DE733469C - Vorrichtung zur Abmessung von unter Druck stehenden fluessigen Brennstoffmengen und periodischen Foerderung der abgemessenen Teilmengen zur Verbrauchsstelle - Google Patents

Vorrichtung zur Abmessung von unter Druck stehenden fluessigen Brennstoffmengen und periodischen Foerderung der abgemessenen Teilmengen zur Verbrauchsstelle

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DE733469C
DE733469C DEM142061D DEM0142061D DE733469C DE 733469 C DE733469 C DE 733469C DE M142061 D DEM142061 D DE M142061D DE M0142061 D DEM0142061 D DE M0142061D DE 733469 C DE733469 C DE 733469C
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DEM142061D
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Max Mangl
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MAX MANGL
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MAX MANGL
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    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
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    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
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    • F02M41/00Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
    • F02M41/16Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor characterised by the distributor being fed from a constant pressure source, e.g. accumulator or constant pressure positive displacement pumps
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    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/02Conduits between injection pumps and injectors, e.g. conduits between pump and common-rail or conduits between common-rail and injectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N27/00Proportioning devices
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Description

  • Vorrichtung zur Abmessung von unter Druck stehenden flüssigen Brennstoffmengen und periodischen Förderung der abgemessenen Teilmengen zur Verbrauchsstelle In dem Patent 720 00.4 ist eine Vorrichtung unter Schutz gestellt zur Abmessung von Druckflüssigkeitsmengen und zur Förderung der abgemessenen Teilmengen zur Verbrauchsstelle, insbesondere zur peribdischen Abmessung und Förderung von unter Druck stehendem flüssigem. Brennstoff zwecks Einspritzung in Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem mit verschiebbarem Kolben ausgestattetem Meßzylinder, der über Regelorgane einerseits mit der Druckbrennstofquelle und andererseits mit der Verbrauchsstelle derart verbind-bar ist, daß der Brennsto-it zunächst durch Eintreten an der einen Zylinderseite unter Verschiebung des Kolbens den Meßzylinder füllt und sodann durch Eintreten an der anderen Seite unter Rückverschiebung des Kolbens .die indem inzwischen mit der zur Verbrauchsstelle führenden Leitung verbundenen Meßzylinder vorhandene, abgeteilte Flüssigkeitsmenge zur Verbrauchsstelle fördert, die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß der Meßzylinder an jeder Seite über Regelorgane sowohl mit der Verbrauchsstelle als auch mit der Druckbrennstoffquelle verbindbar ist und durch entsprechende Verstellung der Regelorgane bei jeder Verschiebung des Kolbens von einer Seite zur anderen Brennstoff zur Verbrauchsstelle gefördert wird.
  • Die Erfindung bezweckt eine einfache, leicht herstellbare und zuverlässig arbeitende Vorrichtung .dieser Art zu schaffen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß.der Meßzylinder in dem Innern eines umlaufenden Drehschiebers gleichachsig zu diesem angeordnet ist und sowohl die Zuleitung des Brennstoffes zu dem Meßzylinder als auch seine Ableitung von dem Meßzylinder zu den Verbrauchsstellen durch den Drehschieber gesteuert wird.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den Ansprüchen und deren Erläuterung in der Beschreibung hervor.
  • Die Verwendung von Drehschiebern zur Steuerung von Brennstoffleitungen ist an sich vielfach bekannt. Die Erfindung besteht nicht in der Verwendung eines solchen Drehschiebers bei Vorrichtungen nach dein Patent 720 00d. an sich, sondern in seiner Vereinigung mit dem l@leßzylinder.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt.
  • Fig.I zeigt den Schnitt durch den Aufrifz des Drehschiebers längs seiner Achse.
  • Fig. Ih 111, iV und V zeigen Schnitte lotrecht zur Drehschieberachse längs den Linien A-A und E-B, C-C, D-D, E-E sowie I'-F.
  • Die Zeichnung ist nicht maßstäblich ausgeführt. Arbeitsvorgang Durch den Gehäusekanal i tritt der flüssige Brennstoff in den Drelischieberkanal unter dem Überdruck einer Brennstoffdruckquelle ein. Von fließt ,der Brennstoff in den kingraum 3 des Drehschiebers i-.. Von 3 fließt der Brennstoff durch die Bohrung d. in den zylindrischen Hohlraum 5 des axialverschiebbaren, zylindrischen Anschlages 6. Der Brennstoffstrom liebt den Kugelkolben 8 von seinem Ventilsitz 7 ab und treibt den im Zylinder 9 eingepaßten Kugelkolben 8 nach rechts auf den Ventilsitz io. Die rechts vorn Kugelkolben zwischen Kugelkolben 8 und Ventilsitz io befindliche Flüssigkeit wird aus dem Zylinder 9 aasgetrieben. Sie gelangt durch den Kanal ii und durch den Kanal 12 in ixen Gehä uselzanal 13 und von dort zur Verbrauchsstelle.
  • Wird der Drehschieber 1d. um i8o° gedreht, so wird die Verbindung zwischen dem Gehäusekanal i und dem Drehschieberkanal 2 und zwischen den Kanälen 13 und 1z getrennt, die Verbindung zwischen den Kanälen 15 und 16 sowie 17 und 18 dagegen geschlossen. Der Brennstoff tritt nunmehr aus derBrennstoffdruckquelle durch den Gehäusekanal i 5 in den Drehschieberkanal 16 ein. Von 16 fließt der Brennstoff in den Kanal ii, hebt den Kugelkolben vom Ventilsitz to ab und treibt ihn auf den Ventilsitz 7. Dabei wird die vor dem Kugelkolben 8 stehende Flüssigkeit durch den zylindrischen Hohlraum 5 und die Bohrung d. in den Ringraum 3 gefördert und durch :den Drelischieberl:anal 17 in den Gehäusekanal 18 und von dort zur Verbrauchsstelle geleitet. Durch die Gehäusebohrungen z9 wird Öl oder Fett oder ein Gemisch von solchem mit Graphit in die Ringnriten ao des Drehschiebers eingeführt. Diese Ringnuten s,inrl .die Schmierstellen des Drehschiebers 1a. Das unter Druck eingepreßte Schmiermittel soll als Sperrflüssigkeit einen unerwünschten Brennstoffübertritt von z. B. Leitung i in Leitung iS verhindern. Die Schmierung und Abdichtung eines Schieber mittels einer Sperrflüssigkeit ist an sich bekannt. Die Ringnuten 2o11 und 2o@ sind durch geeignete Bohrungen mit den Paßstellen des axial verschiebbaren Anschlages 6 ini Drehschieber i.1 verbunden, so daß das Schmier-und Sperrmittel an die Paßstellen des nur axial im Drehschieber 1d. verschiebbaren Anschlages 6 herangeführt wird. Durch die axiale Verschiebung des Anschlages 6 im Drehschieber 14 wird die Fördermenge des Brennstoffes geregelt. Die Abdichtung des Drehschiebers 1d. sowie des Anschlages 6 mittels Sperrflüssigkeit ist der Abdichtung mittels Stopfbüchse vorzuziehen, da hierbei keine das Metall angreifende Stopfbüchsenpackungen verwendet werden müssen. Durch die Bohrungen i9 kann die Sperrflüssigkeit finit beliebigem Überdruck in die Ringnuten 11o eingeführt werden, ohne daß dadurch das Arbeiten des Drehschiebers an sich beeinträchtigt würde. Da der Anschlag 6 nur zur Regelung der Fördermenge verschoben werden muß, wird er verhältnismäßig wenig bewegt, und da er andererseits auch einen verhältnismäßig geringen Durchmesser aufweist, so kann der Anschlag 6 sehr eng in den Drehschieber 14 eingepaßt werden.
  • Die gleichachsige Anordnung des Drehschiebers 1d. mit dem Zylinder 9 ermöglicht es, den Durchmesser des Drehschiebers sehr schwach auszuführen und dadurch seine Umfangsgeschwindigkeit gering zu halten.
  • Für eine zeitlich frühere Verbindung der Brennstoffableitkanäle 13 und 18 mit 12 und 17 gegenüber den Zustromkanälen i und a sowie i 5 und 16 sorgen die Aussparungen 21 uns 22 (s. Fig.II und III der Zeichnung).
  • Der Kugelkolben 8 kann aus Gewichtsersparnisgründen als Hohlkörper ausgeführt werden.
  • Der Seitendruck auf den Drehschieber, der durch den Brennstoff mittels der Bohrungen i und 15 ausgeübt wird, ist gering.
  • Die beschriebene Vorrichtung kann, wie in der Zeichnung dargestellt, zur Belieferung einer oder zweier Verbrauchsstellen verwendet werden. Es können aber auch noch mehr Verbrauchsstellen in beschränkten Ausmaßen an .die Vorrichtung angeschlossen werden.
  • DieVorrichtung soll hauptsächlich zur För-<Ierung von Benzin dienen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Abmessung von unter Druck stehenden Brennstoffmengen und periodischen Förderung .der albgemessenen Teilmengen zur Verbrauchsstelle nach Patent 7:2o o04, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßzylinder, sein Kolben und dessen Anschläge in dem Innern eines Drehschiebers gleichachsig zu diesem angeordnet sind und sowohl die Zuleitung des Brennstoffes zudem Meßzvlinder als auch seine Ableitung von dem yMeßzylinder zu den Verbrauchsstellen durch den Drehschieber gesteuert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßzylinder (9) durch eine Bohrung im Drehschieber (14) gebildet ist, von dessen beiden ventilsitzarti.gausgebildeten Enden (1o, 7), w elche duroh,den kugelförmigen Kolben (8) wechselweise abgesperrt werden, Längskanäle (1i bzw. 5) ausgehen, die ihrerseits mit axial versetzten Radialkanälen (16, 1.2 bzw. a, 17) in Verbindung stehen, welche bei Drehung des Schiebers (14) die Längskanäle (i i bzw. 5) abwechselnd mit den Brennstoffzuführleitungen (15 bzw. i) und den zu den Verbrauchsstellen führenden Leitungen (13 bzw. 18) verbinden (Abb. i).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und z, mit einem zur Regelung der Fördermenge verschiebbaren Anschlag für den Kolben des Meßzylinders, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Endbegrenzung (7) des Meßzylinders (9) durch die Stirnfläche eines verstellbaren Anschlags (6) gebildet ist, der an seinem dem Meßzylinder (9) zugekehrten Ende einen Längskanal (5) enthält, welcher seinerseits durch eine Bohrung (4) in dem zylindrischen und in dem Drehschieber (14) dicht geführten Anschlag (6) mit einer Ausnehmung (3) des Drehschiebers (14) in dauernder Verbindung steht, von der :die zur Steuerung der Brennstoffzu- und -abflüsse dienenden Radialkanäle (2 bzw. 17) des Drehschiebers (14) ausgehen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Brennstoff ableitenden Drehschieberkanäle (i2 und 17) mit in der Umfangsrichtung des Schiebers (14) verlaufenden Erweiterungen (21 und aa) versehen sind, so d.aß die Brennstoffaustrittskanäle 12 und 13 und 17 und 18 zeitlich vor den während des gleichen Arbeitsspiels des Kolbens (8) zu verbindenden Eintrittskanälen i und 2 bzw. 15 und 16 nüteinander in Verbindung kommen. eet:T.t@. GEDRUCKT ttz DER RGICHSDRCCKEREt
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE819183C (de) * 1939-10-19 1951-10-31 Daimler Benz Ag Brennstoffverteiler fuer mehrzylindrige Einspritzbrenn-kraftmaschinen von Kraftfahrzeugen
DE920279C (de) * 1948-10-02 1954-11-18 Daimler Benz Ag Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer die Niederdruckeinspritzung von Benzin oder aehnlichen Leichtbrennstoffen in Brennkraftmaschinen
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