DE736056C - Vorrichtung zum Abnehmen ringfoermiger Drahtbunde von einer bewegten Foerderbahn - Google Patents
Vorrichtung zum Abnehmen ringfoermiger Drahtbunde von einer bewegten FoerderbahnInfo
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- DE736056C DE736056C DEB187186D DEB0187186D DE736056C DE 736056 C DE736056 C DE 736056C DE B187186 D DEB187186 D DE B187186D DE B0187186 D DEB0187186 D DE B0187186D DE 736056 C DE736056 C DE 736056C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
- B21C47/24—Transferring coils to or from winding apparatus or to or from operative position therein; Preventing uncoiling during transfer
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Abnehmen ringförmiger Drahtbunde-von einer bewegten Förderbahn
Bunde gebündelt werden, um sie dann mittels Kran weiter verladen zu können. Es war dabei unvermeidbar, daß die Bunde heim Abheben unrund wurden und beim weiteren Transport sperrten.Gegenstand der Erfindung ist eine Z%or- riclitung zum --#,biielimeti ringförmiger Dralit- hunde von einer bewerten Förderbahn, auf rlrr die einzelnen Bunde an Halsen hängen, mit an das Abnehmen anschließendem Bün- rIt-ln der abgenommenen Bunde. 1lekanntlich «-erden die warm aufgehas- pelten Drahtbunde einer endlosen Förderbahn zti;,eriilirt. uni nach Durchlaufen einer Förderstrecke abgekühlt von der 11a1111 altgenommen ztt werden. \ach dein Ab- neiini(-ii werden mehrere, in der Regel etwa 1o 11i: 2oElunde finit einem hindurchgezoge- nen 1 )raut zu einem Bündel vereinigt und rlie;l> 1'.iiticlel wird dann- z. B. durch einett Krall Vlllelll WagzIon. @cllitt o. cIgl. zum Wei- teI*trzni<lttti't zugeleitet. Dieses Abnellnlen 1111d l,iilirlelil der einzelnen Blinde gescliall bisher v#tli 1latirt. I-1ier!tei nittlIten nicht nur die #clll@eren Drahthunde angehoben und voni l#ii1-rlci-Ii,iicen abgeholten. sondern auch fort- und unistandlicll durch Hindurch- ziclil#ii eines Drahtes durch die -einzelnett - Bekannt ist es, rin,-förinige Gegenstände auf einem Dorn übereinander zu stapeln und dann durch eine Verschnürung zu verbinden. Dies geschieht jedoch in 't wesentlich andereil Mitteln und Einrichtungen als denen, die der Erfindung zugrunde liegen: Auch handelt es sich dabei 111n eine Vorrichtung an einer Verpttckungsniaschine zuni selbsttätigen Zusänimcnbindcn einer Reihe von übereinanderliegenden Gegenständen durch einen riiiiel@treifeii. Eine solche Vorrichtung liegt auf einem wesentlich anderen technischen Gebiete als die vorliegende und ist bei.Dralitwalzwerken und IIaspelvorrichtungen liiclit ohne weitere anwendbar. Auch in der Wirkun- miter-.#clieidet sich diese bekannte @-orriclittilit, wesentlich von der vorlie--enden. I3ci dieser werden der Eifindung gellläll rlie einzelhell
l,unde an der Abnahmestelle durch eine Hub- vorrichtung von ihrcrn Halsen abgehoben und auf einen horizontal und vertikal schwenk- harcn oller senkbaren Holniarin aufgeschoben, der nach dein Aufschieben einer bestimmten Anzahl von Bunden gesenkt wird. so daß die,. llti:i#le auf einen ani Ende des Holmarnies he- festigten Bindedraht gleiten, mit deni sie ge- lriindelt und «-eiterbefördert werden. Zum :\ülieben eines Drahtbundes von :eiileni Haken dient eine kippbare Mulde, die durch eine an ihr schwenkbar angelenkte Stange mit Zahnantrieb angehoben und durch eine zweite, ebenfalls schwenkbar angelenkte uu(1 unter Federspannung stehende Stange -(!kippt wird. Die an der Schubstange der Mulde angeordnete Zahnstange m-ird durch ein Zahnrad angetrieben. dessen Umfang nur auf einem Teile irrfit Zähnen besetzt ist, so (lab:, die Zahnstange und finit ihr die Schub- stange nach erfolgtem Vorschub selbsttätig in ihrer Führung zurückgleitet, wobei der Stoß durch eine Feder o. dgl. aufgefangen wird. 1 )er FIolniarin ist zur Horizontalen neigbar mid mit seineirr hinteren ]-Ende drehbar ge- lagert und wird (furch eine Hubvorrichtung. z.lk mittels Kolben und Zylinder, bewegt. 1-:s kiinnen mehrere Hohnarnie nebeneinander aufgestellt sein, so (laß nach der Besetzung ciiies _\rrnes sogleich ein unbesetzter an seine Stelle gesetzt werden kann. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat gegenüber (leg bekannten Einrichtungen zum -\blieben und Bündeln von Hand den Vorteil, (laß ohne Rücksicht auf die Geschmwindigkeit des Fördermittels immer alle Bunde restlos abgenommen werden können und nur jeweils ein Arbeiter zuin Bedienen und Schwenken (des Holmes bzw. eines Elolinpaares notwen- dig ist, während die Abnahme von der För- derbahn und das Aufziehen auf (die Holme ganZ selbsttätig ist. Erst jetzt ist eine voll- kommene Ausnutzung der Fördervorrichtung möglich, da (die Leistung (furch (die bisherige unvollkommene Abnahme beschränkt war. DieAnsprüche i und 2 sind einander neben- geordnete Hauptansprüche. (legen Gegen- stände sowohl für sich allein als auch in ge- genseitiger Verbindung geschlitzt sein sollen. 1)ie _\n:prüchel; lies ; sind reine Tynter- ausprüche. (legen Gegenstände nur in i-erbül- dun`r mit (lein Gegenstand eines der Haupt- ansprüche Schutz genießen sollen. 111 dun Zeichnungen zeigt Abb. i (die _\bliehnlevorrichtung iii scheina- tischer Anordlillug. Abb. = (die t 3csamtanlage, .\111. ,; eine (hwranKcht auf eitle lwhpiOs- @@ ei;(Aukt-e unter @ erwen(Ittlig v(lu zwei 1 1(Ampaaren, Abb..I (die Anordnung der Mhahelenwine, Abb.5 his 7 den Bindevorgang in seinen drei Stufen. r ist der Kranhaken, in den der Bund eingehängt ist. Durch .l-iiisclialten des lI(l- tors durch die später erläuterte Schaltvorrich- tung dreht sich (las tcilweisc gczahntc Rad 3 und bewegt die Zahnstange .l und damit auch die _\btichinemulde ; aufwärts, wodurch der Bund 2 voni Haken abgenommen wird. h:ine an der Almelinieniul(le 5 befestigte Zugs tauge fi spannt eine einstellbare Feder 7 und bringt die Mulde zum Kippen, wie strichpunktiert angedeutet ist, wodurch der Bund über (leg Arrn 8 des Hohnes gekippt wird. Inzwischen hat :ich (las Zahnrad so weit gedreht, dal3 die Zähne außer Eingriff kommen und dadurch die Zahnstange 4 mit der Abnehmeinulde ; durch ihr Eigengewicht @wie(ler in ihre An- fangsstellung zurückfällt. Zur Dämpfung des Rückstoßes (liegt ein I'uger 9 für die Zahn- stange, wahrend für die Zugstange 6 eine ludcr io diesum Zweck (liegt. 1?s wäre aller auch jede andere bekanlitcDämpfungsvorrich- -tting (lenkbar. Sobald die Ztillilstallge 4 und damit auch die. _\l)Ilellnlclnul(lc 5 in (fit _\n- fangsstellung zurückgekehrt sind. schaltet sich der Motor aus und die -\t@lage ist lvic(lir in Bereitschaftsstellung. Nachtlein eine Reihe, beispielsweise 201u lule, auf den _\nn 8 anfgeiciht ist, WO der llolni geschwenkt, wobei zweckmäßig ein leerer Hohn an seine Stelle gebrachf wird. Nach (lein Schwenken wird in einer an der Spitze 1i vorgesehenen Klennuvorrichtung ein Draht befestigt und der Holinarin gesenkt. so dal3 die Bmulc auf (leg Draht abmtschrn. Nachtfern bellte Enden des Drahtes kispielm weise (furch Verdrillen verbunden sind. wind dieses Bündel in einen Kranhaken eingehängt und ahhefördert. Es wäre auch möglich, (htll der Holinarin 8 ausgebildet würde und jeweils ein Draht von der benötigten Länge heraus- gezogen wird. Auch andere Austührung:- forlnen sind (lenkbar. Der Bindevorgang ist folgender. Das eine En(ie (des Bindedrahtes ist ain Kopf (des l lohn- armes befestigt, und (las andere fältle wir(] in (leg Wanhaken eingehängt (Abb. 5). Beien Herunterlassen (des Hofmarines rutschen die Drahthwule auf (den 13indedmht auf (_\b1. W. \t-eint sich sämtliche Drahthunde auf (lein Bindedraht betin(lcn. wird (las ain llohnarm befestigte Ende (des 1iin(le(Ir<tlite: vom Hohn- arm geliist und auch in (leg Kranhaken ei:i- gehängt (.\1i1>.;). Die bleidun Kliden (des Bindedrahtes kiiiinen auch miteinander .ver- (lrilit werden uu(l die so entstehen(le Schleife in (den Kranhakeil eingehängt werden. Die Schaltvorrichtung geniäli Abh. 4. (die für .ich allein keinen Teil der zu schützenden lsriindurg bildet, arbeitet folgendermaßen: während ein tinbcladcner Haken die Stelle passiert. ulinc auf die Al)nalnncvorrichtunn einztt\vi.rl;ett.Ve Förderhaken i rollen über eilte Schiviie 1=. Angetrieben werden die Förderhaken durch eine endlose Bette 13, welche sich in eiltet] Mltnehnler-#teg 14 des f ;irderhakens I legt. Ihn Teil 13 der Schiene 12 ist 11111 den Punkt 17 scli,\-eill:l)ar angeordnet und wird 1l1 an >ich bekannter \i-cise durch einen Hebel n11 c icgengclvicht in ihrer Lage gehalten. Der S; üwenkhereich der Seltene ist durch eine !.tische t8 begrenzt. Fährt ein beladener För- derhal;cn auf das schwenkbare. `Clllenenstltck, ;o sinkt dieses unter dein Gewicht de: belade- nen F@ircierhal:eus und löst über den Hebel ic) und eine Schaltstange 2o einen Schalter 21 1t11:. Dieser Schalter unterbrIChi nor11laler- \v-e-i>c den Motorstronikrcis und schließt ihn ilai- durch den beladenen Förderhalsen: hin \\ e-iterer Schalter 22, der über eine Scbalt- siange und einen Hebel = 3 durch den Förder- haken betätigt wird. dient zuni Einschaltet] .1c1' -\1)I1C'hille\'tlrrlehttllln. Alaeh Rückkehr 111 die _\1i£angs %tdlung wird der Motor durch den Schalter 2.1 Wieder ausgeschaltet. Ein unlwhdener Förderhaken betätigt also nicht rlen Schalter 2 1 und löst damit auch nicht den Antrieb aus, je.) daß es iulnotiges liedttlgen der =\1)iieliiiie\-orriclitung verhindert wird. Der Schalter 21 hat also die Aufgabe, nur die beladenen ]Falzen schalten zu lassen. Ohne diesen Schalter müßte sonst die -Maschine johsmal in Betrieb gesetzt werden. 1)er Sil1alter ?? dient d'<1711, den `lhaltlliechanis- inus einzuschalten, wenn Haken und Bund. ;ich genau i11 der -litte der Bundabllcl)e- maschine befinden. Erst durch da: Gewicht eines beladenen IIakensC \vird also der schwenkbare Teil 13 der Seltene 12 gaNan und dadurch Schalter 21 cill#Iesdlaltet# TMzt erst kann. Schalter 2 2 eingesclmltet und die \-vrrichtung in Tätigkeit gesetzt werden. Auch hierfür sind verschiedene Ausführungen möglich. las könnte. z. 13. Schalter 22 durch einen hlcktroniagnetcn in bekannter Weise ;zzesichert werden. Ebenso kiiiiiite der Hebel 23 a) angeordnet werden. daß der 17örder- haken nur 1)c1 gesenkter Schiene den Hebel 2 3 berührt und dadurch den Schalter 22 betätigt. Sobald nun durch diesen der -Hauptstrom- kreis geschlossen wird, läuft der Motor an u11(.1 setzt damit auch die _@I)llellille\"OI'rl@htllll@@ il) Tätigkeit. 1:s bleibt dann alles so tanne in .l@e\\e,:@Lin- -. 1)1s Schalter 24 den Hatll)t;tl'tlln- krü> unterbricht _and dell Ihm). ausschaltet. lMan-los ist es. r1) Schalter 22 direkt oder indirekt, etwa über den Sdi;llter 2.l. auf den \1..;..r einwirkt. -\ln einfachsten und sicher- #lel@ i't jc(h)cll die llenutzunn des Schalters \\'rnn die `-orrichtung i11 die l@uI1estd- lun;.: zurückgekehrt ist. kann sich das Spiel wiederholen. sobald ein beladener Haken über da> sdiwulkhare Schienenstück geführt wirst. - Da: hhi- und Ausschaltcri kann, wie oben bereits erwähnt, entweder durch mechanisch oder durch lichtgesteuerte Schaltelemente erfolgen, jedoch müssen diese so beschaffen sein, da]. sie nur durch einen beladenen Haken betätigt werden können. Die Schaltelemente als solche. sind an ]:eine Ausführungsform gebunden, solange sie die Scbaltbewegungen durch einen beladenen Haken zulassen und bei unbellclene111 Haken verhindern. Die ini vorstehenden beschriebene Schaltvorrichtung stellt nur ein 1>eisl)iel dar. Sie könnte auch durch jede andere Schalteinrichtung ersetzt werden. die denselben Zweck erfüllt. I_s wäre ferner auch denkbar, daß durch eine zusätzliche Schaltung jeder zweite beladene Förderhaken die Vorrichtung in Tätigkeit setzt, so da]] es Teil der Dralitbunde von. einer zweiten dahinter geschalteten Vorrichtung abgenommen werden kann, wie -1b.3 -zeigt, wo] zwei Vorrichtungen angenommen sind. 1:: riclnct sich dies stets nach der Größe und Leistung sowie der Anzahl der der Fördcr-\-orrichtungzugeführten Bunde.
Claims (1)
-
PATENTANSPRÜCHE: i. -'orr%chtung zum Almehincii ring- föriiiiger Drahtbunde von einer bewegte,. F ürderbahn, auf der die einzelnen Kunde: an Haken hängen. liiit an das Abnehmen anschliel.ielideiii Bündeln der ab;;enoninie- nen Bunde, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Bunde (2) an der _\bnahine- stelle durch eine Hub\-örrichtung von ihrem Haken (i) abgehoben und auf einet. horizontal und vertikal schwenkbaren oder senkbaren Holinarin (3) aufgeschoben> werden. der nach clein Aufschieben einer bestimmten Anzahl von Bunden gesenkt wird. so daß die Bunde auf einen ant Eindr (il) des Holmes befestigte). Bindedraht gleite.], mit den sie ;Tcbünddt und weiter- gefördert werden. 2. Vorrichtung zum Abheben der ein- zelneii riiinfiirniig(jit Drahtbunde, insbe- sondere nach _\nsl)rticli i. dadurch ge- kemlzehhuet, daß I11171 Abheben rille: hralitbundes \'vll seinem Haken eine -Mulde (3) dient. die durch eine an ihr schwenkbar angelenkte Stange (-.) mit Gahntrich angehoben und durch eine zweite, ebenfalls schwenkbar angelcnkte und unter F ecierspalllltlil9 (,-) stellende: Stange (o) geki(ll)t n-ird_ Vorrichtung nacli Anspruch =, da- durch gekennzeichnet. dal.l die all der Schubstan-c (.l) der -Mulde (3) anneord- arm (8) zur Horizontalen neigbar und tnit seinem hinteren 1?ude drehbar gelagert ist und durch eine Hubvorrichtung, z. B. mittels Kolben und Zylinder, bewegt wird. Vorrichtung nach -'Anspruch z bis 4.. dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Holtnarme (8) nebeneinander aufgestellt sind, so claß nach der Besetzung eines Armes sogleich ein unbesetzter an seine Stelle gesetzt «-erden kann.arte 7ahnstange durch ein Zahnrad (3) aiigetriehen wird. dessen Umfang nur auf riuem Teile mit Ziihnen besetzt ist, so daß ilie Zalmstan-e und mit ihr die Schub- (4) nach erfolgtcill Vorschub selbst- täti- in ihrer I'ülirung zurückgleitet, wo- lieider Stoß durch eilte Feder o. dgl. auf- gefangen wird. Vorrichtung nach Anspruch I his 3, dadurch -ekennzeichnet, daß der Holin-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB187186D DE736056C (de) | 1939-04-23 | 1939-04-23 | Vorrichtung zum Abnehmen ringfoermiger Drahtbunde von einer bewegten Foerderbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB187186D DE736056C (de) | 1939-04-23 | 1939-04-23 | Vorrichtung zum Abnehmen ringfoermiger Drahtbunde von einer bewegten Foerderbahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE736056C true DE736056C (de) | 1943-06-05 |
Family
ID=7010423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB187186D Expired DE736056C (de) | 1939-04-23 | 1939-04-23 | Vorrichtung zum Abnehmen ringfoermiger Drahtbunde von einer bewegten Foerderbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE736056C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075038B (de) * | 1960-02-04 | Clark Equipment Company Bu chanan Mich (V St A) | Verfahren und Vor richtung zum Zusammenpressen und Bundein von Drahtbundringen od dgl | |
| US4886410A (en) * | 1987-06-09 | 1989-12-12 | Peter Lisec | Apparatus for the manipulation of spacer frames |
-
1939
- 1939-04-23 DE DEB187186D patent/DE736056C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075038B (de) * | 1960-02-04 | Clark Equipment Company Bu chanan Mich (V St A) | Verfahren und Vor richtung zum Zusammenpressen und Bundein von Drahtbundringen od dgl | |
| US4886410A (en) * | 1987-06-09 | 1989-12-12 | Peter Lisec | Apparatus for the manipulation of spacer frames |
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