DE733307C - Elektrischer Druckknopfschalter - Google Patents

Elektrischer Druckknopfschalter

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Publication number
DE733307C
DE733307C DEK160012D DEK0160012D DE733307C DE 733307 C DE733307 C DE 733307C DE K160012 D DEK160012 D DE K160012D DE K0160012 D DEK0160012 D DE K0160012D DE 733307 C DE733307 C DE 733307C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push button
control
switch
sleeve
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK160012D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Weiss
Anton Woerner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kautt and Bux KG
Original Assignee
Kautt and Bux KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kautt and Bux KG filed Critical Kautt and Bux KG
Priority to DEK160012D priority Critical patent/DE733307C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE733307C publication Critical patent/DE733307C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/56Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
    • H01H13/60Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force with contact-driving member moved alternately in opposite directions

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Elektrischer Druckknopfschalter Die vorliegende Erfindung hat einen elektrischen Druckknopfschalter zum Gegenstand, bei welchem ein Druckknopf innerhalb einer Hülse liegt, die je nach dem Schaltvorgang durch ihre Stellung sichtbar anzeigt, ob der Schalter ein- oder ausgeschaltet ist.
  • Bei dem Schalter vorliegender Erfindung dient die Hülse nun ausschließlich als Kennzeichen des Schaltzustandes, während der Druckknopf seinerseits in der bei jedem Einknopfschalter üblichen Weise ausschließlich das Schalten vornimmt. Wenn geschaltet werden soll, also der Druckknopf niedergedrückt wird, so wird hierbei die Kennhülse mitgenommen. Ist der Stromkreis geschlossen, so bewegt sich die Kennhülse mit dem Druckknopf nach seiner Freigabe wieder nach außen, bei unterbrochenem Stromkreis bleibt sie dagegen im Schaltergehäuse versenkt und der Druckknopf geht allein isi seine Ausgangsstellung zurück.
  • .Die Kennhülse läßt auf diese Weise eindeutig und schon auf eine gewisse Entfernung leicht ersehen, ob der Schalter den Stromlcreis geschlossen oder unterbrochen hat, und das Schalten in der üblichen Weise durch einen Druckknopf erleichert die Bedienung des Schalters.
  • Die Verwendung einer Kennhülse mit Druckknopf bei Schaltern ist an sich bekannt, aber bei den bekannten Schaltern dieser Art dient die Kennhülse gleichzeitig auch zum Schalten, während mit dem Druckknopf hernach nur die Auslösung der Kennhülse vorgenommen wird, wenn. diese eingerückt ist und der Stromkreis wieder unterbrochen werden soll. Diese ungewohnte Bedienung des Druckknopfschalters erschwert seine Benutzung insbesondere für den Unkundigen. Ferner ist bei diesen bekannten Schaltern das Erkennen der Schaltstellung erschwert, weil die Kennhülse bei jeder der beiden Schaltstellungen außerhalb des Schaltergehäuses liegt und lediglich bei geschlossenem Stromkreis von diesem weiter absteht als bei offenem Stromkreis., was insbesondere bei ungünstigen örtlichen oder schlechten Lichtverhältnissen nur schwer zu erkennen ist. Bei dem Schalter vorliegender Erfindung ist die jeweilige Schaltstellung dagegen deshalb jederzeit leicht zu erkennen, weil die Kennhülse überhaupt nur im einen Fall, nämlich bei geschlossenem Stromkreis, sichtbar ist, im anderen Fall jedoch im Schaltergehäuse versenkt liegt.
  • Der Schalter vorliegender Erfindung zeichnet sich ferner durch eine vorteilhafte Ausführung seiner Einrichtung, d.h. seines Schalt-,verkes, aus, mit welcher der Druckknopf das Schalten vornimmt und dabei gleichzeitig die Kennhülse steuert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei verschiedenen Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Schnitt durch einen mittels Steuerscheiben betätigten Schalter in einer Schaltstellung, in der die Kennhülse nach außen in Erscheinung tritt, Abb. 2 einen Schnitt gemäß Abb. i, bei dem die Kennhülse des Schalters zusammen mit dem Druckknopf niedergedrückt ist, Abb. 3 einen Schnitt gemäß Abb. i und 2, bei dem die Kennhülse innerhalb des Schalters gesichert ist, während der Druckknopf in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist.
  • Abb. 4. einen um 9o° versetzten Schnitt durch den Schalter gemäß Abb. 3, :@bb.5 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform des Schalters mit einer Steuerkulisse in einer Schaltstellung, in der der Druckknopf niedergedrückt ist, Abb.6 einen Schnitt durch den Schalter gemäß Abb.5, bei dem die Kennhülse im Schaltergehäuse gesichert und der Druckknopf in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist, Abb. ; einen Schnitt durch den Schalter gemäß Abb. 5 und 6 in einer Schaltstellung, bei der die Kennhülse und der Druckknopf nach außen vortreten.
  • Bei beiden Ausführungsformen ist in den Zeichnungen das Gehäuseunterteil mit i und das Gehäuseoberteil mit :2 bezeichnet. Im Gehäuseunterteil i ist eine Laufbahn 3 für die Schaltwalze .I ausgebildet, die einen Teil des an sich bekannten Kippgliedes bildet. Ein Federteller 5 isoliert die Schaltwalze .I gegenüber den übrigen Schaltteilen ab und nimmt gleichzeitig die Druckfeder 6 auf, die einen Führungsbügel ? umgreift und sich an der auf dem Bügel ? verschiebbar angeordneten Federstütze 8 abstützt. Über der Federstütze 8 ist ein Gleitstift c9 angeordnet, der sich quer zur Federrichtung erstreckt und ebenfalls in dem Führungsbügel 7 verschiebbar ist.
  • Bei der Ausführungsform des Schalters gemäß Abb. i bis q. greifen nun die Eiiden des Gleitstiftes 9 in Steuerschlitze io von beiderseits des Kippgliedes angeordneten Steuerscheiben i i ein. Der Gleitstift drückt dabei unter der Wirkung der Druckfeder 6 gegen den Druckknopf xa von unten an.
  • Die Steuerscheiben i i haben außer ihren Steuerschlitzen io noch je einen Sperrschlitz 13, an dessen Enden Rasten 1q. vorgesehen sind. Zwischen Gehäuseunterteil i und Gehäuseoberteil 2 ist eine Platte i 5 angeordnet, die mit in der Symmetrieachse des Schalters diametral gegenüberliegenden Sperrnasen. 16 versehen ist, die in die Sperrschlitze 13 der Steuerscheiben i i eingreifen.
  • Die Steuerscheiben ii sind in Nuten 17 (Abb. q ) des Gehäuseoberteiles 2 drehbar und in der Höhe verschiebbar gelagert. Sie finden ihre Bewegungsgrenze durch die Sperrschlitze 13 im Anschlag an die Sperrnasen 16.
  • Im Gehäuseoberteile ist eine den Druckknopf 12 umgebende Kennhülse i8 in der Bewegungsrichtung des Druckknopfes verschiebbar gelagert. An der Hülse 18 sind eine oder mehrere Nasen i9 so ausgebildet, daß beim Herstellen der Schaltverbindung, und zwar beim Zurückbewegen des Druckknopfes 12 unter der Wirkung der Druckfeder 6 nicht nur der Druckknopf 12, sondern auch die Hülse 18 nach oben geführt wird, wogegen beim Trennen der Schaltverbindung nur der Druckknopf 12 in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird. Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform des Schalters ist folgende: In der Schaltstellung, in der die Kontaktwalze-;, die Kontakte 2o überbrückt, die Schaltverbindung also hergestellt ist, steht die Kennhülse i8 mit dem Druckknopf 12 bündig in dessen Ausgangsstellung und ist also sichtbar. Wird der Druckknopf 12 nach unten gedrückt, so wird diese Bewegung auch der Hülse 18 vermittelt, und zwar durch deren Nase i9, die in eine Aussparung 2i des Druckknopfes 12 eingreift, die zugleich als Anschlag dient. Die Bewegung des Druckknopfes i2 wird beim Niederdrücken desselben dem Gleitstift 9 vermittelt, der dem Steuerschlitz io folgt, wohei die Druckfeder 6 gespannt wird. , Die Steuerscheiben i i machen die Abwärtsbewegung durch den Andruck des Gleitstiftes 9 mit, wobei die Sperrnasen 16 in die.Rasten 14 eingreifen. Darnach wird die Spannung dvr Feder 6 so lange fortgesetzt, bis der Gleitstift 9 am Ende der Steuerschlitze io angelangt ist. Auf diesem Wege hat der Gleitstift 9 den Symmetriemittelpunkt überschritten, wodurch die Umstellung des Kippgliedes in die Schaltstellung erfolgt ist, in der die Schaltwalze .I die Kontakte 20 nicht mehr überbrückt, so daß also der Stromkreis getrennt ist.
  • Wird der Druckknopf 12 nach dem Schaltvorang freigegeben, so bewirkt der Gleit-1- stift 9 entsprechend der Richtungsänderung der Feder 6 eine Drehung der Steuerscheiben i i. Nachdem nämlich die Rasten 14 durch Verschieben der Steuerscheiben 1i von den Sperrnasen 16 freigegeben wurden, sucht der Sperrschlitz 13 die weitere Aufwärtsbewegung der Steuerscheiben 1i zu verhindern, wodurch diese um den Gleitstift 9 verdreht werden. Durch die Drehung der Steuerscheiben i i um 9o° kann nun die Feder 6 entspannt werden, und der Gleitstift 9 gelangt in den nunmehr in der entgegengesetzten Diagonale verlaufenden Steuerschlitzen 1o nach oben. Damit wird auch der Druckknopf r2 wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt. Die Kennhülse 18 wird jedoch nicht mitgenommen, da deren Nase r9 nur bis zur Mitte vorsteht und von dem auf der anderen Seite liegenden Gleitstift nicht erfaßt wird (Abb.3). Die Kennhülse 18 bleibt in ihrer Lage innerhalb des Gehäuseoberteiles, wobei sie beispielsweise durch eine Federraste 22 gegen Verschieben gesichert sein kann. Der Druckknopf 12 findet mit einem Anschlag 23 im Gehäuseoberteil2 eine Bewegungsgrenze nach oben. In der Schaltstellung, in der die Kennhülse 18 nicht vorsteht, werden also die Kontakte 2o nicht überbrückt.
  • Bei der darauffolgenden Betätigung des Druckknopfes spielt sich der Gleitschaltvorgang nach der anderen Seite ab, wobei die Kennhülse 18 mittels der Mitnehmernase 19 zusammen mit dem Druckknopf 12 nach oben geführt wird und somit bei geschlossenen Schaltkontakten 2o mit dem Druckknopf 12 bündig in Erscheinung tritt, also sichtbar ist.
  • Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Druckknopfschalters ist in Abb. 5 bis 7 dargestellt, bei der an Stelle der drehbaren und in der Höhe verschiebbaren Steuerscheihen i i eine Steuerkulisse i i' quer verschiebbar angeordnet ist. Die Steuerkulisse i i' ist so ausgebildet, daß der Gleitstift 9 je- weils zwangsläufig über den Symmetriemittelpunkt hinweggelangt. Dies geschieht im Zusammenwirken mit dem Druckknopf 12', der zu diesem Zweck mit prismatischen Gleitbahnen 24 versehen ist. Die Gleitbahnen 2.4 verlaufen vom Mittelpunkt des Druckknopfes 12' schräg nach unten, während die Steuerschlitze 1o' der Steuerkulisse 1i' V-förmige Form haben, also entgegengesetzt gerichtete Schrägungen aufweisen.
  • Beim Niederdrücken des Druckknopfes 12' verschiebt durch die Gleitbahnen 2d. desselben der Gleitstift 9 die Steuerkulisse i i' quer zur Betätigungsrichtung des Druckknopfes 12', und zwar bis zu einem Anschlag 25. In dieser Stellung der Steuerkulisse i i' wird diese unter der Einwirkung der Druckbetätigung auf der anderen Seite in eine Anschlagstufe 29 gedrückt, also gegen ein Zurückverschieben in die entgegengesetzte Richtung gesichert. Dadurch gelangt die Mitte des Steuerschlitzes 1o' außerhalb der Symmetriemittelachse des Schalters. Die Anschlagstellung der Schaltkulisse 1i' ist also wechselseitig jeweils so, daß die Mitte des Steuerschlitzes i i' gegenüber der Symmetriemittelachse des Schalters entweder nach der einen oder anderen Seite versetzt ist. Hierdurch wird erreicht, daß beim Niederdrücken des Druckknopfes 12' der Gleitstift 9 in die entgegengesetzten Ausläufe der Steuerschlitze 1ö geleitet wird und daß sich die Schaltfeder 6 auf dem Rückwege des Druckknopfes 12' über der Kontaktwalze .l senkrecht stellt, so daß die Umstellung des Kippgliedes erfolgt.
  • Bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schalters ist die Gestaltung der Steuerkulisse 1i' und des Druckknopfes 12' so getroffen, daß die Steuerkulisse mittels Anschlagnasen 26 in entsprechende Aussparungen des Druckknopfes 12 eingehängt ist, so daß der Weg desselben nach oben an den Anschlagnasen 26 begrenzt wird. Auch die Kennhülse 18' weicht gegenüber der Kennhülse 18 der ersten Ausführungsform in ihrer Form etwas ab, da die Nase 1g' entsprechend den prismatischen Gleitbahnen 24 des Druckknopfes r2' ausgebildet ist. Die Sperrung der Kennhülse 18' in der Ausschaltstellung des Schalters erfolgt dadurch, daß diametral gegenüber der Nase 1g' eine Sperrnase 27 vorgeschoben ist, über welche ein Arm 28 der Federstütze 8' greift und gemäß Abb. 6 nach der Schaltbewegung die Kennhülse 18' in der Ausschaltstellung des Sperrgliedes blockiert. Die Wirkungsweise dieser Ausführungsforen ist folgende: Der Schalter ist gemäß Abb. 7 in Kontaktstellung. Die Kennhülse 18' ist sichtbar und steht bündig mit dem Druckknopf 12'. Wird der Druckknopf 12 durchgedrückt, so wird der Gleitstift 9 entsprechend den Steuerschlitzen 1ö der Steuerkulisse i i' und den prismatischen Gleitbahnen 2d. des Druckknopfes r2' zur :Mitte des Steuerschlitzes 1o' geführt.
  • In dieser Stellung springt der Gleitstift 9 unter der Einwirkung der Druckfeder 6 in den anderen Auslauf des Steuerschlitzes 1ö . Gleichzeitig ist die Abwärtsbewegung des Druckknopfes 12' beendet. Wird der Druckknopf 12' losgelassen, dann wird durch die Entspannung der Druckfeder 6 der Gleitstift 9 im entgegengesetzten Auslauf des Steuerschlitzes 1o' aufwärtsbewegt, wodurch sich das Kippglied über der Kontaktwalze d. senkrecht stellt, so daß die Umstellung des Kippgliedes erfolgt. Auf diesem Wege wird die Steuerkulisse i i' ständig in der zuerst eingenommenen Stellung am Endanschlag 25 gehalten. Erst bei Lleendigung des Weges des Gleitstiftes 9 im Steuerschlitz io' wird die Steuerkulisse i i' aus der Anschlagstufe 29 gehoben und gegen den entgegengesetzten Anschlag25 verschoben. Das Kippglied nimmt nunmehr eine Stellung ein (Abb. 6), in der der Gleitstift 9 die Nase i9' der Kennhülse i8' nicht mehr erreicht. Die Kennhülse 18' behält somit ihre Lage innerhalb des Gehäuseoberteiles bei. Bei dieser Ausführungsform des Schalters ist auch eine besondere Art der Sicherung der Kennhülse i8' gegen Verschieben dargestellt. In dieser Schaltstellung, in der also die Schaltverbindung der Kontakte 20 getrennt ist, wird die Kennhülse i8' durch die an ihr vorgesehene, diametral gegenüber der Nase ig' angeordnete Sperrnase 27 durch Übergreifen des Vorsprungs 28 der Federstütze 8' blockiert. Die Sperrnase 27 wird dagegen von dem Vorsprung 28 nicht erfaßt, wenn der Gleitstift in der anderen Schaltstellung des Schalters im entgegengesetzten Auslauf des Steuerschlitzes iö aufwärtsbewegt wird. Bei diesem Schaltvorgang wird dagegen die Nase ig' vom Gleitstift 9 erfaßt, so daß die Kennhülse i8' zusammen mit dem Druckknopf 12' nach außen geführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Druckknopfschalter mit einer einen Druckknopf umgebenden Hülse, die je nach Schaltstellung des Schalters in das Gehäuse eingedrückt ist oder aus ihm herausragt, dadurch gekennzeichnet, daß die lediglich als Kennhülse dienende Hülse (i8) den schaltenden Druckknopf (12) in jeder Schaltstellung Hervortreten läßt, bei geschlossenem Stromkreis mit dem schaltenden Druckknopf (12) außerhalb des Gehäuses (2) in Erscheinung tritt und bei offenem Stromkreis vollständig im Gehäuse (-2) versenkt ist. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennhülse (i8 bzw. i8') von einem an sich bekannten, aus Schaltwalze (.), Druckfeder (6), Federführungsbügel (7), Federstütze (8) und Federteller (5) bestehenden Kippglied gesteuert wird. 3. Schalter nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kippglied nahe seinem der Schaltwalze (d.) abgekehrten Ende mit einem sich quer zur Längsrichtung des Federbügels (7) erstreckenden und entlang dieseln unter der Wirkung der Druckfeder (6) verschiebbaren Gleitstift (9) versehen ist, auf den sich der Druckknopf (12 bzw. 12') abstützt, dessen Enden ferner in Steuerschlitze (io bzw. io') eines die Wechselstellung des Kippgliedes bewirkenden Steuergliedes (i i bzw. i i') eingreifen, und der endlich die Kennhülse (i8 bzw. i8') mittels einer an dieser vorgesehenen und in der entsprechenden Schaltstellung des Kippgliedes in die Bewegungsbahn des Gleitstiftes (9) gelangenden Nase (ig bzw. ig j bei seiner Rückwärtsbewegung in seine Ausgangsstellung mitnimmt, so daß die Kennhülse (i8 bzw. i8') über das Schaltgehäuse (1, 2) vorsteht, während die beispielsweise durch eine Federraste (22) in ihrer Lage gesicherte Keimhülse (18 bzw. i8') ihre Stellung beibehält, wenn die Nase (ig bzw. ig') in der anderen Schaltstellung Lies Kippgliedes von dein Gleitstift (9) nicht erfaßt wird. d.. Schalter nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied aus zwei beiderseits des Kippgliedes angeordneten, in der Betätigungsrichtung des Druckknopfes (12; verschiebbaren und um den Gleitstift (c9) drehbaren Steuerscheiben (i i) besteht, die mit einem Steuerschlitz (io) für den Gleitstift (9) und einem kreisbogenförmigen Sperrschlitz (13) mit an dessen Enden angeordneten und als Rasten (14) dienenden Einbuchtungen versehen sind, in die beim Niederdrücken des Druckknopfes (12) durch Verschieben der Steuerscheiben (i i) zwei an einer im Gehäuse eingebetteten Platte (15) in der Symmetrieachse des Schalters diametral angeordnete Sperrnasen (16) eingreifen und die Steuerscheiben (ii) in ihrer Lage sichern, bis die Sperrnasen (16) beim Zurückgehen des Druckknopfes (12) unter der Wirkung der Druckfeder (6) außer Eingrite mit den Rasten (i-p des Sperrschlitze: (13) gelangen, so daß die Steuerscheiben (ii) unter der @@'irkung der Druckfeder (6) um den in die Ausgangsstellung zurückgehenden Gleitstift (9) des beim Niederdrücken des Druckknopfes (17) umgestellten Kippgliedes in eine Stellung verdreht werden. in der die Steuerschlitze (io) eine in eiltgegengesetzter Richtung gegen das Gehäuseunterteil (i) geneigte Lage einnehmen. 5. Schalter nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied als Kulisse (ii') ausgebildet ist, die das Kippglied umgreifend im Gehäuse (1, 2) quer zur Betätigungsrichtung des Druckknopfes (12') verschiebbar angeordnet und mit V-förmigen Steuerschlitzen (iö) versehen ist, in die die Enden des Gleitstiftes (9) eingreifen und dabei die Steuerkulisse (i i') unter der Wirkung der Druckfeder (6) in eine durch einen Endanschlag (25) begrenzte Stellung drängen, in der die Steuerkulisse (i i') beim Niederdrücken des Druckknopfes (i2) durch Eingreifen in eine Anschlagstufe (29) gesichert ist, so daß der von entgegengesetzt zu den Schrägungen des Steuerschlitzes (iö ) verlaufenden Gleitbahnen (24) des Druckknopfes (12') entgegen der Wirkung der Druckfeder (6) bewegte Gleitstift (9) über die Mitte des außerhalb der Symmetrieachse des Schalters liegenden Mittelpunktes des Steuerschlitzes (iö) hinweggelangt und beim Zurückgehen des Druckknopfes (i2') eine Umstellung des Kippgliedes erfolgt. 6. Schalter nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federstütze (8') des Kippgliedes mit einem der Nase (i9') der Kennhülse (18') abgekehrten Arm (28) versehen ist, der sich nach erfolgter Umstellung des Kippgliedes in die Schaltstellung, in der die Mitnehmernase (i9.') der Kennhülse (18') vom Gleitstift (9) nicht erfaßt wird, gegen eine diametral gegenüber der Mitnehmernase (ij) an der Kennhülse (18') angeordnete Sperrnase (27) legt, die eine der Schrägeng des Steuerschlitzes (io) entsprechende Schrägeng aufweist, so daß die Kennhülse (18') in ihrer Stellung innerhalb des Gehäuses (i, 2) gesichert ist.
DEK160012D 1941-01-31 1941-02-01 Elektrischer Druckknopfschalter Expired DE733307C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053613B (de) * 1956-01-06 1959-03-26 Pierre Lucien Louis Albert Druckknopfumschalter mit einer kippbaren Kontaktbruecke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053613B (de) * 1956-01-06 1959-03-26 Pierre Lucien Louis Albert Druckknopfumschalter mit einer kippbaren Kontaktbruecke

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