzt und daß die Eontaktbrücke um eine Aehse schwenkbar ist, die senkrecht zu der genannten ersten Achse ausgerichtet ist.
Die sehwenkDare Kontaktbrücke erlaubt eine vorteilhafte Fernlicht-Abblendlicht-Umschaltung. Die Anordnung der Schaltbrücke und der Anschlußstifte ergibt sehr günstige Bauverhältnisse·
Eine Ausführungsform der Neuerung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen erläutert, in denen darstellen»
Fig,
einen Schnitt durch einen Schalter nach
der Neuerung
Pig. 2 einen Grundriß zu Fig. 1 mit eilweise aufgebrochenem Gehäuseoberteil,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Kammer mit der Kontaktbrücke sowie mit dem Schaltstück in Ansicht unter Weglassung des Gehäuseoberteils \ind
Fig. 4 eine Ansicht der Rückstellgabel in einer eingerasteten Blinkstellung.
Der Schalter besitzt ein Gehäuseunterteil 1 sowie ein Gehäuseoberteil 2. Die beiden Gehäuseteile sind durch Hohlnieten, Zapfen, Bolzen ader dergl. miteinander verbunden, was im einzelnen nicht dargestellt ist. Ein Schaltstück 3 ist in den Teilen des Schaltergehäuses um ei:se erste Achse schwenkbar gelagert und zwar greift ein Zapfen 4 in das Gehäuseunterteil 1 ein und ein Ansatz 5 des Gehäuseoberteils ist mit einem Lageransatz 6 des Schaltstücks 3 in Eingriff. Innerhalb des Schaltstücks 3 ist auf einem Bolzen 7 ein Schalthebel 8 schwenkbar angeordnet. Der Bolzen 7 ist senkrecht zu der genannten ersten Achse ausgerichtet und legt damit eine zweite Schwenkachse innerhalb des SchaltStücks fest. Die Verschwenkung des Schaltstücks um die erste Achse, die durch den Zapfen 4 und den Ansatz 5 festgelegt ist, bewirkt die jeweilige Fahrtrichtungsanzeige. Die elektrischen Kontaktelemente sind im Gehäuseunterteil 1 angeordnet und werden im einzelnen nicht beschrieben. Auf das Schaltstück ist eine Rückstellgabel 9 aufgesetzt, deren Scheitelsteg 10 einen Durchgang 10' besitzt, der über den Lageransatz 6 greift. Die Rückstellgabel 9 endigt in zwei Schenkel 11, deren einander zugewandte Kanten 11' und 11" konvex gewölbt sind, so daß dieselben in den Angriffsbereichen für die Rückstellung einen bogenförmigen Verlauf haben. Die Schenkel 11 sind durch einen Verbindungssteg 12 miteinander verbunden, der ein Rastprofil aufweist. In das Rastprofil 13 greift ein Rastschieber 14
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ein, der in Führungen 15 des Schaltatücks 3 verschiebbar ist. Eine Druckfeder 16 liefert die Vorspannung für den Rastschieber 14. An der Stirnseite des Schaltstücks 3 befindet sich ein Führungsprofil 17 für einen Auslösefinger 18, der an dem Gehäuseoberteil 2 gehalten ist. Der Auslösefinger ist in einem nichtdargestellten Längsschlitz des Gehäuseoberteils geführt und wird durch Zugfedern 19 gehalten, so daß der Auslösefinger einerseits in seiner Längsrichtung verschiebbar und andererseits verschwenkbar ist. Der Auslösefinger 18 besitzt an seinem verbreiterten Betätigungsende ebenfalls konvexe Arbeitsflanken 18' und 18'·, die Jeweils mit den Kanten 11' bzw. 11'· der Schenkel 11 zusammenwirken. Durch das Zusammenwirken der konvexen Arbeitsflanken mit den konvexen Kanten ergibt sich beim AuslöseVorgang eine kontinuierliche Änderung des Hebelverhältnisses der Kraftübertragung. Der Auslösefinger 18 kommt jeweils in einer der beiden Fahrtrichtungsblink-Raststellungen mit einem nichtdargestellten Schaltprofil der Lenksäule in Eingriff.
Das Schaltstück 3 trägt in zwei einander gegenüberstehenden Ansätzen 20 zwei Rastelemente 21 bzw. 22, die als federbelastete Rastkugeln oder Rastrollen ausgebildet sind. Jedes Rastelement 21 und 22 wirkt mit einer Profilkurve 23 bzw. im Gehäuseoberteil 2 zusammen. Die Profilkurve 23 bestimmt zwei verriegelte Schaltstellungen entsprechend einem andauernden Blinklicht nach rechts bzw. nach links. Die Profilkurve 24 hat zwei Tippstellungen für die Bahnwechselanzeige. Jede Profilkurve kann unabhängig von der anderen Profilkurve bemessen werden, so daß man sowohl für die Tippstellungen als auch für die verriegelten Schaltstellungen eine genaue vorgegebene Schaltkraft festlegen kann.
Man erkennt, daß die Rückstellgabel um die Achse des Lageransatzes 6 schwenkbar ist. Hierzu muß allerdings die Kraft der Druckfeder 16 überwunden werden. Fig. 4 zeigt die eine Fahrtrichtungsblink-Raststellung der Rückstellgabel 9, wo
das Hastelement 21 in einem Rastabsohnltt der Profilkurve in Eingriff ist. Die Flanke 18' des Auslöieefingers 18 liegt an der Kante 11' des entsprechenden Schenkels 11 an. Bei automatischer Rückstellung infplge einer Drehung der Lenksäule wird der Auslösefinger 18 durch ein nichtdargestelltes Schaltprofil der Lenksäule in Gregenukrzeigerriohtung verschwenkt, so daß auf die Auslösegabel 9 eine Schwenkbewegung in Uhrzeigerrichtung übertragen wird. Dadurch wird die Rückstellgabel 9 zusammen mit dem Schaltstück 3 zurückgestellt. Die Federkraft der Druckfeder 16 muß so eingestellt sein, daß sich hierbei der Rastschieber 14 nicht verschiebt. Wenn bei dieser Auslösebewegung jedoch der Schalthebel 8 in der verriegelten Schaltstellung festgehalten wird, so wird der Rastschieber 14 entgegen der Kraft der Druckfeder verschoben, so daß sich die Rückstellgabel 9 verschwenkt. Das Schaltstück wird infolgedessen nicht in seine Grundstellung zurückgeführt. Die Trennung von Rückstellgabel 9 und Schaltstück 3 ermöglicht eine genaue Einstellung der verschiedenen Auslösekräfte. Vor allem sind die Auslösekräfte temperaturunabhängig. Das Setaltstück 3 und die Rückstellgabel 9 können aus einem festen und vergleichsweise starren Werkstoff sein. Die Rückstellgabel 9 ist in einfacher Weise mit dem Schaltstück 3 verbunden und um dessen Schwenkachse verschwenkbar, so daß man außerordentlich günstige Bewegungsverhältnisse erhält.
Der Gehäuseunterteil 1 besitzt eine rechteckförmlge Kammer 25» in der eine Kontaktbrücke 26 schwenkbar gelagert ist· Die Kontaktbrücke 26 ist durch eine Schenkelfeder 27 vorgespannt. Die Kontaktbrücke 26 nimmt zwei Kontaktstücke 28 und 29 auf, die zu beiden Seiten der Kontaktbrücke 26 Kontaktbeläge tragen, wie man besonders deutlich der Fig. 1 entnehmen kann. Durch die Bodenwandung 30 der Kammer 25 reichen vier An-? schlußstifte 31, 32, 33, 34. Der Anschlußstift 31 ist über einen nichtdargestellten Lichtschalter mit dem spannungs-
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führenden Pol der Batterie verbunden und trägt eine winkelförmige Leltersohiene 35, die im wesentlichen gerade an der Seitenwand 56 der Kammer 25 hochgeführt ist. Der Anschlußstift 32 ist mit der Anschlußleitung für das Abblendlicht verbunden und trägt eine etwa treppenförmige Leiterschiene 37» die innerhalb der Seitenwand 38 verläuft. Der Anschlußstift 33 ist mit der Anschlußklemme für das Fernlicht verbunden und trägt eine Leiterschiene 39, die ebenfalls innerhalb der Seltenwandung 38 verläuft und deren Form aus Fig. 3 erkennbar ist. Schließlich ist der Anschlußstift 34 unmittelbar mit dem spannungsführenden Batteriepol verbunden und trägt eine etwa winkelförmige Leiterschiene 40, die auf der Seitenwand 36 verläuft. Innerhalb des Schaltstücks 3 ist ein Profilstück 41 vorgesehen, mit dem ein Rastelement 42 des Schalthebels 8 zusammenwirkt. Das Rastelement 42 ist in üblicher Weise durch eine Druckfeder 43 vorgespannt. Auf dem Ende des Schalthebels 8 sitzt ein Schaltnocken 44, der an einem Ansatz 45 der Kontaktbrücke 46 angreift. Das Profilstück 41 legt die Rast Stellungen für die Fernlicht-Abblendlicht-Umschaltung fest und besitzt außerdem einen Profilabschnitt 46 für die Lichthupenbetätigung.
Bei Verschwen&ung des Schalthebels 8 um den Bolzen 7 wird durch den Schaltnocken 44 die Kontaktbrücke 26 verschwenkt, so daß durch die Kontaktstücke 28 und 29 (jeweils die den einzelnen Schaltstellungen entsprechenden Leiterschienen miteinander leitend verbunden werden. Die in den Fig. 1 und 3 dargestellte Schaltstellung entspricht der Fernlichteinschaltung, wo das Kontaktstück 28 die Leiterschienen 35 und 39 leitend miteinander verbindet. Wenn man den Schalthebel 8 in Gegenuhrzeigerrichtung in die nächste Verriegelungsstellung verstellt, wird die Kontaktbrücke 26 in Gegenuhrzeiger— richtung verschwenkt, bis das Kontaktstück 28 die Leiterschienen 35 und 37 leitend miteinander verbindet. Bei weiterer Bewegung des Schalthebels 8 ergibt sich die Lichthupenbetätigung, wo das Kontaktstück 29 dde Leiterschienen 39 und 40
leitend miteinander verbindet. Die Anwendung einer schwenkbaren Kontaktbrücke 26 ergibt eine besonders günstige Anordnung der Kammer 25 "und die Anordnung der Anschlußstifte 51» 32, 33, 34 in einer Reihe, was für die elektrischen Leitungsverbindungen sehr vorteilhaft ist. Die schwenkbare Kontaktbrücke ermöglicht es außerdem, dorch Anwendung eines Hebelverhältnisses den Weg der Kontaktetücke 28 und 29 gegen über dem Verschwenkungsweg des Schalthebels 8 zu vergrößern.
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Claims (8)

• ι·· nil • I I I I t • I I Schutzaneprüohe:
1. Feuartriohtunge-Fernlioht-Abblendliolit-Liohtnupen-Sohalter, dessen im Schaltergehäuse um eine erste Achse schwenkbar gelagertes Schaltstück nachgiebige Rastelemente, die mit einer Profilkurve des Schaltergehäuseβ zusammenwirken, und ein nachgiebiges Bückstellglied trägt, das mit einem Auslösefinger zusammenwirkt, und bei dem innerhalb des Schaltstücks auf einer* Senkrecht zu der ersten Achse ausgerichteten zweiten Achse schwenkbar der Schalthebel aufgenommen ist, der mit einem Rastelement in ein Frofilstück eingreift und eine Kontaktbrücke für Fernlicht-Abblendlicht-Lichthupen-Umschaltung verstellt, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückstellglied als Gabel (9) ausgebildet und mit dem Scheitelsteg (10) um die erste Achse schwenkbar an dem Schaltstück (3) sitzt und daß ein Torgespannter, auf dem Schaltstück (3) geführter Rastschieber (14) mit einem Rastprofil (13) der Rückstellgabel zusammenwirkt.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (11) der Rückstellgabel (9) durch einen das Rastprofil (13) tragenden Verbindungssteg (3)2) miteinander verbunden sind und daß das Schaltstück (3) Führungen (15) für den senkrecht zu der ersten Achse verschiebbaren Rastschieber (14) aufweist.
3· Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Auslösefinger (18) zugewandten Kanten (11), 11") der beiden Schenkel (11) der Rückstellgabel (9) und ebenso die Arbeitsflanken (18', 18") des Auslösefingers (18) konvex gebogen sind, so daß sich das Hebelverhältnis bei dem AuslöseVorgang kontinuierlich ändert*.
4. Schalter nach Anspruch 2 oder 3t dadurch gekennzeichnet, daß der Scheitelsteg (10) der Rückstellgabel (9) mit einem Durchgang (10') auf einem Lageransatz (6) des Schaltstücks (3)
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sitzt.
5. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem nachgiebigen Rastelement (21) und der gehäusefesten Profilkurve (23) für zwei verriegelte Schaltstellungen ein weiteres nachgiebiges Rastelement (22) an dem Schaltstück (3) und eine gehäusefeste Profilkurve (24) für zwei Tippstellungen vorhanden sind.
6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schalthebel (8) ein Schaltnocken (44) sitzt und daß die Kontaktbrücke (26) um eine Achse schwenkbar ist, die senkrecht zu der genannten ersten Achse ausgerichtet ist.
7« Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (26) innerhalb einer Kammer (25) angeordnet ist, deren einander gegenüberstehende, senkrecht zu der Schwenkachse der Kontaktbrücke ausgerichtete Seitenwände (36, 38) Leiterschienen 35» 37» 39, 40) tragen und daß zwei Kontaktstücke (28, 29) innerhalb der Kontaktbrücke (26) angeordnet sind, die wechselweise die genannten Leiterschienen miteinander verbinden. /
8. Schalter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bückstellung der Kontaktbrücke (26) auf der Schwenkachse derselben eine Schenkelfeder (27) angeordnet ist:
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DE19737320723 1973-06-02 1973-06-02 Fahrtrichtungs Fernlicht Abblendlicht Lichthupen Schalter Expired DE7320723U (de)

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Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2621289A1 (de) * 1976-05-13 1977-11-17 Kostal Fa Leopold Kraftfahrzeuglenkstockschalter
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FR2600815A1 (fr) * 1986-06-26 1987-12-31 Jaeger Commutateur en particulier pour la commande de lave-essuie-glace de vehicules automobiles

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