DE733538C - Bohrvorrichtung mit Hebelspannung - Google Patents
Bohrvorrichtung mit HebelspannungInfo
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- DE733538C DE733538C DEH162481D DEH0162481D DE733538C DE 733538 C DE733538 C DE 733538C DE H162481 D DEH162481 D DE H162481D DE H0162481 D DEH0162481 D DE H0162481D DE 733538 C DE733538 C DE 733538C
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- Germany
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- clamping
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- Expired
Links
- 238000005553 drilling Methods 0.000 title 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q3/00—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
- B23Q3/02—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
- B23Q3/06—Work-clamping means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q2703/00—Work clamping
- B23Q2703/02—Work clamping means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
- Bohrvorrichtung mit Hebelspannung Die Erfindung bezieht sich auf eine Bohrvorrichtung mit Hebelspannung, die über eine Ritzelwelle auf die Bohrplatte tragende Zahnstangensäulen wirkt. Bei einer bekannten Bohrvorrichtung dieser Art werden dite die Bohrplatte andrückenden Säulen durch selbsthemmende Getriebe bewegt, so daß eine besondere Festlegung in der Spannstellung nicht notwendig ist. Die Spannstellung ist dafür aber wegen der Größe der Übersetzung ziemlich langsam, so daß von einer Schnellspannung nicht gesprochen werden kann. Bei einer anderen bekannten Ausführung werden die Zahnstangensäulen über eine Ritzelwelle bewegt, wobei, da der Spannhebel durch einen Anschlag festgelegt wird, und das Werkstück regelmäßig kleine Ungenauigkeiten aufweist, Federn dazwischen geschaltet, sind, so daß nur ein kraftschlüssiges Spannen möglich ist.
- Für die Verwendung eines üblichen Rollklemmengetrieb:es für das Festlegen der Ritzehvelle in der Spannstellung an Stelle eines Anschlages wäre die Anordnung besonderer Mittel erforderlich, um die Spannung bei Lösung wieder aufzuheben.
- Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß zwischen Spannhebel und Ritzel'welle ein Klemmrollengesperre vorgesehen ist, in. dessen Kopf von der Triebwelle getragene Radialstifte mit Spiel derart eingreifen, daß die Stifte den Kopf im Sinne des Spannens unmittelbar mitnehmen, im entgegengesetzten Sinne jedoch zunächst die durch Federn belasteten Klemmrollen .aus ihrem Keükurveneingriff mit dem Kopf zurückschieben und erst darauf zur Anlage an dem zurückzudrehenden Klemmrollenkopf gelangen.
- Diese Bauart gestattet somit das. Aufheben der Sperrung selbsttätig durch einfaches Zurückbewegen des Spannhebels.
- Zweckmäßig sind die Enden der Radialstifte auf der den Klemrnr ollen zugekehrten Seite derart abgeflacht, daß die Rollen beim: Zurückrollen auf die Keilkur venbahn zu gedrängt werden. Die Abbildungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar Abb. i einen senkrechten Schnitt durch die Bohrvorrichtung, Abb. 2 einen Schnitt durch . das Klemmrollenwerk und Abb. 3 eine Draufsicht auf das Klemmrollenwerk.
- In dem kastenförmigen Gehäuse a. sind die Zahnstangensäulen b senkrecht verschiebbar geführt. Die Zahnstangen werden durch die Ritzelwelle c gemeinsam angetrieben. Diese endet in einem zylindrischen Klemmrollenkopf d, welcher an gegenüberliegenden Umfangsstellen keilkurvenförmige Aussparungen für die Klemmrollen e trägt und auf seine übrigen Umfang in einer gehärteten Zylinderbüchse f des Gehäuses a gelagert ist. Die Klemmrollene werden von Federng gewöhnlich in Eingriff mit der Zylinderbüchse i und den Keilkurven des Klemmrollenkopfestl gehalten. Letzterer wird durch eine in ihm gelagerte Wellelt über zwei Querstiftei bewegst, welche den Kopf d in Schlitzen k durchsetzen und in die Aussparungen für die Klemmrollen e hineinragen. Die Schlitze k sind in ihrer Länge so bemessen, daß die Stiftei beim Spannvorgang gegenüber den Klemmrollen e Spiel haben, beim Zurückdrehen jedoch zunächst die Klemmrollen e zurückschieben und erst darauf am anderen Schlitzende an dem Klemmrollenkopf d zur Anlage kommen und diesen weiterdrehen. Die die Querstifte l tragende Welle lt ist im Klemmrollenkopf d sowie in einem Deckel in ge- lagert; sie trägt einen bekannten, seitlich kippbaren, federhelasteten Handhebel o, der mit einer seitlichen Nase l) in eine Rastenscheibe g der Welle h eingreift; die den H.a.ndhebel o belastenden Fedein n liegen in deiner sich mitdrehenden Scheibe t; die an einer Scheibe s gleitet.
- Der Vorgang beim Gebrauch der Vorrichtung ist folgender: Zunächst wird das Werkstück bei hochgeschraubter Bohrplatte in die Aufnahmeplatte l gelegt. Dann wird mittels des Handhebels o die Bohrplatte t° rassenweise auf das Werkstück (in Abb. t gestrichelt. angedeutet niedergezogen und beim Aufsetzen durch leichten Druck festgespannt. Diese Spannstellung wird mit Sicherheit durch die Klemmrollen e gehalten, welche ;furch Auflaufen auf die Keilkurven des lilemmrollenkopfes d ein Zurückdrehen uninöglich machen. Da die Klemmrollen e durch die Federn g in sofortigen Eingriff gedrückt werden, ist auch ein geringfügiges Zurückgehen aus der gespannten Stellung nicht möglich.
- Beim Lösen der Spannstellung zur Aufnahme eines neuen Werkstückes werden durch Drehung des Handhebels o@ in entgegengesetzter Richtung zunächst die Klemmrollene durch die Querstifte i aus ihrem. Keilkurveneingriff zurückgeschoben, und erst anschließend wird der Klemmrollenkopf d mit der Ritzelwelle c zur'ü'ckgedreht und de Bohrplatte tr zur Aufnahme eines neuen Werkstükkes gehoben. Um das Lösen der Klemmrollene zu erleichtern, sind die Querstiftei an der den Klemmrollen. zugekehrten Seite derart abgeflacht, daß die Rollen beim Zurückrollen auf die Keilkurvenbahn zu gedrängt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Bohrvorrichtung mit Hebelspannung, die über eine Ritzelwelle auf die Bohrplatte tragende Zahnstangensäulen wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Spannhebel (o) und Ritzelwelle (c) ,ein Klemmro:llengesperre (d, f, f) vorgesehen ist, in dessen Kopf (d) von der Triebwelle (h=1 getragene Radialstifte (1) mit Spiel derart eingreifen, daß die Stifte(i) den Kopf (d) im Sinne des Spannens unmittelbar mitnehmen, im entgegengesetzten Sinne jedoch zunächst die durch Federn (g; belasteten Klemmrollen (e, aus ihrem Keilkurveneingriff mit dem Kopf (d,', zurückschieben und erst darauf zur Anlage :an den zurückzudrehenden Klemmrollenkopf (d) gelangen. ... Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Radialstifte (i) auf der den Klemmrollen (ei zugekehrten Seite derart abge$achit sind, daß die Rollen (e) beim Zurückrollen auf die Keilkurvenbahn zu gedrängt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH162481D DE733538C (de) | 1940-06-13 | 1940-06-13 | Bohrvorrichtung mit Hebelspannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH162481D DE733538C (de) | 1940-06-13 | 1940-06-13 | Bohrvorrichtung mit Hebelspannung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE733538C true DE733538C (de) | 1943-03-29 |
Family
ID=7183667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH162481D Expired DE733538C (de) | 1940-06-13 | 1940-06-13 | Bohrvorrichtung mit Hebelspannung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE733538C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1295335B (de) * | 1961-03-07 | 1969-05-14 | Knorr Werner | Werkstueckeinspannvorrichtung |
| DE1299500B (de) * | 1960-07-12 | 1969-07-17 | Woodworth Co N A | Werkstueckspannvorrichtung |
-
1940
- 1940-06-13 DE DEH162481D patent/DE733538C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1299500B (de) * | 1960-07-12 | 1969-07-17 | Woodworth Co N A | Werkstueckspannvorrichtung |
| DE1295335B (de) * | 1961-03-07 | 1969-05-14 | Knorr Werner | Werkstueckeinspannvorrichtung |
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