DE732989C - Lastwagen mit Kranbruecke - Google Patents

Lastwagen mit Kranbruecke

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DE732989C
DE732989C DEL103510D DEL0103510D DE732989C DE 732989 C DE732989 C DE 732989C DE L103510 D DEL103510 D DE L103510D DE L0103510 D DEL0103510 D DE L0103510D DE 732989 C DE732989 C DE 732989C
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DE
Germany
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truck
crane bridge
crane
wheels
bridge
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Expired
Application number
DEL103510D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Lauster
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Adolf Lauster & Co
Original Assignee
Adolf Lauster & Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Lastwagen mit Kranbrücke Der Transport von großen Steinblöcken in Steinbrüchen bringt wegen der zur Verfügung stehenden mangelhaften und behelfsmäßigen, unebenen, vielfach steilen Fahrbahn große technische Schwierigkeiten und erfordert viel Arbeits- und Zeitaufwand. Auf Schienen fahrbare Laufkrane sind in der Regel nicht anwendbar. Die Anbringung von Drehkranen kommt ,ebenfalls regelmäßig nicht in Frage. Man muß deshalb mühsam mit den von Fall zu Fall entsprechend anzubringenden Hebezeugen die Steinblöcke auf Lastwagen verladen oder die bekannten Lastwagen mit Hebezeugen verwenden, für die so gut wie möglich Wege bis zur Gewinnungsstelle der Steine hergestellt werden müssen. Da es meist nicht möglich ist, solche Wege zu schaffen, die für solche schweren Lastwagen wirklich geeignet sind, bleibt selb:sit bei Anwendung aller Hebezeuge und Transportgeräte, welche die heutige Technik zur Verfügung stellt, die Aufgabe der Herausschaffung der in Steinbrüchen gewonnenen, großen Blöcke aus dem Steinbruch noch nicht befriedigend gelöst. Hier bringt die . im nachstehenden beschriebene Erfindung Abhilfe. Erfindungsgemäß ist ein besonderer Lastwagen mit Kranbrücke geschaffen worden, bei ,dem das Neue darin besteht, daß zwei zweiräderige Motorwagen verwendet werden, die als Drehschemel je einen Fuß der Kranbrücke tragen und deren vier Räder behufs Lenkung des ganzen Wagens in an sich bekannter Weise je für sich, gegebenenfalls in entgegengesetzter Drehrichtung, antreibbar sind.
  • Ein solcher Krankraftwagen ist dann leicht lenkbar.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. z eine Seitenansicht, Fig. z den Grundriß.
  • Aus zwei im wesentlichen V-förmig gestalteten Trägern :a, die durch Querstücke b und c miteinander verbunden sind, ist eine Kranbrücke gebildet, die sich mittels Kugel- oder P\.ollenkränzen.e auf zwei Drehschemeln abstützt, die je durch einen zweiräderigen Motorwagen r1 bzw. B gebildet werden. Jeder Motorwagen hat seinen eigenen Antriebsmotor f und Führerstand J. Jedes seiner beiden gleichgen Räder ist für sich antreib bar, und i achsi, zwischen jedem der Räder und dem Motor/ ist ein Getriebe angeordnet, das :es ,erlaubt, jedes der Räder behufs Lenkung des Wagens je für sich, gegebenenfallsinentgesengesetzter Drehricliturig, anzutreiben.
  • In der Zeichnung ist der übersichtlichen Darstellung wegen angedeutet, daß mit jedem der Räder ein Zahnkranz lt verbunden ist, in den :ein Ritzel i eingreift, das je auf einem Wellenstummel des Wechsel- und Wend@egetri:ebes sitzt. An Stelle dieser einfachen Kraftübertragung wird man in der praktischen .Ausführung zweckmäßig ein solches wählen, welches ein Nachgehen der abgefederten Räder bei L nebcrilt:eiten des Badens .erlaubt, ohne daß hierdurch die Kraftübertragung wesentlich verschlechtert wird.
  • Die Kranbrücke ist so weit und hoch, daß die größten in Betracht kommenden Steinblöcke unter ihr noch Platz finden und außerdem die Motorwagenr äder in der durch strichpunktierte Linien in Fig. 1 angedeuteten Weise völlig durchgedreht werden können.
  • Am Scheitel der Kranbrücke ist eine Hubspindel k mit Kranhaken m meiner - S:pindelmutter gelagert, die mit einer Schneckenradverzahnung it versehen ist, in welche :eine 'von Schnecke o eingreift, die mittels Kette p einem Motor g aus angetrieben werden kann, der :am einen Fuß der Kranbrücke angebracht ist. Natürlich könnte an Stelle des. Hubmotors auch eine Handwinde verwendet werden. .1uch.eine hydraulische Hubvorrichtung irgendwelcher Art könnte zur Anwendung kommen.
  • Der Kranwagen wird beim Gebrauch in seiner Querrichtung über den zu transportierenden Steinblock r gefahren, sodann wird der Block mittels Kette s o. dgl, am Haken in aufgehängt und mittels der Spindel k genügend angehoben, ,etwa wie in der Zeichnung angedeutet. Dann kann der Block ohne weiteres weggefahren werden.
  • Es ist ersich.tl.ich, daß der Kranwagen auch unter schwierigen Betriebsbedingungen leicht gehenkt werden kann. Das Herausholen der Steinblöcke aus den Steinbrüchen wird dadurch wesentlich :erleichtert. PATI's\T_1\SI'I,t'C1I: Lastwagen mit Kranbrücke zum Transport großer und schwerer Lasten, insbesondere von Steinblöcken, auf unebenem Gelände, gekennzeichnet durch zwei zweiräderige Motorwagen (A, B), die als Drehschemel je einen Fuß der Kranbrücke (n, tragen und deren vier Räder (/r) behufs Lenkung des ganzen Wagens in an sich bekannter Weise je für sich, gegebenenfalls in entgegengesetzter Drehrichtung, ,antreibbar sind, so daß der Krankraftwagen leicht lenkbar ist. Hierzu i Blatt Zeichnungen
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