DE732637C - Motorenbedienung mit Feinstellvorrichtung - Google Patents

Motorenbedienung mit Feinstellvorrichtung

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Publication number
DE732637C
DE732637C DED83465D DED0083465D DE732637C DE 732637 C DE732637 C DE 732637C DE D83465 D DED83465 D DE D83465D DE D0083465 D DED0083465 D DE D0083465D DE 732637 C DE732637 C DE 732637C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fine adjustment
lever
axis
control lever
adjustment device
Prior art date
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Expired
Application number
DED83465D
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Waimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dornier Werke GmbH
Original Assignee
Dornier Werke GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Dornier Werke GmbH filed Critical Dornier Werke GmbH
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Application granted granted Critical
Publication of DE732637C publication Critical patent/DE732637C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G23/00Means for ensuring the correct positioning of parts of control mechanisms, e.g. for taking-up play
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G2700/00Control mechanisms or elements therefor applying a mechanical movement
    • G05G2700/02Means for regulating or adjusting control mechanisms, e.g. devices for automatic adjustment

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Motorenbedienung mit Feinstellvorrichtung Die Erfindung betrifft einen Handhebel mit Feinstellvorrichtung, vorwiegend zum Regeln der Kraftstoffzufuhr für Verbrennungskraftmaschinen.
  • Es sind bereits Reglerhebel mit Feinstellvorrichtungen bekannt, welche unmittelbar am Reglerhebel angebracht sind und zu deren Bedienung die zweite Hand oder Daumen und Zeigefinger der Bedienungshand zu Hilfe genommen werden müssen. Außer dieser am Haupthebel angebrachten Feinstellvorrichtung ist 'naturgem,äß noch eine weitere Vorrichtung zum Feststellen des Hauptstellhebels erforderlich, wodurch die Handhabung noch -unbequemer wird.
  • Es ist ferner eine Vorrichtung zum Regeln von Flugmotoren bekannt, bestehend aus zwei durch ein Gesperre miteinander verbundenen Hebeln, welche auf das gleiche Vergasergestänge wirken und auf .der gleichen Drehachse gelagert sind. Von den beiden.Hebeln dient einer zur Grob- und der zweite zur Feinregelung des Motors. Die beiden Hebel der bekannten Einrichtung werden von verschiedenen Stellen des Führerstandes aus betätigt. Die Motorenbedienung nach vorliegender Erfindung besteht aus einem Steuerhebel Lind einem Feinstellhebel, welche dicht nebeneinanderliegen und von der gleichen Stelle des Steuerstandes aus betätigt werden. Von der bekannten Einrichtung unterscheidet sie sich auch dadurch, daß die beiden Steuerhebel durch cin Rädergetriebe miteinander in Eingriff stehen. welches durch das Gesperre mit dem Feinstellhebel gekuppelt werden kann. Das Rädergetriebe ermöglicht die L nterbringung einer hohen Übersetzung auf verhältnismäßig kleinem Raum im Gegensatz zu der bekannten Einrichtung, bei welcher die beiden Stellhebel mit ihren Betätigungsenden einander abgekehrt liegen. so daß die Steheinrichtung bei großem Übersetzungsverhältnis sperrig ausfällt.
  • Das Getriebe wird durch ein Zackenrad b,2-kannter Bauart vom Feinstellhebel aus durch Niederkippen des Handhebelknopfes einge-
    rastet und durch Betätigen des' Hebels init-
    gedrelit. Das Gesperre schaltet sich nach
    dein Loslassen des Feinstellhebelknopfcs
    durch Druck einer Feder selbsttätig wieclc@;;
    aus. Der Feinstellhebel kann durch eine wie=
    tere Feder nach dem Loslassen selbsttätig ili
    die Mittellage oder in eine andere gewünschte
    Lage zurückgeführt werden.
    Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei-
    spiel der Erfindung dar, und zwar in
    Abb. i im Querschnitt und in
    Abb. a in Seitenansicht.
    In Abb. i bedeutet i den Hauptlieb:l, 2 den
    Feinstellhebel. A11. a -neigt die Betätigungs-
    sta1t.c 3 für die Rastvorrichtung, die durch
    den Handhebelknopf .4 heim Angreifen des
    Feinstellhebels betätigt wird. Mit dein Haupt-
    hebel i (Ahb. t f ist ein Radkörper 5 fest ver-
    bunden, der einen Innenzahnkranz io trägt
    Der Radkörper 5 ist frei drehbar und ver-
    schieblich auf der festen Achse i- angebracht.
    Die Achse i 3 wird getragen durch Lager-
    böcke i i, welche auf der Grundplatte
    12 befestigt sind. Die Achse 13 ist in diesen
    durch Bleche 1.1 gegen Drehung und sLit-
    liche Verschiebung gesichert. Im oberen Teil
    der Lagerböcke ist die Welle i9 gelagert.
    Diese tra--t an ihren Enden aufgekeilt das
    mit dem Zahnkranz io in Eingriff stehend---
    Zahnrad (i. Auf der Welle t c ) ist der Fein-
    stellhebel 2 drehbar gelagert und das Klink-
    rad ,^ fest aufgekeilt. An dem Haupthand-
    hebei i (Abb. i i wird das Bediengestänge zum
    Vergaser usw. im Anschlußpunkt 15 ange-
    schlossen. Mit der Stange. 3 ist eine Sperr-
    klinke S verbunden, die durch eine Feder
    aufer Ein-rift finit clean Klinlcrad; gehalten
    t@;ircl. Bei`Grobeintellunt; wird der Hebel r
    i>e« egt, wobei sich das Zahnrad 6 und das
    Klinl;rid ; mitdrehen, da die Sperrklinke 8
    hei \iclitliedientuig des Feinstellhebels nicht
    in die Z@ihiie des Klinkrades eingreift. Erst
    ., beim Schwenkeis des Knopfes .1 utn seinen
    :@iilenkpunkt an dem Feinstellhebel greift die
    Sperrklinke S in das Klinkrad ; ein, so dal11
    beim @'crsch«-enkeii des Feinstellhebels die
    Welle 19 mit Rad 6 und über die Verzahnung
    der Scheibe to der Grobeinstellltebel bewegt
    wird.
    Der Feinstellhebel 2 - wird ztvisch,#ii z%%-ui
    hrcisfönnig gebogenen, am - Fundament 12
    festen Schienen 16 geführt und sein Aus-
    schlag durch die Anschläge i5 begrenzt.
    Dtircli die in seiner Mittella-e mit ihrer ver-
    längerten Achse durch die Wellenachse i9
    hindurchgehende Feder i; wird der Hebel 2
    nach Loslassen in die Totpunktlage gefiihri
    und dort gehalten.

Claims (1)

  1. PATLNTANSPIZÜCHI:
    i. Steuerhebel mit Feinstellhebel. ,%-el- cher mit ersterem durch ein von Hand zii het@iti"endes Gesperrt gekuppelt ist. dadurch gekennzeichnet, da() der Fein- stellhebel (2) über ein durch das Ge- sper re (4, 8, i g f mit dem Feinstellhebel zti kuppelndes Rädergetriebe (6, i o ) finit dein Steuerhebel ( i ) in Eingriff steht. =. Steuerhebel nach Anspruch i. da- durch gekennzeichnet, daß der Feinstell- liebe] mit einer am Fundament festen Feder (17) außerhalb seiner Drehachse ( i 9 i verbunden ist, derart, daß die Dreh- achse ( i 9 in der Mittellage oder einer anderen `cit-ünschten Lage des Feinste11- liebels in der Verlängerung der Feder- achse liegt.
DED83465D 1940-10-05 1940-10-05 Motorenbedienung mit Feinstellvorrichtung Expired DE732637C (de)

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DE732637C true DE732637C (de) 1943-03-08

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