DE733558C - Anordnung von Drehstromtransformatoren oder Drehstromdrosselspulen mit Zusatzwicklungen - Google Patents

Anordnung von Drehstromtransformatoren oder Drehstromdrosselspulen mit Zusatzwicklungen

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DE733558C
DE733558C DES125035D DES0125035D DE733558C DE 733558 C DE733558 C DE 733558C DE S125035 D DES125035 D DE S125035D DE S0125035 D DES0125035 D DE S0125035D DE 733558 C DE733558 C DE 733558C
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transformers
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voltage
choke coils
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DES125035D
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English (en)
Inventor
Dr Erich Friedlaender
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/38Auxiliary core members; Auxiliary coils or windings
    • H01F27/385Auxiliary core members; Auxiliary coils or windings for reducing harmonics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Anordnung von Drehstromtransformatoren oder Drehstromdrosselspulen mit Zusatzwicklungen Die Erfindung bezieht sich auf Drehstromtransformatoren mit Zusatzwicklungen. * Gemäß der Erfindung sind die Primär- und die Sekundärwicklungen eines oder zweier Transformatoren mit je einer umschaltbaren festen Zusatzwicklung versehen, die je eine Phasendrehung der Spannung gegen den Fluß von -f- z5° hervorrufen und durch Zusammenschalten mit den Hauptwicklungen eine o°- oder 3o°-Schaltung bei gleicher Spannung ergeben. Zu diesem Zweck können die Hauptwicklungen mit den zugeordneten Hilfswicklungen eine Zickzack- oder Stern-Dreieck-Mischschaltung bilden. Besonders vorteilhaft ist eine Stern-Dreieck-Mischschaltung für die Primär- und Sekundärwicklung des oder der Transformatorm. Die Anordnung nach der Erfindung bringt, wie an Hand der Ausführungsbeispiele näher erläutert, bei einem bzw. zwei" Transformatoren den Vorteil, daß die Transformatoren durch einfaches Umschalten von Anzapfungen sowohl mit in Stern-Stern und Dreieck-Dreieck als auch mit in Stern-Dreieck und Stern-Zickzack geschalteten 'anderen Transformatoren jederzeit parallel arbeiten können. Hierdurch wird bei einem geringen einmaligen Mehraufwand an Kupfer die Lager- und.Reservehaltung außerordentlich vereinfacht, und es «-erden =@nlagekosten gespart.
  • Die Anordnung nach der Erfindung hat ferner, wie im folgenden noch näher erläutert, den weiteren Vorteil, daß man durch Parallelschalten von zwei gemäß der Erfindung ausgebildeten Transformatoren oder durch . Parallelschalten dieser Transformatoren mit Transformatoren der üblichen Schaltung die von den Transformatoren hervorgerufenen Oberwellen weitgehend beseitigen kann. Man kann also diese Transformatoren für höhere Eisensättigung ausführen und damit wesentliche Ersparnisse an Eisen und Kupfer erzielen, ohne daß dabei direkte Nachteile (Oberwellen) oder indirekte Nachteile (keine Möglichkeit des primären und sekundären Parallelarbeitens und schlechte Austauschbarkeit) auftreten. An sich ist es bereits bekannt, an Transformatoren durch Schaltung der Wicklungen eine Phasendrehung zwischen dem Fluß und der Klemmenspannung des Transformators herzustellen. Es ist dabei aber nicht die Bedingung erfüllt, daß sowohl die Primär- als auch die Sekundärwicklung des Transformators je eine umschaltbare feste Zusatzwicklung besitzen, die je eine Phasendrehung der Spannung gegen den Fluß -F-15° hervorrufen. Die bekannten Transformatoren besitzen daher auch nicht die geschilderten Vorteile, insbesondere bezüglich Parallelschaltbarkeit mit in Stern-Stern, Dreieck-Dreieck oder Stern-Dreieck oder Stern-Zickzack geschalteten anderen Transformatoren. .
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf Drehstromdrosselspulen, die finit Eisensättigung arbeiten. Erfindungsgemäß sind zwei (fieser Drosselspulen mit je einer umschaltbaren festen Zusatzwicklung versehen, die je eine Phasendrehung der Spannung geben den Fluß der Drosselspule von -f- i5' oder - i5-' hervorrufen, so daß durch Parallelschalten von zwei Drosselspulen, von denen an der einen der Fluß gegenüber der Spannung um -!- 15 ', an der anderen um - 15' gedreht ist, die von den Drosselspulen leervorgerufenen fünften und siebenten Oberwellen iiii Netz sich aufheben.
  • Weitere Oberwellen kann- man, wie am Schluß der Beschreibung geschildert, beseitigen, wenn man zu diesen gesättigten Drosselspulen noch gesättigte Drosselspulen parallel schaltet, die einerseits keine Phasenverschiebung zwischen Spannung und Fluß aufweisen, andererseits, z. B. infolge Drei,ecl:schaltung, eine 3o°-Pliasenverscliiebung. Die Anordnung nach der Erfindung ergibt also bei Drosselspulen ähnliche Vorteile wie bei Transformatoren, da man wiederum die Drosselspulen zwecks Ersparnis an Eisen und Kupfer für Hohe Eisensättigung ausführen kann, ohne daß dabei der direkte Sachteil des Auftretens von Oberwellen auftritt oder der indirekte Nachteil der schlechten Austauschbarkeit.
  • Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung. In Fig. i ist ein Transformator dargestellt, der sowohl primär als auch sekundär derart in Zickzack geschaltet ist, daß jede der beiden Wicklungen eine Drehung der Spannung- um 152 gegenüber dem Fluß durchführt. Die Windungszahlen müssen daher so gewählt werden, daß sich die Windungszahlen der auf einem Schenkel liegenden beiden Teile der Primärwicklung bzw. der Sekundärwicklung zueinander verbalten wie sin d.5' zu sin i5°. Da beide @@ iclclun,@en eine Drehung Spannung um -; 1,5- gegenüber dein Fluß der Grundwelle r_usfübren, ist die resultierende Drehung der Spannung zu-islalen den Eingangsklemmen '` 1', TI- und den @usganb.sklemmen :r. v, deich Null, so claf, man einen solchen Transformator beliebig in Parallelarbeit mit den Schaltgruppen A und B, d. 1i. z. B. niit Stern-Stern oder Dreieck-Dreieck geschalteten Transformatoren verwenden kann. Dassellic Ergebnis -wird erreicht, wenn man durch einfache Umschaltung der Phasenfolge der Anschlüsse das Vorzeichen aller Winkeldrehungen umkehrt, so daly die Spannung gegenüber dein Fluß um - i 5 J' für jede Wicklung gedreht wird.
  • Dreht man aber nur (las Vorzeichen einer der beiden Wicklungen durch Phasenfolgeunischaltung um, wie das in Vi-. a für die Sekundärwicklung gezeigt ist. so gibt ein und derselbe Transformator jetzt eine Drehung von 4- 30@ bzw. -30° zwischen Eigangs- und Ausgangsspannung und kann nunmehr in Parallelarbeit zu denTransfcrmator£#n der Gruppen C und D, also z. B. zu Stern-Dreieck oder Stern-Zickzack geschalteten Transformatoren verwendet werden. 'Mail c r -hält also auf diese Weise einen Transformator, dessen Anwendungsbereich bei gleichbleibender Betriebsspannung wesentlich erweitert worden ist.
  • `'erden bei zwei solchen Transformatoren die an der gleichen Spannung liegenden Wicklungen so geschaltet, daß die eine dun Fluß um + i5=, die andere uin - i5 in seiner Phasenlage gegenüber (fier Betrieb'-spannung verdreht, und besitzen die beiden Transformatoren gleiche Induktion tinrl lIagnetisierungsleistung, so heben sich beim Parallelschalten die fünften und siebenten Oberwellen heraus. Das würde also beispielsweise gelten, wenn nian die Transforinatoren i und 2 nur auf ihrer U nterspannungsseite parallel schaltet. Wollte man sie auch oberspannungsseitig parallel `schalten. so müßte man die Phasenfolge der Oberspannungswicklung noch von einem Transformator umkehren.
  • Statt die Transformatoren in schiefem Zickzack zu schalten, Idinnte nian sie auch, wie in Fib. 3 dargestellt. in Dreieck schalten und Anzapfungen der Dreieckwicklung#2n herausführen: Die Anzapfungen werden so gewählt, daß wieder eine Dre-hun- um -;- i 5 bzw. -i5 - stattfindet. Es sind bei jeder Wicklung in diesem Fall zwei Anzapfungen notwendig. damit je nach Wahl cles Anschlußpunktes eine -,' i-5--hrehung o#ler - i 5 -Drehung herbeigeführt werden.
  • Besonders zweckmäßig ist es, eine Stern-Dreieck-Mischschaltung anzuwenden, wie sie in den Fig. 4., 5; 6 und 7 angegeben ist. Bei der Stern-Dreieck-Mischschaltung, z. B. nach Fig. 4., bekommen die Wicklungen Anzapfungen, und es werden die nicht an das Netz angeschlossenen Endpunkte der Wicklung mit diesen Anzapfungen so verbunden, daß eine Dreieckschaltung entsteht, wie es das Ausführungsbeispiel zeigt. Die Fig.4 zeigt eine Schaltung, bei der sowohl Primär- als auch Sekundärwicklungen eine Dreieck-.Iisct,schaltung besitzen, wobei jede Wicklung eine Drehung um + 15° der Spannung gegenüber dem Fluß durchführt. Infolgedessen ist auch hier, ähnlich wie in Fig. i, die gesamte Spannungsdrehung zwischen den Eingangsklemmen U, Il, W und den Ausgangsklemmen u, v, w Null, so daß dieser Transformator in Parallelarbeit mit den Schaltgruppen A und B betrieben werden kann. Das gleiche gilt für die Anordnung nach Fig. 5, bei der das Vorzeichen aller Winkeldrehungen umgekehrt ist. Dreht man nur das Vorzeichen einer der beiden Wicklungen durch Phasenfolgeuinschaltung um, wie es die Fig. 6 und 7 in den beiden möglichen Ausführungen zeigen, so ergibt ein und derselbe Transformator jetzt eine DreliUng um + 30j oder -30° zwischen Eingangs- und Ausgangsspanumig, so daß er mit de,n .Schaltgruppen C und D parallel arbeiten kann. -Man sieht, daß man den Transformator immer gleichmäßig ausführen kann, und daß man es lediglich durch Umschaltung der Phasenfolge erreichen kann, daß die gewünschte Versetzung zwischen Eingangs-und @@usgangsspannung für das Zusammenarbeiten mit anderen Transformatoren erreicht wird.
  • Schaltet man die Transformatoren der Fig..I und 5 bzw. die der Fig.6 und 7 parallel, so heben sich die fünften und siebenten Oberwellen heraus, wenn die Transformatoren gleiche Induktion und gleiche Magnetisierungsleistung besitzen. Dies rührt davon her, daß die Transformatoren der Fig.4 und 5 den Fluß gegenüber der Spannung des Netzes, welche den Magnetisierungsstrom liefert, um -;- 15° bzw. -15° verdrehen. Dasselbe gilt auch für die Transformatoren der Fig. 6 und 7.
  • Diese Transformatoren; die den Fluß gegenüber der Betriebsspannung um 15° drelien, liefern gleichzeitig elfte und dreizehnte Oberwellen, welche in Gegenphase zu den Ob°rwellen der normalen o°- und 3o°-Schaltungen, also z. B. der Stern-Dreieck- und Zickzack-Schaltungen stehen, wenn alle Transformatoren hinsichtlich des Auftretens der dritten Oberwelle iln Phasenfluß gleich sind. Es ist bei dieser Oberwellenkompensation immer zu berücksichtigen,. daß, wenn von der Drehung gesprochen wird, immer nur die Drehung der Grundwelle des Flusses gegenüber der Spannung des Netzes gemeint ist, welche die Magnetisierungsleistung liefert. Beispielsweise könnte man die Transforinatoren der Fig.4 und j parallel schalten. Würde man dazu noch einen in Stern-Dreieck (o° Drehung) und einen in Dreieck-Stern (30° Drehung) geschalteten Transformator parallel schalten und würde man allen Transformatoren gleiche Magnetisierungsleistung und Induktion geben, so würden sich die fünften und siebenten und auch die elften und dreizehnten Oberwellen herausheben. Zugleich verschwinden in diesem Fall auch die siebzehnten und neunzehnten Oberwellen.
  • Wie die Windungszahlenverhältnisse der Stern-Dreieck-Mischwicklung gewählt werden müssen, damit eine Versetzung um 15° der Spannung gegenüber dem Fluß zustande kommt, geht aus dem Vektorbild in Fig.8 hervor. In diesem ist für die Schaltung nach Fig.-l das Vektorbild dargestellt. a., b, c ist, das Spannungsdiagramm der in Dreieck geschalteten Wicklung, wobei, wie in Fig. q. dargestellt, a., b und c die Anzapfpunkte der Gesamtwicklung sind. Das Dreieck U, h, W erhält man, wenn man zu dem Viktor b, a noch einen Vektor gleicher Phasenlage addiert und zu den Vektoren c, b und a, c in entsprechender Weise so, daß der Vektor U, V gegenüber dem Vektor a, b um 15°, Il, W gegen b, c und W, L' gegen c, a. um 15° versetzt ist. Da sich Ua. zu aW verhält wie sin 15° zu sin: 45°, so ergibt sich @durch einfache Rechnung das Windungszahlenverhältnis der Dreieck- WA zur Sternwicklung II-a zu . Die gesamte Windungszahl N'). + WA muß, wie man sich leicht überzeugen kann, das der Windungszahl bei reiner Sternschaltung sein.
  • Die Ströme in der Stern- und Dreieckwicklung müssen sich zueinander verhalten wie bei jeder Reihenschaltung einer Stern- und einer Dreieckwicklung. Dementsprechend sind die Ouerschnitte der Stern- qi und der Dreieckwicklung qA zu wählen zu Der Kupferaufwand teilt sich demnach auf Stern- und Dreieckw icklung zu gleichen Teilen auf.
  • Gegenüber dem normalen Transformator in Stern- oder Dreieckschaltung ist der gesamte Kupferaufwand nur 3,5 % höher.
  • Für die Spannungsregelung ist es notwendig, nicht nur Anzapfungen der Sternwicklung, sondern auch gleichzeitig die Anzapfungen der Dreieckwicklung zu regeln, um (las vorgeschriebene Verhältnis von Sternzu Dreieckwicklung unabhängig vom Lrbersetzungsv erhältnis des Transformators aufrechterhalten zu können.
  • In Fig. g ist noch dargestellt, wie man den fehlenden Sternpunkt im Bedarfsfalle durch eine Zusatzwicklung schaffen kann. Zu diesem Zweck erhält die Wicklung noch Anzapfungen f, g und ?t, an welche die in Stern geschaltete Zusatzwicklung angeschlossen wird. Der Kupferbedarf dieser Zusatzwicklung richtet sich nach der gewünschten Belastbarkeit des Sternpunktes. Aus Fig. o folgt auch sofort die Größe der Windungszahl wo der Zusatzwicklung und die Lage der Anzapfungen f, 11- und h. Es ist Wie bereits erwähnt, heben sich, wenn man zwei solche Transformatoren benutzt, von denen der eine eine Drehung um -1- 15°, der andere um - 15° ausführt, im resultierenden Strom die Oberreellen heraus. Man kann daher auch die Schaltung für gesättigte Drosselspulen anwenden, deren Wicklungen dann in . Stern-Dreieck-Mischschaltung geschaltet werden. Schaltet man zwei gleiche Drosselspulen, von denen die eine eine Verdrehung des Flusses gegenüber der Spannung um -[- i 5°, die andere um - 15° ausführt, parallel, so heben sich die fünften und siebenten Oberwellen heraus. .Tuch für Drosselspulen ist daher die neue Anordnung günstig, da man zwei gleiche Drosselspulen finit gleicher Wicklung verwenden und lediglich durch Umkehr der Phasenfolge die Auslöschung der Oberreellen erreichen kann. Sind die parallel liegenden Drosselspulen oder Transformatoren verschieden groß, so muß man zur Kompensation der Oberreellen die Sättigung verschieden wählen. Schaltet man zwei um + 15 ' und - 15' drehende Drosselspulen parallel zu einer um o' drehenden (Stern) und zu einer um 3o° drehenden (z. B. Dreieck), so heben sich, wie für Transformatoren beschrieben, die fünften, siebenten, elften und dreizehnten Oberreellen heraus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung von Drehstromtransformatoren mit Zusatzwicklungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Primär- und die Sekundärwicklungen eines oder zweier Transformatoren mit je einer umschaltbaren festen Zusatzwicklung versehen sind, die je eine Phasendrehung der Spannung gegen den Fluß von -i-15° hervorrufen und durch Zusammenschalten mit der Hauptwicklung eine o°- oder 3or'-Schaltung bei gleicher Spannung ergeben. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptwicklungen mit den zugeordneten Hilfswicklungen eine Zickzack oder Stern-Dreieck-Mischschaltung bilden. 3. Anordnung an gesättigten Drehstronidrosselspulen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Drosselspulen niit je einer umschaltbaren festen Zusatzwicklung versehen sind, die je eine Phasendrehung der Spannung gegen den Fluß der Drosselspule von + i5° oder - 15' hervorrufen, so daß durch Parallelschalten von zwei Drossclspulen, von denen an der einen der Fluß gegenüber der Spannung um + i_53, an der anderen um - i5' gedreht ist, die von den Drosselspulen hervorgerufenen fünften und siebenten Oberwellen im \Tetz sich aufheben. .I. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu den zwei Drosselspulen, in denen der Fluß gegenüber der Spannung einerseits um -[-- 15°, andererseits um - 15' gedreht ist, noch zwei Drosselspulen parallel geschaltet sind, von denen die eine einen Verdrehungswinkel von o° (Sternschaltung) und die andere einen Verdrehungswinkel von 30= (z. B. Dreieckschaltung) zwischen Fluß und Spannung aufweist. 5. Anordnung nach Anspruch 3, da- durch gekennzeichnet, daß an den beiden Drosselspulen die Hauptwicklungen mit den zugeordlieten Hilfswicklungen eine Zickzack- oder Stern-Dreieck--Mischschaltung bilden.
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