DE733541C - Maschine zum Herstellen von Muttern auf warmem Wege - Google Patents

Maschine zum Herstellen von Muttern auf warmem Wege

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DE733541C
DE733541C DEJ61916D DEJ0061916D DE733541C DE 733541 C DE733541 C DE 733541C DE J61916 D DEJ61916 D DE J61916D DE J0061916 D DEJ0061916 D DE J0061916D DE 733541 C DE733541 C DE 733541C
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DE
Germany
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slide
machine
punch
screw
nuts
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Expired
Application number
DEJ61916D
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English (en)
Inventor
Kurt Jung
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/64Making machine elements nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Maschine zum Herstellen von Muttern auf warmem Wege Bei - Pressen zum Herstellen von Muttern auf warmem Wege ist zur Veränderung der Mutternhöhe eine Einstellung der Stempel und Dorne durch Hinterlegen mit Blechscheiben und Blechringen üblich. Diese Art der Einstellung ist sehr umständlich und erfordert viel Zeit, da zwischen den vorhandtenen Blechen so lange hin und her versucht werden muß, bis die richtige Höhe gefunden ist.
  • Zur Veränderung des @ Hubes an Pressen mit nur einem Stempel ist @es bereits bekannt, durch Schraubstücke die Länge der beweglichen Schlitten oder Stempel zu verändern. Ebenso ist es bereits bekannt, bei durch Nocken. angehobenen Ventilen die Länge der Ventilstange durch ein Schraubstück einstellbar zu, gestalten, um die Berührurng der Ventilstange mit dem Nocken und dadurch den Ventilsitz einstellen zu können.
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf eine Warmpresse zum Herstellen vorn Muttern, 'bei welcher mehrere ineinanderliegende Werkzeuge wirksam sind, die in ungleichen Hüben und in stark verschobenen Zeitabständen arbeiten. Die ineinander beweglich zusammenbebauten Werkzeuge sind der sog. Dornschlitten und der Stempelschlitten.
  • Bei .einem bekanntgewordenen Vorschlag zur stufenlosen Einstellung der Putzen- und Mutternhöhe ist zur Einstellung der Putzenhöhe der Lochdorn mit einem Gewinde versehen, das in ein Gegengewinde des Lochdornschlittens eingreift. Zur Ermöglichung der Verstellung ist der Lochdorn so lang gehalten, daß er aus dem Maschinengestell herausragt, wo er über einen Handgriff verdreht und damit vor- und zurückgeschoben werden kann. Der Dorn wird durch die erforderliche ungewöhnliche Länge und durch die Anbringung des besonderen Gewindes sehr teuer, was bei dem, hohen Verschleiß und häufigen Ersatz der Dorne für die Wirtschaftlichkeit der Maschine sehr wesentlich ist. Die stufenlose Regelung der Mutternhöhe soll über ein Handrad und ein Gewindestück erfolgen. Hierbei ist das Gewindestück fest in .einem Gegengewinde des Maschinengestells gelagert.- Zur Übertragung der Stellung ist zwischen dem Schlitten und dem Gewindestück mit Handrad am Maschinenende eine Steckplatte vorgesehen. Die Anderung der Mutternhöheerfolgt hier durch Veränderung des festen Anschlages des Schlittens.
  • Gemäß der Erfindung sind der Stempel-und der Dornschlitten zu ihrer Verkürzung oder Verlängerung zwecks stufenloser Einstellung der Mutternhöhe und Lochputzenstärke mit Schraubenden o. dgl. versehen, und beide Schraubenden sind zwecks gleichzeitiger Verstellung der Länge von Stempel-und Dornschlitten miteinander gekuppelt. Neben der an sich bekannten .stufenlosen Verlängerung der Schlittenlängen wird hierdurch infolge der gemeinsamen Verstellmöglichkeit die Bedienung erheblich vereinfacht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem der einfacheren Darstellung halber das Schlittenpaar symmetrisch ausgebildet ist, wie dies insbesondere b-ei Maschinen mit als Ganzes auswechselbaren Schlitten der Fall ist.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch einen Stempel- und Dornschlitten nebst Führung. Abb. z gibt einen Schnitt längs der Linie B-B in Abb. i wieder.
  • Mit i ist das in der Maschine leicht auswechselbare Schlittengehäuse bezeichnet. In diesem ist der Stempelschlitten 2 leicht verschiebbar gelagert. Der SChlitten 2 trägt vorn den Stempel 3, welcher mittels der Schrauben ¢ befestigt ist. Der hintere Teil des Schlittens 2 ist -mit einem Gewinde versehen, auf welches ein Schraubstück 5 aufgeschraubt ist, durch das die Gesamtlänge des Preßschlittens stufenlos verändert werden kann. Das Schraubstück 5 wird mit einer Einsteckstange, die in die Senklöcher 6 eingreift, verstellt. Das Schraubstück 5 ist gegen. ungewolltes Verdrehen gesichert. In dem Schlitten 2 ist der Lochdornschlitten 7 gelagert. Dieser trägt vorn den Lochdorn 8, der durch die überwurfmutter 9 gehalten wird. Der hintere Teil. des Schlittens 7 ist ebenso -,vie der Schlitten z mit einem Gewinde versehen, auf welches ein Schraubstück i o aufgeschraubt ist. Die Schraubstücke 5 und io sind durch einen Gleitkeil 16 miteinander gekuppelt. Hierdurch kann die Länge des Stempelschlittens und des Lochdornschlittens gleichzeitig geändert werden.
  • In den beiden Schraubstücken sind die Nuten i q. und 15 vorgesehen, welche in entsprechend ausgebildete Rückzugklauen zum zwangsläufigen Rückzug der Schlitten eingreifen.

Claims (1)

  1. PATLNTANSPRUCH Maschine zum Herstellen von Muttern auf warmem Wege mit stufenlos einstellbarem Stempel- und Lochdornschlitten, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel- (2) und der Dornschlitten (7) mit Schraubenden (5, i o) o. dgl. versehen und beide Schraubenden über einen Keil o. dgl. miteinander zwecks gleichzeitiger Verstellung von Stempel- und Dornschlitten miteinander gekuppelt sind.
DEJ61916D 1937-08-07 1937-08-07 Maschine zum Herstellen von Muttern auf warmem Wege Expired DE733541C (de)

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