DE7333934U - Fuhrungsglied für Lamellen von Jalousien oder dgl - Google Patents
Fuhrungsglied für Lamellen von Jalousien oder dglInfo
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- Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
Description
Patentanwalt j *·*ΐ * J J ***ί * J* *J
7 Stuttgart N, MenzeMraße 40
DiRter Rau A 33 741 - Sü
7340 Qelslingen
Richthofenstr.JO Den 18.Sep. 1973
FUhrungsglled für Lamellen von Jalousien oder dgl.
Dia Erfindung betrifft Führungsglieder für Lamellen von
Jalousien oder dgl., mit einem Haltestück zur Verbindung
mit der Lamelle und mit einem mit diesem verbundenen wn*»ungsstUck für den Eingriff in eine Leitschiene, wobei
das PUhrungsstüok quer und/oder etwa in Längsrichtung der Lamelle liegende Führungsflächen für die Anlage an Gagenflächen
der Leitschiene aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Führungsglied dieser Art so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau
und geringem Materialaufwand eine geräusohgedänrpfte Anlage
des Führungsgliedes an der Leitschiene gewährleistet und dadurch ein Klappern der Jalousie oder dgl·, beispielsweise
unter Windeinflüssen, vermieden ist.
Dies wird bei einem Führungsglied der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung daduroh erreicht, daß
stens eine Führungsfläohe, vorzugsweise alle FUhrungsfläohen,
an einem gesonderten, an dem FUhrungsstüok angeordneten Dämpfkörper aus geräusohdämpfendem Material
vorgesehen sind. Gegenüber der Anordnung von geräubohdämpfenden
Material an der Leitschiene hat diese Ausbildung den wesentaiohen Vorteil eines geringeren Aufwandes
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an geräusohdämpfendera Material, wobei außerdem die
Geräuschdämpfung auch nachträglich an bereits vorhandenen Jalousien oder dgl. vorgenommen werden kann,
da hierfür lediglich ein Auswechseln der FUhrungsglieder erforderlich ist.
Insbesondere, wenn das geräuschdämpfende Material selbst gute Gleiteigenschaften hat und deshalb zur
Bildung der PUhrungsflache nicht noch eine zusätzliche
Schicht mit guten Gleiteigenschaften auf dem Dämpfkörper erforderlich ist, kann die Führungsfläche
in einfacher Weise durch die Oberfläche des Dämpfkörpers gebildet sein.
Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaues weist der Därapfkörper
eine öffnung auf, mit der er einen Verbindungsabschnitt des Fü'irungsStückes umgibt, wobei der Dämpfkörper
vorzugsweise hülsenförmig ausgebildet ist, so daß er beispielsweise als Schlauchabschnitt hergestellt und
sehr leicht montiert werden kann.
Zweckmäßig geht dor Verbindungsabschnitt an mindestens einem Ende, insbesondere an beiden Enden, in einen erweiterten
Abschnitt über, so daß der Dämpfkörper sicher in seiner vorbestimmten Lage gehalten ist.
Eine im wesentlichen spielfreie Lagesicherung kann dabei erreicht werden, wenn der Dämpfkörper an der Übergangssohulter
zu mindestens einem erweiterten Abschnitt anliegt.
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Zur Erzielung eines kompakten Aufbaues ist ein erweiterter Abschnitt durch das Haltestück gebildet. Ein
erweiterter Abschnitt kann auch durch einen, vorzugsweise scheibenförmigen Endbund des Führungsstückes
gebildet sein.
Eine weitere Vereinfachung im Aufbau ergibt sich, wenn der Verbindungsabschnitt zylfridrisch ist, wobei, falls
eine drehbare Anordnung des Dämpfkörpers auf dem Verbindungsabschnitt nicht erwünscht ist, diese Verdrehbarkeit
bereits durch die Reibung zwi sehen dem Dämpfkörper und dem Verbindungsabschnitt verhindert werden kann.
Auch der Dämpfkörper kann im wesentlichen rotationssymmetrisch, insbesondere zylindrisch sein, so daß bei
seiner Montage bezüglich seiner Mittelachse nicht auf seine Lage gegenüber dem Führungsglied flachtet zu werden
braucht.
V/eist der Dämpfkörper an mindestens einem Ende einen erweiterten, vorzugsweise ringscheibenförmigen Bund auf,
so bildet dieser ebenfalls,und zwar mit mindestens einer Stirnfläche, eine Führungsfläche.
Bei einer einfachen Ausführungsform sind beide Bunde
gleich ausgebildet, so daß d-er Dämpfkörper in zwei zueinander
verdrehten Lagen angeordnet werden kann.
·■ 4 -
733393413.12.73
In weiterer Ausbildung der Erfindung 1st die Länge des
Dämpfkörpers größer als die Breite dir einander zugekehrten,
In umgreifenden, Gegenfläohen bildenden Längskanten von Schenkelstegen der, vorzugsweise C-profllförmigen
Leitschiene, so daß bei Bewegungen der Lamelle in Längsrichtung des Dämpfkörpers dieser stets gegenüber
den Gegenflächen wirksam ist.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnunger, geben zwei Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen
annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen
sind, anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in
Fig. 1 ein Ende einer mit einem erfindungsgemäßen Führungsglied versehenen Lamelle In
perspektivischer Darstellungi
Fig. 2 die Lamelle gemäß Fig. 1 in Draufsicht, jedoch in Verdunkelungsstellung und bei
in eine Leitschiene eingreifendem Führungsglied;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform in einer
Darstellung entsprechend Fig. 2.
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Das Führungsglied 1 gemäß den Fig. 1 und 2, das erforderlichenfalls
auoh an einer Längskante der Lamelle angeordnet sein kann, 1st beim dargestellten Ausführungsbeispiel
an einer Sndisante 3 der Lamelle 2 befestigt, die
beispielsweise als sohwere, randgebördelte Lamelle ausgebildet
1st. Die Mittelachse k des als FUhrungsnlppel ausgebildeten
FUhrungsgliedes 1 liegt dabei etwa In dei
Ebene der Lamelle 2 und in der Mitte von deren Breite.
Das Führungsglied 1 weist ein HaltestUok 5 zur Befestigung
sin der Lamelle 2 auf, wobei diese« Haltestüok 5
eine zur Ebene der Lamelle 2 parallele, beispielsweise
an deren Ober^site anliegende Halteplatte β und einen
über dren Befestigungsfläche 7 vorstehenden Wlnlcelansatz
8 aufweist, der an der zugehörigen Kante ]5 der Lamelle 2 anliegt. Das Haltestück 5 ist mit Nieten 9 an der
Lamelle 2 befestigt, welche die Platte β und die Lamelle durchsetzen.
Außerdem weist das FUhrungsglied 1 ein in der Mittelachse liegendes Führungsstück 10 auf, das über die zugehörige
Kante 3 der Lamelle 2 vorsteht und für den Eingriff in eine ortsfeste Leitschiene 11 ausgebildet ist>- die sich
benachbart zur zugehörigen Kante 3 der lamelle 2 über die
ganze Höhe der Jalousie oder dgl. erstreckt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Leitschiene 11 im
Querschnitt C-förmig, derart, daß sie eine T-förmlge
Leitnut 12 bildet, deren Nutöffnung durch zwei sich gegenüberliegende Schenkelendstege 13 gebildet ist, deren einander
laugekehrte Längskanten 14 Gegenfläohen bilden, ebenso
wie ihre inneren, in einer gemeinsamen Ebene liegenden
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Seitenflächen 15 Gegenfläohen für das FUhrungsstüok 10
bilden.
Das Führungsstück 10 weist einen In der Mlttelaohse 4
liegenden zylindrischen Verbindungsabsohnitt 16 auf,
der über einen erweiterten Bund 17 In das einstückig mit
ihm ausgebildete Haltestüok 5 bzw. in den Winkelansatz übergeht und der am andren Ende einen einstüoklg mit Ihm
ausgebildeten, kreisscheibenförmigen Endbund 18 aufweist, dessen Durchmesser größer als der Abstand der Gegenflochen
14 voneinander ist. Um den Verbindungsabschnitt
16 ist ein hülsenförmiger, zylindrischer Dämpfkörper
aus gummielastischem Werkstoff, beispielsweise weichem thermoplastischem Kunststoff angeordnet, dessen Außendurchmesser
kleiner als der Abstand der Gegenflächen voneinander und etwa gleich groß wie der des Bundes 17
1st, wobei die zylindrische Außenumfangsfläche des Dämpfkörpers
19 eine Führungsflache 20 zur Führung der Lamelle
2 an den Gegenflächen 14 bildet. Der Dämpfkörper I9, der gegenüber der Breite der Gegenflächen 14 mehr als doppelte
Längs aufweist, reicht bis zu beiden Bunden I7, 18 und umschließt den Verbinuungsabschnltt 16.
Führt die Lamelle 2 quer zu ihrer Längsrichtung, also quer zur Mittelachse 4 Relativbewegungen gegenüber der
Leitschiene 11 aus- so legt sich der Dämpfkörper I9 mit
seiner Führungsfläche 20 bei jeder Drehlage der Lamelle
2 bezüglich der Mittelachse 4 sowie bei jeder Lage in Richtung der Mittelachse 4 gleich gut mit der Führungsfläche 20 geräuschgedämpft an die jeweilige Gegenfläche
14 an.
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Die Bewegungen der Lamelle 2 In ihrer Längs rlohtung,
also in Rlohtung der Mlttelaohse 4 sind daduroh begrenzt,
daß der Endbund 18 entweder an den Gegenflächen 15 oder an der Innenfläche des gegenüberliegenden
Profilsteges anschlägt.
In Fig. 5 sind für sloh entsprechende Teile die
gleichen Bezugszelohen wie in den Pig. 1 und 2, jedoch
mit dem Incbc "a" verwendet.
Bei der Auiführungsform gemäß Fig. 3 ist der Däm-pfkörper
19a an seinen Enden mit im Durchmesser erweiterten,
ringseheIbenförmigen Bunden 21 versehen, die
gleiche Durchmesser wie der Endbund 18a aufweisen, wobei der Dämpfkörper 19a bis an den Winkelansatz 8a des Haltestückes
5a reicht. Die einander zugekehrten Stirnflächen
22 der Bunde 21 bilden ebenfalls Führungsflächen 22,
und zwar axial, also Segenföewegungen in Richtung der
Mittelachse 4a wirkende Führungsflächen, wobei dem beim
Endbund loa liegenden Bund 21 als Gegjiflächen 15a die
inneren Seitenflächen der Schenkelendstege 13a und dem
anderen Bund 21 als Gegenflächen 23 die äußeren Seitenflächen
der Schenkelendstege IJa zugeordnet sind, so daß
auch bei Bewegungen der Lamelle 2a in ihrer Längsrichtung bzw. in Richtung der Mittelachse 4a die Geräuschdämpfung
wirksam ist. Der Abstand der Bunde 21 voneinander ist größer als die Dicke der Schenkelendstege 13a.
\ - £ - (Schutzansprüche)
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Claims (14)
1. FUhrungsglied für Laraellen von Jalousien oder dgl.,
mit einem Haltestück zur Verbindung mit der Lamelle und mit einem mit diesem verbundenen Führungsstück
für den Eingriff In eine Leitschiene, wobei das FUhrungssbüok
quer und/oder etwa in Längsrichtung der T.-amelle liegende FUhrungsfläehen für die Anlage an
Gegenflächen der Leitschiene aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
Führungsfläche (20 bzw. 22) an einem gesonderten, an
dem FUhrungsstück (10) angeordneten Dämpfkörper (19 bzw. 19a) aus geräüschdämpfendem Material vorgesehen
Is c. /
2. Führungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsfläche (20 bzw. 22) durch die Oberfläche des Dämpfkörpers (I9 bzw. 19a) gebildet ist./
3. Führungsglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnete
daß der Dämpfkörper (I9) eine öffnung aufweist,
vorzugsweise hülsenförmig ausgebildet und mit der öffnung einen mit dem Kaltestück (5) verbundenen
Verbindungsabschnitt (16) des Führungsstückes (10) umgibtJ
4. Führungsglied nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsabschnitt (16) an mindestens einem Ende, insbesondere an beiden Enden in einen erweiterten,
Torzugsweise bundförmigen Abschnitt (17 bzw. 18) Übergeht. /
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I I I
• ♦
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5. PUhrungsglled naoh Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfkörper (19) an der Übergangsschulter zu
mindestens einem erweiterten Abschnitt (17 bzw. 18) silegt.
6. FUhrungsglied nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein erweiterter Abschnitt (17) durch das HaTfcestück (5) gebildet ist.
7. Führungsglied nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein erweiterter Abschnitt (18) durch
einen, vorzugsweise scheibenförmigen, Endbund des Führungsstückes (10) gebildet ist.
8. Hhrungsglied nach einem der Ansprüche 3 bis 7» dadurch
gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt (16) einstückig mit dem Haltestück (5) und/oder mit dem Endbund
(18) ausbildet ist.
9. Pührungsglied nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt (16) zylindrisch ist.
10. Pührungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfkörper (19) im
wesentlichen rotationssymmetrisch, int>esondere zylindrisch ist.:
11. Pührungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfkörper (19a) an
mindestens einen. Ende einen erweiterten, vorzugsweise ringscheibenförmigen Bund (21) aufweist, der eine Führungsfläche
(22) bildet»
- 10 -
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- ίο -
12. Führungsglied nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, da3 beide Bunde (21) des Dämpfkörpers (19a) gleich und
vorzugsweise einstückig mit dem übrigen Dämpfkörper ausgebildet sind.
13. Führungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Dämpfkörpers (19) größej?4ls die Breite der einander zugekehrten, ihn
umgreifenden, Gegenflächen (14) bildenden Längskanten von Schenkelendstegen (13) der, vorzugsweise C-profilförmigen
Leitschiene (11) 1st,./
14. Führungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfkörper (I9) aus
gummielastischein Material, vorzugsweise einem weichen
thermoplastischen Kunststoff bestehy.
733393413.1173
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7333934U true DE7333934U (de) | 1973-12-13 |
Family
ID=1297133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7333934U Expired DE7333934U (de) | Fuhrungsglied für Lamellen von Jalousien oder dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7333934U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2646115B1 (de) * | 1976-10-13 | 1978-03-09 | Kurt Juengling | Rolladen fuer trapezfoermige Fenster |
| DE2920124A1 (de) * | 1979-05-18 | 1980-11-20 | Helmut Piepenbrock | Vorrichtung zum fuehren und verstellen von lamellenjalousien fuer gebaeudeoeffnungen, insbesondere fensteroeffnungen |
| CH704848A1 (de) * | 2011-04-20 | 2012-10-31 | Griesser Holding Ag | Führungselement zum Führen von Lamellen entlang einer Führungsschiene bei Rafflamellenstoren. |
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- DE DE7333934U patent/DE7333934U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2646115B1 (de) * | 1976-10-13 | 1978-03-09 | Kurt Juengling | Rolladen fuer trapezfoermige Fenster |
| DE2920124A1 (de) * | 1979-05-18 | 1980-11-20 | Helmut Piepenbrock | Vorrichtung zum fuehren und verstellen von lamellenjalousien fuer gebaeudeoeffnungen, insbesondere fensteroeffnungen |
| CH704848A1 (de) * | 2011-04-20 | 2012-10-31 | Griesser Holding Ag | Führungselement zum Führen von Lamellen entlang einer Führungsschiene bei Rafflamellenstoren. |
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